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  • Montag, 5. Dezember 2016

    Überfall in eigener Wohnung in Mönchengladbach - Räuber sprachen arabisch.

    POLIZEI MÖNCHENGLADBACH

    POL-MG: Schwerer Raub in Wohnung

    Mönchengladbach (ots) - Samstagabend um 22:20 Uhr haben drei Männer einen 62jährigen Mönchengladbacher in seiner Wohnung auf der Hügelstraße beraubt. Der Wohnungsinhaber überraschte bei seiner Heimkehr drei Personen in seiner Wohnung. Diese überwältigten ihn und fesselten ihn mit Kabelbindern. Sie bedrohten ihn mit einem großen Messer, einer sog. Machete. Die Räuber forderten die Herausgabe einer Zahlenkombination für einen Möbeltresor. Nachdem sie Bargeld und Schmuck aus dem Safe stahlen, ließen sie den 62Jährigen gefesselt in seiner Wohnung zurück. Der Geschädigte konnte erst nach einer Stunde durch lautes Rufen auf sich aufmerksam machen. Nachbarn riefen die Polizei. Die drei Tatverdächtigen waren dunkel gekleidet und maskiert. Zwei sollen eine schlanke Statur, einer eine kräftige Statur gehabt haben. Die Männer sprachen nach Angaben des Geschädigten in arabischer Sprache miteinander. Die Polizei fragt, ob jemand zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 02161/ 290 geben kann.

    Sonntag, 4. Dezember 2016

    Afghane ermordet 19-jährige Studentin in Freiburg - Nachtrag und Korrektur

    Die "seriösen" Medien tun auch in diesem Fall alles, um den Fall zu bagatellisieren und zu unterdrücken. In diesen Medien ist die Tat nirgendwo eine Eil- oder herausgehobene Spitzenmeldung wert. Das System funktioniert (noch!) und auch die Politik verhält sich erwartungsgemäß. Der grüne Oberbürgermeister, Dieter Salamon mahnte sofort nach der Pressekonferenz der Ermittlungsbehörden zur Besonnenheit und rief dazu auf, die Herkunft des Täters nicht für Pauschalurteile heranzuziehen, sondern der Einzelfall zu betrachten.

    Wenn es dem Afghanen oder seiner Verteidigung gelingt, das Alter mit 17 Jahren anzugeben und halbwegs geschickt zu verteidigen, so ist unter Einbeziehung seiner Vorgeschichte als Flüchtling und bei "guter Führung" davon auszugehen, dass der Afghane höchstens einige Jahre im geschlossenen Vollzug verbringt. Überwiegend wird er sich im offenen Vollzug befinden und nach spätestens  fünf bis sechs Jahren wieder in Freiheit sein. 

    Handelt es sich bei der Tat um ein Verbrechen, für das nach dem allgemeinen Strafrecht eine Höchststrafe von mehr als zehn Jahren Freiheitsstrafe angedroht ist, so ist nach dem Willen des deutschen Gesetzgebers für 17-Jährige das Höchstmaß 10 Jahre (§ 18 Abs. 1 S. 2 JGG). Dabei steht immer der Erziehungsgedanke im Vordergrund und Psychologen und Pädagogen werden sich die größte Mühe bei der Betreuung des Mörders geben, während sein 19-jähriges Opfer, das er vergewaltigt und ermordet hat, für immer tot ist. Aber das macht ja in Deutschland nichts, weil man sich nach dem deutschen Recht regelmäßig um den Täter bemüht sich wenig bis gar kein Interesse für das Opfer und dessen Familie und Freunde aufbringt.

    Samstag, 3. Dezember 2016

    Jugendlicher Afghane vergewaltigte und ermordete Studentin in Freiburg - Was nun, Frau Merkel?

    Im Fall der am 16.10.2016 in Freiburg getöteten 19jährigen Studentin Maria L., Tochter eines hohen EU-Beamten,  haben die Staatsanwaltschaft und Polizei Freiburg mitgeteilt, dass ein 17-jähriger unbegleiteter afghanischer Flüchtling für die Tat verantwortlich gemacht und Anklage erhoben werde. Der Beschuldigte war 2015 eingereist und lebte bei einer Betreuerfamilie. Er wurde festgenommen und befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.

    Diese Meldung lässt sich wegen der Schwere der Tat, anders als in vielen anderen Fällen, nicht mehr unterdrücken oder bagatellisieren. In einer Vielzahl von Fällen hat sich herausgestellt, dass die von Merkel veranlasste und von etlichen anderen Politikern und Organisation gewünschte illegale Masseneinwanderung von jungen muslimischen Männern aus mittelalterlich und islamisch geprägten Regionen nicht ohne schwere nachteilige Folgen für die einheimische Bevölkerung aus hier geborenen Menschen und die gut integrierten Menschen mit Migrationshintergrund bleiben wird. Der Fall aus Freiburg, die islamisch motivierten Terroranschläge und die letzte Silvesternacht sind nur die Spitze eines Eisbergs, der sich bedrohlich in die deutsche Gesellschaft schiebt.

    In Freiburg gab es schon in der Vergangenheit immer wieder Probleme mit Gruppen junger zugewanderter Männer, die durch Drogenhandel, Nötigungen, Gewaltdelikte, Diebstähle und sexuelle Belästigungen auffällig waren. Dies sorgte zunehmend für Unruhe in der Bevölkerung, obwohl Freiburg traditionell eine offene, liberale und politisch grüne Stadt ist.

    Was nun, Frau Merkel? Immer weiter so? Wir schaffen das?
    Bekennen Sie sich wenigstens zu Ihrer Verantwortung und schämen Sie sich.

    Dienstag, 29. November 2016

    Deutsches Wochenende 2016 - nicht nur in Mönchengladbach

    POLIZEI MÖNCHENGLADBACH

    POL-MG: Mehrere Wohnungseinbrüche im Stadtgebiet

    Mönchengladbach (ots) - Im Stadtgebiet kam es am Wochenende (Freitag bis Sonntagmorgen) zu mehreren Einbrüchen.
    1. Odenkirchen, Bockmühlstraße Tatzeit: 24.11.16, 16:55 Uhr bis 25.11.16, 16:35 Uhr. Die Scheibe der Terrassentür des Einfamilienhauses wurde eingeschlagen. Entwendet wurde Bargeld.
    2.Wickrath, Hainweg Tatzeit: 25.11.16, 17:00 Uhr-21:45 Uhr. Tür zur Küche wurde aufgehebelt. Entwendet wurden Playstation, Kamera und Schmuck.
    3. Wickrathberg, Am Büschgen Tatzeit: 26.11.16, 16:30 Uhr bis 20:45 Uhr. Terrassentür des Einfamilienhauses wurde aufgehebelt. Entwendet wurden zwei kleine Tresore
    4. Sasserath, Netzestraße Tatzeit: 26.11.16, 17:15 Uhr bis 22:30 Uhr. Täter kletterten auf das Garagendach und hebelten die Balkontüre auf. Entwendet wurde Bargeld
    5. Giesenkirchen, Nesselrodestraße Tatzeit: 26.11.16, 17:00 Uhr bis 22:30 Uhr Nachdem die Täter bereits vor einer Woche erfolglos versucht hatten einzubrechen, wurde nun die Scheibe der Terrassentür mit einem Stein eingeworfen. Entwendet wurde Schmuck und Bargeld.
    6. Westend, Leibnizstraße Tatzeit: 25.11.16, 18.00 Uhr bis 21:30 Uhr Fenster zur Küche aufgehebelt. Entwendet wurde Schmuck und Bargeld.
    7.Bettrath-Hoven Tatzeit: 26.11.16, 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr Rückwärtiges Fenster wurde aufgehebelt. Entwendet wurden ein kleiner Tresor, Schmuck sowie 2 Gaspistolen.
    Zeugenmeldungen bei der Polizei Mönchengladbach 02161-290

    Sonntag, 27. November 2016

    Attraktive und sichere Innnenstadt zur Weinachtsstadt und nordafrikanische Realitäten in Düsseldorf

    POLIZEI DÜSSELDORF

    POL-D: "Attraktive und sichere Innenstadt zur Weihnachtszeit" 

    Die Polizei Düsseldorf hat gerade eben ihr Motto für die Adventszeit bekanntgegeben und schon erweist sich das als realitätsfern oder eben nicht kompatibel mit "nordafrikanischen" Vorstellungen.
    Hier die erste Meldung nach der Bekanntgabe des Mottos "Attraktive und sichere Innenstadt":

    POLIZEI DÜSSELDORF

    POL-D: Altstadt: Schwere Körperverletzung - 17-Jähriger verletzt - 25 Jahre alter Tatverdächtiger festgenommen - Unbeteiligter stört Polizeieinsatz - Anzeige wegen Widerstand

    Düsseldorf (ots) - Altstadt: Schwere Körperverletzung - 17-Jähriger verletzt - 25 Jahre alter Tatverdächtiger festgenommen - Unbeteiligter stört Polizeieinsatz - Anzeige wegen Widerstand - Blutprobe - Zwei Polizeibeamte verletzt
    Samstag, 26. November 2016, 5 Uhr
    Ein 17 Jahre alter Jugendlicher wurde am frühen Samstagmorgen von einem Mann in der Altstadt mit einer Flasche attackiert und so schwer verletzt, dass er in eine Klinik eingeliefert werden musste. Ein 25-jähriger Tatverdächtiger wurde festgenommen. Er soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden. Im weiteren Verlauf mussten die Beamten gegen einen 19-Jährigen einschreiten, der sich ständig in aggressiver Weise "einmischte" und die Arbeit der Polizei störte. Bei seiner Überprüfung leistete er erheblichen Widerstand. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.
    Ersten polizeilichen Ermittlungen zufolge saß der 17-Jährige zusammen mit Bekannten auf der Treppe am Burgplatz. Plötzlich kam ein Mann auf ihn zu und fragte schreiend nach seinem Handy. Im weiteren Verlauf schlug er dem 17-Jährigen mit einer Glasflasche ins Gesicht und flüchtete danach. Zeugen alarmierten die Polizei und beschrieben den Täter. Dieser hatte bereits bei der Tatausführung eine Platzwunde am Hinterkopf. Im Kreuzungsbereich der Flinger Straße/Mertensgasse stießen die Beamten auf den 25 Jahre alten Tatverdächtigen. Er hatte die von den Zeugen beschriebene Platzwunde am Hinterkopf sowie eine frische Schnittverletzung an der Hand. Er wurde zunächst ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Hier wurde ihm auch eine Blutprobe entnommen, da ein Vortest positiv verlaufen war.
    Der aus Nordafrika stammende Tatverdächtige hat keinen festen Wohnsitz in Deutschland. Er wurde festgenommen. Gegen ihn wird wegen schwerer Körperverletzung ermittelt. Der Mann soll im Laufe des heutigen Tages dem Haftrichter vorgeführt werden.
    Der 17-Jährige konnte die Klinik zwar nach ambulanter Versorgung wieder verlassen, die Ärzte können aber nicht ausschließen, dass er bleibende Schäden aufgrund der Schwere der Verletzungen zurückbehält.
    Während die Rettungskräfte den 17-Jährigen im Krankenwagen am Burgplatz versorgten und die Polizeibeamten Zeugen zum Sachverhalt befragten, störte ein Unbeteiligter deren Arbeit. Der aggressive Mann drängte sich ständig zwischen die Beamten und die Rettungskräfte und störte so massiv den Einsatz. Trotz mehrfacher Aufforderung den Platz zu verlassen, bedrängte er die Beamten weiter und beleidigte sie. Als er von ihnen überprüft werden sollte, schlug er einem der Polizisten mit der Faust ins Gesicht. Bei dem anschließenden Versuch ihn in Gewahrsam zu nehmen, wehrte er sich massiv und trat und schlug auf die Beamten ein. Schließlich konnte der 19-Jährige überwältigt und gefesselt werden. Bei dem Geschehen wurden zwei Polizeibeamte verletzt. Einer konnte seinen Dienst nicht mehr fortsetzen. Auch der 19-Jährige erlitt Verletzungen. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen ihn wird wegen Widerstand gegen Polizeibeamte, vorsätzliche Körperverletzung und Beleidigung ermittelt.

    Mittwoch, 23. November 2016

    Multikulti ist verboten - Woolworth-Kaufhaus in Dortmund verkauft keine Weihnachtsartikel mehr.

    Das Woolworth-Kaufhaus in Dortmund-Nord verkauft in diesem Jahr keine Weihnachtsartikel mehr. Verkäufer sollen den Kunden gesagt haben: Dies ist ein muslimisches Kaufhaus. Wir haben mit Weihnachten nichts im Sinn.

    Der Islam in Deutschland wird halt zunehmend fundamentalistischer und radikaler. Ich kann mich noch an frühere Zeiten erinnern, als in Berlin-Neuköln, wo damals wie heute viele Muslime wohnen, die schönsten und prächtigsten weihnachtlichen Dekorationen in den Wohnzimmern und Fenstern vieler muslimischer Familien zu finden waren. Man war weniger beeinflusst von fundamentalistischen Imanen aus der Türkei und arabischen Ländern, hatte gemeinsam mit Christen viel Freude am farbenprächtigen und fröhlichen Weihnachtsfest. Gerade auch in den von Muslimen geführten Geschäften gab es die reichhaltigste Auswahl an Weihnachtsartikeln.

    Schade, dass die gemeinsam empfundene Freude an Weihnachten meist verschwunden ist. Zum Teil liegt das auch daran, dass die christlich geprägte Urbevölkerung im vorauseilenden Gehorsam meint, sich mit den eigenen Festen verstecken zu müssen, weil man das als Ausgrenzung anderer Religionen betrachtet. Das muss übrigens nicht so sein. Neben den schon beschriebenen muslimischen Familien mit Tannenbaum und allem was dazu gehört, die es zumindest früher häufiger gab, kenne ich auch buddhistische Familien mit selbst gebastelten Weihnachtskrippen und allem anderen weihnachtlichen Zubehör.

    Weihnachten sollte und kann verbinden und nicht trennen. Umso trauriger ist es, wenn in deutschen Kindergärten und Grundschulen ein Lichterfest statt Weihnachten gefeiert wird und einige Städte weihnachtliche Symbole aus ihrer Straßenbeleuchtung verbannen. Deutschland verödet und verdummt, nicht nur in kultureller Hinsicht und auch zum Schaden der aufgeschlossenen und integrierten Muslime.

    Dienstag, 22. November 2016

    Multikulturelle Bereicherung auch im Knast - Nordafrikanischer Kot breitet sich aus in den Gefängnissen des Landes

    Nach einem aktuellen Bericht des Justizministeriums NRW herrscht unter den aus Nordafrika stammenden Häftlingen der Brauch, die Zellen und andere Einrichtungen der Haftanstalten mit den eigenen Fäkalien und Blut zu dekorieren. Die Mitarbeiter werden auch nicht selten mit Kot beworfen, wenn die Häftlinge mit ihnen nicht zufrieden sind.

    Nun ja, die Hauptverantwortliche für diese Art der Zuwanderung hat sich ja gerade wieder bereit erklärt, Deutschland ab 2017 vier weitere Jahre dienen zu wollen und die Medien, die Kirchen, die Wohlfahrtsverbände, die Gewerkschaften und Politiker anderer Bundestagsparteien, z,B. Frau SPD-Kraft, Frau Grüne-Löhrmann und Herr CDU-Laschet zeigen sich dankbar dafür und halten sie für "alternativlos". Der grüne Ministerpräsident von BW, Winfried Kretschmann, betet nach eigener Aussage sogar täglich für diese begnadete Frau und Herr Stegner und andere SPD-Genossen verlangen sogar noch mehr Freiheiten, mehr Geld und sowieso viel mehr Rechte für alle illegalen Zuwanderer.

    Ob die Strafvollzugsbeamten, die Polizisten und die betroffenen Bürger als Opfer auch beten, weiß ich natürlich nicht. Für die Frau aus der Uckermark beten sie gewiss nicht.

    Frau Merkel und ihre Genossen und Genossinnen zeigen sich auch empört darüber, dass Donald Trump kriminelle Zuwanderer ohne Papiere abschieben möchte und neue Menschen dieser Art nicht mehr in die USA hineinlassen will. Wie schön wäre es jedoch, wenn solche Maßnahmen auch in Deutschland in Erwägung gezogen und auch durchgesetzt würden. Aber hier wird es wohl unter Merkel zunächst so weiter gehen und sich weiter zuspitzen, bis es gesellschaftlich und politisch richtig kracht. Bis dahin werden Heiko Maas und Manuela Schwesig sich Gedanken darüber machen, wie sie den Unmut der Bevölkerung durch Diffamierungen und Einschränkungen der Meinungsfreiheit dämpfen können, beispielsweise durch erhebliche finanzielle Zuwendungen an linksextremistische Organisationen, die von ehemaligen Stasi-Mitarbeiter-innen in den Kampf gegen "Rechts" geführt werden. Nur, die ständige Selbstbeweihräucherung auf Kosten der Steuerzahler und der braven Bürger führt zwangsläufig ins Verderben, wenn man die Realitäten - also z.B. das Werfen mit der eigenen Scheiße auf deutsche Beamte und den sexuellen Massenmißbrauch von deutschen Frauen (nicht nur!) auf der Kölner Domplatte durch kriminelle Afrikaner - als Lappalie abtut.

    Montag, 21. November 2016

    Kulturelle Bereicherung oder: Andere (Herkunfts-) Länder - andere Sitten

    Frau von Mann mit einem Strick um den Hals an die Anhängerkupplung seines Autos gehängt, durch die Innenstadt von Hameln geschleift und lebensgefährlich verletzt. Täter und Opfer gehören verschiedenen "Großfamilien" an, die einstmals zugewandert sind und mittlerweile wohl über die deutsche Staatsangehörigkeit verfügen.

    Hier die Pressemeldung der Polizei:
    POL-HM: Versuchtes Tötungsdelikt im Hamelner Stadtgebiet - Frau am Seil hinter Auto hergezogen
    20.11.2016 – 22:02
    Hameln (ots) - Am Sonntag, 20.11.2016, kurz vor 18.00 Uhr, kam es im Hamelner Stadtgebiet zu einem versuchten Tötungsdelikt. Der mutmaßliche Täter stellte sich nach der Tat auf der Polizeiwache in Hameln; das Opfer schwebt in Lebensgefahr.
    Nach bisherigen Erkenntnissen wurde dem Opfer, einer 28-jährigen Frau aus Hameln, ein Seil um den Hals gebunden. Das Seilende wurde vom Täter in der Königstraße an die Anhängerkupplung eines Pkw befestigt. Das Fahrzeug fuhr durch die Königstraße, die Prinzenstraße und die Kaiserstraße, wobei das Opfer am Seil hängend hinter dem Pkw hergezogen wurde.
    Unter nicht bekannten Umständen blieb das Opfer in der Kaiserstraße auf dem Gehweg liegen und wurde dort schwerstverletzt aufgefunden. Annähernd zeitgleich meldete sich ein 38-jähriger Mann aus Bad Münder persönlich bei der Polizeidienststelle Lohstraße und gab sich als Täter zu dieser Tat zu erkennen. Er ließ sich widerstandslos festnehmen.
    Das Opfer wurde vor Ort notärztlich versorgt und anschließend in eine Hamelner Klinik transportiert. Nach einer Notoperation wurde sie noch in den Abendstunden mit einem Intensivtransporthubschrauber in eine Spezialklinik geflogen.
    Zur Motivlage des Täters und zu den Hintergründen der Tat gibt es derzeit keine Auskünfte.
    Zurzeit finden in den genannten Straßenzügen umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen der Kriminaltechnik statt.
    Meldungen in den sozialen Netzwerken, dass es zu einer Schießerei gekommen sei, können offiziell nicht bestätigt werden.
    Die Polizei sucht Zeugen der Tat. Insbesondere werden Personen gesucht, die das Ereignis in der Kaiserstraße (Trennung des Opfers vom Fahrzeug) beobachtet haben. Hinweise werden von der Polizei Hameln unter Tel. 05151/933-222 entgegen genommen.

    Freitag, 18. November 2016

    Neueste regierungsamtliche Lügen - Bundesregierung will mehr Abschiebungen erreichen.

    Nach den neuesten veröffentlichten Zahlen der Bundespolizei wurden in diesem Jahr bereits 20.000 Menschen abgeschoben. 15.000 Menschen gingen zurück in europäische Länder auf dem Balkan. Häufig wurden dafür Rückkehrprämien gezahlt und die Menschen machten sich mit dem nächsten Bus wieder auf den Weg nach Deutschland. Bekanntlich hat dies dazu geführt, dass findige Unternehmer spezielle "Reiseunternehmen" für diese flexiblen Rundreisen gegründet haben und damit gute Gewinne erzielen. Also alles nur Augenwischerei, was die Bundesregierung hier verbreitet.

    Nicht die extrem kleine Zahl an Abschiebungen ist entscheidend, sondern die konsequente Schließung der deutschen Grenzen. Kein Zugang ohne Visum, kein Zugang ohne Papiere. Das wäre der erste vernünftige Schritt und selbst das funktioniert nicht, weil mittlerweile viele Menschen sich ein Visum "kaufen", hier ganz bequem mit dem Flugzeug anreisen nach Deutschland oder in Nachbarländer und dann in Deutschland Asyl mit den damit verbundenen finanziellen und anderen Ansprüchen beantragen.
    Mittlerweile hat sich weltweit herumgesprochen, dass es auch für offenkundige Illegale leicht zu erreichen ist, in Deutschland geduldet zu werden und dort Geld zu erhalten.
    Die deutsche Bewusstseins- und Sozialindustrie hilft dabei gern mit Bataillonen von Beratern, Politikern, Kirchenleuten, Rechtsanwälten und Sozial- und Verwaltungsrichtern, alles auf Kosten der deutschen Steuerzahler.
    Und die deutschen Wähler legen in großer Mehrheit Wert auf Kontinuität, auf die Erhaltung angeblicher sozialer Werte, auf die Würde der Menschen weltweit und auf Merkel und ihre Unterstützer, die gute Aussichten haben auf eine Wiederwahl. Armes Land, das tatsächlich meint, Politik bestehe nur aus Wertvorstellungen und nicht in erster Linie aus der Wahrung eigener Interessen. Spätestens in der nächsten Rezession wird Deutschland merken, wie weit es mit solchen Vorstellungen kommt. Reiche Afrikaner und Asiaten investieren beispielsweise in ihrer Heimat bekanntlich nur, wenn sie ihre eigenen Leute ausbeuten und hohe Renditen einfahren können. Soviel zum Thema Solidarität. Aber der deutsche Steuerzahler ist dafür ja solidarisch mit der ganzen Welt.
    Übrigens hat Volkswagen gerade verkündet, dass es mit Zustimmung des Betriebsrates 23.000 Stellen in Deutschland abbauen wird und 30.000 Stellen weltweit. Vorboten der Eintrübung der deutschen Allmachtsphantasien hinsichtlich der Rettung der ganzen Welt. Deutschland wird am Ende (und das ist nicht weit entfernt) nicht mal die eigenen Leute retten können und schon gar nicht halb Afrika, Asien und ganz Europa.

    Donnerstag, 17. November 2016

    Schießwütiger türkischer Gewalttäter auf der Flucht in oder von Düsseldorf

    POLIZEI DÜSSELDORF

    POL-D: Stadtmitte - Streit eskaliert - Mann schießt Kontrahent in die Beine - Polizei fahndet nach 50-jährigem Düsseldorfer

    Düsseldorf (ots) - Bislang noch unklar ist die Motivlage des Streits in einem Restaurant in der Düsseldorfer Innenstadt, der gestern Abend in einem Schusswaffengebrauch mündete. Hierbei schoss ein identifizierter Täter einen 34-Jährigen an. Der Geschädigte wird derzeit in einem Krankenhaus behandelt. Lebensgefahr bestand zu keiner Zeit. Nach dem Täter wird bundesweit gefahndet.
    Den bisherigen Ermittlungen der eigens eingerichteten Kommission zufolge gerieten gestern Abend gegen 21 Uhr zwei Männer in einem Restaurant an der Graf-Adolf-Straße in Streit. Die Hintergründe hierzu sind noch hinreichend unbestimmt. Im Verlauf der verbalen Auseinandersetzung zog ein zwischenzeitlich identifizierter 50-Jähriger eine Pistole und schoss seinem Kontrahenten aus kurzer Distanz mehrfach gezielt auf die Beine. Der 34-Jährige erlitt dadurch zwei Schussverletzungen an den Beinen, die zurzeit stationär in einem Krankenhaus behandelt werden. Lebensgefahr bestand nicht. Anschließend flüchtete der Täter in Richtung Pionierstraße, wo er in einem Blumenkübel die Waffe entsorgte. Die scharfe Pistole der Marke Sig Sauer, Kaliber 9 Millimeter, wurde sichergestellt und wird nun kriminaltechnisch untersucht. Selbst umfangreiche Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Ergreifung des Mannes. Es handelt sich um einen 50-jährigen Düsseldorfer mit türkischer Staatsangehörigkeit, der den hiesigen Behörden bereits wegen Drogen- und Gewaltdelikten bekannt ist. Nach ihm wird bundesweit gesucht. Bei der Tatortaufnahme fanden die Spezialisten der Spurensicherung mehrere Projektile. Die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft beurteilt die Tat aktuell als gefährliche Körperverletzung.

    Fleißige Nordafrikaner und "nicht sesshafte" Südosteuropäer in Düsseldorf

    POLIZEI DÜSSELDORF

    POL-D: Achtung! Taschendiebe! - Attention! Pickpockets - Erfolgreicher Kampf gegen reisende Tätergruppen - Fünf Festnahmen - Haftrichter

    Düsseldorf (ots) - Achtung! Taschendiebe! - Attention! Pickpockets - Erfolgreicher Kampf gegen reisende Tätergruppen - Fünf Festnahmen - Haftrichter
    Einen erfolgreichen Tag im Kampf gegen reisende, internationale Taschendiebe verbuchte die Düsseldorfer Polizei gestern. Insgesamt konnten fünf Täter vorläufig aus dem Verkehr gezogen werden. Dabei half auch die Security der Rheinbahn. Vier Tatverdächtige sollen dem beschleunigten Verfahren zugeführt werden bzw. wegen bestehender Haftbefehle in Haft. Die Spezialisten der Kriminalpolizei gehen davon aus, dass sich die Täter derzeit wegen der Messe in der Landeshauptstadt aufhalten.
    Fall 1: Ein chinesischer Messegast wird am Morgen während der Anfahrt mit dem ÖPNV nach Stockum im Hauptbahnhof von einem 33-jährigen Mann aus Nordafrika bestohlen. Der 33-Jährige wird von der Rheinbahn-Security festgehalten und der Polizei übergeben. Gegen den Tatverdächtigen bestand bereits ein Haftbefehl (Zwei Jahre) wegen räuberischen Diebstahls.
    Fall 2: Zivilfahnder beobachten am Mittag in der U 78 an der Haltestelle Messe-Ost zwei Täter, die arbeitsteilig einen Fahrgast bestehlen. Sofort gelingt die Festnahme. Die beiden Tatverdächtigen (30 und 49 Jahre alt) stammen aus Südosteuropa und sollen heute Nachmittag dem beschleunigten Verfahren zugeführt werden. Fall 3: Zivilfahnder observieren in einem Messerestaurant zwei Täter, die sich an der Tasche eines Koreaners zu schaffen machen. Rechtzeitig greifen die Beamten zu und nehmen einen 34-Jährigen und einen 38-Jährigen fest. Beide stammen aus Nordafrika. Der Ältere wird dem Haftrichter vorgeführt.

    Auch Krefeld wird bunter - Zuwanderergruppe ohne festen Wohnsitz greift Polizisten an.

    POLIZEIPRÄSIDIUM KREFELD

    POL-KR: Innenstadt - Personengruppe greift Polizeibeamte an

    Krefeld (ots) - Am Mittwoch, 16. November 2016 haben drei Frauen und ein Mann Polizeibeamte angegriffen und verletzt.
    Gegen 16:40 Uhr wollten zwei Mitarbeiterinnen der Stadt ein Auto auf der Dreikönigenstraße wegen mehrerer Verstöße abschleppen lassen. Währenddessen erschien der Vater der Halterin und verhielt sich derart aggressiv, dass die Frauen die Polizei hinzu riefen. Weil sich der 41-Jährige nicht beruhigte und die Maßnahme störte, sollte er in Gewahrsam genommen werden. Es kamen die 19-jährige Halterin, zwei Frauen (20 und 39) sowie ein 21-jähriger Mann hinzu und versuchten, die Ingewahrsamnahme zu verhindern. Dabei kam es zu Schlägen und Tritten gegen die Beamten. Ein Beamter (57)kann aufgrund der Verletzung seinen Dienst nicht fortsetzen. Eine Beamtin (37) wurde leicht verletzt. Die Mitarbeiterinnen der Stadt blieben unverletzt. Die Polizei zog weitere Beamte hinzu und nahm die Halterin, die keinen festen Wohnsitz hat, vorläufig fest. Sie wurde entlassen, nachdem sie eine Sicherheitsleistung entrichtet hatte. Alle Beteiligten erwartet ein Strafverfahren wegen Widerstandes gegen Vollzugsbeamte. Das Auto wurde eingeschleppt. 

    Dienstag, 15. November 2016

    Pensionierter Pfarrer kandidiert für die AFD - Kritik aus der evangelischen Kirche

    Axel Bähren, ein pensionierter Pfarrer, der lange als Gefängnispfarrer in Geldern tätig war, ist Landtagskandidat für die AFD. Daran wird jetzt Kritik in der Kirche laut, weil dies den geltenden Ansichten der Kirche widerspräche.

    Hätte er doch nur für die Linke oder die Grünen kandidiert. Dann würde ihn der Kirchenkreis mitsamt dem Superintendenten noch unterstützen und loben für sein Engagement. Man muss sich schon anpassen an die herrschenden Verhältnisse und Meinungen in der Kirche, wenn man nicht auffallen will. Sonst ist man ganz schnell ein "Rechtspopulist". Linkspopulisten werden jedoch gern gesehen in diesen Kreisen, sie werden nur nicht so genannt.

    Der neue Bundespräsident - Frisch aufgestellt und auch gleich abschließend bestimmt durch "Die drei Fragezeichen".

    Das zeigt sich mal wieder wahres Demokratieverständnis in diesem unseren Lande. Die drei Parteichefs der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands im Deutschen Bundestag setzen sich mal kurz zusammen und bestimmen den neuen Bundespräsidenten. Mal sehen, wie lange das für dumm verkaufte und für blöd gehaltene Volk solche Verfahren noch widerspruchslos hinnimmt und dazu noch jubelt, wie fast alle deutschen Medien, die fleißig Lobesarien für diese "gute Wahl" des so famosen Frank-Walter produzieren. 

    Widerspruch wird nicht geduldet, weil das natürlich populistisch ist. Und Populismus ist nur dann gut, wenn er von den Herrschenden kommt, womit wir wieder bei den eingangs erwähnten Parteichefs der neuen Einheitspartei wären. Der Form halber gibt es auch noch ein ganz klein wenig Widerstand von der Linken und damit wäre der "Demokratie!" genüge getan in Deutschland.

    Übrigens: Wie kommen eigentlich Steinmeier, Gabriel und Merkel auf die Idee, das demokratische Grundverständnis in den Vereinigten Staaten in Frage zu stellen nach der Wahl von Donald Trump zum Präsidenten durch 60 Millionen amerikanische Wähler? Demokratie ist nur gegeben, wenn es für "Die drei Meinungsdiktatoren" und die deutschen Medien angenehm ist?

    Und Steinmeier sitzt vor Erdogan und seinen Lakaien in Ankara auf dem Büßerstuhl und führt in diesen Stunden als Noch-Außenminister "gute und notwendige Gespräche" mit der totalitären und extremistischen Regierung der Türkei. Da sitzen dann wohl die wahren "Demokraten" aus der Sicht der Bundesregierung.

    Neue Heimatgeschichten aus Mönchengladbach - Dunkelhäutiger Räuber mit Messer

    POL-MG: Raub mit Messer auf Busfahrer
    15.11.2016 – 14:37
    Mönchengladbach (ots) - Im Bereich der Straße Mongshof in Sasserath wurde ein Busfahrer am Dienstag gegen 08:54 Uhr Opfer eines Raubüberfalles mit Messer.
    Der Täter stieg an der Haltestelle "Zur Burgmühle" ein und setzte sich direkt hinter den Busfahrer. Als er dann mit dem Fahrer alleine im Bus war, bedrohte er ihn mit einem Messer. Nachdem er so eine Kellnergeldbörse geraubt hatte, flüchtete er zu Fuß.
    Der Täter wurde als etwa 30-35jähriger Mann dunkler Hautfarbe beschrieben. Er war ca. 1.80m groß, hatte eine normale Statur und trug zum Tatzeitpunkt eine blaue Jeans, eine dunkelblaue Strick- oder Sweatshirtjacke, weiße Turnschuhe und eine schwarze Basecap. Auf dem Kappenschirm befand sich eine ebenfalls schwarze Schrift, ggf. die Buchstaben "NY".
    Sofortige Fahndungsmaßnahmen verliefen erfolglos.
    Hinweise, die zur Identifizierung des Täters führen könnten, bitte unter 02161-290 an die Polizei Mönchengladbach.

    Sonntag, 13. November 2016

    Multikulti und "Respekt" gegenüber Ordnungskräften in NRW oder: Misslungene Integration von Türken.

    POLIZEI DÜREN

    POL-DN: Mehrere Festnahmen nach Gewalteskalation

    Düren (ots) - Der Versuch eines Mitarbeiters des Dürener Ordungsamtes, einen Parkverstoß zu ahnden, führte am Samstag zu einem größeren Polizeieinsatz, in dessen Verlauf mehrere Polizeibeamte zum Teil so schwer verletzt wurden, dass sie in die umliegenden Krankenhäuser gebracht werden mussten.
    Gegen 12:30 Uhr sollte auf der Scharnhorststraße ein Parkverstoß geahndet werden. Der Fahrzeughalter, der dies bemerkte, kam zusammen mit mehreren Unterstützern auf die Straße und bedrohte den städtischen Bediensteten, der daraufhin die Polizei um Hilfe rief.
    Die Beamten waren am Einsatzort roher Gewalt und Aggression ausgesetzt. Umgehend nach ihrem Eintreffen entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung zwischen dem Fahrzeughalter, unterstützt von seinen Söhnen, und der Polizei. Nach Hinzuziehung von Verstärkungskräften konnten zwei der Angreifer festgenommen werden. Bei den Festgenommenen handelt es sich um deutsche Staatsbürger, 46 und 27 Jahre alt, mit türkischem Migrationshintergrund aus Düren. Ein im Verlauf der sich anschließenden Fahndungsmaßnahmen festgenommenes 25-jähriges weiteres Familienmitglied wurde zwischenzeitlich wieder entlassen, da sich eine mögliche Tatbeteiligung nicht erhärtete.
    Insgesamt wurden zehn Polizeibeamtinnen bzw. -beamte verletzt. Einer von ihnen trug derart schwere Verletzungen davon, dass er stationär in einem Krankenhaus aufgenommen werden musste.
    Gegen 23:40 Uhr wurde eine Wohnung in Düren durch ein Spezialeinsatzkommando nach weiteren Tatverdächtigen und Beweismitteln mit richterlichem Beschluss durchsucht. Dort konnte ein weiteres Familienmitglied vorläufig festgenommen werden. Die weiteren Fahndungsmaßnahmen und Ermittlungen dauern an.
    Zeugen, die das Geschehen auf der Scharnhorststraße beobachtet haben, und Hinweise zu dem Vorfall oder den beteiligten Personen geben können, werden gebeten, sich bei der Leitstelle der Polizei in Düren unter der Telefonnummer 02421 949-6425 zu melden. Insbesondere der Fahrradfahrer, der sich in unmittelbarer Nähe zum Tatgeschehen aufhielt, wird gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

    Wilhelm Muckel, Oberstaatsanwalt bei der Aachener Strafverfolgungsbehörde sagte den "Aachener Nachrichten": "Ein Polizist wurde in den Schwitzkasten genommen. Ihm wurde mit einem Radmutternschlüssel gezielt ins Gesicht geschlagen." Der Polizist habe massive Gesichtsverletzungen erlitten. Er befinde sich im Krankenhaus zur weiteren Behandlung.

    Aufruf zur Woche des Respekts im multikultibunten Nordrhein-Westfalen

    Die rotgrüne Landesregierung in NRW hat wegen der vielen Angriffe auf Polizeibeamte und andere Ordnungs- und Sanitätskräfte zur Woche des "Respekts" und gegen den Hass aufgerufen. Federführend bei dieser Aktion ist der Innenminister Jäger. Ausgerechnet, möchte man ganz automatisch sagen.

    Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopfe her und das sind die politischen Parteien, aus denen die Abgeordneten kommen. Der Gesetzgeber, das sind die Abgeordneten des Deutschen Bundestages und der Landtage, muss das Strafverfahrensrecht und das materielle Strafrecht deutlich verschärfen, zum Schutz der Bürger und der Ordnungskräfte.

    Das sind meine 10 Gebote, die umgehend für Besserung sorgen würden:

    1. Haftgründe für die Anordnung der Untersuchungshaft müssen erweitert werden.
    2. Bei Gewaltdelikten Untersuchungshaft bis zur Verurteilung.
    3. Schnellgerichte, besetzt mit einem Einzelrichter, müssen innerhalb einer Woche urteilen.
    4. Resozialisierung durch harte Arbeit während der Haft. Wer sich bewährt, kann eine Ausbildung nachholen, die ja in der Regel nicht vorhanden ist.
    5. Aufhebung des vorrangigen Erziehungsgedankens im Jugendstrafrecht.
    6. Konsequente Verurteilung ab dem 18. Lebensjahr nach dem Erwachsenenstrafrecht.
    7. Herabsetzung des Strafmündigkeitsalters auf 12 Jahre, zumindest bei Gewalttaten.
    8. Ausweisung aller Straftäter, die nicht über die deutsche Staatsangehörigkeit verfügen.
    9. Doppelte Staatsangehörigkeit nicht mehr zulassen.
    10. Staatsanwaltschaften und Richter durch geeignete Maßnahmen dazu zwingen, diese Anweisungen auch im Alltag zu befolgen.

    Also, fragen Sie in den kommenden Monaten Ihre Abgeordneten und die Kandidaten für ein solches Amt aus den unterschiedlichen Parteien warum sie bisher in dieser Hinsicht nichts unternommen haben und was sie in der Zukunft nach den Wahlen zum Landtag im Frühjahr und zum Bundestag im September unternehmen wollen.

    Freitag, 11. November 2016

    Moderne Geschichten aus der Heimat - noch mehr Räuber mit "südländisch dunkler Hautfarbe".

    POLIZEI MÖNCHENGLADBACH

    POL-MG: Raub auf Geldboten in Giesenkirchen

    Mönchengladbach (ots) - Ein 26jähriger Geldbote wurde gestern, als er gegen 15:40 Uhr auf dem Weg zur Sparkasse war, auf der Straße Am Alten Friedhof Opfer von zwei unbekannten Räubern.
    In Höhe der dortigen ehemaligen Diskothek begegneten ihm zwei unbekannte Männer, die ihn sofort an eine Wand drückten, dabei mit einem Teleskopschlagstock drohten und die Herausgabe seiner mitgeführten Umhängetasche forderten.
    Mit ihrer Beute, einer kleinen grau-schwarzen Umhängetasche mit Geschäftseinnahmen, flüchteten die beiden Räuber anschließend in die gegenüber liegende Grünanlage.
    Eine Fahndung verlief erfolglos.
    Beide Räuber werden als recht groß, 190 bis 195 cm, beschrieben. Beide haben eine normale Statur, schwarze Vollbärte und eine südländisch dunkle Hautfarbe. Während der Räuber mit dem Schlagstock dunkel gekleidet war, trug sein Mittäter eine schwarze Mütze und eine auffällig weite, "schlabbernde" Hose.
    Sachdienliche Hinweise, insbesondere über Beobachtungen, die mit dem Raub in Zusammenhang stehen könnten, bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

    Montag, 7. November 2016

    Aus der Heimat am Niederrhein - "Nordafrikanisches Erscheinungsbild" und Straßenraub

    POLIZEI MÖNCHENGLADBACH

    POL-MG: 66Jährige mit Messer bedroht und beraubt

    Mönchengladbach (ots) - Am gestrigen Sonntag, gegen 22:50 Uhr, wurde eine 66jährige Wegbergerin nach einem Besuch im Stadttheater in Rheydt von zwei Männern bedroht und ihres Schmucks beraubt.
    Sie war vom Theater aus zur Endepohlstraße gegangen, um sich ein Taxi zu bestellen. Auf Höhe der Hausnummer 13 kamen die Männer auf sie zu. Einer der beiden bedrohte die Frau massiv und hielt ihr ein ca. 10cm langes Messer an den Hals, während der zweite Mann ihr den Schmuck abnahm. Anschließend flohen die beiden Männer zu Fuß in Richtung Endepohlpark / Vierhausstraße. Eine intensive Fahndung der Polizei verlief erfolglos.
    Die beiden Täter hatten der Geschädigten zufolge beide ein nordafrikanisches Erscheinungsbild. Ein Täter wird als ca. 20 Jahre alt und etwa 1.60 m groß beschrieben. Der zweite Täter war etwa 30 Jahre alt und ca. 1,85 Meter groß. Beide trugen dunkle Kapuzenpullover und Turnschuhe.
    Wer kann Angaben zum Sachverhalt und / oder den Tätern machen? Zeugen werden gebeten, sich unter 02161-290 bei der Polizei zu melden.

    Aus der Heimat am Niederrhein - "Südländisches Ausssehen" und Straßenraub

    POLIZEI MÖNCHENGLADBACH

    POL-MG: Zeugensuche nach Straßenraub

    Mönchengladbach (ots) - In der Nacht zu Samstag, zwischen 01.30 Uhr und 01.45 Uhr, wurde ein 18jähriger Mönchengladbacher auf der Straße Karmannshof schwer verletzt und beraubt.
    Der Täter war ihm von der Waldhausener Straße aus gefolgt und sprach ihn an. Plötzlich schlug er den 18Jährigen zu Boden, trat mehrfach auf ihn ein und raubte ihm Handy, Bargeld und Brille. Der Geschädigte verlor kurz das Bewusstsein und verbleibt aufgrund von Kopfverletzungen im Krankenhaus.
    Der männliche Täter war etwa 40-50 Jahre alt, schlank, ca. 1.70 m groß und dunkel gekleidet. Er hatte ein südländisches Aussehen und eine Halbglatze. Er sprach Hochdeutsch mit Akzent und einer auffallend hohen Stimme.
    Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können und / oder Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter 02161-290 bei der Polizei zu melden.

    Geschichten aus der neuen Heimat - Arabische Lebensfreude bei Fußballspielen

    POLIZEI DÜREN

    POL-DN: Attacke auf Fußballspiel - neun Personen verletzt

    Jülich (ots) - Während eines Fußballspiels in Güsten kam es am Sonntag gegen 16:00 Uhr zu tumultartigen Szenen.
    Nach Angaben von Zeugen und Geschädigten liefen während des Spiels zwischen dem SV Grün-Weiß Welldorf-Güsten und den Sportfreunden Düren circa 30 männliche Personen mit Baseballschlägern und Eisenstangen auf den Sportplatz und attackierten mehrere Spieler und Zuschauer.
    Bei Eintreffen der sofort alarmierten Polizei hatten sich die Angreifer bereits mit Fahrzeugen in verschiedene Richtungen entfernt. Zur Versorgung der Verletzten wurden mehrere Rettungsfahrzeuge angefordert. Am Ende mussten neun Personen ärztlich versorgt werden, drei von ihnen verblieben stationär in Krankenhäusern. Unter den Verletzten befanden sich überwiegend Personen libanesischer Herkunft.
    Zur Gruppe der Angreifer und zum Hintergrund des Geschehens liegen noch keine gesicherten Erkenntnisse vor.
    Im Laufe des Abends fanden umfangreiche polizeiliche Maßnahmen statt, in deren Verlauf zahlreiche Personalien festgestellt und Personen vernommen wurden. Ein Tatverdacht gegen bestimmte Personen konnte bislang nicht begründet werden. Die Ermittlungen dauern an.

    Mittwoch, 2. November 2016

    Drei Millionen Steuergelder für nicht benötigte Zuwanderungscontainer in Düsseldorf

    Die städtische Flüchtlingsbeauftragte Miriam Koch gibt das Geld der Steuerzahler mit vollen Händen aus.Für drei Millionen Euro wurden Container beschafft, die jetzt erstmal eingemottet wurden. Wahrscheinlich sollen sie irgendwann im nächsten Jahr genutzt werden, sagt Miriam Koch.

    Es kann Frau Koch und den anderen Beteiligten doch ganz egal sein, ob die Container gebraucht werden oder nicht, wie hoch die Kosten sind und ob Kosten vermeidbar gewesen wären, es ist doch immer nur das Geld der Steuerzahler, also unser Geld, was hier verbraten wird. Und wenn dann noch das Wort "Flüchtlinge" als mehr oder weniger dezente Argumentationshilfe fällt, dann darf ja bekanntlich auch nichts mehr hinterfragt oder überprüft werden, das wäre ganz und gar unzulässig oder rechtspopulistisch, rassistisch und ausländerfeindlich. So dreht sich die Welt in Deutschland weiter, nicht nur in Düsseldorf und bei der "Flüchtlingsbeauftragten", bis der Schaden so groß wird, dass selbst die nachsichtigsten Steuerzahler und Mitbürger aufwachen. Dann könnte es allerdings schon zu spät sein für rationale Lösungen.

    Sonntag, 30. Oktober 2016

    Türkische Hochzeitsrituale mit Schusswaffen und "Polenböllern" in Duisburg

    POLIZEI DUISBURG

    POL-DU: Bucholz: Polizei stoppt Autokorso - Waffen und verbotene pyrotechnische Gegenstände sichergestellt

    Duisburg (ots) - Am Samstag, 29.10.2016, meldeten ab 16:00 Uhr mehrere Bürger aus Huckingen und Buchholz der Polizei einen türkischen Hochzeits - Autkorso, aus welchem eine Vielzahl von Schüssen abgegeben werde. Auch wurden erhebliche Verkehrsverstöße durch den Korso beschrieben. Auf der Düüseldorfer Landstraße in Höhe der Münchener Str. duch die Polizei gestoppt werden. Es handelte sich um 20 Fahrzeuge, alle mit jeweils vier Personen besetzt. Im Rahmen der durchgeführten Durchsuchungsmaßnahmen wurden 6 GAS-/Schreckschusswafen, die dazugehörige Munition, sog "Bengalos" und sog. "Polenböller" sowie weitere pyrotechnische Gegenstände aufgefunden und sichergestellt. Bis auf eine Person verfügte keiner der Angetroffenben über den für den Besitz genannter Schusswaffen erforderlchen "kleinen Waffenschen". Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Die Personen wurden nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen entlassen, nachdem ihre Personalien festgestellt und ihnen deutliche Verhaltenshinweise gegeben worden waren.

    Übrigens kein Einzelfall in NRW. Mal sehen, was in Zukunft von den vielen arabischen Neuankömmlingen an Hochzeitsritualen neu hinzukommt.

    Samstag, 22. Oktober 2016

    Alles war voller Blut - Misslungene Integration eines Somaliers im ländlichen Niedersachsen und die Opfer.

    Hier die Pressemeldung der Polizei:

    POLIZEIINSPEKTION EMSLAND/GRAFSCHAFT BENTHEIM

    POL-EL: Neuenhaus - Ältere Frau in Wohnheim getötet

    Neuenhaus (ots) - Am frühen Samstagmorgen ist es in einer Seniorenresidenz an der Hauptstraße zu einem Tötungsdelikt gekommen. Ein 18-jähriger somalischer Staatsangehöriger wurde im Laufe des Tages festgenommen. Er ist dringend tatverdächtig, eine 87-jährige Frau getötet zu haben. Ein Pfleger war gegen 4 Uhr in dem Wohnheim auf einen jungen Mann aufmerksam geworden. Weil dieser offenbar weder zu den Bewohnern, noch zum Personal gehörte, sprach er ihn an. Der Mann flüchtete. Der Pfleger verständigte die Polizei. Bei einer gemeinsamen Kontrolle sämtlicher Zimmer wurde dann die 87-Jährige Frau tot in ihrem Bett aufgefunden. Wenige Stunden später konnte ein 18-jähriger Heranwachsender festgenommen werden, auf den die Beschreibung des Zeugen passte. Der Mann wird im laufe des Sonntages einem Haftrichter vorgeführt. Die Staatsanwaltschaft Osnabrück hat darüber hinaus für Sonntag eine Obduktion des Leichnams angeordnet. Die Hintergründe der Tat sind bislang vollkommen unklar.


    Ergänzung aus anderen Quellen:
    Nach Aussagen von Zeugen und Polizeibeamten, die den Tatort gesehen haben, soll alles voller Blut gewesen sein. Dies bestätigte auch der ermittelnde Staatsanwalt von der Staatsanwaltschaft Osnabrück in einer ersten Stellungnahme.

    Dienstag, 18. Oktober 2016

    "Allahu Akbar" - Arabisch für Anfänger in Duisburg

    POLIZEI DUISBURG

    POL-DU: Duisburg-Innenstadt: Hochzeitsfeier gestört

    Duisburg (ots) - Mitten in eine Hochzeitsfeier platzte ein 23 Jahre alter Mann am Samstag um 17:30 Uhr in der Karmelkirche. Er lachte und schrie hysterische, unverständliche Sätze in deutsch, englisch und arabisch. Mehrfach fiel dabei auch "Allahu Akbar". Nachdem er auch noch mehrere Blumengebinde zerstörte, griff ein anwesender Polizist ein und wollte ihn aus der Kirche führen. In der darauf folgenden körperlichen Auseinandersetzung gelang es, den Mann bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Nach ärztlicher Untersuchung kam der Mann in die Psychatrie. Der 57 Jahre alte Polizist konnte die Hochzeitsfeier seines Neffen leicht verletzt weiter genießen.

    Bunter multikultureller Alltag in Duisburg

    POLIZEI DUISBURG

    POL-DU: Duisburg-Bruckhausen: Polizei schlichtet größere Auseinandersetzung

    Duisburg (ots) - Mit 13 Streifenwagen schlichtete die Polizei heute eine größere Schlägerei auf der Eilperhostraße. Ein Mann (38) blieb verletzt auf der Straße liegen. Er hatte eine Stichverletzung im Rücken. Die Besatzung eines Rettungswagens kümmerte sich um ihn. Gegen 10:40 Uhr hatte ein Mann versucht, ein 13 Jahre altes Mädchen in sein Auto zu ziehen. Darüber lieferten sich zahlreiche Mitglieder der betroffenen Familien eine Prügelei, bei der auch Messer, Äxte und Knüppel zum Einsatz kamen. Außerdem fuhr man mit Autos aufeinander zu. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlages eingeleitet.

    Sonntag, 16. Oktober 2016

    Täter mit "nordafrikanischen Wurzeln" - Missbrauch einer 90-jährigen Seniorin

    Justizbekannter Mehrfachtäter aus Marokko beraubte und missbrauchte 9o-jährige Seniorin. 

    Hier die Polizeimeldung:

    POL-D: Ermittlungserfolg nach Sexualdelikt in der Altstadt - Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

    Düsseldorf (ots) - Freitag, 14. Oktober 2016, 21.15 Uhr
    Ermittlungserfolg nach Sexualdelikt in der Altstadt - Tatverdächtiger in Untersuchungshaft
    Unsere Pressemeldungen vom 4. und 6. Oktober 2016
    Umfangreiche Ermittlungen führten jetzt zur Festnahme eines jungen Mannes, der dringend tatverdächtig ist, das Sexualdelikt zum Nachteil einer Seniorin am 2. Oktober 2016 in der Düsseldorfer Altstadt begangen zu haben. Der 19-Jährige sitzt bereits in Untersuchungshaft.
    Nach Bekanntwerden der Tat ermittelten die Spezialisten des Kriminalkommissariats 12 auf Hochtouren und gingen etwa einem Dutzend an Hinweisen nach. Zeitgleich wurde auch eine intensive Spurenauswertung betrieben. Im Rahmen der Tatortaufnahme waren diverse Spuren, so auch DNA-Material, gesichert worden. Die Untersuchung und Analyse des Zellmaterials ergab schließlich eine Übereinstimmung mit einem 19-Jährigen, der in der Vergangenheit bereits wegen einer Raubtat aufgefallen war. Die Ermittler des Fachkommissariats konnten daraufhin einen Haftbefehl zu dem dringend Tatverdächtigen beim zuständigen Amtsgericht erwirken. In die dann eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen nach dem Wohnungslosen war auch die Bundespolizei eingebunden. Ein aufmerksamer Beamter der Bundespolizeiinspektion Düsseldorf, der in seiner Freizeit unterwegs war, erkannte den Gesuchten am Freitagabend gegen 21.15 Uhr vor dem Hauptbahnhof wieder. Schnell alarmierte er seine uniformierten Kollegen und behielt den jungen Mann bis zum Eintreffen einer Streife im Auge. Die Beamten der Bundespolizei konnten den Verdächtigen dann festnehmen und zweifelsfrei identifizieren. Anschließend wurde er in die Zuständigkeit des Polizeipräsidiums übergeben, wo ihm am Samstag der Haftbefehl verkündet wurde. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln. Er ist bereits wegen mehrerer Taschen- und Ladendiebstähle polizeilich in Erscheinung getreten. Bis Anfang August saß er für rund zwei Monate wegen einer Raubtat in Untersuchungshaft.

    Den polizeilichen Ermittlern kann man nur ein großes Lob aussprechen.
    Die entscheidende Frage, nicht nur in diesem Fall. muss man allerdings der Justiz, den Ausländerbehörden und der dafür verantwortlichen Politik stellen: Warum lief der Täter mit dieser Vorgeschichte frei herum und warum wurde er nicht längst abgeschoben?
    Und grundsätzlich: Warum hat man diesen Mann hier überhaupt hereingelassen?

    Freitag, 14. Oktober 2016

    Buntes Deutschland - Hochzeit in Oberhausen mit bunten Ritualen

    POL-OB: Polizeiliche Ermittlungen nach Autokorso abgeschlossen Video und Zeugenaussagen führen zu zahlreichen Ermittlungsverfahren

    Oberhausen (ots) - Nach umfangreichen Auswertungen und Ermittlungen steht das amtliche Ergebnis der Polizei in Sachen Autokorso vom 10.09. anlässlich einer Hochzeit fest: 3 Strafanzeigen und 97 Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen 53 verschiedene Personen werden der Staatsanwaltschaft und der Bußgeldstelle vorgelegt. Das Verkehrskommissariat in Oberhausen hatte nach einem vollkommen ausgearteten Autokorso im gesamten Innenstadtbereich, bei dem auch ganze Straßenkreuzungen durch die Teilnehmer mit ihren Fahrzeugen gesperrt wurden, die Ermittlungen aufgenommen. Dabei unterstützten die Oberhausener Bürger die Polizei tatkräftig, indem sie sich auf allen denkbaren Wegen, telefonisch, schriftlich und in den sozialen Medien, als Zeugen meldeten und konkrete Hinweise zu unterschiedlichen Sachverhalten gaben. Das beste Beweismittel lieferten die Teilnehmer aber aus vollkommen freien Stücken selbst mit: Sie luden einen mehrere Minuten langen Film über den Autokorso öffentlich einsehbar auf ein bekanntes Videoportal. Auch wenn die Auswertung des gesamten Filmmaterials sehr zeitaufwendig war, brachte sie den Ermittlern unzählige konkrete Beweise für verschiedenste Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung. Rote Ampeln, Vorfahrtregelungen, Benutzung von Sicherheitsgurten - um all dies scherten sich die Autofahrer bei dem Korso recht wenig. Neben den Ordnungswidrigkeiten ergab sich aber auch der Verdacht auf Straftaten wie Nötigung und gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr sowie ein Verstoß gegen das Waffengesetz. Nun erwarten 53 Personen einen teilweise saftigen Bußgeldbescheid, mehrere Personen müssen wegen fehlender Eignung um ihren Führerschein bangen. Für diejenigen, die Straftaten begangen haben, könnte die Strafe noch erheblich höher ausfallen.

    Montag, 10. Oktober 2016

    Enttäuschte Erwartungen.

    KREISPOLIZEIBEHÖRDE WESEL

    POL-WES: Moers - 15-Jährige belästigt

    Moers (ots) - Mit dieser Reaktion hatte ein 25-jähriger Mann aus Syrien wohl nicht gerechnet: Eine 15-jährige Moerserin und ihre zwei 13-jährigen Freundinnen hielten sich am Samstag gegen 19.00 Uhr an der Homberger Straße / Königlicher Hof auf, als der 25-Jährige die 15-jährige Moerserin unsittlich am Gesäß berührte. Diese drehte sich um und gab dem Mann zwei Backpfeifen.
    Dieser sprach daraufhin zwei Polizeibeamte an, weil er sich von dem Mädchen ungerecht behandelt fühlte. Ihn erwartet jetzt ein Strafverfahren.

    Samstag, 8. Oktober 2016

    Aufzeichnung von 2005 (!!) mit herabsetzenden Sprüchen von Donald Trump über Frauen veröffentlicht

    Die Washington Post hat eine Aufzeichung eines privat geführten Gesprächs mit Donald Trump veröffentlicht, das eine Reihe von herabwürdigenden Äußerungen enthält. Hillary Clinton und die sie unterstützenden Medien nutzen das derzeit für ihre Kampagne. Auch die Konkurrenten Trumps aus den Vorwahlen mokieren sich.
    Da ist es doch gut, dass Hillary sich vor längerer Zeit auf folgende Aussage ihres Gatten und damaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten verlassen konnte und wollte: I want to say one thing to the American people. I want you to listen to me. I'm going to say this again: I did not have sexual relations with that woman, Miss Lewinsky.
    Nachweislich hat der damalige Präsident aber zu seinem sexuellem Vergnügen häufig seine Zigarren in diverse Körperöffnungen seiner jungen Praktikantin eingeführt und sich von ihr im Weißen Haus regelmäßig oral bedienen lassen. Schlimmer kann man eine junge Praktikantin als mächtigster Mann der Welt kaum erniedrigen. Das scheint Hillary aber damals nicht so wichtig gewesen zu sein, dass sie deshalb auf Macht und Einfluss verzichtet hätte und auch heute ist es kein Thema für sie, was Bill damals mit einer abhängigen jungen Praktikantin angestellt hat.
    Aber dafür ist sie ja heute eindeutig mit ihren Aussagen: Hillary Clinton selbst nannte Trumps damalige Bemerkungen "schrecklich" und appellierte an die Wählerschaft: "Wir dürfen es nicht zulassen, dass dieser Mann Präsident wird."
    Wie bigott kann man sein? Hillary hat damals fleißig mit gelogen und vertuscht, weil ihr Macht und Einfluss wichtiger waren als moralische Erwägungen und sie hat sich mit Sicherheit nicht geändert, sie ist eher noch skrupelloser geworden. Trump mag ein Macho und ein unangenehmer Mensch und Politiker sein, aber Hillary und Bill sind noch einige Nummern härter.

    Fahndung nach syrischem "Flüchtling" aus Chemnitz wegen Vorbereitung eines Terroranschlags.

    Hier die Fahndungsmeldung der Polizei Sachsen.

    08.10.2016, 14:28 Uhr

    Öffentlichkeitsfahndung

    Die Polizei Sachsen bittet um Mithilfe bei der Suche nach einer Person, welche im Verdacht der Vorbereitung eines Sprengstoffanschlags steht.
    Es handelt es sich bei der Person um:
    Jaber ALBAKR,
    geb. 10.01.1994 in Saasaa/Damaskus-Land/Syrien,
    Foto ist angehangen.
    Aktuell ist ALBAKR, wie auf dem beigefügtem Bild, mit einem schwarzen Kapuzensweatshirt mit auffälligem Druck bekleidet.
    Hinweise zur Person bitte telefonisch an das Landeskriminalamt Sachsen unter 0351/8554114 oder an jede andere Polizeidienststelle oder per
    E-Mail an lka@polizei.sachsen.de

    Eine gewisse Grundbildung scheint ja doch bei einigen der kürzlich zugewanderten syrischen und arabischen Fachkräften vorhanden zu sein, zumindest im Umgang mit Sprengmitteln, Waffen, Munition und soweit erforderlich, in den Grundlagen der Elektrotechnik, Fernmeldetechnik und IT. Wenn man ihn lebend erwischen sollte, kann er ja dann im Wege der zwangsläufig nachfolgenden Resozialisierung in einer deutschen Haftanstalt vielleicht eine Ausbildung zum Elektriker machen und nach seiner nicht allzu lang andauernden Haft einen neuen Anlauf wagen zur Integration in Deutschland. Zumindest werden ihm das die blauäugigen deutschen Flüchtlingshelfer empfehlen.
    Denn all seine terroristischen Vorhaben sind ganz sicher nur auf seine vorhergehende Traumatisierung zurückzuführen oder darauf, dass man sich nicht genug um ihn bemüht hat, dass er nicht sofort einen Arbeitsplatz, ein Auto und eine größere Wohnung bekommen hat, dass seine Freunde und seine ganze Verwandtschaft nicht gleich nachkommen durften, dass er im ausländerfeindlichen Sachsen untergebracht wurde und aus vielerlei anderen Gründen, die nach Auffassung der Befürworter der ungesteuerten Zuwanderung nach Deutschland nur eines gemeinsam haben: Seine Schuld war es ganz gewiss nicht.

    Donnerstag, 6. Oktober 2016

    Koalition in Berlin einigt sich auf höheres Kindergeld - zwei Euro soll es mehr geben.

    Zwei Euro mehr Kindergeld, also ein gutes halbes Prozent und eine geringfügige Erhöhung des Freibetrages, das ist noch nicht einmal ein Witz. Gebühren und Kosten für Kinder werden unaufhörlich erhöht, angefangen bei den Kindergartengebühren bis hin zu den Mieten für Studentenbuden und die Koalition beschließt eine "großzügige" Erhöhung des Kindergeldes um 2 Euro. Damit wollen CDU und SPD in den Wahlkampf ziehen?
    Mindestens zwanzig Milliarden jährlich gibt allein der Bund nach den Aussagen von Schäuble für die ungesteuerte Zuwanderung, weitere Milliarden fließen nach Afghanistan und in andere orientalische und afrikanische Länder, noch mehr Milliarden gehen in den Erhalt der Eurozone um jeden Preis, vor allem, aber nicht nur, nach Griechenland.
    Hundertausende unqualifizierte Zuwanderer mit hohen Erwartungen an das Märchenwunderland Deutschland strömen weiter herein, nachdem Merkel mit der gesamten Regierung für eine weltweite Einladung gesorgt hat. Mehr als eine halbe Million bereits endgültig abgelehnter Asylbewerber werden nicht abgeschoben und bis zum Sankt Nimmerleinstag finanziell unterhalten und die große Koalition beschließt eine Kindergelderhöhung in der unglaublichen Höhe von 2 Euro und eine Steuererleichterung, die den Namen nicht verdient.
    Wer jetzt noch solche Politiker wählt, demnächst in NRW und danach im Bund, der hat es nicht besser verdient.

    Mittwoch, 5. Oktober 2016

    Schöne neue Welt auch in Mönchengladbach-Eicken

    POLIZEI MÖNCHENGLADBACH

    POL-MG: Raub mit Pfefferspray

    Mönchengladbach (ots) - Auf der Marienkirchstraße in Eicken wurde ein 32jähriger Mönchengladbacher gestern gegen 08:55 Uhr Opfer eines Raubes.
    Nachdem er von dem bisher unbekannten Täter im Eingangsbereich eines Hauses angesprochen wurde, sprühte dieser dem 32Jährigen unvermittelt Pfefferspray ins Gesicht und schlug ihm mit einem Schlagstock gegen das linke Knie. Danach riss er dem Geschädigten das Mobiltelefon aus der Hand und flüchtete zu Fuß in Richtung der Kirche.
    Später stellte das Opfer fest, dass ebenfalls sein Portemonnaie fehlte. Dieses hatte sich zum Zeitpunkt der Tat in der rechten hinteren Hosentasche befunden.
    Durch die Wirkung des Pfeffersprays konnte der Täter nur als männlich und dunkelhaarig beschrieben werden.
    Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu Beobachtungen und / oder Identität des Täters machen können werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 02161-290 bei der Polizei Mönchengladbach zu melden.

    Dienstag, 4. Oktober 2016

    Deutschland im Herbst.

    POL-D: Sexualdelikt in der Altstadt - Seniorin überfallen und verletzt - Polizei fahndet mit Phantombild nach flüchtigem Täter

    POL-D: Sexualdelikt in der Altstadt - Seniorin überfallen und verletzt - Polizei fahndet mit Phantombild nach flüchtigem Täter
    Täter
    Düsseldorf (ots) - Sexualdelikt in der Altstadt - Seniorin überfallen und verletzt - Polizei fahndet mit Phantombild nach flüchtigem Täter
    Sonntag, 2. Oktober 2016, 11 Uhr
    Mit einem Phantombild fahndet die Polizei nach einem Mann, der eine Rentnerin am Sonntagvormittag in der Altstadt überfallen und verletzt hat. Darüber hinaus kam es zu sexuellen Handlungen an der Frau. Der Täter flüchtete unerkannt. Eine Fahndung verlief ohne Ergebnis. Die Polizei sucht Zeugen.
    Gegen 11 Uhr war die Seniorin zu Fuß in der Altstadt unterwegs, als sie plötzlich im Bereich der Liefergasse/Lambertusstraße von einem Unbekannten in einen eigentlich versperrten schmalen Häuserdurchgang gedrängt und dort festgehalten wurde. Noch während er von der Frau Bargeld forderte, verging er sich an ihr. Im Anschluss flüchtete der Mann in Richtung Ratinger Straße. Das verletzte Opfer wendete sich an einen Zeugen, der die Polizei informierte. Eine sofortige umfangreiche Fahndung war erfolglos. Die Seniorin musste in einem Krankenhaus behandelt werden.
    Der Unbekannte ist etwa 20 bis 25 Jahre alt. Er ist schlank und hat eine südländische Erscheinung. Er hat dunkle Haare und war mit einer Jeanshose bekleidet. Hinweise werden erbeten an das Kriminalkommissariat 12 unter Telefon 0211-8700.