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  • Mittwoch, 27. April 2016

    Tägliche Alltagserfahrungen in Deutschland im Frühling 2016 - Beispiel vom behaglichen Niederrhein


    Pressemeldung der Kreispolizeibehörde Viersen vom 26.04.2016
    Viersen: (ots) - Zwei elf und zwölf Jahre alte Mädchen, die keinen festen Wohnsitz in Deutschland haben, dürften für einen versuchten Wohnungseinbruch auf der Hofstraße verantwortlich sein. Die Kinder, die mehrfach bundesweit wegen Tageswohnungseinbrüchen polizeilich in Erscheinung getreten sind, wurden von couragierten Zeugen verfolgt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.
    Am Montag, gegen 15:10 Uhr, bemerkte eine Bewohnerin auf der Hofstraße verdächtige Geräusche an der Haustür. Bei ihrer Nachschau entdeckte sie die beiden Mädchen, die offenbar versucht hatten, die Tür aufzuhebeln. Die Mädchen flüchteten, verfolgt vom Ehemann der Wohnungsinhaberin Richtung Süchtelner Straße. Unter Mithilfe weiterer Passanten und Anwohner gelang es, die beiden Mädchen in einem Büro auf der Süchtelner Straße festzuhalten und die Polizei zu informieren. Hier fanden Kriminalbeamte dann auch das mutmaßliche Tatwerkzeug (zwei Schraubendreher). Die Kinder wollten nicht mit der Polizei reden. Die strafunmündigen Kinder wurden nach Identitätsfeststellung an die Jugendschutzambulanz im Kaarst übergeben, da ihre Erziehungsberechtigten nicht bekannt sind. Die Polizei richtet ihren Dank an die beherzten Zeugen und macht einmal mehr darauf aufmerksam, dass es sich bei Wohnungseinbrechern nicht immer um erwachsene Männer handelt. Immer häufiger tauchen als Tatverdächtige auch Kinder oder sehr junge Mädchen auf, denen vielleicht im Wohnumfeld niemand einen Einbruch zutraut und die deshalb recht unbehelligt agieren können. Achten Sie daher auch auf ganz junge Menschen, die Ihnen in Mehrfamilienhäusern oder auf den Straßen von Wohngebieten auffallen. Wenn Sie bei Ihren Beobachtungen ein ungutes Gefühl haben, so scheuen Sie sich nicht, die Polizei über den Notruf 110 zu informieren. Wir kommen gerne und klären vor Ort, ob es sich um harmlose, spielende Kinder oder ggf. doch um Wohnungseinbrecher handelt.

    Kommentar:
    Ach ja, die armen Klaukinder, die armen Eltern aus einer weltweit bekannten ethnischen wandernden Minderheit, die armen Einbruchsopfer, die armen Polizisten wegen ihrer absolut sinnlosen und frustrierenden Tätigkeit in solchen Fällen und die armen (nicht an Geld, sondern an Hirn) deutschen Politiker, die durch ihr verantwortungsloses Dasein ihren eigenen Bürgern den täglichen Wahnsinn zumuten.
    Übrigens: Wer es wagen sollte, solchen Klaukindern, wenn sie denn auf frischer Tat erwischt werden, auch nur eine Ohrfeige zu verpassen, muss mit dem sofortigen und harten Einschreiten der deutschen Justiz rechnen und wird mit Sicherheit eine harte Strafe erhalten. Selbst mit dem bloßen Festhalten bis zum Eintreffen der Polizei muss man vorsichtig sein. Mir sind Fälle bekannt, in denen die Kinder und ihre Anverwandten sofort den Spieß umgedreht haben und erwachsenen Opfer wegen des Versuchs des sexuellen Missbrauchs angezeigt haben, weil diese die Kinder nach Straftaten ermahnt und die Polizei gerufen hatten.
    Ja, man kennt sich aus mit dem deutschen "Rechtsstaat" in diesen Kreisen der ethnischen Minderheiten und der übrigen Zuwanderer aus Europa und aus anderen Regionen und man nutzt alle Möglichkeiten, die sich so bieten. Das Volk schaut fassungslos zu und verantwortliche Politik, Kirchen und alle Linksgestörten machen munter weiter mit ihrer Willkommenskultur und ihrem Weltverbesserungswahnsinn. Nur bezahlen wollen sie nicht für all den Blödsinn, den sie angerichtet haben und Opfer wollen sie auch nicht sein.
    Ganz Europa bekommt langsam die Kurve zur Einsicht, nur in Deutschland wird es immer noch schlimmer. Die Lage ist leider fast hoffnungslos und Besserung ist nicht in Sicht. Griechenland wartet auf die nächste "Rettung" mit deutschem Geld, während die Reichen dort nach wie vor keine Steuern zahlen und die Reeder sogar offiziell von allen Steuern befreit sind, in Libyen und Ägypten sammeln sich Millionen junger Schwarzafrikaner unter der Obhut von Schleppern und warten auf die Überfahrt nach Italien und Malta und Erdogan spielt Katz und Maus mit der beschränkten Frau aus dem Osten, die angeblich Deutschland regiert.

    Dienstag, 22. März 2016

    Terroranschläge, viele Tote und Verletzte in Brüssel - Alles steht still und Deutschland wartet ab.

    Der beflissene Kanzleramtsminister und Merkel-Diener Peter Altmaier betonte in seinem gestrigen Exklusiv-Interview mit der Rheinischen Post sinngemäß: Alles kein Problem, wir schaffen das und die Mehrzahl aller Migranten ist problemlos integrierbar. 
    Das haben die Belgier und die Franzosen bisher auch gedacht. Die Behörden im islamistischen Stadtteil Molenbeek in Brüssel weigern sich bis heute sogar, die Daten der Einwohner den Sicherheitsbehörden zur Kenntnis zu geben. Da steht der Datenschutz davor und die Furcht vor Diskriminierungen der radikalen Muslime. Nun zeigt sich aber heute wieder einmal, dass alle guten Vorsätze nichts nützen. Keine Behörde in Deutschland hat seit den Merkel-Einladungen an alle Welt noch einen Überblick über die vielen jungen Muslime, die seit dem letzten Sommer hier angekommen sind.
    Erst gestern wurde offiziell zugegeben, dass man nur über eine grobe Schätzung verfügt, die im letzten Jahr mehr als zwei Millionen meist illegal eingereister Migranten annimmt. Zehntausende tickender Zeitbomben mit einer terroristischen Ausbildung sind in Europa und auch in Deutschland unterwegs. Aus Frankreich sollen 11.000 Islamisten beim IS gewesen sein, aus Belgien 6.000 und auch aus Deutschland waren wahrscheinlich Tausende vor Ort. Ein Teil befindet sich noch dort, viele Terroristen sind jedoch wieder in ihren Heimatländern und die Behörden haben mit Sicherheit nicht alle unter Kontrolle.
    Die etablierte Politik kann nur hoffen, dass es hier keine Anschläge gibt. Alle Fachleute sagen, es ist auch in Deutschland keine Frage des Ob, sondern nur noch die Frage, wann es geschieht.
    Die verantwortlichen Politiker aus den etablierten Versager-Parteien sollten sich sehr warm anziehen vor den nächsten Wahlgängen. Die SPD verfügt bundesweit beispielsweise nach der letzten Umfrage nur noch über 20 Prozent. Zu Recht!

    Mittwoch, 9. März 2016

    Danke, Frau Merkel.

    POL-MG: Zwei Festnahmen nach Aufbruch eines Transporters
    09.03.2016 – 12:49
    Mönchengladbach (ots) - Zivilfahnder nahmen heute kurz nach 02:00 Uhr auf der Künkelstraße zwei Männer fest, die unmittelbar zuvor eine Seitenscheibe eines Fiat Ducato eingeschlagen hatten, um ein darin liegendes Handy zu stehlen.
    Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen 18-jährigen Syrer und einen 23-jährigen Marokkaner. Beide Männer sind Asylbewerber, die derzeit in Mönchengladbach untergebracht sind.
    Während der 18-Jährige nach seiner Vernehmung und polizeilichen Standardmaßnahmen wieder entlassen wurde, verblieb der 23-Jährige im polizeilichen Gewahrsam.
    Grund hierfür ist, dass der polizeilich hinreichend bekannte Mann seitens der Staatsanwaltschaft Trier wegen Eigentumsdelikten mit einem Untersuchungshaftbefehl gesucht wird. Er wird heute noch dem Haftrichter vorgeführt.

    Gegen beide Tatverdächtige wurde wegen des Fahrzeugaufbruchs ein neuerliches Strafverfahren eingeleitet.

    Dienstag, 8. März 2016

    Nach dem EU-Gipfel - Die Frau aus dem Osten spricht von einem Durchbruch

    Kanzlerin Merkel spricht von einem Durchbruch.
    Ich würde von einem endgültigen Bruch mit den Interessen des deutschen Volkes und der europäischen Völker sprechen. Die deutsche Regierungschefin hat mit dem endgültigen Ausverkauf deutscher und europäischer Werte an die Türkei begonnen. Ihr ist buchstäblich alles recht, was ihr noch einen letzten Spielraum verschafft. Allerdings werden ihr die Partner in der EU nicht mehr folgen. Zur Zeit finden die letzten Rückzugsgefechte statt. Man wahrt zum Teil noch den Schein einer Zusammenarbeit, in Wahrheit haben sich bereits alle damit abgefunden, dass Merkel und ihre Unterstützer in Deutschland keinem rationalen Argument mehr zugänglich sind. Man beginnt sich deutlich zu distanzieren von Merkel-Deutschland und hofft, dass sie bald abgelöst wird. 

    Merkel läuft jedoch weiter ihrer Phantasie hinterher: Sie hat sich - glaubt sie zumindest wieder einmal - durchgesetzt mit ihren Wahnvorstellungen und im Grunde nur erreicht, dass die CDU (auch die SPD und die Grünen) bei den Wahlen am kommenden Sonntag abgestraft und AfD und andere Kräfte gestärkt werden. Auch Marine le Pen mit dem Front National in Frankreich reibt sich schon die Hände, die rechten Parteien in den Oststaaten und in Skandinavien ebenso. Die Frau aus dem Osten ist unbelehrbar, sie fördert den Rechtsextremismus in ganz Europa und  sie zerstört mit ihren wahnhaften egozentrischen Vorstellungen ihr eigenes Land und die Idee der Europäischen Union. Türken und Griechen finden erstmals nach Jahrzehnten zu einer gemeinsamen Linie gegenüber Deutschland und Europa. Heute schon findet erstmals ein bilaterales Treffen statt, auf dem die Strategie gegen Deutschland verhandelt wird.

    Die Türkei und Griechenland sind nur noch mit Überlegungen beschäftigt, wie man die Kuh Deutschland am effizientesten melken kann in den nächsten Monaten und in der Türkei scharren schon Millionen mit den Hufen in der freudigen Erwartung der Visafreiheit für den Eintritt in die EU und für die Mitgliedschaft in der EU. Gnade uns Gott, wenn das alles wahr wird. Tröstlich ist immerhin der Gedanke, dass eine Mitgliedschaft in der EU keinen Wert mehr hat, wenn auch die Türkei Mitglied ist. Dann werden auch die Deutschen die Konsequenzen ziehen. Sie werden die Letzten sein und am meisten dafür bezahlen. Spätestens dann ist die EU lediglich eine billige Freihandelszone mit anderem Namen.

    Montag, 7. März 2016

    Danke, Frau Merkel.

    POL-KN: Meldungen: Landkreis Konstanz

    Konstanz (ots) - Singen / Lks. Konstanz
    Freitag, gegen 22.50 Uhr, wurden Streitigkeiten in der Flüchtlingsunterkunft der Kreissporthalle gemeldet. Beteiligt waren ca. zehn alkoholisierte Personen. Es war damit zu rechnen, dass es zu ausufernden Streitigkeiten kommen könnte. Ursache des Streits dürften unterschiedliche Auffassungen über die Nutzung von elektrischen Gerätschaften gewesen sein. In der Folge wurde ein 23-jähriger Mann durch einen Schlag mit einer Halterung eines Feuerlöschers am Handgelenk verletzt. Durch die eingesetzten Streifenwagenbesatzungen konnte der Streit in der Folge beruhigt werden. Ermittlungen zu strafbaren Handlungen werden geführt.
    Ein Exhibitionist war an der Aach auf Höhe Aachstraße unterwegs. Dieser sprach am Freitag, gegen 13.40 Uhr, eine Fußgängerin an, um auf sich aufmerksam zu machen. Zeitgleich öffnete er seine Hose und zeigte seine Genitalien. Ohne weitere Kommentare verließ der Mann die Örtlichkeit in nördliche Richtung. Zur Personenbeschreibung wurde bekannt: männlich, Südländer, 20 bis 30 Jahre, ca. 170 cm groß, trug dunkle Jacke und Strickmütze. Hinweise werden erbeten an das Polizeirevier Singen unter der Telefonnummer 07731-8880.
    Rielasingen-Worblingen / Lks. Konstanz

    Danke, Frau Merkel.

    POL-K: 160307-2-K Kind im Zündorfer Schwimmbad unsittlich berührt - Zeugen gesucht
    07.03.2016 – 13:26
    Köln (ots) -
    Die Polizei Köln hat Sonntagnachmittag (6. März) sechs Männer (45, 24, 23, 22, 19, 17) vorläufig festgenommen, nachdem mehrere Kinder angegeben hatten, im Zündorfer Schwimmbad unsittlich berührt worden zu sein.

    Gegen 14.30 Uhr wandte sich ein Kind (12) an den Bademeister (45) und gab an, von einem Mann (45) unsittlich berührt worden zu sein. Zum Tatzeitpunkt hielt sich das Mädchen mit Freunden im Bereich der Rutsche auf, als plötzlich mehrere Männer am Ende der Rutsche einen "Stau" verursachten. Die Geschädigte gab an, hier von dem Tatverdächtigen oberhalb der Badebekleidung berührt worden zu sein. Während sich der Bademeister um das erschrockene Kind kümmerte, ergaben sich Hinweise, dass möglicherweise weitere Kinder durch die vorläufig Festgenommenen belästigt worden waren.
    Die Aufsicht verständigte unverzüglich die Polizei und hielt die insgesamt sechs Verdächtigen bis zum Eintreffen der Beamten fest und erteilte ihnen Hausverbot.
    Die aus Afghanistan, Syrien und dem Irak stammenden Männer wurden vorläufig festgenommen. Derzeit ermitteln Beamte des Kriminalkommissariats 12 ob es zu weiteren Vorfällen gekommen ist.

    Die Polizei Köln sucht nun Zeugen, die die Vorfälle im Schwimmbad beobachtet haben. Wer Hinweise geben kann wird gebeten, sich mit dem zuständigen Kriminalkommissariat 12 unter der Rufnummer 0221/229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de in Verbindung zu setzen. (sb)

    Danke, Frau Merkel.

    POL-OG: Meldungen aus dem Bereich Rastatt-Murgtal

    Offenburg (ots) - Gaggenau - Betrunkener randaliert
    Am Sonntagmorgen gegen 07:15 Uhr flüchtete ein alkoholisierter 18-jähriger Asylbewerber nach einer Körperverletzung vom Tatort in der Markgraf-Wilhelm-Straße in Richtung Ottenau. Nach einem Hinweis konnte der Täter an einer S-Bahnhaltestelle festgenommen werden. Zuvor hatte der Mann auf dem Bahnsteig eine junge Frau belästigt. Im Streifenwagen beleidigte und bespuckte der Mann einen Polizeibeamten. Auf seinem Weg durch die Viktoriastraße schlug der Beschuldigte gegen dort geparkte Autos; außerdem lief er in der Hauptstraße auf die Fahrbahn und schlug mit einer Glasflasche nach vorbeifahrenden Pkws. Geschädigte und Zeugen werden gebeten, sich beim Polizeirevier Gaggenau unter 07225 9887-0 zu melden.

    Sonntag, 6. März 2016

    Danke, Frau Merkel.

    POL-LG: ++ Wochenendpressemitteilung der PI Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen vom 05./06.2016 ++
    06.03.2016 – 13:36
    Lüneburg (ots) -
    --Lüneburg: Handy geraubt -
    Am Samstag Abend gegen 21.45 Uhr sprachen zwei unbekannte Männer einen 17-Jährigen Bei der St. Johanniskirche an und fragten nach dem Weg. Einer der Männer trat an den 17-Jährigen heran und entnahm sein Handy aus der Hosentasche. Der 17-Jährige forderte die Rückgabe des Handys, bekam stattdessen eine Ladung Pfefferspray ins Gesicht gesprüht. Perrsonebeschreibung:
    Person (blaue Jacke)
    - männlich - Alter: etwa 18 Jahre - Gestalt: schlank - kurze, dunkle Haare - türkischer/ arabischer Herkunft - Deutsch mit Akzent
    Person (schwarze Jacke)
    - männlich - Alter: etwa 18 Jahre - Gestalt: schlank - kurze, dunkle Haare - türkischer/ arabischer Herkunft - (unbekannte) ausländische Sprache

    Zeugenhinweise erbeten unter 0413183062215.

    Danke, Frau Merkel.

    POL-RT: Exhibitionist
    06.03.2016 – 10:49
    Reutlingen (ots) - Exhibitionist unterwegs ( Zeugenaufruf )

    Am Samstag, gegen 10.00 Uhr trat im Volkspark an der Alteburgstraße ein männlicher Exhibitionist auf. Die Person wurde als 180-185 cm groß beschrieben, 28-40 Jahre alt mit südländischem Aussehen. Er hatte eine sportliche Statur, trug eine schwarze Schildmütze mit weißem Zeichen darauf, helle Jeans, eine olivegrüne Jacke, einen weißen Kapuzenpulli und blau/weiße Turnschuhe. Ferner führte er eine weiße Plastiktasche mit roter Umrandung mit sich. Die Polizei Reutlingen sucht nach Zeugen, welche Hinweise zu der Person geben können. Hinweise unter 07121 / 942-3333.

    Montag, 29. Februar 2016

    Gestern bei Anne Will - Die schreckliche Frau aus dem Osten

    Die Sendung hat sehr überzeugend gezeigt:

    Merkel hat ein grandioses Verständnis der eigenen Wichtigkeit, übertreibt Leistungen und Talente, erwartet ohne entsprechende Leistungen als überlegen anerkannt zu werden,
    ist stark eingenommen von Phantasien grenzenlosen Erfolgs, Macht, Brillanz,
    glaubt von sich, „besonders“ und einzigartig zu sein und nur von anderen besonderen oder hochgestellten Menschen (oder Institutionen) verstanden zu werden oder mit diesen verkehren zu müssen,
    benötigt exzessive Bewunderung,
    legt ein Anspruchsdenken an den Tag, d. h. hat übertriebene Erwartungen auf eine besonders günstige Behandlung oder automatisches Eingehen auf die eigenen Erwartungen,
    ist in zwischenmenschlichen Beziehungen ausbeuterisch, d. h. zieht Nutzen aus anderen, um eigene Ziele zu erreichen
    zeigt einen Mangel an Empathie: ist nicht bereit, die Gefühle oder Bedürfnisse anderer zu erkennen / anzuerkennen oder sich mit ihnen zu identifizieren,
    glaubt, andere seien neidisch auf sie,
    zeigt arrogante, hochmütige Verhaltensweisen oder Ansichten.

    Damit liegen per definitionem alle Merkmale einer schweren narzisstischen Persönlichkeitsstörung vor, was bei einem normalen Menschen noch hinzunehmen wäre, bei einer Regierungschefin wird es aber schwierig, weil ein ganzes Staatsvolk mit den Ergebnissen leben muss.

    Freitag, 12. Februar 2016

    Das Rheinland wird immer gefährlicher - Polizei Rhein-Erft-Kreis berichtet heute über sonderbaren Mordanschlag

    POL-REK: Zwei Fußgänger mit Auto angefahren und mit Messer angegriffen - Frechen
    12.02.2016 – 16:55
    Rhein-Erft-Kreis (ots) - Die Pressestelle des Polizeipräsidenten Köln informiert mit nachfolgender Meldung über die Straftat. Medienanfragen bitte an die Kölner Pressestelle der Polizei. Telefon 0221 229-5555. (ab)
    POL-K: 160212-3-K/BM Zwei Fußgänger mit Auto angefahren und mit Messer angegriffen
    Tatverdächtiger festgenommen - Mordkommission eingesetzt
    Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt
    Heute Nachmittag (12. Februar) hat ein Autofahrer (23) in Frechen-Grefrath zwei Fußgänger (22, 23) angefahren. Nach ersten Ermittlungen attackierte der Frechener die beiden Männer anschließend mit einem Messer. Die Geschädigten erlitten schwere Verletzungen.
    Gegen 13.50 Uhr war der Toyotafahrer auf der Matthias-Werner-Straße unterwegs. In Höhe der Hausnummer 84 ereignete sich die Tat.
    Rettungskräfte kümmerten sich noch am Tatort um die Verletzten und brachten sie in ein Krankenhaus, wo sie momentan medizinisch versorgt werden. Über die Schwere ihrer Verletzungen liegen derzeit keine Informationen vor. Unmittelbar nach dem Messerangriff nahmen Polizisten den 23 Jahre alten Autofahrer am Tatort fest.
    Zwecks Sicherung der komplexen Spurenlage am Tatort ist unter anderem auch das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Köln im Einsatz.

    Zur Klärung des Tatgeschehens hat die Polizei Köln eine Mordkommission eingerichtet. (he)

    Montag, 8. Februar 2016

    Tägliche Wasserstandsmeldung zu den Folgen der offenen deutschen Grenzen.

    Die polizeilichen Statistiken sind eindeutig, was die Ursachen der überall ansteigenden Wohnungseinbrüche betrifft: In den meisten Fällen sind es gut organisierte ausländische Profibanden, die im Lande unterwegs sind. Sie reisen über die offenen Schengen-Grenzen ein, verrichten ihre Aufträge und reisen ungehindert wieder aus. Der angerichtete Schaden ist immens und dazu kommt die Traumatisierung der Opfer. Aber dafür interessiert sich die Politik nicht. Allein das Interesse der Wirtschaft an den offenen Grenzen zählt, alle anderen Interessen müssen zurückstehen. Dabei stimmt auch die gängige Argumentationskette nicht, die immer wieder auf den wirtschaftlichen Schaden infolge kontrollierter Grenzen hinweist. Der materielle und der immaterielle Schaden durch die ungehindert reisenden Verbrecher und die uneingeschränkte Zuwanderung von Wirtschaftsmigranten ist weitaus höher als der Vorteil der Wirtschaft durch maßvoll unkontrollierte Grenzen.

    Hier die typische  und sich nicht nur in Mönchengladbach ständig wiederholende Meldung zur Drangsalierung der Bevölkerung durch die Folgeerscheinungen der nicht kontrollierten Grenzübergänge nach Deutschland.

    POL-MG: 8 Einbrüche am Wochenende im Stadtgebiet
    07.02.2016 – 07:35
    Mönchengladbach (ots) - Tatort Stadtgebiet Mönchengladbach Tatzeit: Freitag, 05.02.16-Sonntagmorgen, 07.02.16
    Es kam zu insgesamt 6 Wohnungseinbrüchen und 2 Geschäftseinbrüchen im Stadtgebiet.
    Geschäftseinbrüche
    -Bekleidungsgeschäft in Wickrath, Lagerraum aufgebrochen, Schmuck  entwendet - Pizzeria, Erzberger Straße, Bargeld entwendet.
    Wohnungseinbrüche
    2 Einbrüche im Bereich Hardt Tatorte: Schlippesstraße/Hans-Dilsen-Weg Einfamilienhäuser Hier wurde Schmuck und Bargeld entwendet.
    2 Einbrüche im Bereich Venn Tatorte: Stefan-Zweig-Weg Einfamilienhaus, Schmuck entwendet Roermonder Straße, Zweifamilienhaus, Bargeld und Schmuck entwendet.
    1 Einbruch Bereich Windberg Tatort: Bebericher Straße, Einfamilienhaus, Schmuck und Kamera entwendet.
    1 Einbruch Bereich Rheydt Tatort: Bachstraße, Einfamilienhaus, hier blieb es beim Versuch

    Zeugenhinweise an Polizei Mönchengladbach Telefon 02161-290

    Dienstag, 2. Februar 2016

    Im Norden wird noch berichtet, auch über die Herkunft.

    POL-AUR: Auseinandersetzung unter Flüchtlingen mit Messer -- Eine Person schwer verletzt --
    02.02.2016 – 11:35
    Landkreis Wittmund Kriminalitätsgeschehen (ots) - Am gestrigen Abend, gegen 20:40 Uhr, wurden Polizei und Rettungsdienst zu der Flüchtlingsunterkunft in der Wittmunder Osterstraße gerufen. Dort sind aktuell 38 männliche Flüchtlinge untergebracht.
    Vor Ort wurden zwei 19- und 21 Jahre alte Iraker mit Stichverletzungen vorgefunden, die durch den Rettungsdienst und den Notarzt behandelt werden mussten. Nach den bisherigen Ermittlungen kam es zwischen den beiden dort wohnenden Männern zu Streitigkeiten, in dessen Verlauf die beiden Kontrahenten mit Messern aufeinander losgegangen sein sollen.
    Dabei erlitt der 19-Jährige schwere Stichverletzungen im Oberkörper und der 21-Jährige leichte Stichverletzungen. Beide Männer wurden mit dem Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert.

    Der 21-Jährige wurde nach ambulanter Behandlung vorläufig festgenommen und verbleibt zunächst in Haft.