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  • Freitag, 17. April 2015

    Muslime ertränken Christen im Mittelmeer

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    Etwa 15 radikale Muslime sollen mindestens ein Dutzend Christen von einem mit Flüchtlingen gefüllten Boot ins Mittelmeer geworfen haben. Die Menschen ertranken. Den anderen Flüchtlingen gelang nur die Rettung, weil sie sich aneinander gekettet haben. Die Morde sind durch Handyvideos gut dokumentiert. Italienische Beamte nahmen die Mörder nach der Ankunft des Bootes an der italienischen Küste fest. Die Täter sollen aus verschiedenen schwarzafrikanischen Ländern stammen.

    Aber die Hauptsache ist doch, dass diese Mordtaten und ähnliche aus der Vergangenheit wirklich und überhaupt gar nichts mit dem Islam zu tun haben, nicht wahr? Das sind doch sicher nur ein paar verwirrte und nicht zurechnungsfähige Einzeltäter?
    Andererseits: Man stelle sich mal vor, Christen hätten Muslime wegen ihrer Religionszugehörigkeit  ins Meer geworfen, damit sie ertrinken. Das wäre über Tage und Wochen die Nummer Eins unter den bundesweiten Schlagzeilen gewesen, während die heutige  Nachricht doch eher unter ferner liefen abgehandelt wird. Die Aufschreie der Empörung über die Untaten solcher Christen wären lange Zeit nicht verstummt (zu Recht natürlich) aber jetzt herrscht doch weitgehend Schweigen im Walde und von den islamischen Verbänden haben wir überhaupt noch keine Stellungnahmen. Ist ja auch nicht so einfach, gelle?
    Es stellt sich natürlich auch ganz zwanglos die Frage, wie  viele von solchen radikalen Muslimen mit dieser Einstellung bereits innerhalb der aktuellen Zuwanderungsströme aus Afrika hier eingesickert sind und was diese Leute hier in der nächsten Zeit mit uns vorhaben. Aufrufe zum Schlachten der Christen in Europa gibt es ja schon reichlich.

    Kommen Sie zu uns, wenn Sie etwas ändern wollen. Unterstützen Sie Die Bürgerlichen. Wir machen Politik für Deutschland.

    Mittwoch, 1. April 2015

    "Vielfalt" und mögliche Folgen der Willkommenskultur nicht nur in Lüneburg - Rechtsfreie Räume in Deutschland

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    Unbedarfte und naive Willkommenskultur und die nicht seltenen Ergebnisse
    Ein Beitrag der Bundespolizeigewerkschaft auf Facebook
    DPolG Bundespolizeigewerkschaft Uelzen
    Gemeinnützige Organisation · 1.541 „Gefällt mir“-Angaben
     · 28. März um 01:22 · 
    Kurdische Familienclans gehen erneut aufeinander los ++ Lüneburg kommt nicht zur Ruhe ++ Polizei im Großeinsatz
    Der DPolG OV Uelzen möchte mit aller Deutlichkeit sagen:
    "Wir müssen keine marodierenden Großfamilienclans in unserer Gesellschaft akzeptieren, die glauben, das Recht in die eigene Hand zu nehmen. Die sogenannten Mhallamiye-Kurden – eine ethnischen Minderheit, bereitet den Strafverfolgern in Deutschland seit langem Kopfzerbrechen.
    Wir sind zu Recht stolz auf unsere Demokratie – unsere Toleranz – unsere Liberalität. Aber es muss rote Linien geben, für Menschen, die sie ausnutzen. Die sie missbrauchen, um ihre kriminellen Machenschaften durchzusetzen. Die ihren Wertvorstellungen aus ihren Kulturkreisen mit Drohung und Einschüchterung Geltung verschaffen wollen. Wir müssen nicht vor lauter Toleranz alles hinnehmen, was eigentlich die große Mehrheit in unserer Gesellschaft nicht will.
    Und gravierende Probleme anzusprechen, darf nicht dazu führen, abgestempelt in eine Schmuddelecke gestellt zu werden und als „Buhmann“ zu gelten.
    Wir fordern deutliche polizeiliche und staatsanwaltliche Konsequenz, die nun folgen müssen. Das ist die einzige Sprache, die kriminelle Familienclans verstehen.
    Dem verletzten Kollegen wünschen wir auf diesem Wege gute Besserung."
    Hintergrund:
    Nach einem Verhandlungstag am Donnerstag (26.03.2015) vor dem Lüneburger Landgericht um die Familienfehde zweier kurdischen Familienclans, sogenannten Mhallamiye-Kurden, die im September vergangenen Jahres in einer Schießerei im Klinikum Lüneburg mündete, gingen vor dem Gerichtsgebäude plötzlich drei Frauen beider Familien aufeinander los, bei der zwei von ihnen verletzt wurden.
    Die Polizei sorgte zwar schnell für Ruhe. Doch wenig später wurden Polizeibeamte, die mit Mitgliedern der einen Familie zusammenstanden, von mehreren Männern des anderen Clans angegriffen. Die Bilanz: vier Verletzte, darunter ein Beamter, zwei Angreifer wurden festgenommen
    Mittlerweile wurden Hundertschaften der Polizei nach Lüneburg verlegt. Diese fahren in der Stadt sogenannte Raumschutzstreifen und bewachen die Wohnorte der Familienclans.
    Das beschauliche Lüneburg geriet im September des vergangenen Jahres in den Fokus der Medienberichterstattung wegen einer an Brutalität kaum zu überbietenden Fehde zweier türkischstämmiger Familien.
    Beginnend mit einer brutalen Schlägerei in einem Fitnessstudio, setzte sich der gewaltsame Konflikt im städtischen Klinikum fort, nachdem die verletzten Angehörigen der Schlägerei von Familienangehörigen besucht worden waren. Medien berichteten von Jagdszenen mit Baseballschlägern durch die Klinikabteilungen. Selbst vor der Kinderabteilung des Klinikums wurde nicht haltgemacht. Es gipfelte mit einer Schießerei und weiteren Verletzten. Der seit Jahren schwelende Konflikt der beiden Großfamilien sollte ohne Rücksicht auf Unbeteiligte brutal und gewaltsam gelöst werden.

    Dienstag, 31. März 2015

    Peter Gauweiler verabschiedet sich von der Politik - Der letzte Aufrechte

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    Peter Gauweiler tritt von allen Ämtern zurück und legt sein Abgeordnetenmandat im Deutschen Bundestag nieder. Er begründet seinen Rücktritt mit der missratenen Euro-Politik und der Griechenland-Hilfe. Für diese Entscheidung verdient er höchsten Respekt, egal was man sonst von ihm halten mag. Damit unterscheidet er sich auch von all den hirnlosen Jasagern und Abnickern im Parlament, die lediglich noch als Befehlsempfänger ihrer Führer zuverlässig funktionieren.

    Frau Merkel hat dagegen heute zu erkennen gegeben, dass man wieder einmal nachsichtig sein solle mit den Griechen. Damit wird die nächste Schmierenkomödie der deutschen Politik vorbereitet.

    Kommen Sie zu uns. Wir machen Politik für Deutschland und nicht gegen unser Land.

    Dienstag, 24. März 2015

    Düsseldorfer Airbus in Südfrankreich im Gebirge zerschellt - 150 Tote - Keine Überlebenden

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    Auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf ist ein Airbus mit 150 Menschen an Bord in den französischen Seealpen abgestürzt. Unter den Opfern sind viele Deutsche und Spanier, darunter soll sich nach spanischen Angaben auch eine Gruppe von deutschen Austauschschülern eines nordrhein-westfälischen Gymnasiums mit ihren Lehrerinnen befunden haben. Der Absturzort liegt in 2000 Meter Höhe in einem unwegsamen verschneiten Gebiet. Dort sollen jetzt auch Lawinen niedergegangen sein. Der Flug wurde von der Lufthansa-Tochter Germanwings betrieben. Die französische Luftraumüberwachung hat den Absturz bestätigt. Über die Ursache ist noch nichts bekannt. Das Wetter soll jedenfalls sehr gut gewesen sein. Die Maschine soll sehr plötzlich Höhe verloren haben. Die Besatzung soll kurz vor dem Unglück noch einen Notruf abgesetzt haben. Das berichten französische Medien. Airbus hingegen teilt mit, dass kein Notruf abgesetzt worden sei. Hilfstrupps sind zu Fuss und mit Hubschraubern auf dem Weg in das sehr schwer zugängliche Unglücksgebiet, das in einem Skigebiet liegt. Erste Trümmerteile sollen gesichtet worden sein. Es ist jedoch sehr schwierig für die Helfer, in das Gebiet vorzudringen. Dennoch sollen jetzt erste Opfer geborgen worden sein.
    Die Regierungschefs und Staatsoberhäupter von Frankreich, Deutschland und Spanien haben in Ansprachen ihre Trauer und ihr Mitgefühl für die Opfer und die Angehörigen bekundet.

    Hotline in Deutschland für Angehörige und Freunde: 030 5000 3000

    Flughafen Düsseldorf: 0800 77 66 350

    Germanwings: 0800 11 33 55 77

    Sonntag, 22. März 2015

    Alte Gewohnheiten in griechischer Regierung

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    Griechischen Regierungsmitgliedern fällt es schwer, sich von alten Gewohnheiten zu lösen. Nachdem der Finanzminister Varoufakis mit einer Homestory aus seiner Luxuswohnung in Athen (mit Blick auf die Akropolis) schon einen schlechten Eindruck gemacht hat, folgt ihm nun der stellvertretende Innenminister.
    Griechische Medien berichten heute, dass er in seiner Anwaltskanzlei entlassene Beamte gegen den Staat vertreten haben soll. Als Minister hat er nun dafür gesorgt, dass die entlassenen Beamten wieder auf ihre Stellen zurückkehren können, angeblich zu den alten unveränderten Bedingungen. Der Minister hat auf einer eilends einberufenen Pressekonferenz zwar pauschal alles abgestritten, dennoch verlangen die Oppositionsparteien im Parlament seinen Rücktritt und die Presse ist überwiegend nicht bereit, der Darstellung des Ministers zu folgen.
    Wer die ganzen Kapriolen in Athen bezahlt, ist in Deutschland den meisten Steuerzahlern mittlerweile klar geworden. Griechische Steuerzahler betrifft es jedenfalls nicht.

    Zuwanderung nimmt rasant zu - Prognosen stimmen nicht

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    Mehrere Bundesländer kritisieren die offiziellen Prognosen des Bundes zu den Zahlen der Asylbewerber für das laufende Jahr. Bisher geht die aktuelle Prognose von 300000 Menschen aus. Die Bundesländer erwarten mindestens 500000 Antragsteller.

    Da die verantwortliche Politik nichts gegen den ungehinderten Zustrom unternimmt, könnten es auch eine Million oder mehr werden. Die Krisenherde nehmen zu - jüngstes aktuelles Beispiel in diesen Tagen ist der zerbrechende Jemen mit 26 Millionen Einwohnern - und alle werden versuchen in das Land mit dem besten finanziellen Angebot zu gelangen. Die Zahlen aus Pakistan, Bangladesh, Afghanistan, Sri Lanka steigen ebenfalls rasant an. Auch diejenigen, die zunächst in anderen europäischen Ländern gelandet sind, werden sich nach Deutschland bewegen. Dazu kommt die zunehmende Zuwanderung aus den wirtschaftlich schwachen EU-Länder und aus der Ukraine. Es wird nicht mehr lange gutgehen.
    Ein wesentlicher Faktor für die Entwicklung ist natürlich auch die einschlägige Bewusstseinsindustrie in Deutschland (Stichwort: Refugees Welcome! Bring your Families!), die ständig von interessierten Kreisen gut geschmiert wird. Das sind vorrangig die Menschen, die keine Steuern zahlen oder im Rahmen der einschlägigen Sozialindustrie ihre Jobs sichern. Wenn dann noch Parteien, Kirchen, bestimmte "Sozialverbände", aber auch Arbeitgeber aus egoistischen Motiven täglich für die Zuwanderung trommeln, dann muss man sich nicht mehr über die Entwicklung wundern. Irgendwie muss aber alles finanziert oder an anderer Stelle eingespart werden. Und: Es gibt ein schnell wachsendes Zuwanderungspotential von einigen Milliarden Menschen, denen es in ihren Herkunftsländern wirtschaftlich und gesellschaftliche dauerhaft schlechter geht als in Deutschland.

    Samstag, 21. März 2015

    Wir zahlen - Griechen werden dafür die Steuern erlassen

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    Das griechische Parlament hat einen Gesetzentwurf für ein Steuerentlastungsgesetz von Finanzminister Varoufakis verabschiedet. In Griechenland nennt man das ein Gesetz zur Stärkung der Steuermoral. Die Steuerrückstände im Lande werden wohlwollend auf knapp 80 Milliarden Euro geschätzt. In Wahrheit dürfte die Summe viel höher liegen.Das Gesetz streicht die Strafen für Steuersünder und die Strafzinsen bei Rückständen. Außerdem darf in bis zu 100 Monatsraten gezahlt werden. Die Regierung rechnet aber nach eigener Aussage bestenfalls mit einem Ertrag von maximal 9 Milliarden Euro. Sie glaubt aber, eine "neue Kultur der Einhaltung der Steuervorschriften" mit diesem Gesetz erreichen zu können.Im Ergebnis heißt das also, den säumigen griechischen Steuerhinterziehern werden die Steuern weitgehend erlassen, während in den Geberländern, vor allem in Deutschland, Steuern und Abgaben weiter erhöht, alle Steuern unnachgiebig eingetrieben und Steuersünder hart bestraft werden.In NRW wurde die Grunderwerbssteuer z.B. gerade auf 6,5 Prozent erhöht und in vielen Städten sind die Grundsteuern heftig hochgesetzt worden. Ja, für Griechenland ist uns nichts zu teuer und die Bundeskanzlerin verspricht mal wieder öffentlich eine neue "Liste" aus Griechenland. Es dürfte sich um eine Wunschliste handeln, die geflissentlich von den deutschen Politikern erfüllt werden wird. Der Wahnsinn nimmt kein Ende und der deutsche Steuerzahler zahlt und zahlt und zahlt und zahlt bis er stirbt. Dann zahlen seine Nachkommen.Kommen Sie zu uns. Wir machen Politik für Deutschland.


    Asylantragsteller - Die meisten kommen nach Deutschland.

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    Jeder dritte Asylbewerber in der EU hat letztes Jahr seinen Antrag in Deutschland gestellt. Das Statistikamt Eurostat hat diese Zahlen jetzt veröffentlicht. 2014 hat sich die Zahl der Asylbewerber in Deutschland um mehr als 60 Prozent erhöht.
    Dazu kommt noch eine erhebliche Dunkelziffer von Menschen, die sich nach Ablehnung ihres Antrags in Deutschland illegal im Lande aufhalten oder nach Rückführung wieder über die offenen Grenzen zuwandern. Diese Zahlen tauchen in den offiziellen Statistiken nicht auf.

    Die Probleme werden sich in den nächsten Jahren erheblich zuspitzen, aber die verantwortliche Politik scheut die offene Debatte. Die Bewusstseinsindustrie hat die Definitionen fest im Griff und jeder, der es wagt, auch nur über Asyl und Zuwanderung reden, ist schon ausländerfeindlich und rassistisch. Man hat sich darauf festgelegt, ausschließlich positiv über Zuwanderung zu berichten und kritische Anmerkungen sofort zu diskreditieren. Auf diese Art und Weise werden Probleme unterdrückt und irgendwann wird man mit den gesellschaftlichen Folgen rechnen müssen. Dann werden wir wahrscheinlich tatsächlich die Fremdenfeindlichkeit erleiden, die heute immer schon so leichtfertig als Tatsache berichtet wird.

    Wenn Sie rechtzeitig für Änderungen eintreten wollen, dann kommen Sie zu uns. Unterstützen Sie Die Bürgerlichen.




    Freitag, 20. März 2015

    Frau Merkel gewährt Griechenland weiteren Vertrauensvorschuss

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    Nach dem gestrigen Treffen mit dem linksradikalen und kommunistisch belastetem griechischen Ministerpräsidenten Tsipras hat die Kanzlerin sich bereit erklärt, Griechenland einen weiteren Vertrauensvorschuss zu gewähren. Griechenland wird bekanntlich von einer Koalition von populistischen Links- und Rechtsradikalen regiert, aber das scheint die Bundesregierung nicht zu stören.
    Merkel mag ja ihr Vertrauen weiter großzügig zuteilen und das Geld ihrer Wähler auch, aber sie wird bald auch bei ihren Stammwählern das letzte bisschen Vertrauen verspielt haben. Weiter so Merkel, damit auch der letzte Naivling merkt, was er zu erwarten hat von dieser Kanzlerin. Das Vertrauen von Frau Merkel gilt für Griechen, die Ukraine, den Islam und Zuwanderer aller Art. Zu Hause ist sie damit beschäftigt, die eigenen Bürger zu schröpfen, zu drangsalieren und zur "Toleranz" und zur Sparsamkeit zu zwingen. Das wird nicht mehr lange funktionieren. Irgendwann hat auch der duldsame deutsche Michel die Schnauze gestrichen voll. Vielleicht noch, bevor es zu spät ist.
    Kommen Sie rechtzeitig zu uns. Unterstützen Sie Die Bürgerlichen. Wir machen Politik für Deutschland.

    Freitag, 13. März 2015

    Schulministerin Löhrmann freut sich am Tag nach dem Kopftuchurteil

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    Frau Löhrmann hat sich heute erfreut und dankbar gezeigt. Sie begrüßt ausdrücklich das Urteil.
    Es geht voran. Ein weiterer wichtiger Sieg für den organisierten Islam in Deutschland. Frau Löhrmann und die übrigen Verdächtigen sind nach Bekanntgabe des Urteils in kaum verhohlenes lautes Jubelgeschrei ausgebrochen. Die muslimischen Mädchen, die durch ihre Väter und Brüder zur "züchtigen Verhüllung" mit dem Kopftuch in der Öffentlichkeit gezwungen werden, dürfen dem Bundesverfassungsgericht und Frau Löhrmann dankbar dafür sein, dass sie nicht dieser komischen Gleichberechtigung der Frauen in Deutschland zum Opfer fallen. 
    Tolles Urteil eines Bundesunterwerfungsgerichts, das offenkundig von der gesellschaftlichen Realität im fundamentalistischen Islam und von dessen Zielen und Absichten keine Ahnung hat. Die Linken und die Grünen in Deutschland haben sich noch vor gar nicht langer Zeit über Bekleidungsvorstellungen der Kirchen lustig gemacht und angeblich für die Gleichberechtigung gekämpft. Und heute kämpfen sie gemeinsam mit den furchtbaren obersten Juristen gegen die Frauenrechte. Wie dumm kann man sein. Es widert mich nur noch an.

    Donnerstag, 12. März 2015

    Bundesverfassungsgericht kippt das Kopftuchverbot für Lehrerinnen

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    Nach Medienberichten wird das Bundesverfassungsgericht am Freitag eine Entscheidung veröffentlichen, wonach das pauschale Kopftuchverbot für Lehrerinnen nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sei, weil es das Grundrecht auf Religionsfreiheit einschränke.
    Hintergrund ist eine Klage zweier muslimischer Lehrerinnen gegen Bestimmungen im Schulgesetz in Nordrhein-Westfalen.
    Das Bundesverfassungsgericht scheint in diesem Zusammenhang - wie auch in anderen islamfreundlichen Entscheidungen - zu verkennen, dass das Kopftuch in erster Linie kein religiöses Symbol, sondern ein Eroberungsmittel des politischen Islam, des Islamismus, in Deutschland ist. Wieder einmal ist der Islamismus seinen Zielen in Deutschland einen entscheidenden Schritt näher gekommen und das höchste deutsche Gerichte hat nichts begriffen und der Islamisierung Vorschub geleistet. Nicht umsonst war selbst in der Türkei bis zur Islamisierung durch Erdogan das Tragen von Kopftüchern in Schulen und Universitäten strikt untersagt, um das Vordringen des islamischen Fundamentalismus zu verhindern.

    Mittwoch, 11. März 2015

    Griechenland geht gegen Korruption vor - in Deutschland

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    Griechische Staatsanwälte ermitteln erneut wegen eines Korruptionsvergehens gegen ehemalige Siemens-Manager. An sich war die Sache durch einen Forderungsverzicht von Siemens in Höhe von 80 Millionen erledigt worden. Es geht um einen Vorfall, der 18 Jahre zurückliegt, aus dem Jahre 1997. Das berichten aktuell wieder griechische und auch deutsche Medien.


    Das perfekte Ablenkungsmanöver. Jeder schmiert und wird geschmiert in Griechenland. So war es dort immer, so wird es immer sein. In diesem Verfahren geht es nicht um mehr Transparenz und um den Kampf gegen Korruption. Hier geht es darum, den Geldgeber Deutschland zu diffamieren und zu erpressen. Griechische Reeder und andere Millionäre konnten ohne Hinderungsgründe ihre Schmiergelder, die nicht bezahlten Steuern und ihre von Schwarzgeld gekauften Luxusyachten ins Ausland transferieren. Da passiert bis zum heutigen Tag gar nichts.
    Griechenland muss raus aus dem Euro-Raum und raus aus dem Schengen-Raum, damit die Schmierenkomödie mit dem unfähigen Land vom äußersten Rand Europas endlich zu einem Ende kommt.
    Siemens hatte übrigens im Zuge eines Vergleichs mit den griechischen Behörden 90 Millionen für die "Transparenzförderung" und 100 Millionen zusätzliche Investitionen im Lande zugesagt. Ob daraus noch etwas wird, scheint fraglich zu sein. Die 9o Millionen für die Transparenzförderung dürften in den Taschen von Leuten gelandet sein, die mit Transparenz wenig am Hut haben und ob nun überhaupt noch ein Unternehmen in Griechenland investieren wird, ist mehr als fraglich. Griechische Behörden und die griechische Politik betätigen sich nach wie vor als Feind aller Investoren in Griechenland.  Mehr Abschreckung gegenüber ausländischen Unternehmen geht nicht. Einmal zerstörtes Vertrauen ist bekanntlich schwer wieder aufzubauen. Nun könnte man sich zurücklehnen und sagen, Blödheit bestraft sich selbst, aber leider wird Griechenland immer noch mit dem Geld der deutschen Steuerzahler gefördert.

    Dienstag, 10. März 2015

    Griechenland und die Darstellung der Wunschträumer im Zwangsgebührenfernsehen

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    Kürzlich lief ein Beitrag linksdogmatischer Wunschträumer als Pseudodokumentation in der ARD.
    http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Die-Story-im-Ersten-Die-Spur-der-Troika/Das-Erste/Video?documentId=26963948&bcastId=799280"
    Keineswegs eine Dokumentation, sondern ein höchst subjektiver Beitrag, der völlig einseitig die ideologische Weltsicht der Verfasser wiedergibt. Alle Fakten, welche die Griechen selbst belasten, werden ausgeblendet. Derartige Beiträge sind nicht hilfreich. Griechenland ist ja nicht zufällig und ohne eigenes Verschulden in die Krise geraten. Ein ganzes Land hat viele Jahre bewusst und gewollt über die eigenen Verhältnisse gelebt. Man hat so getan, als sei man ein wohlhabendes industrialisiertes Land wie die mitteleuropäischen Staaten, obwohl die Wirklichkeit lediglich aus unterentwickelter Landwirtschaft, ein wenig Tourismus und ein paar Häfen mit steuerbefreiten Reedereien bestand.
    Die Realitäten wurden ausgeblendet, bis es zu spät war und jetzt zahlt niemand mehr Steuern. Guthaben - die übrigens in erstaunlicher Höhe vorhanden zu sein scheinen - werden abgeräumt und man schiebt jegliche Verantwortung von sich und diffamiert die Steuerzahler in den Ländern, die für die griechischen Fehler zahlen. Völliger Unsinn, dass man nur Zeit und noch mehr Geld braucht, um wieder auf die Beine zu kommen. Wo niemals etwas war, da kann auch nichts wieder auf die Beine kommen.

    Turnhallen für Zuwanderer - Schüler und Sportvereine leiden

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    Zunehmend werden für längere Zeiträume oder auf Dauer Turnhallen für die Unterbringung von Zuwanderern zweckentfremdet. Angeblich nur vorübergehend, aber häufig werden die Hallen auf Dauer genutzt.
    Und das alles wegen der ungebremsten und unkontrollierten Zuwanderung aus Südosteuropa, mit der man nicht ehrlich umgehen will. Nach den offiziellen Angaben der zuständigen Stellen in den Innenministerien und den Kommunen kommt mehr als die Hälfte der Menschen aus Regionen, in denen die Anerkennungsquote als Asylant annähernd Null ist - 99,8 Prozent werden im Verfahren abgelehnt, bleiben aber dennoch häufig hauptsächlich auf Kosten der Kommunen (d.h. auf Kosten der steuerzahlenden Bürger in den Gemeinden) längere Zeit oder auch dauerhaft im Land.
    Wenn man das befürwortet, dann muss man die Asylgesetzgebung in Deutschland ehrlicherweise umtaufen in Armutszuwanderungsgesetzgebung. Wenn man das nicht will, dann muss man Massnahmen einleiten und umsetzen, die dies verhindern.

    Freitag, 6. März 2015

    Radikale Muslime und die hilflosen Erklärungsversuche bei Maybrit Ilner

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    Bei Maybritt Illner war mal wieder eine Politiker- und Expertenrunde zum Thema islamischer Terror versammelt. Die üblichen Verdächtigen waren alle anwesend, u.a. Thomas de Maiziere, Cem Özdemir, Guido Steinberg, Lamya Kaddor und ein liberaler Vorzeige-Iman mit dem hübschen Namen Meyer, durfte natürlich auch nicht fehlen.
    Laut der Aussage des Innenministers finden sich unter den radikalen Islamisten vor allem "Leute, die mit der Realität nicht klarkommen" und die einfache Antworten suchten. Es seien Charaktere wie man sie auch unter Hooligans, Rockern und Rechtsextremen finde.

    Das ist Unsinn. Unter den radikalen Islamisten finden sich ganz überwiegend Menschen mit einer durchschnittlichen Sozialisation, darunter auch Menschen mit einer höheren Schulbildung, Studenten, Ingenieure, in Hessen und in NRW sogar zwei im Dienst befindliche und ehemalige Polizeikommissare und ähnliche Personen. Es hat nicht immer was mit mangelnder Bildung oder Ausbildung zu tun, wenn man radikal oder Terrorist wird. Auch die Kopfabschneider und Menschenverbrenner des IS oder die Terroristen des 9/11 Attentats sind und waren zum Teil Akademiker.
    Man muss jedoch immer wieder die Frage stellen, was der Islam mit dem radikalen Islam zu tun hat. Und man muss hier auch die Antworten suchen und geben. Im Kern berufen sich schließlich alle muslimischen Terroristen letztlich auf die Aussagen des Propheten. Hier findet immer noch nicht die nötige Auseinandersetzung statt. In Deutschland wird sofort im vorauseilenden Gehorsam darauf verwiesen, dass der Terror nichts mit dem Islam zu tun hat. Diese Aussage wird in der Öffentlichkeit nur noch als lächerlich und albern aufgenommen. Sie hat keinen ernstzunehmenden Informationsgehalt und führt nicht weiter.
    Auch die so genannten Experten und Berater stellen immer wieder nur fest, dass es immer schlimmer wird. Also sind sie mitsamt ihren Hinweisen auch verzichtbar. Ich kann jedenfalls das permanente Expertengedröhne über die perspektivlosen und pädagogisch bedürftigen jungen Muslime nicht mehr ertragen. Das dient doch nur noch dazu, den nächsten TV-Auftritt zu sichern und damit die Auflagenzahlen des nächsten eigenen Buches zu erhöhen.

    Alles was hilft, ist das konsequente Einhalten von engsten Grenzen, keine Toleranz gegenüber radikalem Gedankengut, strengste Strafdrohungen und die erkennbare Durchsetzung aller Ansprüche des Rechtsstaates. Wenn man das von Anfang an so deutlich gemacht hätte, wäre ein Teil der heutigen Probleme vermeidbar gewesen.

    Die Bürgerlichen haben stets auf diese unverzichtbaren Notwendigkeiten hingewiesen und immer wieder daran erinnert. Wir hätten indes gern darauf verzichtet, im Nachhinein Recht behalten zu haben.

    Zuwanderung und die Folgen

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    Wenn die politisch Verantwortlichen nicht sehr schnell dafür sorgen, dass die Zuwanderung nach Europa nicht weiter ungesteuert und zufällig verläuft, dann werden wir in Deutschland in den nächsten Monaten und Jahren ein Anwachsen von Protestbewegungen erleben, gegen die die bisherigen Bewegungen harmlos erscheinen werden.

    Wer die Geduld und die Toleranz von Anwohnern überstrapaziert und die Belastungen nicht selbst schultert, sondern sie besonders gern den Menschen aufbürdet, die nicht für die Ursachen verantwortlich sind, der sollte sich über die absehbaren gesellschaftlichen und politischen Folgen nicht wundern.

    Im bisher so gern gelobten Schweden, das in Sachen Zuwanderung und Integration immer als vorbildlich galt, hat eine rechtsextreme Partei bei den Wahlen im letzten Jahr aus dem Stand fast 13 Prozent erreicht. In Dänemark sieht der Trend nicht anders aus, in Frankreich, Belgien und in den Niederlanden auch nicht.

    Kommen Sie zu unseren Veranstaltungen, wenn Sie mehr erfahren wollen über Zuwanderung nach Deutschland, die Ursachen, Motive und das Versagen und die Ängste der etablierten Politik.

    Freitag, 27. Februar 2015

    Idioten und ihre Illusionen - Athen muss jetzt liefern, sagen die Abgeordneten des Bundestages

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    Die Zustimmung des deutschen Bundestages zur Verlängerung der Hilfsmaßnahmen für Griechenland wurde von den Rednern während der Debatte damit begründet, dass Athen jetzt auch liefern, d.h. sich an die Vereinbarungen halten müsse.
    Athen wird liefern, aber die Lieferung wird aus Vorwürfen, Diffamierungen und weiteren Geldforderungen bestehen. Außerdem wird man den Erlass sämtlicher Schulden verlangen und die Deutschen weiterhin mit Reparationsforderungen konfrontieren. Wahrscheinlich wird man in diesem Zusammenhang auch wieder versuchen, deutsches Eigentum zu konfiszieren. Gab es vor Jahren schon mal, als man das Goethe-Institut in Athen pfänden wollte und den Gerichtsvollzieher dorthin schickte. Die Steuern im eigenen Land wird man natürlich nicht eintreiben und ansonsten gilt der griechische Wahlspruch: Elefthería i thánatos „Freiheit oder Tod“, d.h. Kontrolle wird nicht zugelassen, die Griechen haben immer recht und die Deutschen sind alle Nazis und stets im Unrecht, selbst dann, wenn sie zahlen.

    Gauck will Griechenland retten und Schäuble ist nicht zu Scherzen aufgelegt

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    Bundespräsident Gauck hat sich in Interviews noch einmal für die Zustimmung des deutschen Bundestages zur Fortsetzung der Griechenlandhilfen ausgesprochen und Wolfgang Schäuble hat ebenfalls Zustimmung gefordert und gleichzeitig betont, er sei heute nicht zu Scherzen aufgelegt.

    Der unsägliche Gauck, der lernen sollte, den Mund zu halten, wenn er von der Sache nichts versteht, ist allerdings gewiss kein Beweis dafür, dass die Zustimmung des Bundestages richtig ist.
    Und Schäuble mag am heutigen Tag nicht zum Scherzen aufgelegt sein, viele Steuerzahler werden nicht nur am heutigen Tag nicht zu Scherzen aufgelegt sein, ihnen wird auf Dauer das Lachen vergehen, weil sie für den Rest ihres Lebens für die griechischen Betrüger und Lügner aufkommen müssen. Merkel, Schäuble, die SPD, die Grünen und die Linke wollen es so.
    Leute, organisiert Euch rechtzeitig vor den nächsten Wahlen zum Bundestag und den Landtagswahlen hier in NRW. Irgendwann muss Schluss sein mit dem Ausverkauf deutscher Interessen und den Hilfen für unfähige und unwillige Staaten und Menschen, zumal wir uns dafür auch noch in unflätigster Weise beschimpfen lassen dürfen. Es ist nie zu spät, noch zur Einsicht zu kommen und das Unheil zu stoppen.


    Mittwoch, 25. Februar 2015

    Griechenland - Wofür die Deutschen zahlen und weiter zahlen sollen

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    Am Freitag wird der Bundestag dem Vorschlag der Bundesregierung mehrheitlich zustimmen, die Hilfsprogramme für Griechenland zu verlängern. 
    Innenpolitisch wird die Verlängerung der Griechenland-Hilfen den Befürwortern das Genick brechen. Es ist nur eine Frage der Zeit. Aktuell wird man sich erleichtert fühlen, wenn mit den unselbständigen und inkompetenten Abnickern in den Fraktionen die erforderliche Mehrheit erreicht wird. Auf mittlere oder lange Sicht wird den Parteien die Geschichte auf die Füße fallen und es wird ganz schwer werden, die Folgen für die eigenen Bürger noch zu verkleistern. Die Folgen werden für alle erkennbar sein, zumal in den nächsten 4 Monaten keinerlei Verbesserungen eintreten werden, außer das die nächsten Hilfsprogramme vorbereitet und eingefordert werden.
    Griechenland hat seit Jahrhunderten auf Kosten seiner Nachbarn gelebt und nie aus eigener Kraft eine tragfähige Wirtschaft entwickelt. Ein wenig Handel, ein wenig Bauwirtschaft für den eigenen Bedarf, ein wenig Schifffahrt und viel öffentliche Verwaltung, die allerdings nicht für das Gemeinwohl arbeitet. Alle Zahlen sind gefälscht, alles ist auf Sand, auf Beschiss und Lügen gebaut. Diese Mentalität hat sich fest eingefressen in die Köpfe der Griechen. Das ändert sich nicht in 4 Monaten, nicht in 4 Jahren und auch nicht in 40 Jahren. Dafür sind 400 Jahre nötig. Den meisten deutschen Bürgern ist das heute schon klar, den meisten Politikern auch, man hat nur Probleme, aus den selbst gebastelten Fallen wieder heraus zu kommen. Am Freitag wird die Regierung gemeinsam mit der Mehrheit des Bundestages in den größten Fettnapf der deutschen Nachkriegsgeschichte hüpfen und alle Wähler werden dabei zusehen. Viel Vergnügen! 
    Wenn die SPD Fraktion - mal wieder - einstimmig oder fast einstimmig zustimmen wird und die CDU eine nennenswerte Zahl von Abweichlern präsentieren kann, dann ist das auch eine taktische Hilfe für die CDU in der Zukunft.

    In der nächsten Rezession, und die kommt auch in Deutschland so sicher wie das Amen in der Kirche, kann die CDU immerhin mit ihren kritischen Abweichlern Eindruck machen, während die SPD als ehemalige Partei der "kleinen Leute" ihren noch verbliebenen Wählern die schmerzhaften Einschnitte im eigenen Land erklären muss und dies nicht mehr plausibel begründen kann. Viel Spass auf dem Weg zur 16-Prozent Partei und zur endgültigen Marginalisierung im deutschen Parteiensystem.
    Den Stammwählern der Grünen ist sowieso nicht mehr zu helfen. Aber auch die sterben aus und die Jungen haben keine Lust, den Rest ihres Lebens für Griechenland zu zahlen.
    Hier zur Erinnerung einer meiner Beiträge aus dem Jahr 2011. Substantiell geändert hat sich in Griechenland seitdem nichts.

    Kein Witz: Renten für Tote, Blindengeld für Sehende in Griechenland.

      

    Lesen Sie bitte hier weiter:
    Angeblich werden in Griechenland nach langwierigen und mühsamen Prüfungen und Untersuchungen die ersten Betrugsfälle aufgedeckt. Ob dies tatsächlich auch Konsequenzen haben wird, bleibt abzuwarten.
      WELT ONLINE - vor 1 Stunde
    Beamte fanden heraus, dass rund 9.000 über 100-jährige Griechen Renten erhielten.
    Dem jüngsten Zensus aus dem Jahr 2001 zufolge sind aber weniger als 1.700 ...
    www.handelsblatt.com/.../griechenland-stoppt-rentenzahlungen.../4491190. ..
    vor 1 Stunde – Anfang Juni hatte die griechische Regierung eingeräumt, dass für Tausende tote Griechen Rente gezahlt werde. Jetzt, zwei Monate später, ...
    www.blick.ch › News › Kurios
    vor 1 Stunde – Renten für Tote: Im schuldengeplagten Griechenland hat die grösste Rentenkasse Auszahlungen an 1473 Rentner über 90 Jahre eingestellt, ...
    www.welt.de/.../Athen-zahlt-offenbar-sehenden-Menschen-... - Im Cache
    2. Aug. 2011 – Auf einer griechischen Insel beziehen etwa 600 Bewohner Blindengeld – viele schon seit ihrer Kindheit. Athen vermutet dahinter einen ...




    Montag, 9. Februar 2015

    Marseille - Schon wieder Angriff mit Sturmgewehren auf Polizisten in Frankreich

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    In der südfranzösischen Hafenstadt Marseille haben wenige Wochen nach den Angriffen in der Hauptstadt Paris erneut vermummte Personen mit Sturmgewehren das Feuer auf Polizisten eröffnet. Französische Medien berichten über Salven aus automatischen Kalaschnikow-Gewehren.

    Der Ministerpräsident Frankreichs, Manuel Valls, hält sich zur Zeit in Marseille auf.

    Spezialeinheiten der Polizei und des Militärs haben den Stadtteil abgesichert und suchen nach den Tätern.

    Der im Norden Marseilles gelegene Stadtteil Castellane ist bekannt und berüchtigt  als bedeutender Drogenumschlagplatz für Heroin, Kokain und Cannabis. Der Handel wird von Banden mit arabischstämmigen und afrikanischen Mitgliedern beherrscht. Bei den Tätern könnte es sich um Mitglieder der kriminellen Banden handeln, es ist aber auch denkbar, dass die Angriffe aus dem islamistisch-salafistischen Umfeld kommen. Vorstellbar ist auch, dass sich hier die Motive überlappen. Die örtliche Polizeiführung hat derzeit nach Aussage des zuständigen Polizeigenerals aber noch keine konkreten Hinweise auf die Täter und deren Motive.

    Sonntag, 8. Februar 2015

    Spanische Polizei schätzt die Zahl europäischer Dschihadisten auf bis zu 100.000 Personen.

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    Nach spanischen Medienberichten geht die dortige Polizei davon aus, dass die Zahl europäischer Dschihadisten zwischen 30.000 und 100.000 Personen liegt, also deutlich höher, als es in den Angaben deutscher Behörden zum Ausdruck kommt. In Spanien sind die Behörden tagtäglich mit aus- und einreisenden Islamisten von und nach Afrika, aber auch aus Mittel- und Südamerika beschäftigt. Die meisten Verdächtigen zieht es nach Deutschland. Die Erfahrungen sind sehr konkret. Viele gefälschte Visa sind nach Polizeiangaben deutsche Visa.

    Die spanische Polizei ist nicht bekannt dafür, grundlose Horrorszenarien zu erfinden. Es lag immer nahe, dass die Rückkehrer, aber auch andere Dschihadisten, in den Flüchtlingsströmen untertauchen, um nach Europa zu kommen. Sie werden zunächst als Schläfer und Maulwürfe in Deckung bleiben, bis der Befehl zum Dschihad in Europa kommt. Wie man dann noch damit fertig werden will, ist mir schleierhaft. Man muss rechtzeitig enge Grenzen ziehen und dazu gehört auch, dass man die Brille der Naivität endlich von der Nase nimmt und rational mit den Risiken umgeht. Das heißt konkret, dass man nicht tatenlos zuschaut, wenn täglich Hunderte junger Männer über die Grenzübergänge kommen, von denen kein Mensch weiß, was sie hier tatsächlich vorhaben. Wenn es hier zu einer Reihe koordinierter Anschläge kommt, dann sollten sich die bisher unsicher und verantwortungslos durch das Terrain stolpernden Politiker sehr warm anziehen, weil dann die Versäumnisse sichtbaren Schaden anrichten. Dann wird dieses Land sehr plötzlich ein ganz anderes Land sein und das sollten wir uns alle nicht wünschen.

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