Mittwoch, 11. Januar 2017

Buntes Treiben in Mönchengladbach

Hier die Polizeimeldung:

POLIZEI MÖNCHENGLADBACH

POL-MG: Mann mit abgebrochener Bierflasche schwer verletzt - Täter festgenommen

Mönchengladbach (ots) - Am Montag, 09.01.2017, gegen 17.25 Uhr, ist ein alkoholisierter 35-jähriger Mönchengladbacher auf dem Bismarckplatz mit einer abgebrochenen Bierflasche schwer im Kopf- und Halsbereich verletzt worden. Tatverdächtig ist ein ebenfalls in Mönchengladbach wohnhafter 57-jähriger Mann. Er war auch alkoholisiert. Der Auseinandersetzung vorausgehend soll der schwarzhäutige 57-Jährige Frauen belästigt haben. Deshalb sei er von dem späteren Opfer angesprochen worden. Darauf habe er sehr aggressiv reagiert. Er habe eine Bierflasche zerschlagen und sei damit auf den anderen Mann losgegangen. Mit der abgebrochenen Flasche habe er mehrfach auf den Kopf- und Halsbereich eingeschlagen. Die Polizei nahm den 57-Jährigen vorläufig fest. Der 35-Jährige kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.
Zur Aufklärung des Sachverhaltes sucht die Polizei Mönchengladbach weitere Zeugen des Vorfalles. Sie sucht Frauen, die belästigt wurden und zwei ältere Frauen, die laut einer Zeugenaussage couragiert eingeschritten sind, um die Auseinandersetzung zu beenden. Der engere Tatort am Bismarckplatz ist der Bereich zwischen Bushaltestelle (Rathenaustraße) und Brunnen.

Dienstag, 10. Januar 2017

Beelzebub gegen Teufelin - Schöne Auswahl für die Deutschen

Nach Medienberichten soll bei einem Treffen am heutigen Dienstag in Düsseldorf von der engeren SPD.Führungsspitze die Kandidatur Sigmar Gabriels für die kommende Bundestagswahl beschlossen werden. Gabriel tritt also als Scheinkandidat gegen Merkel an.

Schöne Auswahl für die Wählerinnen und Wähler in Deutschland. Die Frontfrau der Merkel-Partei, die von der ehemaligen CDU und ihren wertkonservativen Inhalten nichts mehr übrig gelassen hat und der Frontmann der ehemaligen Partei der "kleinen Leute" in Deutschland, der die eigenen Stammwähler mit all ihren Ängsten im Stich gelassen hat.

Beide versuchen nur noch an den Futtertrögen der Macht in Berlin zu bleiben und sind bereit, wirklich alles dafür zu tun. Noch vor ganz kurzer Zeit hat man die Kritiker der ungeordneten, unkontrollierten und illegalen muslimischen Massenzuwanderung mit all ihren Risiken als rechte Idioten und Pack diffamiert und in den letzten Tagen versucht man sich gegenseitig mit elektronischen Fußfesseln, Abschiebehaft bis zu 18 Monaten, Entzug der Entwicklungshilfe für nicht rücknahmebereite Staaten (Oppermann), Transitzentren, Videoüberwachung allerorten, Verbot des Salafismus, Schließungen von Moscheen (Gabriel!) rechtsaußen zu überholen.
Wer soll diesen Menschen noch irgendetwas glauben?

Sie wissen ja: Unser Projekt heißt Deutschland.

Das Projekt von Merkel und Gabriel heißt bekanntlich nicht Deutschland. Deren Projekte heißen Weltsozialamt, Syrien, Afghanistan, Ukraine, unkontrollierte Zuwanderung, Asylrecht für alle, Geld für Griechenland, Euro, Türkei und Erdogan, Doppelpässe für jeden, nur nicht für Deutsche, Ausbeutung und Drangsalierung der eigenen Bürger und Wähler, politische europäische Union um den Preis der Aufgabe des eigenen Landes und uneingeschränkte Islamisierung Deutschlands und Europas.

"Nafri" - Die Scheindebatte

Wenn man rechtzeitig den Problemen nicht ausgewichen, sondern sie erkannt, benannt und offen und ehrlich damit umgegangen wäre, dann könnte man sich heute die lächerlichen Scheingefechte um das Wort "Nafri" sparen. Politik, Medien und gesellschaftliche Organisationen und Gruppen haben die früh erkennbaren Probleme lange verdrängt, verschwiegen und schön geredet und jetzt bewegt man sich immer noch lieber auf Nebenkriegsschauplätzen, wie z.B. "Nafri", elektronische Fußfesseln, Abschiebehaft und vermeidet den Diskurs über die Kernproblematik, die unvermeidlich ist und die da heißt, Streichung des Asylanspruchs im GG und die Sicherung und Kontrolle der deutschen Grenzen. Diese Debatte wird angesichts der demographischen Entwicklung in fast allen Ländern der Dritten und Vierten Welt, insbesondere in islamischen Ländern und in Schwarzafrika unvermeidbar sein und es könnte nicht schaden, sich diesem Sachverhalt rechtzeitig zu stellen und diesen auch öffentlich zu erörtern. Wenn dies nicht geschieht, werden wir zwangsläufig in wenigen Jahren eine Diskussion in Deutschland führen, die ich in der dann voraussehbaren Qualität lieber nicht führen würde.

Montag, 9. Januar 2017

Beliebte Aktivitäten auch im neuen Jahr bei "Flüchtlingen" - Versuchte Vergewaltigung durch Syrer in Kleve am Niederrhein

Hier die Pressemeldung der Polizei:


KREISPOLIZEIBEHÖRDE KLEVE

POL-KLE: Versuchtes Sexualdelikt / 23-jähriger Mann festgenommen

Kleve (ots) - Am Sonntag (8. Januar 2017) gegen 05.30 Uhr kam es auf der Emmericher Straße zu einem versuchten Sexualdelikt zum Nachteil einer 23-jährigen Frau aus Kleve. Die junge Frau verließ zuvor eine Diskothek an der Van-den-Bergh-Straße und begab sich zum Bahnhof, um mit einem Taxi nach Hause zu fahren. Da sie kein Taxi bekam, lief sie anschließend über die Emmericher Straße stadtauswärts. Dabei sah sie auf der anderen Straßenseite einen Mann. Als sie ihn passierte, wechselte dieser die Straßenseite und lief hinter ihr her. Die 23-Jährige rief ihren Vater an und teilte ihm mit, dass sie verfolgt würde. Plötzlich ergriff der Mann die 23-Jährige, schlug ihr ins Gesicht, zog sie vom Gehweg und legte sich auf sie. Der 57-jährige Vater der jungen Frau war seiner Tochter zwischenzeitlich mit seinem Roller entgegengefahren und sah beide abseits der Straße. Er überwältigte den Mann und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die junge Frau wurde zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Der 23-jährige syrische Beschuldigte war offensichtlich alkoholisiert. Ihm wurden Blutproben zur Alkohol- und Betäubungsmittelbestimmung entnommen. Der 23-Jährige wird derzeit vernommen und heute (9. Januar 2016) dem Haftrichter vorgeführt.

Samstag, 7. Januar 2017

Die "atmende" Obergrenze für illegale Zuwanderer - Neuer Vorschlag aus den Reihen der Union

Ein neuer Vorschlag aus den Reihen der CSU und der CDU fordert eine flexible Obergrenze für Zuwanderung, eine so genannte "atmende" Obergrenze, die jährlich angepasst werden soll.

Die einzig vernünftige Obergrenze für unkontrolliert zuwandernde muslimische Zuwanderer lautet Null. Für eine Obergrenze, ob nun als absolute Zahl oder "atmend", ist es längst zu spät. Die millionenfache illegale, unkontrollierte und nicht in den Griff zu bekommende Zuwanderung von Muslimen überfordert bereits Politik, Gesellschaft und Finanzen des Landes.

Konsequentes Handeln ist erforderlich. Dazu ist es nötig mit der erforderlichen Zweidrittelmehrheit im Bundestag den Asylartikel ersatzlos aufzuheben, die deutschen Grenzen zu schließen und zu engmaschig zu kontrollieren, Illegale sofort auszuschaffen und alle Rechtsmittel für illegale Zuwanderer zu streichen. Aber Vernunft war bisher bei deutschen Politikern nicht zu finden.

Nebenbei: Für die 20 Milliarden, die nach offiziellen Angaben allein der Bund jährlich für die unkontrollierte Zuwanderung aufwendet, könnte man problemlos die deutschen Grenzen auf Dauer sichern und ausreichend geschlossene Transitzentren und Abschiebehaftanstalten einrichten.

Was ist zu tun im Merkel-Land nach den Berichten über die erneuten Nafri-Aufführungen zum Jahreswechsel

Hier ist die Anleitung zum Glücklichsein.

Die Lösung heißt:

1. Das Asylrecht mit der erforderlichen Zweidrittelmehrheit im Bundestag ersatzlos streichen. Stattdessen nur noch individuelle Gnadenakte nach Ermessen.

2. Kontrollierte Zuwanderung von qualifizierten Personen, wie in Australien, Kanada und den USA.

3. Rigorose Schließung und strikte Kontrolle der deutschen Grenzen, weil auf die Sicherung der EU-Außengrenzen im Süden durch Griechenland und Italien kein Verlass ist. Verlässlich ist nur, dass Italien und Griechenland mehr Geld vom deutschen Steuerzahler fordern, die Zuwanderer Richtung Norden schieben und sich beklagen.

4. Gesetze anpassen, Rechtsmittel erschweren für Zuwanderer, die Behörden auf Trab bringen, kein Familiennachzug und Massenabschiebungen ohne Vorankündigung, wenn nötig nach vorheriger Abschiebehaft.

5. Alle Leistungen in Form von Bargeldauszahlungen streichen und andere Leistungen reduzieren und nach Möglichkeit aufheben, insbesondere auch die umfassende medizinische Versorgung auf das absolut Notwendige beschränken.

6. Nie wieder Merkel mit ihrer Merkel-Partei wählen und nie wieder Grüne, SPD, Linke und Piraten. Darüber nachdenken, ob man weiterhin Mitglied der Organisationen bleiben will, die sich, wie Kirchen, Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbände, für eine uneingeschränkte und unkontrollierte Zuwanderung und ein Bleiberecht für diese Personen eingesetzt haben und immer noch einsetzen. Diese Menschen sind für das Chaos verantwortlich und sie sind nicht lernfähig.

Und immer daran denken: Unser Projekt heißt Deutschland.

Mittwoch, 4. Januar 2017

Bunte "kindliche" Multikulti-Spiele in Duisburgs Straßenbahn - Es geht voran in Merkel-Deutschland

Hier die Meldung der Polizei:

POL-DU: Duissern: Kontrolleurin aus der Straßenbahn gestoßen

Duisburg (ots) - Gestern Nachmittag (3. Januar) haben gegen 15:20 Uhr vier Jugendliche/Kinder an der Bahnhaltestelle Duissern eine Kontrolleurin aus der Bahn geschubst. Die 49-Jährige überprüfte in der Straßenbahn 903 die Fahrkarten, als die Jugendlichen sie plötzlich an der Haltestelle Duissern aus der Bahn geworfen hatten. Dabei verletzte sich die Kontrolleurin am Gesäß. Die Kontrolleure in den anderen Waggons halfen ihr sofort. Es gelang ihnen, einen der Jugendlichen, einen 13-jährigen Jungen, festzuhalten. In dem Gerangel konnte das DVG-Team außerdem einen Computer (Tablet) sichern, auf dem sich Fotos der anderen mutmaßlichen beteiligten Jugendlichen befinden. Die Kontrolleurin stellte Strafanzeige und ließ sich ambulant im Krankenhaus behandeln. Die Polizei sicherte den Computer und brachte den strafunmündigen Jungen ins Präsidium, wo ihn seine Eltern abholten.

Sonntag, 1. Januar 2017

Hannelore Kraft empfiehlt zuversichtlich nach vorn zu schauen in ihrer Neujahrsansprache.

Kraft: Nordrhein-Westfalen hat allen Grund, zuversichtlich nach vorne zu schauen.
Schön wäre es ja, die Realität ist jedoch eine andere.
Aus den meisten Städten in NRW wurden von der Polizei wieder mal "Ansammlungen nordafrikanischer Männer" in der Silvesternacht gemeldet, die offenkundig nur durch eine massive Polizeipräsenz, die es zuvor noch niemals in dieser Stärke gegeben hatte, von ihren Gewohnheiten abgehalten werden konnten. Dennoch kam es erneut zu den typischen "nordafrikanischen" Zwischenfällen.
Und ansonsten empfehle ich, die Statistiken zu Finanzen, Bildung, Verschuldung, Wirtschaftskraft, Sicherheit, Zuwanderung und Islamisierung im Vergleich der Bundesländer zu googlen. Dann wird sehr schnell deutlich, wo NRW steht und wie die Zukunft aussieht.
Hannelore Kraft schafft es noch nicht einmal, mit Hilfe ihrer gut bezahlten Redenschreiber eine halbwegs vertrauenerweckende Neujahrsbotschaft zu verfassen; sie unterscheidet sich darin kein bisschen von ihrer Schwester im Geiste, Angela Merkel, eine ebenso begnadete und nichtssagende Phrasendrescherin. Hoffentlich bleiben uns zum nächsten Neujahr die Ansprachen der beiden Damen erspart.
Ich kann nicht erkennen, was Hannelore Kraft im Schilde führt. Vieles ist mehrdeutig. Ich bin da ganz eindeutig: Unser Projekt heißt Deutschland.

Samstag, 31. Dezember 2016

Gedanken zum Jahresende - Wo leben wir eigentlich?

Wo leben wir eigentlich?

Die Antwort ist ganz einfach. Wir leben in einem Deutschland, dem Angela Merkel ihren Stempel eingebrannt hat. Viel zu lange hat man ihr applaudiert. Alle Bundestagsparteien, die Kirchen, Gewerkschaften, alle etablierten Leitmedien, alle Sozialverbände und alle übrigen gesellschaftlichen und politischen Organisationen haben ihr zugejubelt und ihr bedingungslosen Gehorsam geschworen, als sie sich auf den Weg gemacht hat, das Weltklima, den Euro, die EU, den Weltfrieden, den Islam in Deutschland und alle Mühseligen und Beladenen aus aller Welt zu erretten.

Kaum jemand hat nachgedacht, kaum jemand hat Kritik geäußert und wenn, dann wurde er als Pack, als Rechtspopulist, als Hetzer, als Islamfeind beschimpft und ich meine nicht nur die Leute, die es verdient haben, so bezeichnet zu werden. In diesem Land leben wir und in diesem Land werden wir weiter leben müssen, wenn nicht noch rechtzeitig die Vernunft zurückkehrt.

Meine ganz kurze Neujahrsansprache nach der Ansprache der Bundeskanzlerin.

Ich fordere, der Welt Merkels eine Welt der Vernunft entgegenzusetzen. Dann könnten alle deutschen Bürger Hoffnung auf eine bessere Zukunft haben. Das können sie jedoch nicht, wenn sie Merkel und ihrer Welt weiter folgen.

Mein Projekt heißt Deutschland.

Mittwoch, 28. Dezember 2016

Sprung in einen Kinderwagen - Syrische Zuwanderer unter sich am 1. Weihnachtstag in Augsburg

Am 1. Weihnachtstag musste ein großer Teil der Stadt Augsburg wegen der Entschärfung einer besonders großen Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg evakuiert werden. Danach kam es in einem Bus zu Auseinandersetzungen zwischen syrischen Zuwanderern, in deren Verlauf ein Mann mit den Schuhen voran in einen Kinderwagen gesprungen sein soll. Das darin befindliche Kleinkind wurde dabei verletzt.

Hier die Polizeimeldung aus Augsburg:
Zeugenaufruf nach Handgreiflichkeiten im Nachtbus
Innenstadt - Am Sonntag (25.12.2016), 21:05 Uhr, im Anschluss an die Evakuierung kam es im Nachtbus der Linie 9011 (Ersatz der Linie 1) zu Handgreiflichkeiten unter mehreren Personen.
Es handelte sich hierbei um syrische Staatsangehörige, die vermutlich aufgrund eines im Bus abgestellten Kinderwagens in Streit gerieten.

Im Rahmen der Auseinandersetzung kam es unter den Personen zu Beleidigungen und massiven Handgreiflichkeiten, bei denen mehrere Beteiligte und auch ein 1 ½-jähriges Kind Verletzungen erlitten. Das Kind wurde anschließend durch Rettungskräfte erstversorgt. Eine Verbringung ins Zentralklinikum Augsburg war nicht notwendig.

Die näheren Umstände und Zusammenhänge der Auseinandersetzung sind derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Deshalb werden Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder möglicherweise selbst Geschädigte geworden sind, gebeten sich bei der PI Augsburg Mitte unter 0821/323-2110 zu melden.

Dienstag, 27. Dezember 2016

Deutscher Gesundheitsminister hat Visionen - Zuwanderer als Alten- und Krankenpfleger

Hermann Gröhe, der Bundesminister für Gesundheit aus der Mönchengladbacher Nachbarstadt Neuss, hat Visionen. In einem aktuellen Interview mit der Rheinischen Post phantasiert er darüber, dass man Flüchtlinge in der Pflege qualifizieren und einsetzen könne. Als wesentliche Voraussetzung nennt er die Beherrschung der deutschen Sprache.

Das möchte ich sehen, Flüchtlinge als Pfleger im Krankenhaus oder in der Altenpflege. Grundvoraussetzung ist zunächst noch nicht einmal die Beherrschung der deutschen Sprache; man muss es auch wollen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass junge muslimische Araber und Afrikaner es für vorstellbar halten, alten Menschen die Windeln zu wechseln und sie zu säubern und zu füttern. Vielleicht gibt es ein oder zwei Ausnahmen, für die Masse männlicher und auch weiblicher Muslime ist das unvorstellbar. Deshalb haben wir in der Regel christliche Pflegekräfte aus Osteuropa.
Bisher habe von ich von arabisch-afrikanischen Zuwanderern immer nur gehört, gesehen und gelesen: Ich will Medizin studieren und Arzt (alternativ auch gern Ingenieur oder Anwalt) werden, unabhängig davon, ob auch nur die elementarsten Bildungsvoraussetzungen vorhanden sind. Fraglich ist auch, ob dahinter der Wunsch steckt, "Menschen zu helfen" (das wird ja immer gern gesagt) oder der Wunsch nach hohem Einkommen und dem gesellschaftlichen Ansehen, das damit verbunden wird.
Fazit: Hermann Gröhe wird wohl kaum Glück haben mit seinen Vorstellungen. Ohnehin gehört diese Geschichte zu den Wahlkampfmärchen für 2017.

Syrer und Libyer sollen Obdachlosen angezündet haben - Polizei hat die Verdächtigen dingfest gemacht

Der Fall vom U-Bahnhof Schönleinstraße in Berlin scheint aufgeklärt zu sein. Die Polizei sagte,dass sechs der Verdächtigen aus Syrien kommen, ein mutmaßlicher Täter kommt aus Libyen. Die Männer sind im Alter von 15 bis 21 Jahren. Der wahrscheinliche Haupttäter soll 21 Jahre alt sein. Nach Medienberichten sollen fast alle bereits wegen diverser Straftaten polizeilich aufgefallen sein.

Alle Verdächtigen werden von Beamten der eigens eingerichteten Mordkommission vernommen, die wegen versuchten Mordes ermittelt.

Man fragt sich, wann in Berlin, aber auch im übrigen Deutschland, das Ende der Geduld erreicht wird. Wir werden täglich mit derartigen Meldungen über Zuwanderer konfrontiert, wobei wir davon ausgehen können, dass ein großer Teil derartiger Taten nicht berichtet wird oder Angaben über die Herkunft der Täter konsequent verschwiegen wird.

Montag, 26. Dezember 2016

Frohes Fest und allen eine friedliche Weihnacht.

Weihnachtliche Stimmung in Mönchengladbach unter Migranten (Flüchtlinge?) aus Afrika.

Hier eine aktuelle Meldung der örtlichen Polizei zum Thema.

POLIZEI MÖNCHENGLADBACH

POL-MG: Messerstecherei in der Altstadt

Mönchengladbach (ots) - Am Morgen des 24.12.kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von Nordafrikanern vor einer Diskothek in der Altstadt. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung zog einer der Beteiligten, ein 19-jähriger Mann ohne festen Wohnsitz, ein Messer und stach auf einen 23-jährigen Mann ein. Dieser erlitt schwere Verletzungen und musste mittels Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt werden. Der Täter flüchtete zunächst, konnte aber wenig später festgenommen werden, als er zusammen mit anderen Beteiligten die Scheiben einer Gaststätte am Alten Markt einschlug. Er wurde dem Polizeigewahrsam zugeführt. Mittlerweile wurde er einem Richter vorgeführt, dieser erließ Haftbefehl.

Warten aufs Christkind 2016 in Deutschland

Tatverdächtige mit Videoaufnahmen gesucht

Polizeimeldung vom 26.12.2016
Friedrichshain - Kreuzberg

B

ilder der Tatverdächtigen

zur Bildergalerie
Nach Auswertung von umfangreichem Videomaterial durch die Ermittler der 4. Mordkommission bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Identifizierung der mutmaßlichen Täter zu einem versuchten Tötungsdelikt.
Nr. 3118
Nach Auswertung von umfangreichem Videomaterial durch die Ermittler der 4. Mordkommission bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Identifizierung der mutmaßlichen Täter. Die sieben Jugendlichen bzw. jungen Männer stehen im Verdacht, in der Nacht zum ersten Weihnachtsfeiertag auf dem U-Bahnhof Schönleinstraße einen schlafenden Obdachlosen durch Feuer gefährdet zu haben. Die Flammen waren durch hinzueilende Passanten gelöscht worden, sodass dem 37-jährigen Mann, der alkoholisiert auf einer Bank des U-Bahnhofes schlief, körperliche Schäden erspart blieben.
Die sieben bislang Unbekannten flüchteten anschließend in eine U-Bahn und fuhren davon. Das Vorgehen der Jugendlichen wurde als versuchter Mord gewertet.
Die Polizei fragt:
  • Wer kennt einen oder mehrere Tatverdächtige, die auf den Videobildern zu sehen sind?
  • Wer kann Angaben zu deren Aufenthaltsort oder Identität machen?
Hinweise nimmt die 4. Mordkommission beim Landeskriminalamt in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin-Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664- 911 444 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Erstmeldung Nr. 3111 vom 25.12.2016 – Durch Hilfe Schlimmeres verhindert:
Dem sofortigen und beherzten Eingreifen mehrerer Zeugen ist zu verdanken, dass ein Obdachloser vergangene Nacht körperlich unversehrt blieb. Etwa fünf bis sechs bislang Unbekannte haben derzeitigen Erkenntnissen zufolge gegen 2 Uhr Kleidungsstücke eines schlafenden Obdachlosen auf dem U-Bahnhof Schönleinstraße angezündet. Die Passanten löschten sofort die Flammen an dem Papier, mit dem sich der 37-Jährige offenbar zugedeckt hatte. Ein U-Bahnfahrer, der das Geschehen beobachtet hatte, eilte mit einem Feuerlöscher hinzu. Der offensichtlich alkoholisierte Obdachlose blieb dadurch glücklicherweise unverletzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen versuchten Mordes übernommen. Die Fahndung nach den Tätern wurde eingeleitet.

Video aus der U-Bahn

Formate: / video/x-msvideo


Berlin ist richtig bunt und die glorreichen Sieben haben sich doch nur die Zeit beim Warten aufs Christkind vertreiben wollen. Vielleicht waren sie auch enttäuscht vom Weihnachtsmann. Jedenfalls werden sie mit Sicherheit viel Verständnis von der Jugendgerichtshilfe in Berlin erfahren und von einem Berliner Jugendrichter, sofern die Verfahren nicht ohnehin im Vorfeld gegen geringe Auflagen und mit "pädagogischen Ermahnungen" eingestellt werden. Der rotrotgrüne Senat wird schon darauf achten. Ansonsten empfehle ich, den weiteren Verlauf aufmerksam zu verfolgen und die Lektüre des Buches der verstorbenen Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig, die dort über ihre Erfahrungen mit der Berliner Justiz und Politik sehr anschaulich berichtet.

Neues vom Jäger - Wer´s glaubt wird selig und kommt in den Himmel.

Die Erfolgsmeldungen aus Nordrhein-Westfalen überschlagen sich wieder einmal zum Jahresende.
Köln wird die sicherste Silvesternacht der Geschichte erleben mit der geringsten Verbrechensquote weltweit und die Einbruchszahlen in NRW sind enorm zurückgegangen und praktisch kaum noch messbar. Die neuesten extrem niedrigen Einbruchszahlen teilte der Chef des Landeskriminalamtes  heute nach Medienberichten der erstaunten und verwunderten Öffentlichkeit mit.

Was soll man nun glauben? Den täglichen Berichten der Polizei über Einbrüche oder dem Landeskriminalamt, das für seine Statistiken bekannt und beliebt ist, zumindest beim zuständigen Innenminister Ralf Jäger oder den Einbruchsopfern, die allerdings nur noch wegen der Hausratsversicherung, sofern vorhanden, eine Anzeige erstatten. Die Aufklärungsquote ist bekanntermaßen gering und liegt im einstelligen Bereich und die Zahl der tatsächlich verurteilten und bestraften Täter liegt noch viel niedriger.
Dessen ungeachtet wird angesichts der heraufziehenden Wahlkämpfe im Lande der Innenminister Jäger demnächst immer wieder seine "Erfolgszahlen" als Verbrechensbekämpfer vor sich hertragen. Wetten dass?

Sonntag, 25. Dezember 2016

Und Frieden auf Erden ..... Weihnacht 2016 in Düren und nicht nur dort

Hier die Pressemeldung der Polizei

POLIZEI DÜREN

POL-DN: Schlägerei auf offener Straße

Düren (ots) - Gegen 16 Uhr am Freitagnachmittag kam es in Düren im Bereich Neue Jülicher Straße/ Alte Jülicher Straße zu einem Aufeinandertreffen von zwei Gruppen von annährend 30 Männern. Die beiden Lager aus Männern überwiegend aus Syrien und aus dem Libanon kamen in Streit und schlugen sich teils mit Knüppeln, Stangen und anderen Werkzeugen. Die Polizei Düren trat mit einem sofortigen hohen Kräfteansatz dem Tumult entgegen. Die bisherige Bilanz spricht von vier Geschädigten mit leichten Verletzungen, wovon zwei Männer mit dem Rettungswagen zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden mussten, wo sie aber wieder entlassen wurden. Die Polizei nahm drei Tatverdächtige, die alle im Alter von 16, 23 und 26 Jahre aus Syrien stammen, vorläufig fest. Aus einem anfänglichen verbalen Streit zwischen dem 16-jährigen syrischen Tatverdächtigen und einem 53-jährigen Libanesen entstand durch Zulauf von anderen Personen zuerst ein Tumult im Bereich Josef-Schregel-Straße, der seine Fortsetzung durch gegenseitige körperliche Angriffe bis zur Schul- und Kirchstraße fand. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 16-Jährigen, dessen 26-jährigen Bruder und einen weiteren 23-jährigen Landsmann.



Wie so viele andere Vertreter der Kirchen haben auch in unserer Region die Bischöfe und Pfarrer die christliche Weihnachtsbotschaft verkündet. Die Medien machen alle mit entsprechenden Artikeln auf. Der Präses der evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski, nahm zum Weihnachtsfest Bezug auf die Weihnachtsbotschaft und sagte: „Nicht Gewalt und Macht werden sich durchsetzen, sondern Gewaltlosigkeit“.
Leider ignorieren das viele Zuwanderer auch während der Weihnachtszeit und nicht nur in Düren und sie wollen es häufig auch gar nicht begreifen. Das wiederum wollen viele Kirchenvertreter nicht begreifen und sie ignorieren diese Tatsache nach Kräften. Die meisten Medienvertreter tun es ihnen gleich, nach dem Motto: Was nicht sein darf, das kann auch nicht sein.

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Die Zeit der deutschen Träume ist vorbei - Unser Projekt heißt Deutschland

Die Zeit der jahrelangen Debatten ist vorüber. Man muss sich schon irgendwann mal entscheiden: "Sowohl als auch" hat sich als unbrauchbares Rezept erwiesen. Also viel Nachsicht gegenüber den Zielen der Grünen und der SPD und damit gegenüber illegalen Zuwanderern und ein ganz klein wenig mehr Sicherheit und Ordnung. Das funktioniert nicht und die Vorfälle dieses Jahres, angefangen mit der Silvesternacht und beendet (hoffentlich!) mit dem Anschlag in Berlin, haben das nachdrücklich gezeigt.
Man muss also endlich konsequent handeln: Europäische und deutsche Grenzen schließen, aufgefischte Zuwanderer sofort in die afrikanischen und türkischen Häfen zurückbringen und nicht die eigene Marine zu Hilfskräften der Schlepper degradieren; das deutsche Asylrecht abschaffen und durch reine Gnadenakte ersetzen, die nicht auf juristischem Wege geltend gemacht werden können.
Die Alternative ist auf mittlere Sicht die politische und gesellschaftliche Destabilisierung der Zerfall der EU. Man erlebt diesen Prozess täglich. Die nächsten Wahlen in Frankreich, den Niederlanden, Österreich und auch in Deutschland deuten das auch bereits an. Das Merkel-Prinzip des Hinauszögerns und Verschleppens hilft nicht mehr, es muss jetzt zügig zu Entscheidungen im Interesse Deutschland kommen. Und was ist Politik anderes, als die eigenen Interessen zu schützen und durchzusetzen. Es ist an der Zeit, dies in Deutschland zu erkennen. Sonst bleibt es nicht bei der jetzt schon sichtbaren Spaltung im Lande. Das Land wird endgültig zerfallen.

Unser Projekt heißt Deutschland

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Der Schrecken hat einen Namen - Merkel

Die wichtigste Verpflichtung eines Staates ist die Sicherheit seiner Bürger. Dazu gehören sorgfältige, ordentliche Kontrollen der eigenen Grenzen und die Identitätsfeststellung derjenigen, die Zugang begehren. Der Zugang kann auch nur dann gewährt werden, wenn die Personen über ein gültiges Visum verfügen, aber zumindest ein beweiskräftiges Ausweispapier haben.

Frau Merkel hat all diese Bedingungen, die jeder zu erfüllen hat, wenn er über einen Flughafen einreist oder über die Landes- oder Seegrenzen kommt, bewusst und gewollt außer Kraft gesetzt und damit mehr als einer Million Menschen ermöglicht, bedingungslos ins Land zu kommen. Wir wissen in den meisten Fällen nicht, wer sie sind, welche Vorgeschichte sie haben, ob sie die Wahrheit bei Befragungen sagen, was sie wirklich vorhaben und in welchen Netzwerken sie sich befinden. Dazu kommt das Scheitern der EU, die äußeren und inneren Grenzen unter Kontrolle zu halten.

Die Mehrzahl der jungen, meist traditionell islamisch geprägten Männer verfügen über ein Smartphone und andere persönliche Utensilien, aber angeblich haben sie fast alle ihre Identitätspapiere verloren. Natürlich ist das aus taktischen Gründen gelogen, weil sich herumgesprochen hat, dass Merkel-Deutschland es Menschen bestimmter Herkunft erleichtert, im Lande zu bleiben und Leistungen zu erhalten.

Unabhängig davon, wie hoch die Anzahl unter den Zugewanderten ist, die für Kriminalität aller Art oder Terror verantwortlich sind, bleibt die Verunsicherung eines ganzen Landes, weil keine zuverlässige Prognose möglich ist. Selbst wenn der Anschlag in Berlin durch einen deutschen, französischen, amerikanischen oder polnischen Staatsangehörigen verursacht worden ist oder gar keinen islamisch-terroristischen Hintergrund hat, bleibt die Unsicherheit und der Schrecken darüber, dass Merkel ein bisher gut funktionierendes Land in Angst und Schrecken versetzt hat. 

Der Mörder von Freiburg ist Afghane und Flüchtling, der Terrorplaner und Selbstmörder von Chemnitz war Syrer und Flüchtling, die Täter der letzten Silvesternacht waren Nordafrikaner, der zwölfjährige Bombenbastler ist Deutsch-Iraker, der Axtangreifer in der Eisenbahn von Würzburg war Flüchtling und die Liste ließe sich fast endlos fortsetzen. Die Verursacherin dieses Kontrollverlustes und Erzeugerin des daraus entstandenen Schreckens ist Frau Merkel nebst all ihren einstmals jubelnden Unterstützern. Der Jubel ist verklungen, jetzt geht es um die Verantwortung und verantwortlich sind nicht wir alle, wie es heute wieder eingefordert wird, sondern Merkel und alle anderen Chormitglieder dieses Willkommenskonzertes.

Merkels Projekt heißt Machterhalt um jeden Preis. 
Unser Projekt heißt Deutschland.

Dienstag, 20. Dezember 2016

Merkel sagt: Wir müssen von einem Terroranschlag ausgehen.

Die Kanzlerin sagte heute, wir müssen von einem Terroranschlag ausgehen und dürfen uns nicht von der Angst vor dem Bösen lähmen lassen.

Ich hätte der Kanzlerin folgenden Wortlauft vorgeschlagen.

Wir müssen von einem terroristischen Anschlag durch einen Islamisten ausgehen. Dies haben wir in diesem Jahr bereits mehrfach erleben müssen. Ich übernehme dafür die Verantwortung, weil sehr wahrscheinlich auch dieser Terrorist auf Grund meiner Einladung und meiner weltweit veröffentlichten Selfie-Fotos gekommen ist. Ich habe fälschlicherweise angenommen, wir könnten das schaffen. Heute muss ich sagen, ich habe mich geirrt und mein Irrtum hat zu grauenhaften und unentschuldbaren Ereignissen geführt. Das tut mir aufrichtig leid.  Ich entschuldige mich bei allen Opfern und ihren Angehörigen, die Angriffe erdulden mussten und trete von all meinen Ämtern mit sofortiger Wirkung zurück.

Diese Aussage wäre vollständig und halbwegs akzeptabel gewesen.

Außerdem: Mich lähmt nicht die Angst vor dem Bösen. Mir macht die Angst vor dem Islam, islamischen Attentätern und vor Frau Merkel zu schaffen. Gelähmt bin ich allerdings nicht.

Merkel, übernehmen Sie die Verantwortung - Gehen Sie!

Auch nach dem gestrigen Terroranschlag  auf den Weihnachtsmarkt vor der Gedächtniskirche in Berlin, läuft sich die übliche Maschine der Verharmloser und Beschwichtiger aus Politik, Medien, Kirchen, Islamverbänden,Wohlfahrtsverbänden in gewohnter Weise warm und spult routiniert das übliche Programm ab. Kanzlerin, Bundespräsident, Parteivorsitzende, Minister, Senatoren, Moderatoren, Leitartikelschreiber, sie alle drücken ihr Bedauern aus und ihr Mitleid mit den Opfern und Hinterbliebenen; keiner von ihnen steht zu seiner Verantwortung. Dabei ist eines klar: Wir schaffen das nicht und es war auch nie davon auszugehen, dass wir es nicht schaffen können, das aufzuhalten, was Merkel mit ihrer Einladung an alle frustrierten muslimischen jungen Männer dieser Welt angerichtet hat.

Merkel mit ihrer Merkel-Partei, die SPD, die Grünen, die Linke, die Leitmedien, insbesondere die öffentlich-rechtlichen Sender, die Kirchen und alle gutmenschlichen Willkommensjubler tragen die politische und gesellschaftliche Verantwortung für die Dinge, die in diesem Jahr die Republik bis zur Unkenntlichkeit verändern. Die Bürgerinnen und Bürger, die Steuerzahler und Steuerzahlerinnen tragen die Lasten und ertragen die gesellschaftlichen Veränderungen, die zunehmend ein freies, unbekümmerte Leben in Deutschland nicht mehr möglich machen.

Gewaltkriminalität, Vergewaltigungen und Morde, Terroranschläge auf öffentliche Veranstaltungen und in Eisenbahnzügen, massenhafte sexuelle Angriffe auf Frauen und sogar auf Kinder, nicht nur am Silvesterabend, eine einstmals freie Presse, die nur noch durch rosarote Filter blickt und alle Vorfälle zu bedauerlichen Einzelfällen durch traumatisierte, durch das Internet radikalisierte Einzeltäter erklärt, die aber auch wirklich überhaupt gar nichts mit dem Islam zu tun haben, obwohl sie bei jeden Anschlag Allahuakbar schreien und sich ausdrücklich auf den Propheten berufen, Hunderte von Moscheeveranstaltungen, in denen für einen radikalen und extremistischen Islam geworben und gegen den freien Westen gehetzt wird, Islamverbände, die ausschließlich über die Diskrminierung der Muslime jammern und sich selbst bedauern, aber die deutschen Regierungen in Bund und Ländern und die kommunalen Vertreter schließen die Augen, loben die Muslime und lassen die eigenen Bürger im Stich, die nur noch den Mund zu halten haben und das Geld ranschaffen dürfen, für die Versorgung der Zuwanderer.

Wenn man dann noch selbst nach dem Anschlag in Berlin die unerträglichen Heucheleien des Bundespräsidenten, der Kanzlerin, der übrigen Politiker und der anderen Verdächtigen hört, die glauben, sie können sich ihrer Verantwortung entziehen, indem sie die üblichen Sprechblasen absondern; wir fühlen mit den Opfern, unser Mitleid gilt den Angehörigen, aber mit den Flüchtlingen und dem Islam hat das nichts zu schaffen, wir müssen weiterhin in erster Linie gegen "Rechts und das Pack" kämpfen, damit Deutschland ein sicheres Land bleibt für alle Alt- und "Neubürger", dann kommt einem nicht nur die Galle hoch, sondern alles, was man noch in sich trägt. Es ist unerträglich und unfassbar, was in diesem Land vor sich geht.

Natürlich ist auch der Masochismus der Deutschen nicht unerschöpflich. Irgendwann wird auch hier das Ende der Geduld erreicht sein und wenn es soweit ist, dann ist die Situation wahrscheinlich nicht mehr beherrschbar. Die Schuld dafür sollte man dann allerdings dann nicht bei den unbeherrschten Bürgerinnen und Bürgern suchen, sondern bei denjenigen, die diese Situation bewusst und gewollt herbeigeführt haben. Deshalb, Frau Merkel, Herr Gabriel, Frau Göring-Eckardt, gehen Sie rechtzeitig; gehen Sie jetzt.

Montag, 19. Dezember 2016

Islamischer Anschlag mit Lkw auf Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche in Berlin - Täter ist noch nicht gefasst

Am heutigen Abend lenkte ein islamischer Terrorist einen Laster mitten in den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche in Berlin.  Die Polizei geht angesichts der Umstände von einem islamisch motivierten terroristischen Anschlag aus. Das Tatmuster entspricht den Anleitungen und Empfehlungen des IS. Der Markt gehört zu den beliebtesten Touristenattraktionen in der Hauptstadt. Es soll nach den ersten Berichten zwölf Tote und etliche Verletzte geben.

Ein 23-jähriger Mann aus Pakistan, der im Februar als Asylbewerber angekommen ist, wurde festgenommen. Er wurde jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt, weil die Ermittler ihm keine Tatbeteiligung nachweisen konnten. Der oder die Täter sind also noch auf der Flucht oder planen neue Aktivitäten.

Während alle internationalen Sender von Beginn an laufend berichten und mit Live-Schaltungen vor Ort sind, halten sich die deutschen öffentlich-rechtlichen Sender vornehm zurück und spulen zunächst ungerührt ihr Weihnachtsprogramm ab. Das ist der gewohnte Skandal in der öffentlichen Meinungsmache in Deutschland. Beim Mord in Freiburg war es nicht anders. Auch in anderen Fällen wird über tatsächliche oder mutmaßlich islamisch motivierte Anschläge oder Straftaten von Muslimen erst dann berichtet, wenn es sich gar nicht mehr umgehen lässt. Die Bevölkerung für dumm verkaufen und Informationen, so lange es geh,t zurückzuhalten ist weiterhin die Devise. Man kann also nur empfehlen, sich auf den internationalen Kanälen zu informieren, z.B, bei CNN, BBC oder Sky news.

Islamischer Staat ermordet russischen Botschafter in der Türkei

Ein Agent des Islamischen Staates, der als Polizist getarnt war, hat am heutigen Nachmittag während der Eröffnung einer Kunstausstellung in Ankara den russischen Botschafter erschossen. Der Täter wurde getötet.

34.000 Zuwanderer haben einen Job - 100.000 Einheimische versorgen die Ankömmlinge

Nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeit sollen mittlerweile 34.000 Zuwanderer einen Job gefunden haben, meist in schlecht bezahlten Aushilfstätigkeiten, die zeitlich befristet sind. In klassische Industriearbeitsplätze konnten sie bisher nicht vermittelt werden, weil sie noch nicht einmal ansatzweise über entsprechende Voraussetzungen verfügen. Der Leiter der Forschungsstelle der Bundesanstalt hält es für aussichtslos, in absehbarer Zeit eine deutlich höhere Beschäftigungsquote zu erreichen. Aus anderen Quellen verlautet, dass die Zahl der Zuwanderer zunimmt, die über keinerlei schulische Ausbildung verfügen. Über eine berufliche Ausbildung nach den hier im Lande üblichen Maßstäben verfügt so gut wie keiner. Dennoch geben die meisten Zuwanderer an, sie möchten gerne Medizin, Pharmazie, Rechtswissenschaften, Ingenieurwissenschaften oder Lehrämter studieren. Nach offiziellen Angaben sind in den letzten anderthalb Jahren mindestens 1,3 Millionen solcher Menschen zugewandert. Die Dunkelziffer dürfte noch erheblich höher liegen.

Für die Versorgung der meist illegalen Zuwanderer sind etliche neue Jobs geschaffen worden, die den deutschen Steuerzahler erheblich belasten. Sicherheitsdienste, Bildungsberufe, Sozialeinrichtungen, Polizei, Baugewerbe und Gesundheitsdienste haben kräftig aufgestockt, weil in diesem Bereich gutes Geld zu verdienen ist. Bund, Länder und Kommunen schröpfen tatkräftig ihre Bürger und Steuerzahler und wenden höhere zweistellige Milliardenbeträge für die Versorgung der neuen "Mitbürger" oder "Neubürger", wie sie häufig gern genannt werden, auf.
Dadurch sind nach unterschiedlichen Schätzungen bisher rund 100.000 neue Jobs entstanden, die auf längere Zeit gesichert sein dürften, weil Frau Merkel jegliche Obergrenze ablehnt, die illegale Zuwanderung sich täglich fortsetzt und die Zuwanderer meist nicht bildungsfähig und nicht integrationsbereit sind.

Mönchengladbach - Kriminelle Asylbewerber zerstören Überwachungskamera und bleiben auf freiem Fuß

Drei Asylbewerber aus Nordafrika zerstörten eine Überwachungskamera am Alten Markt in Mönchengladbach. Die Männer sind bereits durch eine Vielzahl von Straftaten aufgefallen. Nach Feststellung ihre Personalien wurden die Männer wieder auf freien Fuß gesetzt, weil in Deutschland die Haftgründe nicht für die Anordnung eines Haftbefehls ausreichen. So können die Nordafrikaner weiter ungehindert ihren kriminellen Geschäften in der Stadt nachgehen. Der Sachschaden wird natürlich auch vom deutschen Steuerzahler ersetzt, weil bei den Tätern nichts zu holen ist. Eine Abschiebung der Täter dürfte ebenso aussichtslos sein.

Der deutsche Gesetzgeber, also die Abgeordneten der etablierten Parteien in den Parlamenten, regt sich nicht und die deutschen Grenzen bleiben weiterhin offen, so dass wir auch künftig mit vielen weiteren Zugängen derartiger "Asylbewerber" rechnen dürfen. Frau Merkel spricht sich ja auch immer noch gegen jegliche Obergrenze bei Zuwanderern aus.

Hier die Pressemeldung der Polizei:

POLIZEI MÖNCHENGLADBACH

POL-MG: Videoanlage in der Altstadt beschädigt

Mönchengladbach (ots) - Am Sonntagmorgen, gegen 07:30 Uhr, sahen die Beamten der Polizeiwache Alter Markt auf den Monitoren der Videoanlage in der Altstadt plötzlich eine Person an einer Hauswand hochklettern, an der eine der hochauflösenden Kameras befestigt ist. Als das Bild plötzlich "schwarz" wurde, war klar, dass der Täter die Kamera abgerissen haben musste. Die sofort zum Ort geeilten Polizeibeamten fanden die heruntergerissene Kamera noch am Tatort. Die Tatverdächtigen waren jedoch vorher aufgenommen worden und konnte so im Rahmen der Fahndung angetroffen werden. Sie mussten nach Feststellung ihrer Personalien wieder entlassen werden. Es entstand hoher Sachschaden, eine Strafanzeige gegen die insgesamt drei Tatverdächtigen wurde gefertigt.

Sonntag, 18. Dezember 2016

Deutsche Steuerzahler zahlen in diesem Jahr sechs Milliarden Kindergeld an EU-Ausländer

Nach neuesten Statistiken zahlen die deutschen Steuerzahler in diesem Jahr sechs Milliarden Euro an EU-Ausländer für deren Kinder. Das Geld in der Höhe des deutschen Kindergeldes wird auch gezahlt, wenn die Kinder im Ausland wohnen. Ob die Kinder überhaupt existieren, ist in vielen Fällen zweifelhaft. In Deutschland wohnen mittlerweile etliche Menschen nur aus dem Grund, weil sie dann für ihre tatsächlichen oder erfundenen Kinder das deutsche Kindergeld kassieren können.

Der SPD-Vorsitzende und Wirtschaftsminister Gabriel wurde jüngst im Bundesrat mit seinem Vorschlag abgeschmettert, das Kindergeld wenigstens an die Lebensverhältnisse im Aufenthaltsland anzupassen. Grüne und Linke wiesen seinen Vorschlag "mit großer Empörung" zurück. Wieder ein Hinweis darauf, dass nicht nur Frau Merkel für ihre Gäste, sondern auch Linke und Grüne mit großem Vergnügen das Geld der deutschen Steuerzahler für Nichtdeutsche ausgeben. Der deutsche Arbeitnehmer arbeitet sich den Rücken krumm und seine "Volksvertreter" geben es für alle möglichen Menschen und Zwecke aus, jedoch nicht für ihn. Da ist man gern knauserig.

Übrigens nähert sich die Zahl der Kindergeldbezieher in anderen EU-Ländern zügig der Marke von 200.000 mit stark ansteigender Tendenz. Allein in diesem Jahr sind fast 70.000 "Kinder" dazu gekommen. Wohlgemerkt geht es bei diesen Zahlen nur um Kindergeld für EU-Ausländer. Die Aufwendungen der deutschen Steuerzahler für Nicht-EU-Ausländer bewegen sich ebenfalls im Milliardenbereich. Es bleibt spannend, ob der deutsche Bürger noch lange bei diesem Spiel mitmacht.Irgendwann erträgt auch der größte politische Masochist die Schmerzen nicht mehr.

Es weihnachtet in Deutschland - Marokkaner greift Kunden an und verwüstet Supermarkt in Mönchengladbach-Rheydt

In einem Supermarkt im Mönchengladbacher Stadtteil Rheydt hat ein Marokkaner am Samstag Kunden angegriffen und den ganzen Laden verwüstet. In den Meldungen der Medien wird (natürlich!) die Herkunft des Täters nicht genannt, obwohl die Polizei die Staatsangehörigkeit in ihrer Pressemeldung nicht verschweigt. Wahrscheinlich wird in den einschlägigen Helfergruppen auch schon wieder darüber nachgedacht, welche Art von Traumatisierung der Grund für die Tat war und warum wir dem Mann nicht rechtzeitig ausreichend Unterstützung gewährt haben.

Tatsache ist, dass wir uns derartige Nachrichten ersparen könnten, wenn wir einfach unsere Grenzen wieder schließen und engmaschig kontrollieren würden. Das gilt auch für die Freizügigkeit innerhalb der EU. Dann könnten wir uns auch "Problemviertel" mit südosteuropäischen wandernden Volksgruppen schenken, die Kindergeld für nicht existierende Kinder in ihrer Heimat beziehen und als organisierte Einbrecherbanden und jetzt in der Weihnachtszeit als aggressive Bettlerclans die Städte heimsuchen.

Hier die Polizeipressemeldung:

POLIZEI MÖNCHENGLADBACH

POL-MG: Randalierer in Supermarkt festgenommen - mit Flaschen nach Kunden geworfen, Frau verletzt

Mönchengladbach (ots) - Am Samstag, gegen 15:20 Uhr, wurde die Polizei zu einem Supermarkt im Stadtteil Rheydt gerufen. Beim Eintreffen der Beamten bot sich ein Bild der Verwüstung. In dem Supermarkt lagen überall zerbrochene Glasflaschen, Regale waren heruntergerissen, die ausgelaufenen Flüssigkeiten, vorwiegend Rotwein, war in der Filiale verteilt. Es stellte sich heraus, dass der Randalierer, ein 44-jähriger Marokkaner, die Filiale betreten hatte, zunächst seinen Einkaufswagen mit Getränken gefüllt hatte und dann damit begann, die Flaschen auf die anwesenden Kunden und auf das Personal zu werfen. Dabei wurden mehrere Kunden verletzt, u.a. eine 61-jährige Rheydterin. Die Angestellten brachten mehrere Kunden in den Nebenräumen in Sicherheit, während der Randalierer weiter mit Glasflaschen in ihre Richtung warf. Es gelang dann mehreren männlichen Kunden, den Angreifer zu überwinden und am Boden zu fixieren, bis die Polizei eintraf. Der Beschuldigte wurde daraufhin dem Polizeigewahrsam zugeführt. der zuständige Richter erließ mittlerweile einen Haftbefehl zur Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern an.

Türken verbieten Weihnachtsfeier an deutscher Schule in Istanbul

Türkische Behörden haben an der deutschen Auslandsschule in Istanbul die traditionelle Weihnachtsfeier und den ebenso traditionellen Auftritt des Schulchores mit Weihnachtsliedern beim deutschen Generalkonsulat verboten. Die Lehrer der Schule werden aus Deutschland entsandt und bezahlt. Die Schule wird von türkischen Schülern besucht und gilt als Elitegymnasium. Das geschieht im Rahmen eines gegenseitigen Kulturabkommens.

Tja, Wasser auf die Mühlen aller Gegner des Islam in Deutschland und eine Bestätigung aller Einschätzungen der Politik der AKP unter Führung Erdogans.
Wer bisher noch zur Nachsicht gegenüber der "neuen Türkei" neigte in Deutschland, wird jetzt zu Zeiten des deutschesten aller Feste eines Besseren belehrt.

Man sollte in Deutschland mal über entsprechende Gegenmaßnahmen für türkische Einrichtungen nachdenken. Der Ableger der türkischen Religionsbehörde, die Ditib, betreibt ja mit Abstand die meisten Moscheen und andere türkisch kontrollierte Einrichtungen in Deutschland. Man sollte hier auch die eine oder andere Feier oder Veranstaltung verbieten oder einschränken. Vielleicht sollte man auch ein Verbot der Ditib in Deutschland erwägen, da hier unter dem Deckmantel der Religion in vielen Fällen Politik für Erdogan betrieben wird. Aber hier ist das Gegenteil der Fall; das eine oder andere Bundesland führt schon die Anerkennung türkisch-islamischer Feiertage ein. Und in der Stadt Monheim in NRW schenkt man der Ditib sogar ein städtisches Grundstück, um dort eine weitere Moschee zu bauen.

Donnerstag, 15. Dezember 2016

Minister de Maiziere meldet Vollzug der ersten Sammelabschiebung von Frankfurt nach Kabul.

Der Minister des Inneren meldet Vollzug der ersten "Sammelabschiebung". 50 Afghanen wurden ausgeflogen und sollen abgeschoben worden sein. Davon sollen mehr als ein Drittel Räuber, Vergewaltiger und Gewalttäter sein. Angeblich wurde die Abschiebung den Ausreisepflichtigen vorher nicht angekündigt.
Und doch sind auch diesmal etliche Afghanen rechtzeitig untergetaucht, um der Abschiebung zu entgehen. Frage an die zuständigen Behörden und an die ehrenamtlichen "Willkommenshelfer". Wer hat hier Informationen weitergegeben, um Abschiebungen zu verhindern? Der Rechtsstaat wird mit vereinten Kräften täglich ausgehebelt und dann wundert man sich noch, wenn der Zorn vieler Bürger ständig steigt.
Im Übrigen: Wenn man die Grenzen rechtzeitig geschlossen hätte und jeden einzelnen Zuwanderer VOR dem Überschreiten der deutschen Grenzen überprüft hätte, dann hätten wir all die heutigen Probleme nicht (auch der Mord an der jungen Studentin in Freiburg und viele andere Straftaten wären nie passiert!) und Sammel-Abschiebungen wären nicht nötig. Stattdessen hat aber die Bundeskanzlerin alle Welt eingeladen, illegal und ohne Überprüfung ins Land zu kommen. Jetzt vagabundieren neben den vielen Asylantragstellern nach groben Schätzungen mindestens eine halbe Million überwiegend junger muslimischer Männer in Deutschland herum, von denen keiner weiß, wer sie sind, welche Vorgeschichte sie haben und wo sie stecken. Bis vor einem Jahr wäre das noch unvorstellbar gewesen im damaligen Rechtsstaat Deutschland.
Grenzen schließen, Zugang nach Deutschland nur mit Visum und endlich die Streichung des Asylrechts. Das ist die einzig vertretbare Lösung für die Zukunft. Die Vergangenheit hat uns schon so viel Unheil eingebrockt, dass wir alle noch Jahrzehnte an diesen Hinterlassenschaften einer unheilvollen Frau aus der Uckermark und ihren Unterstützungstruppen knabbern werden. Man denke nur an Köln, Freiburg, an die erfolgreichen und die vereitelten Terroranschläge des Jahres in Deutschland und an die rasch anwachsenden Ängste in der Bevölkerung.
Der Schaden ist heute schon so groß, dass das Vertrauen in den Rechtsstaat und die etablierten Politiker auf Dauer in Frage gestellt ist. Wem soll man noch trauen, wenn die Bundesregierung unter Führung der Kanzlerin erst alle vertrauten Regeln bricht, Gesetze nicht einhält und zum Schluss, wenn alles in die Grütze geht, mit untauglichen Maßnahmen das Volk beruhigen will. 50 Afghanen werden abgeschoben, 500.000 Illegale treiben sich weiter im Land herum und die Regierung glaubt, jetzt seien die Bürger beruhigt. Das Gegenteil ist der Fall.

Mittwoch, 14. Dezember 2016

Der Mord von Freiburg - Eine unglaubliche Geschichte aus der deutschen "Willkommenskultur" der Kanzlerin

Diese Geschichte ist so unglaublich, dass man sie sich nicht in den schlimmsten Albträumen hätte herbei phantasieren können.

In Griechenland lässt man einen rechtskräftig wegen Gewalttaten gegen eine junge Frau zu mehr als 10 Jahren verurteilten Schwerverbrecher laufen und nach Deutschland ausreisen, ohne jeglichen Informationsaustausch und ohne Warnungen im Rahmen von Europol oder Interpol und dieser Mensch vergewaltigt und ermordet eine junge Frau im Aufnahmeland.

Wenn es noch nicht einmal gelingt, rechtskräftig wegen versuchten Mordes verurteilte Schwerverbrecher an der illegalen Einreise nach Deutschland zu hindern, dann ist doch offenkundig, dass die Merkel-Politik (Wir müssen sie alle unkontrolliert reinlassen, sonst ist das nicht mehr mein Land!) durch und durch falsch war und falsch ist. Und wenn man sich dann noch überlegt, dass dieser offenkundig erwachsene Mörder und Vergewaltiger sich als Jugendlicher ausgeben konnte und in einer "Pflegefamilie" untergebracht wurde, weil man in Deutschland noch nicht mal (anders in Dänemark) das Alter und die kriminelle Vorgeschichte überprüft, dann muss man doch mal über Merkels Skrupellosigkeit und Verantwortlichkeit nachdenken und nicht nur über Merkel, sondern über alle verblendeten Befürworter dieser gern "Willkommenskultur" genannten Politik.

Wie konnte unser Land nur soweit herunterkommen und das sogar noch unter dem Beifall eines großen Teils der Bevölkerung und fast aller Medien. Und nicht zuletzt: Der Fall von Freiburg bildet schließlich nur die Spitze eines Eisbergs ab. Kein Wunder, dass das  Vertrauen der Bevölkerung in die etablierte Politik und einen angeblichen "Rechtsstaat" erodiert.

Es gibt keine westliche Lösung für Syrien nach der Entscheidung in Aleppo.

Der Westen will eine Lösung in Syrien ohne Assad.
Mit wem soll dann die Lösung kommen? Mit einer Koalition aus "gemäßigten Rebellen", wer immer das sein soll, in Verbindung mit Islamisten unterschiedlicher Richtung, aber alle sunnitisch-extremistisch? Glaubt man, dass die eine auch nur halbwegs stabile Regierung hinbekommen oder wird es nicht eher so sein, dass sofort neue blutige und erbarmungslose Machtkämpfe ohne Rücksicht auf Zivilisten ausbrechen? Wenn Assad weg ist, dann ist die Situation genau so wie in Libyen oder noch viel schlimmer.
Und wem haben wir das zu verdanken? Den westlichen Politikern, die geglaubt haben, sie könnten von Amerika und Europa aus einen "arabischen Frühling" mit dem Erblühen von Demokratien nach westlichem Muster mal eben so von ihren warmen Ministersesseln aus in Gang setzen. In Wirklichkeit haben sie die Pforten der Hölle geöffnet und die Journalisten des Westens haben täglich geschrieben, dass dies die beste Lösung sei.
Die Wahrheit ist nach den Erfahrungen im gesamten Nahen und Mittleren Osten eine andere: Man kann autoritär geprägten Clangesellschaften, die gesellschaftlich und religiös zerrissen sind und untereinander nie Solidarität oder gesellschaftliche Gesamtverantwortung gezeigt haben, die mitleidlos gegenüber den eigenen Landsleuten ihren eigenen Vorteil suchen, die Korruption für normal halten, die nur Verachtung für rechtsstaatliche Prinzipien zeigen, nicht von außen Demokratie verordnen und nach dem Muster von Hillary Clinton nation-building und regime change betreiben wollen, mit ein wenig CIA, ein wenig Gerede, ein wenig Bestechung und vielen Lügen.
Das hat bisher nirgendwo funktioniert und deshalb sollte man endlich die Finger davon lassen und akzeptieren, dass es Gegenden mit Menschen gibt, die andere Vorstellungen und vor allem tradierte Erfahrungen haben, die mit unseren Ideen einfach nicht kompatibel sind. Die Menschen müssen sich selbständig entscheiden und es notfalls auskämpfen. Jedenfalls haben sich alle "Hilfen" von außen, ob von Regierungen, der UNO oder Nichtregierungsorganisationen als sinnlos und zudem häufig als kontraproduktiv erwiesen. Das mag man bedauern, ich tue dies auch, aber es ist leider so.

Montag, 12. Dezember 2016

Neues Deutschland - Importierte Bürgerkriege

Bad Säckingen: Tumultartigen Szenen in Flüchtlingsunterkunft - mehrere Verletzte, Polizei im Dauereinsatz 

Freiburg (ots) - Bad Säckingen: Tumultartigen Szenen in Flüchtlingsunterkunft - mehrere Verletzte, Polizei im Dauereinsatz

Heftige Auseinandersetzungen in einer Flüchtlingsunterkunft in Bad Säckingen beschäftigten die Polizei am Wochenende über Gebühr. Dabei gab es mehrere Verletzte, vier Personen wurden vorläufig festgenommen. Zeitweise waren elf Streifen im Einsatz. Das Ganze begann am Samstagabend kurz nach 22 Uhr. Dort ging bei der Polizei die Mitteilung über eine Massenschlägerei ein. Die Polizei rückte mit sieben Streifen an und fand eine aggressive Stimmung vor. Mehrere Beteiligte wiesen Blessuren auf. Der Grund für die Auseinandersetzung war in dem Durcheinander nicht zu ermitteln. Mehrere Beteiligte wurden in Gewahrsam genommen. Nach Mit ternacht kehrte Ruhe ein. Am Sonntagnachmittag ging das Ganze von vorne los. Offenbar hatten Bewohner Verstärkung aus anderen Flüchtlingsheimen erhalten und verschiedene Nationalitäten gingen aufeinander los. Auch dieses Mal gab es Verletzte. Die Polizei war mit elf Streifen im Einsatz, um die Lage zu beruhigen. Die Ruhe dauerte gerade mal zwei Stunden, ehe es erneut zu Tumulten kam. Wieder musste die Polizei mit einem größeren Aufgebot anrücken. Erneut gab es Verletzte. Eine Person wurde schwer verletzt und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Vier Beteiligte wurden vorläufig festgenommen.

Freitag, 9. Dezember 2016

Weihnachtsgeld für girechische Rentner - Wären die deutschen Rentner doch nur Griechen

Der deutsche Steuerzahler bürgt mit vielen Milliarden Euro für die griechischen Schulden und das wird auch für die nächsten Jahrzehnte so bleiben.Auch soll irgendwann ein Schuldenschnitt, also ein Erlass der Schulden, für das hochverschuldete Land kommen. Deutschland wird dafür zahlen müssen und entweder direkt oder indirekt die griechischen Staatsschulden zusätzlich schultern müssen.
Wir sind mittlerweile auch daran gewöhnt, dass wir dafür von den Griechen keinen Dank erwarten dürfen, sondern ausgiebig als Erpresser und Nazis beschimpft werden. Nun weiß jeder, dass Griechenland sich einstmals in den Euro geschummelt hat, weil es alle Zahlen einfach erfunden hat. Das bestreiten noch nicht einmal die Griechen.

Nun hat Ministerpräsident Tsipras ein schönes Weihnachtsgeschenk für griechische Rentner verkündet. Sie erhalten ein Weihnachtsgeld. Für 1,6 Millionen Pensionäre werden zunächst einmal 617 Millionen Euro bereitgestellt. Alle Rentner, die weniger als 850 Euro im Monat Rente erhalten, bekommen die Zusatzzahlung. Die deutsche Bundesregierung plant für ihre Kleinrentner übrigens nichts Vergleichbares. Im Gegenteil, das Rentenalter soll künftig noch weiter angehoben werden, auf 70, 73 oder noch mehr Jahre. Das arme Griechenland und andere Länder und die vielen Zuwanderer wollen schließlich auskömmlich finanziert werden.

Unser Nachbarland Österreich zahlt seinen Rentnern übrigens 14-mal im Jahr eine Rente, bei einem weitaus höheren Grundbetrag als in Deutschland. Also, es wäre auch in Deutschland möglich, weil strukturell zwischen Österreich und Deutschland kaum Unterschiede bestehen. Aber vielleicht setzt Österreich einfach andere Prioritäten und denkt zunächst an die eigenen Bürger, während deutsche Politiker eher andere Absichten hegen.

Donnerstag, 8. Dezember 2016

Viersen ist auch bunt und multikulti - Munteres Treiben auf dem Schulhof

Beachten Sie auch das, was zwischen den Zeilen steht.

Hier die Pressemeldung der Polizei:

POL-VIE: Viersen-Dülken: Auseinandersetzung zwischen Schülern forderte polizeiliches Einschreiten

Viersen-Dülken: (ots) - Im Laufe des Vormittags eskalierte eine zunächst zwischen zwei Schülern begonnene Rempelei auf einem Dülkener Schulhof. Diese Auseinandersetzung weitete sich schließlich zu einer größeren Schulhofprügelei zwischen zwei Gruppen aus. Die alarmierte Polizei rückte mit mehreren Einsatzfahrzeugen an und sorgte für Ruhe. Die Personalien von etwa 28 als Beschuldigte oder Zeugen beteiligten Schülern werden sich nun in einem Ermittlungsverfahren wegen Verdachts der Körperverletzung wiederfinden. Die genaueren Hintergründe der Auseinandersetzung zwischen den jugendlichen und jungerwachsenen Schülern müssen die weiteren Ermittlungen klären. Sechs Schüler, die nach ersten Feststellungen vor Ort als Beschuldigte und Urheber der Schlägerei verdächtigt sind, erhielten Platzverweise.

Montag, 5. Dezember 2016

Überfall in eigener Wohnung in Mönchengladbach - Räuber sprachen arabisch.

POLIZEI MÖNCHENGLADBACH

POL-MG: Schwerer Raub in Wohnung

Mönchengladbach (ots) - Samstagabend um 22:20 Uhr haben drei Männer einen 62jährigen Mönchengladbacher in seiner Wohnung auf der Hügelstraße beraubt. Der Wohnungsinhaber überraschte bei seiner Heimkehr drei Personen in seiner Wohnung. Diese überwältigten ihn und fesselten ihn mit Kabelbindern. Sie bedrohten ihn mit einem großen Messer, einer sog. Machete. Die Räuber forderten die Herausgabe einer Zahlenkombination für einen Möbeltresor. Nachdem sie Bargeld und Schmuck aus dem Safe stahlen, ließen sie den 62Jährigen gefesselt in seiner Wohnung zurück. Der Geschädigte konnte erst nach einer Stunde durch lautes Rufen auf sich aufmerksam machen. Nachbarn riefen die Polizei. Die drei Tatverdächtigen waren dunkel gekleidet und maskiert. Zwei sollen eine schlanke Statur, einer eine kräftige Statur gehabt haben. Die Männer sprachen nach Angaben des Geschädigten in arabischer Sprache miteinander. Die Polizei fragt, ob jemand zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 02161/ 290 geben kann.