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  • Dienstag, 28. Juli 2015

    Zuwanderung und einseitige Meinungsmache in den Medien

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    Unverdrossen, in eiserner Selbstgewissheit und vollkommen unbeeindruckt von den tatsächlichen Umständen wird jeder, der in Deutschland ankommt und Asyl sagt, vom Flüchtlingsrat, den einschlägigen Unterstützergruppen, den öffentlich-rechtlichen Sendern und von Printmedien wie der Rheinischen Post als "Flüchtling" bezeichnet und vorsorglich mit allen Rechten ausgestattet, die das deutsche Asylrecht hergibt oder auch nicht hergibt. Wer sich mit einreiht in diesen Chor, gehört zu den Guten und zu den Menschenfreunden in Deutschland, wer sich dem verweigert und darauf hinweist, dass nur ein geringer Anteil der Ankommenden und Asyl Begehrenden tatsächlich Ansprüche geltend machen kann, der gehört zu den hasserfüllten Ausländerfeinden und Rassisten.
    Das Recht auf Kritik wegen des Versagen der Zuwanderungs- und Asylpolitik wird grundsätzlich abgesprochen, wer dies in Anspruch nimmt, muss permanent mit der Verdächtigung leben, er sei gegen Ausländer und Zuwanderung oder er wird als Nazi oder gern von der Rheinischen Post als "rechter Rattenfänger" verdächtigt. Die gibt es auch zweifelsfrei, aber es gibt auch diejenigen, die sich angesichts der kommenden Probleme sorgen um dieses Land.
    Ich bin für Zuwanderung, Teile der Familie und der Freunde waren und sind keine deutschen Passinhaber, aber ich und sie meinen, dass die bestehenden Regelungen zur Zuwanderung in Deutschland erstens ohnehin nicht eingehalten und damit ad absurdum geführt werden und dass das Asyl- und Zuwanderungsrecht dringend reformbedürftig ist, weil Deutschland das Experiment der ungesteuerten und massenhaften Zuwanderung als einziges entwickeltes großes Land nicht bestehen kann und wird.
    Übrigens sagen viele Menschen mit Migrationsgeschichte zu mir, dass sie, die sich bemüht haben und denen die Integration aus eigenen Kräften gelungen ist, nicht begreifen können, wie man das gegenwärtig praktizierte chaotische Verfahren mit dem ständig anschwellenden unkontrolliertem Zustrom von Menschen vom Balkan, aus Afrika und Asien zulassen kann? Sie stellen sich (und mir) häufig die gleichlautenden Fragen: Was ist nur aus dem sicheren, zuverlässigen und zukunftsträchtigen Deutschland geworden, das wir vor langer Zeit aufgesucht und kennen- und schätzen gelernt haben? Und: Was soll aus diesem, unseren Deutschland nur werden, wenn dieser Wahnsinn so weitergeht? Ich meine, sie stellen die richtigen Fragen und die Medien solltne vielleicht auch mal unvoreingenommen mit diesen Fragen umgehen. Das wäre Journalismus und nicht nur der Versuch der Meinungsmache.
    Unterstützen Sie Die Bürgerlichen. Wir machen Politik für Deutschland.

    Die Probleme der Zuwanderung und die Rolle der Medien am Beispiel der Rheinischen Post

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    Schlimm, wie in der RP berechtigte Kritik an der Asyl- und Zuwanderungspolitik in Deutschland ausschließlich als dumpfer Hass gegen die jeweiligen Zuwanderer und Flüchtlinge dargestellt wird. Der weitaus größte Teil der Kritik richtet sich nicht gegen die zuwandernden Menschen, egal woher sie kommen, sondern gegen die unfassbar schlechte Politik der deutschen Verantwortlichen.
    Ich glaube übrigens auch nicht, dass die Reporter und (Chef-)Redakteure der RP es begrüßen würden, wenn man ihnen in ihrem Wohnquartier eine Erstaufnahmeeinrichtung für 500 Menschen errichten oder etwa viele junge Männer aus Tschetschenien, Albanien, Guinea oder dem Kosovo in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft unter beengten Verhältnissen unterbringen würde.
    Wenn sich betroffene Menschen in einer solchen Situation in ihrer Not und in ihrer Angst dann bisweilen unbeholfen äußern, weil ihnen der Umgang mit den Medien nicht vertraut ist, dann sollen sie alle den "rechten Rattenfängern" (Lieblingsausdruck und mittlerweile Standardformulierung der RP) auf den Leim gegangen sein? Es ist einfach nur noch ungehörig, wie die RP in ihrer Berichterstattung mit den zu Recht besorgten Anwohnern, Nachbarn und Bürgern umgeht. Diese Art von Journalismus diskreditiert sich selbst und ist zunehmend unerträglich. Die Lösungen der Probleme werden dadurch nicht befördert, sondern verstärkt.
    Unterstützen Sie Die Bürgerlichen. Unser Projekt heißt Deutschland.

    Montag, 27. Juli 2015

    Ungebremste und ungesteuerte Zuwanderung und die Kosten - zum Beispiel in Mönchengladbach

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    Die Länder fordern vom Bund einen Sockelbetrag von 12.500 Euro als Zuschuss pro Flüchtling. Das sind Grundkosten von mehr als 1000 Euro pro Person und Monat. Für unbegleitete minderjährige Zuwanderer und kranke Personen liegen die Kosten, bei Tagessätzen in Jugendheimen und Krankenhäusern von 150 Euro und mehr, erheblich höher. Verwaltungskosten, Justiz- und Anwaltskosten, Sicherheitskosten, Kosten für Schulen und Integrationskurse kommen noch oben drauf.
    Ein Beispiel: In der Stadt Mönchengladbach leben derzeit schon weit mehr als 2000 Personen, die nach dem Asylbewerberleistungsgesetz versorgt werden. Die Anerkennungsquote ist sehr gering. Die Stadt muss einen Großteil der Kosten aus dem eigenen Etat tragen, weil das Land NRW nur eine geringe Kostenpauschale zahlt. Mönchengladbach hat also monatliche Kosten von mehr als zwei Millionen Euro, mit stark steigender Tendenz, weil die Zahlen täglich steigen. Was später von Bund und Land erstattet wird, ist derzeit unklar. Der Haushalt 2015 wird also zunächst mit 20 bis 30 Millionen zusätzlich belastet, mindestens. Was man mit dieser Summe in einer überschuldeten Stadt machen könnte, mag sich jeder selbst ausmalen. Wie viele Kindergärten mit kostenfreiem Besuch, Schulen mit ordentlichen Toiletten, gesundes, kostenfreies Essen, sanierte Turnhallen, befahrbare Straßen und Radwege, fließende Brunnen, saubere Parks und andere längst überfällige Dinge man in Angriff nehmen könnte, überlasse ich der jeweiligen Phantasie und den Wünschen der Bürger.
    Eines kann man ganz klar sagen: Das ganz dicke Ende kommt noch und es war längst absehbar, was auf Deutschland zurollt. Dennoch haben alle verantwortlichen Politiker die Köpfe tief in den Sand oder was weiß ich wohin gesteckt und die Entwicklung ignoriert. Das wird sich bitter rächen, nicht nur in Mönchengladbach. Und: Die Parteien, die ganz überwiegend die Kommunen verwalten, sind identisch mit den Parteien, die die Mehrheiten in Bund und Ländern stellen. Also sollten sie auch nicht versuchen, die Schuld hin und her zu schieben.
    Wenn Sie eine andere Politik wollen, dann unterstützen Sie Die Bürgerlichen. Wir machen Politik für Deutschland.

    Freitag, 24. Juli 2015

    Schlussfolgerung: Grenzen schließen, Asylrecht abschaffen und Zuwanderung stoppen

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    Viele andere Länder in der EU machen es bereits: Sie kennen ohnehin kein Recht auf Asyl, sie schieben die Flüchtlinge weiter nach Deutschland und sie gewähren keine oder nur geringe Leistungen. Nur Deutschland lässt sich ohne Widerstand von den Schlepperbanden überrollen und nimmt alles und jeden, der kommt.
    Hier die neueste Pressemitteilung des Landes NRW
    24.07.2015 - Die Flüchtlings-Prognosen des Bundes sind schon wieder überholt - Innenminister Jäger: In diesem Jahr kamen bereits 77.000 Flüchtlinge nach Nordrhein-Westfalen
    --
    Immer mehr Menschen suchen in NRW Schutz und Hilfe. Seit Jahresbeginn sind
    bereits mehr als 77.000 Flüchtlinge nach NRW gekommen. "Das konnte niemand
    voraussehen. Wir tun alles, um ihnen ein sicheres Dach über dem Kopf zu bieten.
    Das schaffen wir nur gemeinsam mit den Kommunen und den Hilfsorganisationen. Wir
    müssen dabei alle vernünftigen und sinnvollen Lösungen nutzen", erklärte
    Innenminister Ralf Jäger heute in Düsseldorf. 
    Die Landesregierung will die Kommunen finanziell gerecht bei der Unterbringung
    der Flüchtlinge unterstützen. "Deshalb sind wir mit den Kommunalen
    Spitzenverbänden in einem konstruktiven Dialog, um die tatsächlichen Kosten
    der Gemeinden zu ermitteln und schnell helfen zu können." Gleichzeitig forderte
    der NRW-Innenminister mehr finanzielle Hilfe vom Bund. "Denn die bisherigen
    Zusagen aus Berlin beruhen auf überholten Prognosen. Die bisher gewährte
    Unterstützung für Länder und Kommunen ist nicht mehr als ein Anfang.
    Spätestens bei den geplanten Gesprächen zwischen Bund und Ländern in den
    nächsten Wochen brauchen wir konkrete Ergebnisse", kritisierte Jäger. 
    Auch bei der Bearbeitung der Asylanträge erwartet der NRW-Innenminister mehr
    Tempo. "Der Bund muss jetzt die Ärmel hochkrempeln. Die Verfahren dauern rund
    ein halbes Jahr. Deshalb braucht das Bundesamt für Flüchtlinge und Migration
    mehr Mitarbeiter. Derzeit dauern die Verfahren zu lange. Die Zahl der
    unbearbeiteten Anträge hat sich bundesweit auf mittlerweile rund 270.000
    erhöht. "Das ist völlig inakzeptabel für die geflüchteten Menschen, die bei
    uns eine Perspektive bekommen sollen und darüber schnell Klarheit brauchen.
    Außerdem dürfen wir den Menschen, die keine Chance haben, bei uns zu bleiben,
    keine falschen Hoffnungen machen", meinte Jäger. 
    NRW nimmt derzeit mehr Flüchtlinge auf als Frankreich. In der letzten Woche
    trafen rund 5.000 Menschen in den Erstaufnahmeeinrichtungen ein. Und in dieser
    Woche rechnet NRW mit einem Höchststand von 5.300. "Dies verdeutlicht die
    immense Dynamik, die in diesen Tagen alle vor eine riesige Herausforderung
    stellt und deshalb auch unkonventionelles Vorgehen erfordert. Und diese
    Herausforderung besteht nicht nur in NRW, sondern bundesweit". Im vergangenen
    Jahr hat NRW 40.000 Flüchtlinge aufgenommen. "Wir stellen uns auf deutlich mehr
    als doppelt so viele Asylbewerber wie 2014 ein und haben unsere bisherigen
    Planungen angepasst", unterstrich Jäger. 
    NRW hat seit 2012 die Regelkapazitäten in den Landeseinrichtungen von 1.800 auf
    aktuell 9.300 erhöht. Das ist mehr als eine Verfünffachung. Zurzeit können
    fast 17.000 Menschen in allen Landeseinrichtungen untergebracht werden. Für die
    vielen Hilfesuchenden werden mehrere Tausend neue Plätze geschaffen. 
    
    
    
    
    Wenn Sie das auch alles nur noch für verrückt halten, dann unterstützen Sie Die Bürgerlichen. Wir sind patriotisch, wir machen Politik für unser Land. Unser Projekt heißt Deutschland.
    
    

    Frau Merkel und ihre CDU planen ein "Einwanderungsgesetz"

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    So lange jeder hierzulande als "Flüchtling" und/oder Asylbewerber bezeichnet wird, auch wenn er nur irgendwo auf dem Balkan eine Busfahrkarte gekauft hat, um nach ein paar Stunden diesseits der deutschen Grenzen wieder aussteigen, bleibt das Thema irrational und unlösbar. Daran wird auch kein "Einwanderungsgesetz" irgendetwas ändern.
    Deutschland darf nicht zulassen, dass wegen der hohen und rechtlich garantierten Sozialleistungen und des weltweit einmaligen verfassungsrechtlich garantierten Asylanspruchs fast alle Bedürftigen dieses Planeten hier zuwandern dürfen. Das kann von diesem Land nicht geleistet werden und es wird schon in naher Zukunft zu schweren Verwerfungen kommen. Wirtschaftliche Interessen an Billigstarbeitskräften verbinden sich in der gegenwärtigen Debatte mit naiven und unvernünftigen politischen Zielen. Diese Mischung kann und wird nur ins Verderben führen. Viele Kommunen befinden sich heute schon am Rande der Verzweiflung und viele Anwohner und Nachbarn auch, wenn sie denn zufällig von den damit verbundenen Problemen betroffen sind.

    Unterstützen Sie Die Bürgerlichen. Unser Projekt heißt Deutschland.

    Donnerstag, 23. Juli 2015

    Das griechische Parlament erfüllt die Bedingungen der Geldgeber

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    Das geht so im griechischen Abgeordnetenhaus:
    Man nickt sich gegenseitig zu, um gegenseitiges Verständnis zu signalisieren. Dann beginnt ein großes Palaver für das öffentliche Publikum und zum Schluss werden mehrheitlich die Vorlagen abgesegnet. Und warum? Weil jeder Beteiligte von vornherein weiß, dass sich keiner an die Beschlüsse halten wird. Es geht lediglich darum, weiter an fremdes Geld zu kommen, das niemals zurückgezahlt werden soll.
    Und die SPD und andere Verdächtige fordern jetzt schon wieder zusätzliche deutsche und europäische Gelder für Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen in Griechenland. Man schlägt sich nur noch vor die Stirn, angesichts von so viel Blödheit.
    Die nächsten deutschen Steuermilliarden sind schon wieder fest verplant für Griechenland und natürlich für die Zuwanderung nach Deutschland.
    Wenn Ihnen das merkwürdig vorkommt, dann unterstützen Sie Die Bürgerlichen. Wir machen Politik für Deutschland.

    Mittwoch, 22. Juli 2015

    Mehr als 5000 Asylbewerber wöchentlich in NRW

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    Zur Zeit erreichen über 5000 Menschen in der Woche NRW, die einen Antrag auf Asylgewährung stellen. Dazu kommen Armutszuwanderer aus den Staaten der EU. Weitere Steigerungen sind zu erwarten. 
    Eine Folge des totalen Versagens der etablierten Politik. Die Entwicklung ist seit Jahren absehbar, aber man hat nichts unternommen. Jetzt fordern sogar die rot/grünen Länderchefs von Hamburg und Niedersachsen in ihrer Not die konsequente und schnelle Abschiebung. Sie hätten rechtzeitig darauf hinwirken sollen, die deutsche Gesetzgebung zu verändern. Deutschland ist das einzige große Industrieland, das einen einklagbaren Rechtsanspruch auf Asyl in der Verfassung verankert hat. Das macht dieses Land für mindestens 5 Milliarden Menschen auf diesem Planeten attraktiv. Die Folgen wird auch Deutschland nicht aushalten. Die einzig denkbare und vernünftige Schlussfolgerung ist deshalb, das Asylrecht in dieser Form zu streichen und durch individuelle Gnadenakte zu ersetzen, wie in allen anderen Staaten dieser Erde. Emotionale Entscheidungen helfen nicht mehr weiter, es muss mit klarem und kühlem Verstand gehandelt und entschieden werden, wenn man ausländerfeindliche und rassistische Entwicklungen vermeiden will.
    Die Genfer Flüchtlingskonvention, die häufig in der deutschen Debatte zusätzlich bemüht wird, hat keinen vergleichbaren Einfluss auf den individuellen Rechtsanspruch, sondern verpflichtet grundsätzlich nur die Unterzeichnerstaaten zur Beachtung einiger allgemeiner Regeln. Außerhalb Deutschlands wird die Debatte deshalb auch deutlich anders geführt, wenn sie denn überhaupt stattfindet.
    Die Zahlen der ersten 4 Monate zur Zuwanderung im europäischen Vergleich sagen alles, wenn man das mal relativ auf die einzelnen Länder umrechnet. Deutschland trägt die Hauptlasten und wenn das so weitergeht in diesem und im nächsten Jahr, dann ist das nicht mehr rückgängig zu machen und NRW marschiert an der Spitze. Es ist nur noch gruselig. Ich bin gespannt, wann in sämtlichen Städten die Grundsteuern und die Gebühren erhöht werden, weil man sonst die Kosten nicht mehr stemmen kann.
    Deutschland trägt mittlerweile fast alle Risiken für Griechenland und möglicherweise in einigen Jahren auch für Italien und Frankreich und dazu noch die Hauptlast für die Zuwanderung aus den armen Regionen der EU und zudem aus Afrika und Asien.
    Die Folgen sind jetzt schon kaum noch beherrschbar. Das zeigen die Berichte der letzten Tage. Wenn jetzt nicht unmittelbar eine konsequente Steuerung auf der Grundlage der Gesetze und Verordnungen erfolgt, dann wird es infolge der täglichen Überforderung nichts mehr mit der propagierten "Willkommenskultur" in deutschen Kommunen.
    Das deutsche Asylrecht in der jetzigen Form ist auf Dauer nicht durchzuhalten. Es muss umgewandelt werden. Selbst innerhalb der EU verweigern sich jetzt schon Länder wie Großbritannien, Italien, Irland, Dänemark, Ungarn, Polen, Portugal und andere schlicht und einfach, sie ignorieren die Gesetzes- und Vertragslage und Deutschland übernimmt auch deren Verpflichtungen. Das kann und wird nicht gut ausgehen und verantwortlich sind diejenigen, die heute in Deutschland an den Hebeln der Macht sitzen.

    Unterstützen Sie Die Bürgerlichen. Wir haben klare Vorschläge und Empfehlungen. Wir machen Politik für Deutschland.

    Dienstag, 21. Juli 2015

    Die Folgen der ungesteuerten Zuwanderung und der offenen Grenzen - Senioren als häufige Opfer

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    POL-KR: Seniorin im eigenen Haus überfallen - Zeugen und Hinweise gesucht

    Krefeld (ots) - Heute (20.07.2015) gegen 02:30 Uhr in der Nacht verschafften sich drei unbekannte Täter Zugang zu einem Haus an der Kimplerstraße in Krefeld Fischeln. Die Männer brachen das Kellerfenster auf und gelangten so ins Haus.
    Hier begaben sich die maskierten Männer in das Schlafzimmer, in dem die 85-jährige Bewohnerin schlief. Die allein anwesende Frau wurde wach, als sich ihr die Täter näherten. Mit einem osteuropäischen Akzent forderten die Räuber die Schlüssel des Safes von ihr. Während ein Mann die Geschädigte festhielt und mit Tüchern fesselte, durchwühlten die beiden Mittäter das Zimmer. Dabei fanden sie auch ein Schlüsselbund mit dem Schlüssel zum Safe. Nach dem Öffnen des Safes nahmen sie Bargeld und Schmuck an sich und entfernten sich unerkannt.
    Die 85-Jährige konnte sich nach kurzer Zeit selbst befreien und alarmierte die Polizei.
    Die Geschädigte wurde stationär in ein Krankenhaus aufgenommen, Lebensgefahr besteht nicht.
    Das Haus wurde durch die Polizei umfangreich auf Spuren untersucht. Die Auswertungen und Ermittlungen hierzu dauern noch an.
    Von den drei Tätern liegt die folgende Beschreibung vor: alle Männer waren etwa 170 bis 180 cm groß. Ein Mann war auffallend schmächtig und wirkte eher wie ein Jugendlicher. Alle waren dunkel bis schwarz gekleidet. Sie trugen Handschuhe und schwarze Masken mit Augenschlitzen.
    Um diese schwerwiegende Straftat aufzuklären ist die Polizei auch auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Meldungen zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen werden erbeten unter Tel.: 02151/634-0. (739/Kni.)

    Das Totalversagen der etablierten Politik - Und nun? Wie geht es weiter? Hat vielleicht jemand ein Konzept?

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    Das Chaos spitzt sich zu. Die verantwortliche Politik hat die voraussehbaren Probleme stets verdrängt und eine ehrliche und offene Auseinandersetzung gescheut. Es ist längst überfällig, über die Ursachen und Folgen, aber auch mögliche Lösungen der ungesteuerten Zuwanderung nach Deutschland öffentlich und ohne tradierte Tabus zu reden. Wir haben rechtzeitig klare Vorstellungen entwickelt. Unterstützen Sie Die Bürgerlichen. Wir machen Politik für Deutschland.
    
    
    Hier beispielhaft eine Pressemitteilung, wie sie in diesen Tagen vielfach in den kommunalen Pressestellen formuliert wird.Die folgenden Pressemitteilungen werden sich mit den daraus resultierenden sichtbaren Problemen beschäftigen und mit den Lasten der Finanzierung, die sich für die Bürger aus den steigenden Steuern und Gebühren ergeben. Die Kosten der Zuwanderung verbleiben in NRW ganz überwiegend bei den Bürgern der Städte. 
    
    
    Pressemitteilung von Dienstag, 21. Juli 2015
    Stadt Mönchengladbach
    
    Flüchtlingssituation spitzt sich dramatisch zu
    Kapazitäten in den zentralen Unterbringungseinrichtungen und den Notunterbringungseinrichtungen des Landes vollständig ausgeschöpft: seit gestern Abend 100 zusätzliche Flüchtlinge in Mönchengladbach
    
    Die Flüchtlingszahlen in Mönchengladbach steigen weiter an. Die Stadt Mönchengladbach wurde gestern (20. Juli) von der Bezirksregierung Düsseldorf innerhalb nur weniger Stunden im Sinne der Amtshilfe aufgefordert, weitere Flüchtlinge aufzunehmen. Angekündigt wurden 150 Flüchtlinge, gestern angekommen sind hundert Personen, überwiegend Familien unter anderem aus Syrien, Afghanistan, Eritrea, Algerien, Somalia und dem Irak. Anders als bisher handelt es sich hier nicht um eine Zuweisung. Vielmehr sollen die Flüchtlinge nur vorübergehend untergebracht werden. Die Stadt wurde von der Bezirksregierung Düsseldorf per Verfügung aufgefordert, „sofort und umgehend zumindest für den Zeitraum von drei Wochen Unterbringungsmöglichkeiten für die Flüchtlinge bereitzustellen“. Der Grund: „Für die Aufnahmesituation in NRW bedeutet dies, dass bereits heute die Kapazitäten in den zentralen Unterbringungseinrichtungen und den Notunterbringungseinrichtungen des Landes vollständi
    
    g belegt sind. Die Prognosen für die nächsten Tage lassen keine Entspannung der Situation erwarten“, heißt es in dem gestern der Stadt kurzfristig zugeleiteten Schreiben der Bezirksregierung.
     
    „Natürlich stellen wir uns dieser Verantwortung. Nichts desto trotz trägt das Land das Problem auf dem Rücken der Kommunen aus. Das Land ist dringend aufgefordert, auf der eigenen Ebene nach Lösungen zu suchen und nicht zusätzlichen Druck auf die Kommunen auszuüben“, betont Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners.
     
    Die Flüchtlinge wurden noch gestern Abend nach ihrer Ankunft gegen 21 Uhr im ehemaligen TiN im Nordpark sowie im ehemaligen Aldi-Markt an der Aachener Straße untergebracht. Zur Versorgung der Flüchtlinge setzt die Feuerwehr aktuell zunächst Betreuungseinheiten unter anderem aus ASB und DRK ein. Zu einem späteren Zeitpunkt wird ein noch zu beauftragender Caterer die Verpflegung übernehmen.
     
    Zu den bereits 90 im Foyer des TiN untergebrachten Flüchtlingen musste die Stadt binnen weniger Stunden 80 zusätzliche Plätze im früheren großen Saal mit Feldbetten unterbringen. „Wir werden von der aktuellen Situation, die für die Verwaltung, aber auch für die zahlreichen Helferinnen und Helfer mehr als belastend ist, förmlich überrollt“, betont Beigeordneter Gert Fischer. „Die jetzige Aufforderung der Bezirksregierung birgt zudem eine völlig neue Qualität, die uns vor zusätzliche Herausforderungen stellt“. So musste das TiN früher als vorgesehen zusätzlich belegt werden. Auch in dem ehemaligen Aldi-Markt an der Aachener Straße, der im Januar von der Stadt bis zum Herbst lediglich als Ausweichquartier angemietet wurde, musste die Zahl der Belegungen von bislang 55 auf das mögliche Maximum von 80 aufgestockt werden.
     
    Erst Mitte vergangener Woche sah sich die Stadt vor dem Hintergrund steigender Flüchtlingszahlen gezwungen, 21 Flüchtlinge in der ehemaligen Schulturnhalle in der Regentenstraße unterzubringen. Mit der Zuweisung von gestern leben in Mönchengladbach insgesamt 1.570 Flüchtlinge in den städtischen Unterkünften. Hinzukommen weitere 450 Flüchtlinge, die in von ihnen selbst angemieteten Wohnungen leben. Die Stadt Mönchengladbach unternimmt alle Kraftanstrengungen, um die Situation in den Griff zu bekommen. So ging vor kurzem eine neue Wohnanlage mit etwa 150 Plätzen am Standort Fleener Weg in Lürrip an den Start. Die Anlage, ein aus dem niederländischen Falkenburg stammendes früheres Pflegeheim, soll noch in diesem Jahr, durch den zweiten Bautrakt, der derzeit in Falkenburg noch benutzt wird, erweitert werden. Und für Oktober ist die Fertigstellung eines Erweiterungsbaus für das Flüchtlingsheim in Eicken vorgesehen. Darüber hinaus ist die Stadt aktuell auf der Suche nach 
    
    weiteren Standorten für zusätzliche neu zu bauende Einrichtungen. (pmg/sp)
    
    Kontaktdaten:
    Stadt Mönchengladbach - Pressestelle
    Rathaus Abtei - 41050 Mönchengladbach
    Telefon (0 21 61) 25 20 81 - Telefax (0 21 61) 25 20 99
    E-Mail: <a href="mailto:Pressestelle@moenchengladbach.de">Pressestelle@moenchengladbach.de</a><br>

    Sonntag, 12. Juli 2015

    Griechische Junkies und französische Dealer

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    Ganz Griechenland, die griechische Regierung und das ganze Volk, verhält sich wie ein verzweifelter Drogenabhängiger, der nur damit beschäftigt ist, sich das Geld für die nächste Dosis zu besorgen, um jeden Preis und mit allen Mitteln. Notfalls wird man dafür alles versprechen, was der Geldgeber möchte und auch ein wenig Reformbereitschaft heucheln. Natürlich hat man  nicht den geringsten Willen, die Versprechungen in die Realität umzusetzen. Ist das Geld wieder geflossen, wird man weiter lügen und betrügen. So sind Junkies. Auch die griechischen Junkies. Schlimm ist, dass Frankreich aktiv an diesem Betrug mitwirkt, weil die französische Politik weiß, dass sie auch nicht mehr weit vom Abgrund entfernt sind. Deshalb will vor allem Frankreich die Transferunion zu Lasten Deutschlands institutionalisieren.

    Hinzuzufügen ist, dass die Summen, über die geredet wird, schon wieder alle bisher bekannten Grenzen sprengen.  Vor wenigen Tagen ging es noch um 7 Milliarden, dann um 30 Milliarden, gestern um 50 Milliarden und heute stehen 84 Milliarden im Raum. Am Montag könnten es vielleicht schon 150 Milliarden sein und am nächsten Wochenende bei einem faktischen Schuldenschnitt und weiteren Zuschüssen 600 Milliarden.

    Stoppen Sie diesen Wahnsinn. Unterstützen Sie Die Bürgerlichen. Wir machen Politik für Deutschland.

    Freitag, 10. Juli 2015

    Griechenland - Alles Lüge

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    Es ist wahr, dass das Jahr über dreihundert Tage
    in nur zweiundfünfzig Wochen schafft
    Es ist wahr es ist wahr, dass Griechenland
    viel mehr Griechen als Deutsche hat
    Es ist wahr, dass die EU um Griechenland
    und Tsipras um den Euro kreist
    Es ist wahr, dass die Zerstörerin unserer harten Währung
    nicht Griechenland, sondern Mutti Merkel heißt
    Das ist wahr das ist wahr
    Aber sonst aber sonst:
    Alles Lüge Alles Lüge
    Alles Lüge Alles Lüge

    Frei nach einem Song von Rio Reiser von 1986 (Ton, Steine, Scherben und Rio Reiser - erste deutsche Punkband)

    Häufige Folgen der Zuwanderung - "Südländisch" aussehende Täterinnen auf der Jagd nach Senioren

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    POL-MG: Seniorin wird Opfer von Taschendieben

    Mönchengladbach (ots) - Eine 78-jährige Seniorin aus Giesenkirchen wurde am vergangenen Dienstag, 07.07.2015, gegen 10:45 Uhr vor ihrem Haus auf der Straße Ruckes Opfer von zwei Diebinnen.
    Die 78-Jährige hatte zuvor von der Sparkasse in Giesenkirchen Bargeld abgehoben.
    Möglicherweise war sie dabei beobachtet worden und die späteren Diebe waren ihr bis zu ihrem Haus gefolgt.
    Als die Seniorin zur Tatzeit ihr Haus erreicht hatte, standen plötzlich zwei südländisch aussehende Frauen hinter ihr, die mit einem Klemmbrett und Tüchern um ihren Kopf wedelten, sodass sie abgelenkt war.
    Dann ergriff eine der Frauen die auf dem Boden stehende Tasche des Opfers, in der sich neben Bargeld auch Sparbuch, Debit Karten und Ausweispapiere befanden. Gemeinsam liefen beide Frauen dann zu einem in der Nähe wartenden Fahrzeug.
    Mit diesem Fahrzeug, es handelt sich nach Zeugenangaben um eine größere dunkle Limousine von Opel mit Duisburger Kennzeichen, in der zwei Männer warteten, flüchteten sie anschließend vom Ort.
    Zu den am Diebstahl beteiligten Frauen kann die Bestohlene lediglich angeben, dass eine von ihnen ihre längeren schwarzen Haare zu einem Zopf gebunden hatte und ein auffälliges gelbes T-Shirt trug.
    Die Polizei fragt, wer die Frauen oder den Duisburger Opel im Stadtgebiet bemerkte oder sonstige Hinweise, die zur Klärung des Diebstahls führen können, geben kann. Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

    Tote bei Amoklauf in Franken

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    Im fränkischen Landkreis Ansbach nahe der tschechischen Grenze hat es einen Amoklauf mit zwei Toten gegeben. Das teilte die dortige Polizei soeben mit. Hintergründe der Tat und Details sind noch nicht bekannt.

    Hier die aktuellste Polizeimeldung dazu:

    LKR. ANSBACH. (1329) Im Zusammenhang mit einem Tötungsdelikt heute Morgen (10.07.2015) sucht die Ansbacher Polizei nach einem flüchtigen Fahrzeug. Der Fahrer ist bewaffnet.

    Nach einem Tötungsdelikt in Tiefenthal (Leutershausen, Lkrs. Ansbach) flüchtete ein der Tat dringend Verdächtiger mit einem Mercedes Cabrio, Farbe silber, amtliches Kennzeichen AN - W 129.

    Bei Antreffen des Fahrzeuges keinesfalls an den Fahrer herantreten. Bitte sofort den Polizeinotruf 110 verständigen und den Standort des Pkws durchgeben.

    Die Hintergründe des Sachverhalts sind noch unklar. Es wird nachberichtet.

    Vorsicht! Der Täter ist bewaffnet!!

    Mittwoch, 8. Juli 2015

    Unkontrollierte Zuwanderung aus Schwarzafrika und gewisse Folgen - nicht nur in Mönchengladbach

    1 Kommentar:
    Unsere verehrte und sachkundige Frau Bundeskanzlerin hat ja erst kürzlich wieder in einer öffentlichen Veranstaltung betont, wie sehr doch Deutschland auch auf Zuwanderung aus Afrika angewiesen sei und wie dankbar man doch hierzulande dafür sein könne, brauche man doch zum Beispiel viele neue Chemielaboranten.
    In Mönchengladbach haben sich dann auch gleich mindestens fünfzig junge Schwarzafrikaner ans Werk gemacht und chemische Grundkenntnisse erworben, zunächst einmal über die Wirkung von Rauschgiften. Daraus haben sie ein gewinnbringendes Geschäftsmodell entwickelt, indem sie beispielsweise Drogen an Kinder verkauft haben, mitten in der Stadt und am helllichten Tag. Beteiligt sind daran Jugendliche, junge Erwachsene und auch kleine schwarze Kinder als Späher, Kuriere und Vermittler. Da sieht man, wie chemische und neu erworbene soziale Kenntnisse von Asylbewerbern nutzbringend eingesetzt werden können.
    Hier die Meldung der Polizei:

    POL-MG: Ermittlungskommission "Republik" gegen Rauschgifthandel im Bereich des Mönchengladbacher Hauptbahnhofs eingerichtet

    Mönchengladbach (ots) - Seit mehreren Monaten verzeichnet die Polizei ein immer stärkeres Auftreten einer vielköpfigen Gruppierung von jungen Schwarzafrikanern, die im Bereich von unterer Hindenburgstraße, Hauptbahnhof und vorwiegend am Platz der Republik einen schwunghaften Handel mit Marihuana betreibt. Potentielle Kunden werden offen angesprochen, der Handel läuft direkt auf der Straße ab.
    Nach jetzigen Erkenntnissen kann bei der Gruppierung, die aus Jugendlichen und Heranwachsenden besteht, von einer bandenmäßigen Struktur gesprochen werden, mit Lieferanten, Verteilern und Straßenverkäufern.
    Zur effektiven Verfolgung der begangenen Straftaten und, um den Straßenverkauf möglichst zu unterbinden, wurde die Ermittlungskommission "Republik" eingerichtet.
    Diese Ermittlungskommission besteht seit Mitte Mai dieses Jahres. Seitdem gibt es tägliche Kontrollen, wobei es bereits eine Vielzahl von vorläufigen Festnahmen gab. Acht der im Laufe der Zeit Festgenommenen befinden sich bereits auf richterliche Anordnung hin in Untersuchungshaft. Insgesamt wurden bereits über 100 Strafverfahren wegen des Handels mit Betäubungsmitteln eingeleitet. Auch hat die Kommission rund 50 immer wieder als Verkäufer auftretende Tatverdächtige im Visier.
    Bei ihrer Arbeit steht die Kommission in engem Kontakt mit der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach. Es findet auch ein reger Erfahrungsaustausch mit der Bundespolizei, dem KOS der Stadt Mönchengladbach und der Leitung der Berufsschule am Platz der Republik statt.
    Seit der vorigen Woche erfährt die Ermittlungskommission, die von allen möglichen Dienststellen des Polizeipräsidiums in Uniform und auch Zivil unterstützt wird, zusätzliche Unterstützung durch die Einsatzhundertschaft.
    Personell derart gestärkt, gibt es seitdem fast täglich Festnahmen von Tatverdächtigen. Es wurde bereits 17 Strafverfahren eingeleitet und neben 55 Snaptütchen mit Marihuana etliche Handys und auch das vorgefundene so genannte Dealgeld sichergestellt.
    Die jüngste Festnahme betrifft einen in Krefeld wohnhaften 21-Jährigen. Er wurde vorgestern Mittag dabei beobachtet, wie er am Platz der Republik Marihuana an zwei 13 und 14 Jahre alte Mädchen abgab. Diese Abgabe von Betäubungsmitteln an Minderjährige stellt einen Verbrechenstatbestand dar und wird mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft. Hinzu kommt noch der Umstand, dass der 21-Jährige alleine im April dieses Jahres fünfmal mit Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz auffiel. Der festgenommene 21-Jährige wird deshalb gestern dem Haftrichter vorgeführt, der für ihn Untersuchungshaft anordnete.

    Dienstag, 7. Juli 2015

    Die "armen" Griechen

    Keine Kommentare:
    Der Präsident des europäischen Parlaments, Martin Schulz, fordert heute Hilfen für die armen Griechen.
    Die griechischen Familien, die Alten, die Kranken und die Einkommensschwachen haben jedoch ihre Wahl getroffen, sie haben überwiegend Syriza und die Rechtsextremen gewählt und beim Referendum mit Nein gestimmt. Warum wir ausgerechnet den uneinsichtigen Griechen weiter "helfen" sollen und andere Völkern innerhalb der EU, deren Einkommen weit unter denen der Griechen liegen, im Regen stehen lassen sollen, leuchtet mir nicht ein. Weitaus ärmere Länder als Griechenland bemühen sich um Reformen und zahlen über ihre Beiträge für die angeblich armen Griechen und die Griechen beschränken sich nach wie vor darauf, nichts zu tun und mehr Geld zu fordern. Auf dieser Grundlage kann Solidarität nicht geleistet werden.
    Martin Schulz unterliegt seiner eigenen standardisierten Ideologie. Es wäre nützlich, mal etwas nachzudenken, bevor die üblichen Platitüden abgesondert werden: Wir müssen doch..... Deutschland ist doch so reich.......Wir können doch nicht Europa aufs Spiel setzen...... und so weiter.
    Das hilft alles nicht, das führt nur zu Unverstand und ins Verderben und dazu, dass fast 400 Milliarden Euro sinnlos verpulvert und verschwendet wurden, das haben wir doch gesehen. Jetzt ist endlich der Einsatz kühlen Verstandes gefragt.
    Unterstützen Sie Die Bürgerlichen. Wir machen Politik für Deutschland

    Sonntag, 5. Juli 2015

    Griechenland hat sich entschieden und das ist gut so.

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    Man muss jetzt die demokratischen Entscheidung des griechischen Volkes respektieren, sagt Bernd Riexinger, Vorsitzender der Linken. Das finde ich auch. Die Griechen haben sich gegen Europa entschieden und niemand sollte versuchen, sie vom Gegenteil zu überzeugen. Die Griechen sind mehrheitlich der Überzeugung, dass sie ein unumstößliches Anrecht darauf haben, das andere weit entfernte Völker in der ewigen Pflicht stehen, sie grundlos auf Dauer zu alimentieren, während sie die Geldgeber beschimpfen und beleidigen, die Schuldentilgung verweigern und sich an keinerlei Bedingungen und Auflagen halten wollen. Das sind klare Aussagen, die Verträge oder auch nur Verhandlungen nicht ermöglichen. Also lebt wohl, Ihr Griechen, bewegt Euch außerhalb Europas und pflegt auf Eure eigenen Kosten Euren Starrsinn. Die europäischen Steuerzahler und Bürger werden Euch nicht nachtrauern oder Euch vermissen.
    Und was die deutschen Steuerzahler angeht: Unterstützen Sie Die Bürgerlichen. Wir machen Politik für Deutschland.

    Donnerstag, 2. Juli 2015

    Unkontrollierte Zuwanderung und die Folgen - Duisburger Verhältnisse - nicht nur in Duisburg

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    In Duisburg werden jetzt zusätzliche Polizeikräfte aus anderen Landesteilen eingesetzt, weil die Verhältnisse dort nicht mehr mit normalen Mitteln unter Kontrolle zu halten sind. Insbesondere arabische Familienclans beherrschen ganze Stadtteile und die Polizei ist oft machtlos.
    Die Rheinische Post berichtet darüber ausführlich in ihrer heutigen Ausgabe.
    Libanesische Großfamilien und kriminelle Familienclans mit Migrationsgeschichte? So etwas gibt es ganz offiziell in Duisburg und womöglich auch in anderen Städten? Das hätte ich angesichts der bisherigen Berichterstattung in den Medien und angesichts der Wortwahl in den Stellungnahmen der Behörden und der verantwortlichen Politik gar nicht für möglich gehalten. Danach konnte man den Eindruck haben, dass es urdeutsche "Großfamilien" und "Familienclans" waren, die in Erscheinung getreten sind. Doch Spaß beiseite.
    Der erste Schritt zur Klärung und Besserung der Situation nicht nur in Duisburg ist eine ehrliche Bestandsaufnahme und eine offene Diskussion der Problematik auch in der Öffentlichkeit. Im zweiten Schritt müssen den "Großfamilien" engste Grenzen gesetzt werden und die Einhaltung der Grenzen muss mit aller Härte von den Behörden und der Justiz durchgesetzt werden.
    Im letzten und entscheidenden Schritt muss sich die verantwortliche Politik fragen lassen, wie es soweit kommen konnte. Man hätte diese so genannten Großfamilien niemals unter dem Vorwand der Asylsuche nach Deutschland hereinlassen dürfen und wenn sie hier gewesen wären, hätte man sie konsequent abschieben müssen. Nichts davon ist geschehen. Stattdessen haben die Clans munter weiteren Nachwuchs gezeugt, "Familienmitglieder" nachgeholt und die Bürger in Duisburg und in anderen Städten in Not gebracht. Die Politik traut sich nicht, das heiße Eisen anzufassen, die Polizei ist frustriert und die Justiz fällt Urteile, wenn überhaupt, die an Lächerlichkeit oft nicht mehr zu überbieten sind.
    Wer sich hier so als kriminelles und asoziales Pack aufführt, sollte auch so behandelt und sofort abgeschoben werden. Man sollte außerdem im Rahmen des jetzigen völlig ungesteuerten und unkontrollierten Zuzugs aus europäischen Randländern, aus Afrika und Asien die nötigen Maßnahmen einleiten, um solche Folgen im Vorfeld zu verhindern, Ich habe allerdings wenig Hoffnung, dass dies in konsequenter Weise geschieht, wenn ich mir die verantwortliche Politik und das Nichthandeln des Gesetzgebers anschaue. Alle tatsächlichen und denkbaren Probleme werden unter einer dicken süßen Soße der "Generalverantwortung" Deutschlands für das Elend der ganzen Welt versteckt. Das wird dazu führen, dass diese Art von Duisburg, Bremen, Berlin, Essen und so weiter, bald überall sein wird.

    Wenn auch Sie die Nase gestrichen voll haben von solchen Verhältnissen in ihrer Stadt, dann unterstützen Sie Die Bürgerlichen. Wir machen Politik für Deutschland.

    Sonntag, 28. Juni 2015

    So fangen Märchen an - Wahlwerbung der CDU aus dem Jahre 1999

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    Das Wort zum heutigen Sonntag
    oder
    Politik wiederholt sich, Politiker lügen
    und die Bürger zahlen die Zeche.



    "Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!" Diesen Satz sagt DDR-Staats- und Parteichef Walter Ulbricht am 15. Juni 1961 in einer Pressekonferenz.


    Samstag, 27. Juni 2015

    Die griechische und europäische Misere - Ende in Sicht?

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    Vielleicht hat Merkel diesmal wieder die richtige Nase, wie damals nach Fukushima, als sie plötzlich eine Kehrtwende um 180 Grad machte und durchsetzte, dass sämtliche deutsche Kernkraftwerke geschlossen werden. Das hat ihr damals eine Zustimmung von fast 90 Prozent in Deutschland eingebracht. Wenn sie jetzt für den Grexit sorgt und damit eine realistischere und stärker auf die eigenen deutschen Interessen zugeschnittene Europapolitik durchsetzt, könnte sie bei den nächsten Wahlen im Herbst 2017 eine Mehrheit jenseits der fünfzig Prozent für die CDU/CSU erreichen. Sie müsste dann nur noch die Themen Zuwanderung und die Position des Islam in Deutschland realistischer betrachten.

    Mindestens dreißig Briten und ein Deutscher unter den Opfern des Terroranschlags in Tunesien

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    Dreißig Briten sollen bei dem Anschlag gestorben sein. Das Auswärtige Amt hat bestätigt, dass sich auch mindestens ein deutsche Urlauber unter den Opfern des Terroranschlags in Tunesien befindet. 
    Und nun? Wie lauten jetzt die Schlussfolgerungen der zuständigen deutschen Politiker hinsichtlich der Bedrohung durch radikale islamische Einzelpersonen und salafistische Gruppen in Deutschland?
    Absolute Menschenverachtung, Skrupellosigkeit und Selbstaufopferung gehören zu den wesentlichen Merkmalen der Terroristen. Wie will man dem begegnen? Wie bisher, durch ein paar Sorgentelefone, Veranstaltungen und Talkshows mit selbst ernannten "Salafistenexperten" und durch eine niemals ausreichenden Überwachung von "Gefährdern"? Davon haben wir mittlerweile Tausende, davon Hunderte mit Kampf- und Foltererfahrung in Syrien und im Irak.
    Meine Schlussfolgerung ist, dass versäumt worden ist, rechtzeitig durch Politik, Ermittlungsbehörden und die Justiz enge und hart kontrollierte Grenzen zu setzen. Man hat sich im Gegenteil Sand in die Augen streuen lassen und ist darauf hereingefallen, dass sich auch die terroristischen Salafisten stets auf die Religionsfreiheit in Deutschland berufen durften. Selbst heute fällt man noch darauf herein und lässt die von den Behörden als nicht terroristisch eingestuften Salafisten und andere radikal-extremistische Gruppen gewähren. Diese übernehmen erfolgreich die Verbreitung der salafistischen Ideologie und werben täglich für den Dchihad und den Terror gegen die "Ungläubigen". Es ist immer noch unglaublich, wie sich Politik und Behörden vorführen lassen. Ich bin gespannt darauf, wie man sich herausreden wird, wenn der erste große Anschlag in Deutschland passiert ist.
    Unterstützen Sie Die Bürgerlichen. Wir machen Politik für Deutschland.

    Freitag, 26. Juni 2015

    Salafisten töten Urlauber in Tunesien - Mindestens 38 Tote

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    Bei einem Terrorangriff von Salafisten auf Urlauber an einem tunesischen Strand sind nach ersten Angaben der Behörden mindestens 38 Tote zu beklagen. Unter den Opfern könnten sich auch deutsche Urlauber befinden. Das tunesische Gesundheitsministerium hat bereits deutsche Todesopfer bestätigt. Die Täter sind auf der Flucht und werden von der Polizei verfolgt. Ein Täter soll erschossen worden sein. Die Zahl der Angreifer ist noch unbekannt, es handelt sich aber um mindestens zwei Personen. Der Anschlag erfolgte mit Schusswaffen und Sprengmitteln von der Meerseite ausl
    Ob die Anschläge in Frankreich, Kuweit und Tunesien koordiniert waren, wird derzeit noch untersucht.
    Hätten wir (die westlichen Demokratien) sich nicht auf naive Spielchen mit islamischen Fundamentalisten eingelassen und rechtzeitig enge und mit aller Härte verteidigte Grenzen gezogen, dann hätten wir nicht die chaotischen Zustände in Afrika und im Nahen Osten. Zusätzlich lassen wir noch zu, dass ein nicht endender Strom von Zuwanderern aus diesen Regionen hier herüber schwappt mit allen Risiken und vollkommen unüberschaubaren Folgen für die nächsten Jahre und Jahrzehnte.
    Es tut einem in der Seele weh, wenn man sieht, wie das moderne und aufgeschlossene Tunesien, in denen so viele liberale und tatkräftige Menschen leben, von radikalen Salafisten zertrümmert wird. Man will das Land von der wirtschaftlichen Entwicklung abschneiden, um dann aus dem Chaos heraus die Macht zu übernehmen und die sonst so "schlauen" westlichen Politiker schauen mal wieder hilflos zu. Das Grauen setzt sich fort und vieles davon hat der "freie Westen" mit seinem infantilen Demokratisierungswahn für Drittweltländer zu verantworten. Man muss sich nur den Irak, Syrien und Libyen, aber auch schwarzafrikanische Staaten anschauen.
    Wünschen Sie sich eine Politik, die ihre Ziele an den Maßstäben der Vernunft ausrichtet und eigene Interessen zur Grundlage ihres Handelns macht?
    Unterstützen Sie Die Bürgerlichen. Wir machen Politik für Deutschland.

    Kuweit-Stadt - Anschlag einer IS-Miliz auf schiitische Moschee mit 25 Toten

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    In Kuweit-Stadt haben Angreifer einer IS-Miliz mindestens 25 Menschen getötet. Ein Selbstmordattentäter zündetet in einer Moschee eine Sprengladung. Auch hier stellt sich die Frage, ob die Anschläge des heutigen Tages in Frankreich, Tunesien und Kuweit Teil eines gemeinsamen Planes salafistisch-terroristischer Gruppen sind.

    Islamistischer Terroranschlag in Frankreich - Mann wurde enthauptet

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    In einem Ort südöstlich von der französischen Stadt Lyon sind zwei islamistische Terroristen in eine Gas-Fabrik eingedrungen und haben Mitarbeiter angegriffen. Mit ihrem Fahrzeug rammten sie Gasbehälter, um sie zur Explosion zu bringen. Es gelang ihnen jedoch nicht, die Fabrik zu zerstören. Neben einem Todesopfer hat es mehrere Verletzte gegeben. Es wird berichtet, dass die Täter vor dem Angriff eine islamistische Fahne schwenkten. In der Nähe der Fabrik wurde ein enthaupteter Mann aufgefunden. Auf der Leiche lag eine islamistische Flagge. Bei dem Opfer soll es sich um den Chef eines Täters handeln. Der Geschäftsmann wollte eine Lieferung in die Fabrik bringen.
    In der Nähe wurden zwei Männer festgenommen.  Die Verdächtigen sollen bereits vorher seit längerer Zeit unter Beobachtung französischer Behörden gestanden haben. Seit 2006 galt ein Täter als radikaler Salafist mit Neigungen zum Terror.

    Mönchengladbach - Ordensschwester von Kind und erwachsener Person beraubt und verletzt

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    POL-MG: Ordensschwester wird bei Handtaschenraub verletzt
    26.06.2015 – 12:37
    Mönchengladbach (ots) - Eine 69-jährige Ordensschwester wurde gestern gegen 18:40 Uhr vor dem Kloster auf der Bettrather Straße Ecke Franziskanerstraße das Opfer eines Handtaschenräubers.
    Die Schwester war kurz vor der Tat mit ihrem Pkw angekommen, hatte eingeparkt und saß zunächst noch im Fahrzeug. Als sie gerade im Begriff war auszusteigen, dabei hatte sie ihre auf dem Beifahrersitz liegende Handtasche bereits ergriffen, wurde die Beifahrertüre plötzlich von einem 10-15-jährigen Jungen aufgerissen und ihr die Handtasche entrissen. Der Junge riss dabei mit so starker Gewalt an der Handtasche, dass der Schwester ein Finger gebrochen wurde.
    Mit seiner Beute lief der Junge über die Bettrather Straße bis zur Hagelkreuzstraße, wo ein augenscheinlich erwachsener Radfahrer auf ihn wartete. Zu zweit flüchteten sie sie dann mit dem Fahrrad über die Hagelkreuzstraße in Richtung Viersener Straße.
    Die Überfallene wurde zur Behandlung ihrer Verletzung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Eine Fahndung nach dem Räuber und seinem Mittäter verlief erfolglos.
    Heute Morgen wurde die Handtasche, allerdings wie zu erwarten ohne Bargeld, auf der Holbeinstraße Ecke Rembrandtstraße wieder aufgefunden.

    Die Polizei fragt, wer die beiden Räuber bei ihrer Flucht sah und wer sonstige Hinweise, die zur Klärung des Falles beitragen können, geben kann. Sachdienliche Hinweise bitte an die Kriminalpolizei unter Telefon 02161-290.