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  • Das Wetter in Mönchengladbach
  • Nächstes Treffen am Mittwoch, den 29. Juni um 18.30 Uhr im TIG
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  • Montag, 27. Juni 2016

    In Deutschland heißt es: Jetzt erst recht mehr Europa und mehr Tempo.

    Vor allem die SPD mit Gabriel und Steinmeier an der Spitze fordert nach dem Brexit mehr Europa und mehr Tempo und um keinen Preis der Welt die Zulassung eines Referendums in Deutschland. Das ist die Vorstellung der SPD von Demokratie: Keine Beteiligung und keine Befragung der Bürger. Deren Mitwirkung hat sich gefälligst auf das Zeichnens eines Kreuzchens alle paar Jahre auf den Wahllisten der etablierten Parteien zu beschränken.

    Allerdings: Je mehr aufs Tempo gedrückt wird, desto schneller wird die EU (nicht Europa!) zerfallen. Juncker, Schulz, Merkel sollten zu ihrer Verantwortung für das angerichtete Chaos stehen und zurücktreten. Das wäre die letzte Chance, die Idee einer europäischen Wertegemeinschaft (nicht einer Union!) zu retten.
    Aber so viel Einsicht wird es nicht geben. Die Verantwortlichen werden sich an ihre Sessel klammern und das politische Chaos wird sich rasch vergrößern, mit allen wirtschaftlichen und finanzpolitischen Risiken.
    Die Bürger wollen keine Haftungsunion für Südeuropa und sie wollen nicht die von Merkel inszenierte muslimische Masseneinwanderung von Millionen junger Männer. Sie wollen nicht die daraus folgende Destabilisierung und sie wollen keine islamische Terrorgefahr. Sie wollen auch keinen institutionalisierten Islam in Deutschland und in Europa und sie wollen keine Visafreiheit für Türken.
    So einfach ist die Lage und wenn das nicht begriffen wird, kann der Zerfall der EU sich noch beschleunigen.

    Volker Beck wurde in Istanbul geschubst - Keine Visafreiheit für die Schubser

    Deutsche Medien berichten heute ausführlich darüber, dass Volker Beck während einer Schwulendemo in Istanbul von der Polizei geschubst und vorübergehend festgenommen wurde. 
    Kaum zu glauben, da tränen einem die Augen vor Wut und Mitgefühl mit dem bekannten Grünen-Politiker. Das ist ja wohl das Allerletzte: Volker Beck ist in Istanbul tatsächlich übelst misshandelt worden. "Die Polizei hat ...mich geschubst", sagte er. " Wo kommen wir hin, wenn Grüne in der Türkei geschubst werden? Schlimm, wirklich schlimm! Wo er doch kürzlich auch schon von der Berliner Polizei verfolgt und womöglich auch schon geschubst wurde. Und jetzt noch so was. Bestimmt ist er jetzt für ganz lange Zeit ganz schlimm traumatisiert.
    Das muss Konsequenzen für die Türken haben und kann nur bedeuten: Auf keinen Fall Visafreiheit für die türkischen Schubser. Frau Merkel ändern Sie Ihre Politik und übernehmen Sie.

    Freitag, 24. Juni 2016

    Rule Britannia - Land of hope and glory - Always Look on the Bright Side of Life

    Die ungeordnete, unkontrollierte und planlose Zuwanderung hat die Briten veranlasst, mehrheitlich für den Austritt aus der EU zu stimmen. Die Flüchtlingspolitik der deutschen Bundeskanzlerin im vergangenen Jahr hat im entscheidenden Maße zu dieser Entwicklung beigetragen. In anderen Staaten der EU, insbesondere in Dänemark und Tschechien, wird die Diskussion um den Verbleib in der EU Fahrt aufnehmen.
    Merkel hat es geschafft, die EU durch ihre Machtansprüche und ihre wahnsinnige Zuwanderungspolitik grundlegend zu beschädigen.
    Neben der Zuwanderung dürften auch die letzten Entscheidungen zur dauerhaften Alimentierung des zerfallenden griechischen Staates die Auseinandersetzung um den Bestand der EU neu intensivieren. Da jetzt der Ankauf fauler griechischer Staatsanleihen unbegrenzt möglich ist und die letzten Zahlungen praktisch ohne Auflagen erfolgt sind, um Griechenland um jeden Preis zu halten, werden sich die Bürger auch in diesem Zusammenhang fragen, ob die europäischen "Eliten" in Brüssel und Berlin noch bei Verstand sind.
    Und nicht zuletzt wird die angestrebte Visafreiheit für den ebenfalls zerfallenden Staat Türkei zusätzlich zu einer Verschärfung der Diskussion um den Fortbestand der EU beitragen.
    Ich war immer ein überzeugter Europäer und ein Befürworter einer gemeinsamen Währung, natürlich unter der Voraussetzung, dass die ursprünglichen Verträge, Vereinbarungen und Versprechungen eingehalten werden. Heute muss ich sagen: Man hätte niemals den Versprechungen unserer Politiker trauen dürfen. Sie haben uns täglich bewusst und gewollt belogen und betrogen. Die Briten haben das erkannt und kehren als erste Nation um. Recht haben sie und andere sollten ihnen folgen. Menschen wie Merkel, Schäuble und Juncker werden sonst nicht zur Umkehr zu bewegen sein. 
    Juncker: "Wenn es ernst wird, werden wir lügen". Das funktioniert nicht länger, Herr Juncker. Großbritannien sei Dank." Britons never will be slaves". Das sollte auch für uns gelten. Wir sind nicht die Sklaven von Merkel, Schäuble, Hofreiter, Göring-Eckart, Gabriel, Schulz, Juncker und Mario Draghi.

    Mittwoch, 22. Juni 2016

    Die runderneuerte Stadt Rheydt - "Südländische Lebensfreude" und "interkulturelle Vielfalt"

    POL-MG: Autocorso nach Türkeispiel bringt Verkehr in Rheydter Innenstadt zum Erliegen

    Mönchengladbach (ots) - Deutsche Fußballfans gaben sich nach dem gestrigen EM-Spiel zurückhaltend. Es fanden sich nur einige wenige im Bereich des Alten Marktes zu einem Minicorso ein.
    Anders war es, als sich türkische Fußballanhänger nach dem Sieg der Türkei zu einem Autocorso einfanden. Gegen 23:00 Uhr sammelten sich rund 120 Fahrzeuge auf der Stresemannstraße zu einem Autocorso. Durch die Vielzahl der Fahrzeuge, deren Fahrer vielfach gegen die Straßenverkehrsordnung verstießen und die sämtliche von der Polizei veröffentlichten Sicherheitshinweise anlässlich eines Autocorsos außer Acht ließen, kam letztlich der Verkehr insbesondere auf der Limitenstraße und der Stresemannstraße zum Erliegen. Viele Fahrzeugführer fielen durch ihren aggressiven und riskanten Fahrstil auf. Zusätzlich zu dem Feiern auf der Straße wurden Bengalos gezündet. Für den ÖPNV ging in diesem Bereich zunächst nichts mehr, zwei Rettungswagen, die auf ihren Einsatzfahrten den Bereich durchfahren wollten, mussten sich eine andere Fahrstrecke suchen.
    Seitens der Polizei wurden Verstöße geahndet und Anzeigen gefertigt. Ein Fahrzeugführer erhielt wegen seines aggressiven Fahrstils einen Platzverweis.
    Anschließend verlagerte sich der Autocorso zum Alten Markt, der von den Teilnehmern unter anderem auch über die Fußgängerzone angefahren wurde. Die Fahrzeuge wurden auf dem Markt und Kapuzinerplatz abgestellt und die Fahrzeuginsassen feierten, wobei wieder Bengalos gezündet wurden.
    Nachdem später Regen einsetzte, bestiegen alle Personen wieder ihre Fahrzeuge und es folgte ein etwa einstündiger Corso zwischen Mönchengladbach und Rheydt, der sich anschließend auflöste.

    Dienstag, 14. Juni 2016

    49 Tote in Orlando, 2 Tote bei einer Geiselnahme in Frankreich - Der" friedliche Islam" zeigt sein wahres Gesicht

    Der Täter in Frankreich war zuvor wegen der Vorbereitung von Terroranschlägen zu drei Jahren Haft verurteilt worden. Sechs Monate waren zur Bewährung ausgesetzt worden.

    Die Härte des Gesetzes ist offenkundig nicht hart genug für solche Täter, nicht in Frankreich und erst recht nicht in Deutschland, wo man noch nachsichtiger mit dieser Tätergruppe umgeht. Am besten wäre es natürlich, man würde entsprechende Risikogruppen gar nicht erst ins Land und in die EU lassen. Bald wird man in den Leitmedien, in den islamischen Verbänden und in der Politik nicht mehr mit den Erzählungen von den verwirrten Einzeltätern durchkommen, die sich angeblich eher zufällig auf den Islam berufen und unter Allahu Akbar Geschrei ihre Mordtaten ausführen.

    Irgendwann - in nicht allzu ferner Zukunft - wird die Gesellschaft die Sache in die eigenen Hände nehmen und sich gegen die islamische Expansion in Europa wenden, weil der Staat, die Medien und die Institutionen die Angelegenheit völlig falsch eingeschätzt und deshalb in jeder Hinsicht versagt haben. Dann wird es schwierig. Unübersichtlich ist die Lage heute schon und das führt zunehmend zu einer Erosion und Destabilisierung der staatlichen und gesellschaftlichen Institutionen. Diese Entwicklung gefährdet erkennbar den demokratischen Konsens.

    Samstag, 11. Juni 2016

    Lokale Sauerei in Mönchengladbach - Man gönnt sich was.

    Wie von der Rheinischen Post berichtet wird, wird der Aufsichtsrat für die neuen städtische Tochter, die sich um die "Sauberkeit" in der Stadt kümmern soll, 19 Mitglieder haben. Das Gremium trifft sich viermal im Jahr. Jedes Mitglied erhält 4300 Euro. Die führenden Mitglieder bekommen - natürlich - noch mehr.
    War doch klar. Das ist der Masterplan. m+ für möglichst viele Parteikollegen und gute Freunde aus dem Netzwerk. Man füllt sich die Taschen, möglichst schnell, nachdem man an die Futtertröge gekommen ist. Schlegelmilch, Heinrichs, Groko und Rat, mir graut nur noch vor Euch.
    Dem Oberbürgermeister wird, kaum, dass er ins Rathaus gekommen ist, mal eben schnell die Pension von monatlich 4000 auf über 6000 erhöht und jetzt gönnt man sich mit 19 unnötigen Migliedern für jedes Plauderstündchen mit Kaffee und Kuchen jeweils über 1000 Euro, für jeden und für jedes Treffen. Alles ganz locker, ungeniert und dreist auf Kosten der Bürger und Steuer- und Abgabenzahler.
    Ein kleiner Teil der Stadt lebt im Luxus und treibt das noch hemmungslos voran, die anderen zahlen dafür und schauen nach wie vor auf den Schmutz vor ihrer Haustür.
    Es gab keinen plausiblen Grund für die Gründung dieser städtischen Tochter, außer dem, für mehr Posten und Einnahmen der Pöstchenjäger zu sorgen. Diese Stadt mit ihren Verantwortlichen sondert nicht nur einen unangenehmen Geruch ab, sie beginnt zu stinken.
    "Damit hat die Anstalt öffentlichen Rechts eine besondere Bedeutung im Konzern Stadt", so wird SPD- Heinrichs in der Rheinischen Post zitiert. Wohl wahr, sehr wahr. Wie dreist kann man in jungen Jahren schon sein? Das sind dann die hoffnungsvollen Nachwuchskräfte, die bei SPD-Parteiveranstaltungen darüber meckern, dass viele Menschen im Lande mit dem Mindestlohn auskommen müssen, während sie für die eigene Person und ihre Freunde die Steuerzahler ausnehmen.


    Freitag, 10. Juni 2016

    Refugees Welcome - Nordafrikaner dringend gesucht

    POL-D: Nach Körperverletzungsdelikt in Stadtmitte: Polizei veröffentlicht Phantombild - Wer kennt den Mann?

    POL-D: Nach Körperverletzungsdelikt in Stadtmitte: Polizei veröffentlicht Phantombild - Wer kennt den Mann?
    Schläger
    Düsseldorf (ots) - Nach Körperverletzungsdelikt in Stadtmitte: Polizei veröffentlicht Phantombild - Wer kennt den Mann?
    Datei als Anhang
    Unsere Veröffentlichung von Montag, 23. Mai 2016
    Am Samstag, den 21. Mai (Japantag) war es am Tonhallenufer zu einem Körperverletzungsdelikt zum Nachteil eines 29-Jährigen gekommen. Nun wendet sich die Polizei mit einem Phantombild an die Öffentlichkeit und fragt: Wer kennt den Schläger? Gegen 23.45 Uhr war der 29 Jahre alte Mann in Begleitung seiner Freundin und anderen Bekannten am Tonhallenufer unterwegs. Plötzlich wurde die junge Frau von einem Unbekannten von hinten umarmt und angefasst. Als der 29-Jährige den "Grapscher" wegstieß, wurde er von mehreren Personen geschlagen und getreten. Der Mann musste in einem Krankhaus behandelt werden. Mithilfe eines Spezialisten des LKA konnte nun ein Phantombild erstellt werden.
    Alle Täter, fünf oder sechs, waren männlich und hatten ein südländisches Erscheinungsbild. Der Haupttäter ist 22 bis 24 Jahre alt und circa 1,80 bis 1,85 Meter groß. Er hat braune Augen und kurze schwarze Haare. Zur Tatzeit trug er einen Bart (Koteletten-Kinn-Bart). Er war dunkel gekleidet mit einem hellen Oberteil.
    Die Polizei fragt: Wer kennt diesen Mann oder kann Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen? Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 12 unter der Telefonnummer 0211-8700 entgegen.

    Dienstag, 7. Juni 2016

    Gewalttäter sofort wieder entlassen - Deutschland macht sich lächerlich

    BPOLD STA: Pöbelnde Schläger am Düsseldorfer Hauptbahnhof - Morddrohung gegen Bundespolizisten

    Düsseldorf (ots) - Gestern Morgen (05. Juni) pöbelten sieben äußerst gewaltbereite, junge Männer direkt vor dem Bundespolizeirevier am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Ein in der Gruppe befindlicher Belgier (19) drohte Bundespolizisten damit, sich in dessen Heimatstadt ein Sturmgewehr zu beschaffen und damit die anwesenden Polizisten "über den Haufen zu schießen".
    Auffällig geworden war die Gruppe durch eine vorausgegangene Körperverletzung. Nur aus Spaß hatte ein 22-jähriger Tatverdächtiger einem Passanten unvermittelt und mit voller Wucht mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Aufgrund der Schlagwirkung taumelte der Geschädigte für einen Moment orientierungslos über den Gehweg. Er erlitt eine Platzwunde am Kopf und musste im Nachgang medizinisch behandelt werden.
    Ein Bundespolizist, der den Vorfall aus der Wache heraus beobachten konnte, forderte den Verletzten auf sich beim Taxistand in Sicherheit zu bringen, bis Beamte vor Ort seien.
    Als die alarmierten Beamten vor Ort erschienen, spitzte sich die Situation weiter zu. Ein Beamter konnte erkennen, dass einer der Männer ein Butterfly-Messer mit sich führte und Anstalten machte, dieses auch einzusetzen. Aufgrund des enormen Aggressionspotentials sowie der vorausgegangenen Körperverletzung entschloss sich der Beamte, seine Schusswaffe zu ziehen und eine entschlossene Sicherungshaltung einzunehmen.
    Erst durch die Androhung des Schusswaffeneinsatzes konnte die Gruppe unter Kontrolle gebracht werden. Es folgte die Mitnahme zur Dienststelle. Gegen zwei Personen (19/22) wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Bedrohung eingeleitet. Ersten Ermittlungen zufolge sind die beiden Tatverdächtigen in Belgien polizeilich bestens bekannt und verfügen über ein langes Strafregister. Nach Abschluss aller strafprozessualen Maßnahmen wurden alle Personen entlassen.

    Unglaublich, dass das deutsche Polizeirecht und das Strafverfahrensrecht selbst in solchen Fällen keine Handhabe bietet, solche gewalttätigen Vollidioten in Gewahrsam zu nehmen. Dafür müsste es ein Verfahren geben, dass es möglich macht, die Täter festzuhalten und sofort für einen längeren Zeitraum in Einzelhaft und zu verschärften Bedingungen einzubuchten. Stattdessen lässt man sie wieder auf die Bevölkerung los. Aber der deutsche Gesetzgeber verpennt ja alles, wie wir wissen und wundert sich noch, dass die Bürger immer politikverdrossener werden.

    Der Passant, der zum Tatopfer wurde, muss sich unter solchen Umständen doch wie der letzte Idiot vorkommen. Nach solchen Vorfällen verliert der angeblich funktionierende deutsche Rechtsstaat den letzten Rest an Glaubwürdigkeit. Kein Wunder, dass sich immer mehr Bürger bewaffnen.

    Dienstag, 31. Mai 2016

    Mönchengladbach - Lebenslänglich für den Erzeuger des ermordeten Leo und zwei Jahre auf Bewährung für die Mutter

    Die Strafkammer des Landgerichts Mönchengladbach hat am letzten Prozesstag soeben die Urteile verkündet.

    Lebenslänglich und die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld lautet das Urteil für den bestialischen Mord am eigenen Baby, das im Alter von wenigen Tagen ermordet wurde. Der Erzeuger folterte und missbrauchte das eigene Kind, bis er ihm schließlich den Schädel einschlug, während sich die Mutter im Nebenraum schlafend stellte. Die Mutter wurde indes zu lediglich zwei Jahren auf Bewährung verurteilt, obwohl die Staatsanwaltschaft siebeneinhalb Jahre wegen Totschlags durch Unterlassen gefordert hatte.

    Die Feststellung der besonderen Schwere der Schuld und lebenslängliche Freiheitsstrafe ist nun mal in unserem Rechtssystem die härteste mögliche Strafe. Ob das angemessen ist, um die Schuld auch nur ansatzweise auszugleichen, ist eine andere Frage. Die Tat und die näheren Umstände der Tat machen immer noch fassungslos. In anderen Ländern wäre der Täter für lange Jahre bis zur Hinrichtung in einer Todeszelle gelandet.

    Zwei Jahre für die Mutter, die zur Bewährung ausgesetzt werden, scheint zumindest diskussionsbedürftig zu sein. Leos Mutter hat sich schließlich bewusst schlafend gestellt, obwohl sie von den unbeschreiblichen Quälereien, wenn auch vielleicht nicht im Detail, Kenntnis hatte. Insofern ist der Strafantrag der Staatsanwaltschaft in der Höhe mehr als verständlich. Die Staatsanwaltschaft sollte das Urteil so nicht hinnehmen.

    Montag, 23. Mai 2016

    Düsseldorf - "Unsere" sexuell benachteiligten südländischen Kulturbereicherer waren auch am Japan-Tag als Grapscher und Schläger unterwegs.

    POL-D: Stadtmitte - Körperverletzungsdelikt am Tonhallenufer - 29-Jähriger verletzt - Polizei sucht Zeugen

    Düsseldorf (ots) - Stadtmitte - Körperverletzungsdelikt am Tonhallenufer - 29-Jähriger verletzt - Polizei sucht Zeugen
    Samstag, 21. Mai 2016, 23.45 Uhr
    Als ein 29 Jahre alter Mann seiner Freundin Samstagabend am Tonhallenufer zur Hilfe eilte, wurde er Opfer eines körperlichen Angriffs. Der Mann war von mehreren Personen geschlagen und getreten und dabei verletzt worden. Der Düsseldorfer musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei sucht die Schläger und bittet um Zeugenhinweise.
    Gegen 23.45 Uhr befand sich die 24-jährige Frau unter anderem in Begleitung ihres Freundes am Tonhallenufer, als sie plötzlich von einem unbekannten Mann von hinten umarmt und angefasst wurde. Der 29-Jährige reagierte sofort und stieß den Arm des "Grapschers" weg. Unvermittelt schlugen und traten mehrere Personen auf den Mann aus Düsseldorf ein, sodass dieser zu Boden fiel. Auch hier ließen die Täter nicht von ihrem Opfer ab und traten weiter gegen seinen Körper. Der Mann musste in einem Krankenhaus ambulant behandelt werden. Alle Täter (circa 5-6) waren männlich und hatten den Aussagen der Opfer zur Folge ein südländisches Erscheinungsbild. Der "Grapscher" ist etwa 22 bis 24 Jahre alt und 1,80 bis 1,85 Meter groß. Er hat braune Augen und kurze schwarze Haare. Zur Tatzeit trug er einen Bart (Koteletten-Kinn-Bart). Er war dunkel gekleidet und trug ein helles Oberteil. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 12 unter der Rufnummer 0211-8700 entgegen.
    Rückfragen bitte an:

    "No border" Offene Grenzen und die Folgen für die Bürger - Organisierte Raubkriminalität erfindet immer neue Maschen

    POL-DU: Duisburg: Versuchter Raubüberfall - Polizei warnt vor neuer Masche

    Duisburg (ots) - Ein Mann (55) hob am Freitag (13.5.) bei einer Bank in der Duisburger Innenstadt einen größeren Geldbetrag ab. Anschließend fuhr der 55-Jährige mit seinem BMW aus einer Tiefgararge heraus. Beim Verlassen der Garage hielten ihn zwei Unbekannte mit Gesten an. Einer fragte, ob er Fünf-Euro-Scheine verloren hätte. Tatsächlich lagen auf der Straße mehrere Geldscheine und der Duisburger stieg aus. Aus den Augenwinkel bemerkte er, dass ein dritter Unbekannter sich von seinem Auto entfernte. Er setzte sich wieder in sein Auto und fuhr los. Kurze Zeit später bemerkte der BMW-Fahrer, dass ihm ein unbekanntes Auto folgte und dass einer seiner Reifen Luft verlor. Dennoch fuhr er so lange weiter bis er einen für sich sicheren Bereich erreichte und anhielt. Bei der Kontrolle des Reifens stellte er fest, dass eine sogenannte "Krampe" in der Lauffläche steckte. Offenbar hatten die Unbekannten ihn vorher ausgekundschaftet und versucht durch Manipulation am Reifen zum Anhalten zu zwingen. Dadurch sollte eine für die Täter günstige Situation geschaffen werden, um ihn zu berauben. Letztendlich ist es zu keinem Raubversuch gekommen. Da ähnlich gelagerte Fälle im Großraum Köln, Stuttgart und Hannover bekannt sind, gehen die Beamten von einer neuen Masche aus. Die Polizei rät: Achten sie beim Transport von Wertgegenstände oder größeren Bargeldbeträge auf ihre Umgebung und verdächtige Umstände. Im Zweifel rufen Sie sofort die Polizei. Zeugen des geschilderten Vorfalls melden sich bitte bei der Duisburger Polizei unter der Rufnummer 0203-2800.

    "Eindrucksvolles" Vorgehen der Polizei gegen Sexualstraftaten von zugewanderten Syrern - Umgehende Platzverweise.

    POL-HB: Nr.: 0178 - Anzeigen wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage

    Bremen (ots) -
    -
    Ort: Bremen-Bürgerweide, Osterwiese Zeit: 26. bis 29.03.2016
    Über die Ostertage wurde der Polizei Bremen bekannt, dass auf der Osterweise an zwei Autoscooter-Fahrgeschäften junge Mädchen/Frauen in vier Fällen sexuell belästigt wurden. In allen angezeigten Fällen wurden vier Tatverdächtige junge Männer syrischer Abstammung von den Einsatzkräften ermittelt. Diese erhielten umgehend Platzverweise für den Bereich der Osterwiese und stehen im Fokus der andauernden Ermittlungen.
    Die Polizei Bremen ermutigt auch andere Frauen und Mädchen in solchen Fällen sofort Hilfe bei Passanten, Marktbesuchern oder den Betreibern der Fahrgeschäfte zu suchen. Betroffene werden gebeten, sich schnellstmöglich an die Polizei Bremen zu wenden und Anzeige zu erstatten, so der zuständige Einsatzleiter Carsten Roelecke von der Polizeiinspektion Mitte/West. Die Betreiber der Fahrgeschäfte und der Schaustellerverband sind sensibilisiert und arbeiten bereits eng mit der Polizei Bremen zusammen. Die Polizei führt auch weiterhin offene und verdeckte Maßnahmen auf der Osterwiese durch.


    Man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll ob solcher Meldungen. Der deutsche Staat macht sich nur noch lächerlich bei den "Zuwanderern", die unser Leben "bereichern".

    Zuwanderung in Deutschland und die importierten Massenkonflikte; ein aktuelles Beispiel aus Bielefeld.

    POL-BI: Massenschlägerei unter Flüchtlingen auf der Potsdamer Straße - 5 zum Teil schwerverletzte Personen

    Bielefeld (ots) - Bielefeld-Oldentrup: Am Samstag, 21.05.206, gegen 18.20 Uhr, gingen mehrere Notrufe bei der Polizei ein. Alle Anrufer meldeten eine größere Schlägerei zwischen 2 Personengruppen auf der Potsdamer Straße in Oldentrup, ca. 500 m von der Zentralen Unterbringungseinrichtung (ZUE) "Oldentruper Hof" entfernt. Die Gruppen von jeweils 15 Personen schlugen mit Stöcken und Fäusten aufeinander ein. Später wurde bekannt, dass auch Messer eingesetzt worden sind. Fünf Männer sind bei der Schlägerei zum Teil schwer verletzt worden und wurden in Bielefelder Krankenhäuser mit Schädel-Hirn-Trauma, Handfraktur, Schnittverletzungen und Gesichtsschädelfraktur eingeliefert. Die eine Gruppe bestand aus irakischen Jesiden, bei der anderen Gruppe handelte es sich um Tschetschenen. Beide Gruppen sind im "Oldentruper Hof" untergebracht. Bei Eintreffen der ersten Polizeifahrzeuge hatte sich die tschetschenische Gruppe bereits in ein angrenzendes Wäldchen entfernt. Zu Beginn war die Situation sehr unübersichtlich, da sich auf der Straße eine größere Menschenmenge aus dem "Oldentruper Hof" versammelt hatte und der Zulauf noch anhielt. Mit Hilfe von Dolmetschern konnte dann nach ungefähr einer Stunde in Grundzügen ermittelt werden, wer Beteiligter an der Schlägerei war, wer Zeuge war oder wer nur Schaulustiger war. Die genauen Ursachen für diese Schlägerei stehen zurzeit noch nicht fest, die Ermittlungen der Kriminalpolizei und des Staatsschutzes dauern noch an. Es gibt erste Hinweise, dass es schon seit Tagen Schwierigkeiten zwischen jesidischen und tschetschenischen Familien gegeben haben soll. Im Laufe der Nacht wurden ein 24-jähriger und ein 42-jähriger Tschetschene festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt. Nachdem sich die Lage im Laufe des Abends zunächst wieder beruhigt hatte und die Polizei nur noch mit wenigen Kräften vor Ort war, versammelten sich dann gegen 21.30 Uhr ungefähr 100 Jesiden, die gewaltsam in den "Oldentruper Hof" eindringen wollten, um wieder die Konfrontation mit den tschetschenischen Familien zu suchen. Dies wurde mit polizeilichen Verstärkungskräften und dem Sicherheitsdienst der Flüchtlingsunterkunft verhindert. Um jetzt eine räumliche Trennung der Gruppen zu erreichen, veranlasste die Bezirksregierung Detmold als zuständige Behörde für diese Landesunterkunft im Laufe der Nacht einen Umzug aller jesidischen und tschetschenischen Familien in jeweils andere Städte innerhalb Ostwestfalens. Diese Umzüge wurden durch den ASB durchgeführt. Nach Abschluss dieser Maßnahme, die bis in die frühen Morgenstunden des Sonntag andauerte, beruhigte sich die Lage im "Oldentruper Hof". Aufgrund der zunächst unübersichtlichen Lage hat die Feuerwehr Bielefeld den MANV-1-Alarm (Massenanfall von Verletzten) ausgelöst. Fünf Rettungswagen und zwei Notärzte wurden vor Ort eingesetzt. Die Polizei Bielefeld hat zur Bewältigung dieses Einsatzes mehrere Fahrzeuge aus Bielefeld zusammengezogen. Polizeifahrzeuge der Autobahnpolizei und der angrenzenden Polizeibehörden Herford und Bielefeld wurden im Laufe der Nacht als Verstärkung angefordert und eingesetzt.

    Wie sich "Zuwanderer" Abwechslung in Deutschland verschaffen - Eine Alltagsgeschichte vom Niederrhein

    POL-KR: Zwei Frauen in der Innenstadt sexuell belästigt

    Krefeld (ots) - Folgender Sachverhalt wurde durch eine 38-jährige Krefelderin angezeigt:
    Am Sonntag (22.05.2016) gegen 10:45 Uhr, war die Frau zu Fuß auf dem Gehweg der Hülser Straße unterwegs, als ihr ein 25-jähriger Mann entgegen kam. Der Mann stellte sich der Frau in den Weg. Die 38-Jährige versuchte, am Beschuldigten vorbeizugehen. Dabei griff dieser mehrmals nach ihren Brüsten. Durch Ausweichbewegungen konnte die Frau dieses verhindern und nach Hause flüchten. Von hier informierte sie die Polizei über Notruf. Eine sofortige Fahndung verlief zunächst ohne Erfolg.
    Im Zuge der Ermittlungen konnte der Tatverdächtige gegen 11:40 Uhr festgestellt werden. Bei dem Mann handelt es sich um einen 25-jährigen Zuwanderer, der im Bereich Viersen untergebracht ist.
    Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.
    Im Laufe des Tages meldete sich eine weitere 36-jährige Krefelder Geschädigte und zeigte einen gleichgelagerten Sachverhalt an. Dieser hatte sich gegen 09:30 Uhr auf der Steckendorfer Straße ereignet. Hierbei wurde die Frau durch einen unbekannten Mann in schamverletzender Weise angesprochen. Nachdem die Frau in ein Haus geflüchtet war, konnte der Mann unerkannt flüchten.
    Ob die beiden Taten in einem Zusammenhang stehen, wird noch geprüft. Die Ermittlungen dauern an.

    Samstag, 21. Mai 2016

    Wie sich "Südländer" in Deutschland Abwechslung verschaffen - Eine alltägliche Geschichte aus dem rheinländischen Mettmann

    POL-ME: Von mehreren Personen geschlagen - Heiligenhaus - 1605122

    POL-ME: Von mehreren Personen geschlagen - Heiligenhaus - 1605122
    Tatort Heiligenhaus
    Mettmann (ots) - Ein 27jähriger Mann wurde am 21.05.2016 gegen 03:00 Uhr im Bereich der unteren Hauptstraße von mehreren Männern geschlagen.
    Der aus Velbert stammende Mann hielt sich zusammen mit seiner 24jährigen Freundin in einer Wohnung an der Hauptstraße auf, als die beiden zur o. g. Tatzeit auf die Straße traten, um Luft zu schnappen. Dort wurde der Velberter dann plötzlich von einer Gruppen vom ca. 10 vorbei kommenden Männern offenbar grundlos angegriffen und mit Schlägen und Tritten traktiert. Seine Freundin kam ihm zu Hilfe, zudem waren in einer nahe gelegenen Gaststätte Gäste auf die Auseinandersetzung auf der Straße aufmerksam geworden und vor die Tür gegangen. Der 27jährige Geschädigte nutzte die Situation und entfernte sich vom Tatort. Ein paar der Angreifer verfolgten ihn noch kurz, ließen aber dann von ihm ab und die Gruppe ergriff selbst die Flucht.
    Eine sofort eingeleitete Fahndung der alarmierten Polizei verlief ohne Erfolg. Der 27jährige wurde durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus transportiert.
    Zur Beschreibung der Tatverdächtigen konnte nur gesagt werden, dass alle Personen ein südländisches Erscheinungsbild aufwiesen.
    Ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung wurde eingeleitet. Sachdienliche Hinweise, die in einem Tatzusammenhang stehen könnten, nimmt die Polizei in Heiligenhaus, Telefon: 02104/ 982-6150, jederzeit entgegen.

    Freitag, 20. Mai 2016

    Gegen Dummheit ist ein Kraut gewachsen - Lange Haftstrafen und Fahrverbot auf Lebenszeit

    POL-HA: Verkehrsunfall mit fünf Schwerverletzten - Gemeinsame Einladung der Staatsanwaltschaft Hagen und der Polizei Hagen zu einer Pressekonferenz

    Hagen (ots) - Die Staatsanwaltschaft Hagen und die Polizei Hagen laden Medienvertreterinnen und Medienvertreter am heutigen Tag (20.05.2016) zu einer Pressekonferenz im
    Polizeipräsidium Hagen, Hoheleye 3, 58093 Hagen, um 13.00 Uhr, in Raum 132
    ein. Hintergrund ist ein schwerer Verkehrsunfall am Donnerstagabend in Hagen mit fünf schwerverletzten Personen, darunter zwei Kinder. Nach ersten Erkenntnissen sind zwei Fahrzeugführer (33 und 46 Jahre) mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit über die Feithstraße gefahren. In Höhe der Einmündung Universitätsstraße geriet der 33-jährige Fahrzeugführer vermutlich aufgrund eines vom Parkstreifen anfahrenden Smarts einer 76-jährigen mit seinem Skoda in den Gegenverkehr und kollidierte mit dem Ford Focus einer entgegenkommenden 37-jährigen Frau. Diese wurde bei dem Unfall schwer verletzt. In dem Fahrzeug befanden sich zwei Kinder der Fahrzeugführerin (6 und 11 Jahre). Die 11-Jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Der 6-Jährige verletzte sich bei dem Unfall lebensgefährlich und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden. Durch den Frontalzusammenstoß wurde der Ford Focus der 37-Jährigen gegen einen in gleicher Höhe fahrenden Renault eines 30-Jährigen geschoben. Der Renaultfahrer verlor daraufhin die Kontrolle über sein Fahrzeug, fuhr gegen eine Verkehrsinsel und kippte auf die Seite. Der 30-Jährige wurde schwerverletzt. Der 33-jährige Audi-Fahrer ist nach dem Verkehrsunfall geflüchtet. Er hat sich einige Stunden nach der Tat über seinen Rechtsanwalt bei der Polizei gemeldet.
    Die Hintergründe zu dem Verkehrsunfall sind Gegenstand der heutigen Pressekonferenz. Wir bitten darum, bis zur Pressekonferenz von weiteren Medienanfragen abzusehen.

    Sonntag, 15. Mai 2016

    Nochmal Bielefeld - Multikulturelle Bereicherung in Bielefelder Tunnel

    POL-BI: Türkische Hochzeit blockiert Ostwestfalendammtunnel in Fahrtrichtung Brackwede

    Bielefeld (ots) - Bielefeld-Mitte: Am Sonntag, 15.05.2016, gegen 15.30 Uhr, gingen über Notruf bei Polizei und Feuerwehr eine Vielzahl Anrufe ein. Die erbosten Pkw-Fahrer meldeten eine "Blockade" der Nordröhre des Ostwestfalendammtunnels durch eine größere Anzahl von Pkw, die alle augenscheinlich zu einer türkischen Hochzeitsgesellschaft gehörten. Durch diese Pkw sollte der Verkehr im Tunnel abrupt gestoppt worden sein, was zu gefährlichen Situationen geführt hatte. Die Teilnehmer der Hochzeitsgesellschaft hatten ihre Pkw verlassen und hatten in der Tunnelröhre Pyrotechnik entzündet. Aus Sicherheitsgründen musste die Tunnelröhre durch die Feuerwehr zeitweise gesperrt werden. Im Rahmen der Fahndung wurden insgesamt 25 Fahrzeuge angehalten und überprüft. Die Polizei ermittelt gegen die Fahrer unter anderen wegen Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Zu diesem Zweck werden in den nächsten Tagen die Videoaufzeichnungen aus der Tunnelröhre ausgewertet. Unmittelbar nach diesem Vorfall hatten sich betroffene Pkw-Fahrer als Zeugen bei der Polizei gemeldet und ihre gefertigten Fotos aus dem Tunnel zur Verfügung gestellt. Auch diese Fotos werden vom Verkehrskommissariat ausgewertet. Darüber hinaus bittet die Polizei weitere Zeugen sich unter Tel. 545-0 zu melden.

    Da freuen wir uns doch noch viel mehr über die kommende Visafreiheit. Dann wird´s erst richtig lustig in Deutschland, wenn noch mehr fröhlich feiernde Menschen aus diesem Land kommen. Und das mit dem Feuerwerk in Tunneln und an anderen Orten? Da muss man nachsichtig sein, das gehört zur Bereicherung mit anderen kulturellen Sitten und Gewohnheiten.

    Im Ernst: Wenn dort Fahrzeuge in Brand geraten wären, hätte das zu einer tödlichen Flammenhölle werden und für viele Menschen das Ende bedeuten können.

    Samstag, 14. Mai 2016

    Syrer greift Ehefrau an - Mordversuch mit Hammer in Bielefeld

    POL-BI: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Bielefeld und der Polizei Bielefeld zu einem versuchten Tötungsdelikt in einer Sozialeinrichtung in Bielefeld

    Bielefeld (ots) - AR/ Bielefeld - Innenstadt - Am Freitag, 13.05.2016, kam es in den Räumen einer Sozialeinrichtung in der Kavalleriestraße gegen 12:00 Uhr zu einem versuchten Tötungsdelikt.
    Nach ersten Erkenntnissen eskalierte ein Gespräch in den Räumen einer interkulturellen Familienhilfe.
    Es kam zunächst zu einem verbalen Streit zwischen einem 35-jährigen Syrer und seiner getrennt lebenden 28-jährigen Frau. Im weiteren Verlauf schlug der Ehemann seiner Frau unvermittelt mehrfach mit einem Hammer auf den Kopf, so dass sie schwerste Kopfverletzungen davon trug. Die Frau musste von der Feuerwehr über eine Drehleiter aus der 3. Etage gerettet und einem Krankenhaus zugeführt werden. Es besteht Lebensgefahr.
    Der Tatverdächtige flüchtete zunächst und stellte sich dann gegen 12:30 Uhr auf der Polizeiwache Ost. Es wurde eine Mordkommission unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Jürgen Kollien eingesetzt, die die Ermittlungen aufgenommen hat.
    Der Tatverdächtige ist bereits wegen häuslicher Gewalt in Erscheinung getreten.

    Bewaffnete Raubüberfälle am laufenden Band in Rheydt

    POL-MG: Erneuter Raub auf Apotheke in Rheydt

    Mönchengladbach (ots) - Tatort: Mönchengladbach-Rheydt, Odenkirchener Straße Tatzeit: Samstag, 14.05.2016, 10:45 Uhr
    Ein unbekannter Täter betrat die Geschäftsräume der Apotheke und forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe die Geschädigte auf den Kassenbereich zu verlassen. Nachdem die Geschädigte den Kassenbereich verlassen hatte, entnahm der Täter Bargeld aus der Kasse und flüchtete mit einem Fahrrad in Richtung Rheydt.
    Beschreibung Täter: ca. 30 Jahre, ca. 160-165 cm, sprach aktzentfrei deutsch, bekleidet mit schwarzem Kapuzenshirt, blauer Jeans und Kappe.

    Unfassbarer Skandal: Staatsanwaltschaft lässt gefährlichen Messerstecher laufen

    Messerstecher wurde auf Weisung der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach auf freien Fuß gesetzt. Eine unglaublich skandalöse Entscheidung der örtlichen Justiz.


    Hier die Meldung der Polizei:

    POL-MG: Messerstecher stellte sich der Polizei

    Mönchengladbach (ots) - Nachtrag zum Messerangriff am 13. Mai in Mönchengladbach Rheydt, Hauptstraße
    Am Freitagabend, 13.5.2016, gegen 21:40 Uhr stellte sich der 17-jährige Messerstecher mit seinem Vater bei der Mönchengladbacher Polizei. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen hatten schon einen Tatverdacht gegen den 17-jährigen Mönchengladbacher, sowie einen weiteren Jugendlichen Mittäter begründet. Allerdings hatten die hochtourigen Ermittlungen noch nicht zu einem Ergreifen der Tatverdächtigen geführt. Der jugendliche Selbststeller gestand, der Messerstecher zu sein und mit dem anderen Jugendlichen in einer fremden Wohnung gewesen zu sein. Dort seien beide von dem 57-jährigen Opfer angetroffen worden. Beide Jugendlichen hätten flüchten wollen. Der Hausbewohner habe allerdings versucht, dies zu verhindern. Es sei zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen. Der 17-Jährige habe das Messer vor Ort vorgefunden und damit gedroht. Das Opfer habe allerdings den Fluchtweg nicht freigegeben und so sei es in der Auseinandersetzung zu den Messerstichen gekommen. Auf Weisung der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach wurde der Tatverdächtige nach Vernehmung und weiteren polizeilichen Maßnahmen mangels vorliegender Haftgründe entlassen. Die Ermittlungen dauern an.


    Kein Wunder, dass das Vertrauen der Bevölkerung in die Justiz mittlerweile bei Null angekommen ist. Es ist nur noch eine Schande, was den Bürgern von den eigenen Institutionen zugemutet wird. Man fragt sich, wofür hier noch Steuern gezahlt werden. Für Täterschutz um jeden Preis und die Verhöhnung der Opfer?
    Man darf schon heute gespannt sein auf die interpretatorischen Purzelbäume der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach. Vielleicht kann man aus diesem Einstechen auf das Opfer noch eine fahrlässige Körperverletzung machen, weil das Opfer des Messerstechers dem Täter den Weg in die Freiheit versperren wollte. Dadurch wurde der jugendliche Täter möglicherweise so stark traumatisiert, dass er im strafrechtlichen Sinne nicht mehr verantwortlich handeln konnte. Vieles ist vorstellbar in Deutschland in diesen Tagen. Man bleibt nur noch fassungslos zurück.

    Freitag, 13. Mai 2016

    Die Gedanken sind frei, die deutschen Grenzen für Zuwanderer auch.

    POL-MG: Ein 57 -jähriger Mönchengladbacher wurde heute, gegen 09.10 Uhr, durch Messerstiche schwer verletzt.

    Mönchengladbach (ots) - Der Geschädigte war vom Einkaufen an seinen Wohnort in ein Mehrfamilienhaus an der Hauptstraße in Mönchengladbach-Rheydt zurückgekehrt.
    Im Gebäude hörte er verdächtige Geräusche und traf auf zwei südländisch aussehende, vermutlich jugendliche Personen. Die Personen wollten das Haus verlassen, wurden allerdings von dem 57-Jährigen aufgefordert stehenzubleiben.
    Einer der beiden Personen habe daraufhin mehrfach mit einem Messer auf den Geschädigten eingestochen. Der Geschädigte wurde schwer verletzt und mit einem RTW einem Krankenhaus zugeführt. Die beiden Täter flüchteten in unbekannte Richtung. Ein Täter soll möglicherweise ein schwarzes Damenrad nutzen.
    Bislang blieb die polizeiliche Fahndung nach den Tätern erfolglos. Die Ermittlungen dauern an. Die flüchtigen Täter können möglicherweise aufgrund ihres Verhaltens und aufgrund von Blutanhaftungen an ihrer Kleidung Passanten aufgefallen sein.
    Die Polizei fragt, wer kann sachdienliche Hinweise geben? (Telefon: 02161/29-0)

    Mittwoch, 27. April 2016

    Tägliche Alltagserfahrungen in Deutschland im Frühling 2016 - Beispiel vom behaglichen Niederrhein


    Pressemeldung der Kreispolizeibehörde Viersen vom 26.04.2016
    Viersen: (ots) - Zwei elf und zwölf Jahre alte Mädchen, die keinen festen Wohnsitz in Deutschland haben, dürften für einen versuchten Wohnungseinbruch auf der Hofstraße verantwortlich sein. Die Kinder, die mehrfach bundesweit wegen Tageswohnungseinbrüchen polizeilich in Erscheinung getreten sind, wurden von couragierten Zeugen verfolgt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.
    Am Montag, gegen 15:10 Uhr, bemerkte eine Bewohnerin auf der Hofstraße verdächtige Geräusche an der Haustür. Bei ihrer Nachschau entdeckte sie die beiden Mädchen, die offenbar versucht hatten, die Tür aufzuhebeln. Die Mädchen flüchteten, verfolgt vom Ehemann der Wohnungsinhaberin Richtung Süchtelner Straße. Unter Mithilfe weiterer Passanten und Anwohner gelang es, die beiden Mädchen in einem Büro auf der Süchtelner Straße festzuhalten und die Polizei zu informieren. Hier fanden Kriminalbeamte dann auch das mutmaßliche Tatwerkzeug (zwei Schraubendreher). Die Kinder wollten nicht mit der Polizei reden. Die strafunmündigen Kinder wurden nach Identitätsfeststellung an die Jugendschutzambulanz im Kaarst übergeben, da ihre Erziehungsberechtigten nicht bekannt sind. Die Polizei richtet ihren Dank an die beherzten Zeugen und macht einmal mehr darauf aufmerksam, dass es sich bei Wohnungseinbrechern nicht immer um erwachsene Männer handelt. Immer häufiger tauchen als Tatverdächtige auch Kinder oder sehr junge Mädchen auf, denen vielleicht im Wohnumfeld niemand einen Einbruch zutraut und die deshalb recht unbehelligt agieren können. Achten Sie daher auch auf ganz junge Menschen, die Ihnen in Mehrfamilienhäusern oder auf den Straßen von Wohngebieten auffallen. Wenn Sie bei Ihren Beobachtungen ein ungutes Gefühl haben, so scheuen Sie sich nicht, die Polizei über den Notruf 110 zu informieren. Wir kommen gerne und klären vor Ort, ob es sich um harmlose, spielende Kinder oder ggf. doch um Wohnungseinbrecher handelt.

    Kommentar:
    Ach ja, die armen Klaukinder, die armen Eltern aus einer weltweit bekannten ethnischen wandernden Minderheit, die armen Einbruchsopfer, die armen Polizisten wegen ihrer absolut sinnlosen und frustrierenden Tätigkeit in solchen Fällen und die armen (nicht an Geld, sondern an Hirn) deutschen Politiker, die durch ihr verantwortungsloses Dasein ihren eigenen Bürgern den täglichen Wahnsinn zumuten.
    Übrigens: Wer es wagen sollte, solchen Klaukindern, wenn sie denn auf frischer Tat erwischt werden, auch nur eine Ohrfeige zu verpassen, muss mit dem sofortigen und harten Einschreiten der deutschen Justiz rechnen und wird mit Sicherheit eine harte Strafe erhalten. Selbst mit dem bloßen Festhalten bis zum Eintreffen der Polizei muss man vorsichtig sein. Mir sind Fälle bekannt, in denen die Kinder und ihre Anverwandten sofort den Spieß umgedreht haben und erwachsenen Opfer wegen des Versuchs des sexuellen Missbrauchs angezeigt haben, weil diese die Kinder nach Straftaten ermahnt und die Polizei gerufen hatten.
    Ja, man kennt sich aus mit dem deutschen "Rechtsstaat" in diesen Kreisen der ethnischen Minderheiten und der übrigen Zuwanderer aus Europa und aus anderen Regionen und man nutzt alle Möglichkeiten, die sich so bieten. Das Volk schaut fassungslos zu und verantwortliche Politik, Kirchen und alle Linksgestörten machen munter weiter mit ihrer Willkommenskultur und ihrem Weltverbesserungswahnsinn. Nur bezahlen wollen sie nicht für all den Blödsinn, den sie angerichtet haben und Opfer wollen sie auch nicht sein.
    Ganz Europa bekommt langsam die Kurve zur Einsicht, nur in Deutschland wird es immer noch schlimmer. Die Lage ist leider fast hoffnungslos und Besserung ist nicht in Sicht. Griechenland wartet auf die nächste "Rettung" mit deutschem Geld, während die Reichen dort nach wie vor keine Steuern zahlen und die Reeder sogar offiziell von allen Steuern befreit sind, in Libyen und Ägypten sammeln sich Millionen junger Schwarzafrikaner unter der Obhut von Schleppern und warten auf die Überfahrt nach Italien und Malta und Erdogan spielt Katz und Maus mit der beschränkten Frau aus dem Osten, die angeblich Deutschland regiert.

    Dienstag, 22. März 2016

    Terroranschläge, viele Tote und Verletzte in Brüssel - Alles steht still und Deutschland wartet ab.

    Der beflissene Kanzleramtsminister und Merkel-Diener Peter Altmaier betonte in seinem gestrigen Exklusiv-Interview mit der Rheinischen Post sinngemäß: Alles kein Problem, wir schaffen das und die Mehrzahl aller Migranten ist problemlos integrierbar. 
    Das haben die Belgier und die Franzosen bisher auch gedacht. Die Behörden im islamistischen Stadtteil Molenbeek in Brüssel weigern sich bis heute sogar, die Daten der Einwohner den Sicherheitsbehörden zur Kenntnis zu geben. Da steht der Datenschutz davor und die Furcht vor Diskriminierungen der radikalen Muslime. Nun zeigt sich aber heute wieder einmal, dass alle guten Vorsätze nichts nützen. Keine Behörde in Deutschland hat seit den Merkel-Einladungen an alle Welt noch einen Überblick über die vielen jungen Muslime, die seit dem letzten Sommer hier angekommen sind.
    Erst gestern wurde offiziell zugegeben, dass man nur über eine grobe Schätzung verfügt, die im letzten Jahr mehr als zwei Millionen meist illegal eingereister Migranten annimmt. Zehntausende tickender Zeitbomben mit einer terroristischen Ausbildung sind in Europa und auch in Deutschland unterwegs. Aus Frankreich sollen 11.000 Islamisten beim IS gewesen sein, aus Belgien 6.000 und auch aus Deutschland waren wahrscheinlich Tausende vor Ort. Ein Teil befindet sich noch dort, viele Terroristen sind jedoch wieder in ihren Heimatländern und die Behörden haben mit Sicherheit nicht alle unter Kontrolle.
    Die etablierte Politik kann nur hoffen, dass es hier keine Anschläge gibt. Alle Fachleute sagen, es ist auch in Deutschland keine Frage des Ob, sondern nur noch die Frage, wann es geschieht.
    Die verantwortlichen Politiker aus den etablierten Versager-Parteien sollten sich sehr warm anziehen vor den nächsten Wahlgängen. Die SPD verfügt bundesweit beispielsweise nach der letzten Umfrage nur noch über 20 Prozent. Zu Recht!

    Mittwoch, 9. März 2016

    Danke, Frau Merkel.

    POL-MG: Zwei Festnahmen nach Aufbruch eines Transporters
    09.03.2016 – 12:49
    Mönchengladbach (ots) - Zivilfahnder nahmen heute kurz nach 02:00 Uhr auf der Künkelstraße zwei Männer fest, die unmittelbar zuvor eine Seitenscheibe eines Fiat Ducato eingeschlagen hatten, um ein darin liegendes Handy zu stehlen.
    Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen 18-jährigen Syrer und einen 23-jährigen Marokkaner. Beide Männer sind Asylbewerber, die derzeit in Mönchengladbach untergebracht sind.
    Während der 18-Jährige nach seiner Vernehmung und polizeilichen Standardmaßnahmen wieder entlassen wurde, verblieb der 23-Jährige im polizeilichen Gewahrsam.
    Grund hierfür ist, dass der polizeilich hinreichend bekannte Mann seitens der Staatsanwaltschaft Trier wegen Eigentumsdelikten mit einem Untersuchungshaftbefehl gesucht wird. Er wird heute noch dem Haftrichter vorgeführt.

    Gegen beide Tatverdächtige wurde wegen des Fahrzeugaufbruchs ein neuerliches Strafverfahren eingeleitet.

    Dienstag, 8. März 2016

    Nach dem EU-Gipfel - Die Frau aus dem Osten spricht von einem Durchbruch

    Kanzlerin Merkel spricht von einem Durchbruch.
    Ich würde von einem endgültigen Bruch mit den Interessen des deutschen Volkes und der europäischen Völker sprechen. Die deutsche Regierungschefin hat mit dem endgültigen Ausverkauf deutscher und europäischer Werte an die Türkei begonnen. Ihr ist buchstäblich alles recht, was ihr noch einen letzten Spielraum verschafft. Allerdings werden ihr die Partner in der EU nicht mehr folgen. Zur Zeit finden die letzten Rückzugsgefechte statt. Man wahrt zum Teil noch den Schein einer Zusammenarbeit, in Wahrheit haben sich bereits alle damit abgefunden, dass Merkel und ihre Unterstützer in Deutschland keinem rationalen Argument mehr zugänglich sind. Man beginnt sich deutlich zu distanzieren von Merkel-Deutschland und hofft, dass sie bald abgelöst wird. 

    Merkel läuft jedoch weiter ihrer Phantasie hinterher: Sie hat sich - glaubt sie zumindest wieder einmal - durchgesetzt mit ihren Wahnvorstellungen und im Grunde nur erreicht, dass die CDU (auch die SPD und die Grünen) bei den Wahlen am kommenden Sonntag abgestraft und AfD und andere Kräfte gestärkt werden. Auch Marine le Pen mit dem Front National in Frankreich reibt sich schon die Hände, die rechten Parteien in den Oststaaten und in Skandinavien ebenso. Die Frau aus dem Osten ist unbelehrbar, sie fördert den Rechtsextremismus in ganz Europa und  sie zerstört mit ihren wahnhaften egozentrischen Vorstellungen ihr eigenes Land und die Idee der Europäischen Union. Türken und Griechen finden erstmals nach Jahrzehnten zu einer gemeinsamen Linie gegenüber Deutschland und Europa. Heute schon findet erstmals ein bilaterales Treffen statt, auf dem die Strategie gegen Deutschland verhandelt wird.

    Die Türkei und Griechenland sind nur noch mit Überlegungen beschäftigt, wie man die Kuh Deutschland am effizientesten melken kann in den nächsten Monaten und in der Türkei scharren schon Millionen mit den Hufen in der freudigen Erwartung der Visafreiheit für den Eintritt in die EU und für die Mitgliedschaft in der EU. Gnade uns Gott, wenn das alles wahr wird. Tröstlich ist immerhin der Gedanke, dass eine Mitgliedschaft in der EU keinen Wert mehr hat, wenn auch die Türkei Mitglied ist. Dann werden auch die Deutschen die Konsequenzen ziehen. Sie werden die Letzten sein und am meisten dafür bezahlen. Spätestens dann ist die EU lediglich eine billige Freihandelszone mit anderem Namen.

    Montag, 7. März 2016

    Danke, Frau Merkel.

    POL-KN: Meldungen: Landkreis Konstanz

    Konstanz (ots) - Singen / Lks. Konstanz
    Freitag, gegen 22.50 Uhr, wurden Streitigkeiten in der Flüchtlingsunterkunft der Kreissporthalle gemeldet. Beteiligt waren ca. zehn alkoholisierte Personen. Es war damit zu rechnen, dass es zu ausufernden Streitigkeiten kommen könnte. Ursache des Streits dürften unterschiedliche Auffassungen über die Nutzung von elektrischen Gerätschaften gewesen sein. In der Folge wurde ein 23-jähriger Mann durch einen Schlag mit einer Halterung eines Feuerlöschers am Handgelenk verletzt. Durch die eingesetzten Streifenwagenbesatzungen konnte der Streit in der Folge beruhigt werden. Ermittlungen zu strafbaren Handlungen werden geführt.
    Ein Exhibitionist war an der Aach auf Höhe Aachstraße unterwegs. Dieser sprach am Freitag, gegen 13.40 Uhr, eine Fußgängerin an, um auf sich aufmerksam zu machen. Zeitgleich öffnete er seine Hose und zeigte seine Genitalien. Ohne weitere Kommentare verließ der Mann die Örtlichkeit in nördliche Richtung. Zur Personenbeschreibung wurde bekannt: männlich, Südländer, 20 bis 30 Jahre, ca. 170 cm groß, trug dunkle Jacke und Strickmütze. Hinweise werden erbeten an das Polizeirevier Singen unter der Telefonnummer 07731-8880.
    Rielasingen-Worblingen / Lks. Konstanz