Samstag, 25. Februar 2017

Diesmal noch ohne Bombe - Allahu Akbar im Dortmunder Hauptbahnhof

BUNDESPOLIZEIDIREKTION SANKT AUGUSTIN

BPOL NRW: Lautstarke "Allahu Akbar" Rufe führten zu Panikreaktionen im Dortmunder Hauptbahnhof - Bundespolizei nimmt 18-jährigen Syrer in Gewahrsam

Dortmund - Werne (ots) - Eigentlich sollte es eine normale Personalienfeststellung nach einer "Schwarzfahrt" werden. Was dann passierte verunsicherte zahlreicher Reisende im Dortmunder Hauptbahnhof. Ein renitenter 18-Jähriger wehrte sich erheblich gegen seine Festnahme. Als er anschließend lautstark "Allahu Akbar" skandierte, kam es zu Panikreaktionen von Reisenden.
Am heutigen Abend (24. Februar), gegen 18:50 Uhr wurden Einsatzkräfte der Bundespolizei, anlässlich einer Personalienfeststellung, zu einem Zug im Dortmunder Hauptbahnhof gerufen. Schon während der Überprüfung des 18-jährigen Schwarzfahrers verhielt dieser sich aggressiv und unkooperativ gegenüber den Bundespolizisten. Als er plötzlich versuchte zu flüchten, konnte er durch einen Beamten eingeholt und zu Boden gebracht werden. Dort sollte er gefesselt werden. Dabei schrie der syrische Staatsangehörige lautstark "Allahu Akbar" wodurch Reisenden offensichtlich in Panik gerieten und fluchtartig den Bahnsteig verließen.
Weil sich der 18-Jährige erheblich gegen seine Festnahme durch Schläge und Tritte wehrte, wurde Verstärkung angefordert. Unter tatkräftiger Unterstützung einer weiteren Streife konnte er vom Bahnsteig geführt werden. Dort wehrte er sich erneut, ließ sich Fallen und brachte so auch die begleitenden Beamten zu Fall. Auf dem Boden liegend schrie der Mann daraufhin erneut und aus Leibeskraft "Allahu Akbar" was erneut zu fluchtartigen Reaktionen unter den Reisenden im Personentunnel führte. Insgesamt sieben Bundespolizisten mussten den 18-Jährigen anschließend unter großer Gegenwehr zur Wache tragen.
Da er sich auch in der Gewahrsamszelle nicht beruhigte und auch dort anfing zu randalieren, wurde er später in das Dortmunder Polizeigewahrsam eingeliefert.
Die Bundespolizei leitete gegen den bislang nicht polizeilich in Erscheinung getretenen Syrer ein Strafverfahren wegen Beleidigung, Bedrohung, Sachbeschädigung, Körperverletzung und Widerstands ein. Dieser wohnt derzeit in Werne.
Eine tatsächliche Gefahr ging zu keinem Zeitpunkt von dem 18-Jährigen aus.

Samstag, 18. Februar 2017

Schwere Zeiten für junge Frauen auf Bahnhöfen und in Zügen im bunten Multikulti-Deutschland - Ein Beispiel aus Krefeld

POLIZEIPRÄSIDIUM KREFELD

POL-KR: Gemeinsame Pressemitteilung der Bundespolizeiinspektion Düsseldorf und der Polizei Krefeld: Gruppe Männer bedrängt Schülerin am Krefelder Hauptbahnhof

Krefeld (ots) - Eine 18-jährige Schülerin hat am heutigen Freitag (17. Februar 2017) angezeigt, von einer Gruppe von etwa zehn Männern am Bahnhof in Krefeld umringt und bedrängt worden zu sein. Zu einem sexuellen Übergriff kam es nicht. Die Polizei Krefeld hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Männer sind nicht bekannt.
Nach den bisherigen Ermittlungsstand befand sich die junge Frau um 7 Uhr am Bahngleis 2 des Krefelder Hauptbahnhofes als zwei Männer sie ansprachen. Sie fragten sinngemäß in englischer Sprache, ob sie ihr helfen könnten. Im weiteren Verlauf kamen weitere Männer hinzu und umzingelten sie. Dabei kamen die Männer der Frau sehr nah, ohne dass es zu einem körperlichen Kontakt gekommen sein soll. Da alle Männer um sie herum standen, hatte die Schülerin keine Möglichkeit, die Situation zu verlassen. Erst als ihre Freundin den Bahnsteig betrat und ein Zug einfuhr, war es ihr möglich, den Personenkreis zu verlassen. Die beiden Frauen stiegen in den Zug (RE 10) ein und setzten sich in das letzte Abteil des Zuges. Dorthin folgte ihnen die Personengruppe. Die Männer setzten sich direkt hinter die beiden Frauen. Die beiden Schülerinnen verließen in Kempen den Zug und begaben sich zur Schule. Dort offenbarten sie sich einem Lehrer, der sie zur Anzeigenerstattung ermutigte.
Die Männer sind circa 25 Jahre alt und trugen Basecaps oder hatten sich die Kapuzen bis tief ins Gesicht gezogen. Sie sprachen untereinander in einer für die Schülerin nicht verständlichen Sprache.
In derartigen Situationen rät die Polizei dazu, lautstark auf sich aufmerksam zu machen und andere Personen dazu aufzufordern den Notruf 110 zu wählen.
Die Polizei bittet um Zeugenhinweise an die Polizei Krefeld unter der Rufnummer 02151 / 634 - 0 oder per E-Mail an hinweise.krefeld@polizei.nrw.de. (161)

Mittwoch, 15. Februar 2017

Die USA rücken von der Zwei-Staaten-Lösung für die Lösung des Nahost-Problems ab

Noch nicht einmal die arabischen Nachbarn wollen in Wahrheit eine Zwei-Staaten-Lösung und einen selbständigen Staat Palästina in der zutreffenden Erkenntnis, dass dieser Staat ein weiterer radikal-extremistischer Treffpunkt für sämtliche islamischen Terroristen mit allen Unsicherheitsfaktoren wäre. Unbeherrschbar, instabil und hochgefährlich auch für die arabischen Staaten.

Die Nährlösung, die den Palästinensern seit vielen Jahren von Europa aus eingeflößt wird, hat nur Unheil angerichtet und eine demographische Entwicklung herbeigeführt, die ständig neue Extremisten und Terroristen für den radikalen Islam produziert. Man sollte endlich die Finanzhilfen einstellen und damit die Palästinenser zwingen, die Realität anzuerkennen und das heißt: Keinen eigenen Staat und die Akzeptanz des Staates Israel.
Wir haben aus europäischer Sicht keine Veranlassung, islamische Terroristen zu füttern; wir haben aber - zumal aus deutscher Sicht - die Pflicht, den Staat Israel als einzige funktionierende Demokratie in der gesamten Region zu stützen und zwar bedingungslos.

Neue Polizeimeldung aus dem kunterbunten Nordrhein-Westfalen - Keine Angaben zur Nationalität

POLIZEI BIELEFELD

POL-BI: Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Bielefeld und Polizei Bielefeld zu: Mann verletzt Frau mit Hammer

Bielefeld (ots) - KL/ Bielefeld/ Mitte- Am Mittwochmorgen, 15.02.2017, verletzte ein Mann eine Frau, die einen Sprachkurs in der Niedernstraße absolvierte. Die Frau wurde schwer verletzt in ein Bielefelder Krankenhaus eingeliefert, der Täter konnte vor Ort festgenommen werden. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
Nach ersten Erkenntnissen hat der Täter die Frau gegen 09:20 Uhr mit einem Hammer schwer verletzt. Der Mann konnte anschließend überwältigt werden. Polizeibeamte transportierten den Täter auf das Polizeipräsidium.
Für die Staatsanwaltschaft und Polizei besteht der Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts. Eine 10-köpfige Mordkommission unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Jürgen Kollien wurde eingerichtet.
Zum jetzigen Zeitpunkt können zum Alter und der Nationalität der Beteiligten noch keine Angaben gemacht werden.

Generalbundesanwalt lässt Wohnungen von Ditib-Imanen in NRW durchsuchen.

Hintergrund der Durchsuchungen durch die Ermittlungsbehörden ist der Verdacht auf Spionage im Auftrag einer fremden Macht. Der Verdacht gegen die Türkei und ihre Religionsbehörde besteht seit langem. 
Endlich mal eine angemessene Aktion gegen diejenigen, die die freiheitlich demokratische Grundordnung in Deutschland schon lange gefährden und das noch im Auftrag einer fremden Macht, eines unberechenbaren Machthabers und unter dem Vorwand angeblich friedlicher religiöser Aktivitäten unter dem Schutz des Art. 4 GG. Islamische Organisationen in Deutschland missbrauchen seit langer Zeit die Religionsfreiheit für politische Ziele und für Sabotage und Spionage im Auftrag fremder Mächte und viel zu lange ließ man sie gewähren.
Ob Merkel es zulässt, dass deutsche Ermittlungsbehörden weiterhin gegen Erdogans fünfte Kolonne in Deutschland vorgehen, muss man noch abwarten.Schließlich hat sie sich wegen der von ihr zu verantwortenden Flüchtlingskrise in Deutschland vom türkischen Herrscher abhängig gemacht. Interessant ist auch, dass der türkische Wahlkampf mal wieder in NRW stattfindet. In den nächsten Tagen werden der türkische Außenminister und der Ministerpräsident für Erdogans Abstimmung über die Einführung einer Präsidialverfassung in Oberhausen und in Köln Massenveranstaltungen für die Türken in Deutschland durchführen. Dabei wird der fanatische türkische Nationalismus mitten in Deutschland wieder Triumphe feiern. Landesregierung und Bundesregierung schauen diesem rechtswidrigen Treiben undemokratischer fremder Kräfte teilnahmslos zu, zum wiederholten Male.

Montag, 13. Februar 2017

Es gibt keine no-go-areas oder Haftgründe in NRW oder: Wenn die Polizei aufmuckt, wird sie folgenlos verdroschen.

Hier die polizeiliche Meldung, die einer kleinen Ergänzung bedarf hinsichtlich der Herkunft der Täter. Es handelte sich - natürlich - um Täter mit einschlägigem Migrationshintergrund, also nicht um Niederländer, Franzosen, Spanier, Skandinavier, Polen, Luxemburger, Österreicher oder Italiener. Die Justiz sieht - natürlich - keinen Anlass, die Täter zu inhaftieren.

POLIZEI DORTMUND

POL-DO: Es begann mit einer Verkehrsbehinderung und endete mit Widerstand und gefährlicher Körperverletzung gegen Polizeibeamte

Dortmund (ots) - Lfd. Nr.:0183
Zwei Zivilfahnder der Polizei Dortmund sind gestern Abend, 11. Februar 2017, 18.30 Uhr, von drei zunächst unbekannten Männern in Dortmund in der Missundestraße / Bornstraße angegangen und geschlagen worden.
Ausgangspunkt des Sachverhalts war ein Einsatz. Auf dem Weg zur Einsatzörtlichkeit, stand in der Missundestraße ein Auto verkehrsbehindernd geparkt. Hier konnte der Zivilwagen der Polizei nicht vorbei. Einer der beiden Zivilbeamten stieg daraufhin aus und bat den Fahrzeugführer darum, den Wagen ein bis zwei Meter vorzufahren. Der Fahrzeugführer reagierte auf die Bitte mit einem äußerst respektlosen und aggressiven Ton. Er beschimpfte die beiden Zivilbeamten (die sich bis dato noch nicht zu erkennen gegeben hatten) aufs unflätigste. Die beiden Beamten versuchten den Fahrzeugführer zu beruhigen und baten ihn erneut doch einfach sein Fahrzeug um ein paar Meter zu verrücken. Einer der beiden Beamten bewegte sich daraufhin zur Fahrertür und fragte nach dem Grund des Verhaltens. Der Beifahrer des Fahrzeugführers stieg aus, ging auf den Beamten zu und sagte zu ihn "er solle sich verpissen und nicht auf die Idee kommen, den Wagen anzufassen." Der aggressive Fahrzeugführer, ein 19-Jähriger aus Dortmund, versuchte ebenfalls seine Fahrertür zu öffnen. Der Beamte der ausgestiegen war, versuchte beruhigend auf die beiden Aggressoren einzuwirken und erklärte man wolle doch nur in die angrenzende Straße einfahren. Der Fahrer wurde jedoch noch aggressiver und drohte den 27-jährigen Beamten "platt" zu machen. Er kletterte auf den Beifahrersitz und verließ über die Beifahrertür sein Auto.
Genau in diesem Moment schlug der bislang unbekannte Beifahrer plötzlich auf den außerhalb des Streifenwagens stehenden Beamten ein. Auf Grund der Eskalation stieg der 28-jährige Teamkollege des attackierten Beamten aus und gab sich lautstark als Polizeibeamter zu erkennen. Trotzdem schlug der unbekannte Täter weiterhin auf den Beamten ein. Zudem kam aus einem nahen Kiosk ein dritter Tatverdächtiger, ebenfalls ein 19-Jähriger aus Dortmund, und schlug mit auf den Beamten ein.
Auch der Fahrer zeigte sich unbeeindruckt und ging mit den Worten "Ihr sch.... Bullen" auf den zweiten Beamten, einen 28-jährigen zu. Sofort begann er, wohlwissend dass es sich um einen Polizeibeamten handelte, mit Fäusten auf diesen einzuschlagen. Dann ließ der 19-Jährige Tatverdächtige von diesem ab und rannte zu dessen 27-jährigen Kollegen. Hier schlug man dann zu dritt auf den am Boden knienden Beamten ein. Als der Polizist auf dem Boden lag trat der 19-Jährige noch auf ihn ein. Erst als dessen Streifenkollege seine Dienstwaffe zog, ließ der 19-jährige von ihm ab. Er flüchtete, gemeinsam mit dem Unbekannten, daraufhin in die Missundestraße. Nach circa 30 Metern machte der Dortmunder kehrt (sein Auto stand noch offen in der Straße), rannte an den Beamten vorbei in einen Kiosk. Hieraus kam er mit einem Baseballschläger zurück und ging auf die Beamten zu. Obwohl sich der 27-Jährige erneut als Polizist zu erkennen gab, holte der 19-Jährige mit dem Schläger aus.
Gleichzeitig erschienen immer mehr Personen an der Örtlichkeit. Sie stellten sich hinter den Tatverdächtigen und forderten den 27-Jährigen Polizeibeamten auf, den 19-Jährigen in Ruhe zu lassen. Ohne irgendetwas von dem Sachverhalt mitbekommen zu haben, solidarisierte sich die Gruppe mit dem Tatverdächtigen.
In der Zwischenzeit näherten sich der Tatörtlichkeit mehrere Unterstützungskräfte. Als der aggressive 19-Jährige die herannahenden Martinshörner vernahm, übergab er den Baseballschläger einer Frau in dem Kiosk. Der Tatverdächtige der aus dem Kiosk gekommen war, flüchtete in diesen Kiosk.
Die beiden 19-Jährigen wurden festgenommen. Beide leisteten erheblichen Widerstand während ihrer Festnahmen. Der unbekannte Dritte konnte unerkannt flüchten.
Die beiden Zivilbeamten mussten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Beide waren durch die Attacken gegen sie nicht mehr dienstfähig.
Die beiden 19-jährigen Tatverdächtigen mussten nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen gegen 21.00 Uhr wieder aus dem Gewahrsam entlassen werden.
"Wir als Polizei werden nicht akzeptieren, dass man unseren Anordnungen nicht Folge leisten will. Wir werden unsere Maßnahmen immer und überall in Stadt mit aller Konsequenz durchsetzen. Darauf sollten sich alle Tatverdächtigen einstellen." So Polizeipräsident Lange zu dem jüngsten Ausbruch von Gewalt und Aggressivität gegen Polizeibeamte.

Sonntag, 12. Februar 2017

Fahndung nach Asylbewerber aus Nigeria, der junge Frau ermordet haben soll - Früchte der deutschen Asylpolitik

Alltag in Deutschland im Jahre 2017. Dazu eine der vielen Meldungen aktuell aus diesen Tagen.

POLIZEI MÜNSTER

POL-MS: Nach Tötungsdelikt in Ahaus - Ermittler fahnden nach Tatverdächtigem

Münster / Ahaus (ots) - Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Münster, der Polizei Borken und des Polizeipräsidiums Münster - Nachtrag zur ots Meldung vom 11. 2. 2017, 10:06 Uhr "Junge Frau in Ahaus getötet - Mordkommission ermittelt"
Die Ermittler haben Hinweise gefunden, die einen ersten Tatverdacht auslösen. "Ein 27 jähriger Asylbewerber aus Nigeria hat in den letzten Wochen den Kontakt zur 22 jährigen Frau gesucht"; sagte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt heute in Münster. "Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen ist der Mann dringend tatverdächtig, die Frau getötet zu haben. Deshalb hat die Staatsanwaltschaft Münster beim Amtsgericht Münster einen Haftbefehl wegen Totschlags beantragt." Der Nigerianer ist seit der Tat flüchtig, nach ihm wird gefahndet.
Die Verstorbene ist gestern im Institut für Rechtsmedizin der Universitätsklinik Münster obduziert worden. "Im Oberkörper und Hals wurden eine Vielzahl von Stichverletzungen festgestellt", erläuterte der Oberstaatsanwalt. "Der erhebliche Blutverlust führte unweigerlich zum Tod der jungen Frau."

Donnerstag, 2. Februar 2017

Der Heiland ist da

Martin Schulz soll angeblich nach den Zahlen der ARD die Kanzlerin bereits weit abgehängt haben und die SPD steigt täglich in der Wählergunst um 1 bis 2 Prozent. Die Medien jubeln und können sich gar nicht mehr fassen vor Freude. Hinterfragt wird die Umfrage selbstverständlich nicht. Die hingeworfenen Brocken werden ohne Hemmungen gierig heruntergeschlungen und als Wahrheit dem "Volk" verkündet. Rückfragen sind unerwünscht und werden kategorisch nicht beantwortet. 

Der Heiland der SPD und der Erlöser Deutschlands von allem Übel ist in Gestalt von Martin Schulz leibhaftig vom himmlischen Brüssel aus auf deutschen Boden herabgestiegen. Wer hätte gedacht, dass wir so eine Lichtgestalt in der deutschen Politik noch erleben dürfen. Er ist der Löser aller Probleme, höhere Löhne; mehr soziale Gerechtigkeit, mehr Flüchtlinge ohne höhere Kosten, noch mehr Tagegelder für Politiker (die Zahl der Tage pro Jahr wird zusätzlich auf 1000 Tage erhöht) mehr deutsche Euros für alle Euro-Länder, nicht nur für Griechenland, Schuldenerlass für alle Länder, außer für Deutschland ( irgendeiner muss ja für alles zahlen), bedingungsloses Grundeinkommen für alle Europäer und alle Flüchtlinge, immerwährender Sonnenschein für alle Deutschen und die Erfüllung aller Wünsche der SPD, die ja nach den Berichten bald bei 100 Prozent liegen dürfte, wenn es in diesem Tempo so weiter geht. Was wollen wir und die deutschen Medien noch mehr. Alles wird gut, alles wird schön mit Martin Schulz.

Die Haushaltsabgabe und ihre Erzwingung durch die Justiz

In Wermelskirchen wurde ein AfD-Mitglied in Beugehaft genommen, weil er seine Haushaltsabgabe, vormals GEZ-Gebühren, nicht zahlte.

In Deutschland wird die "einfache Körperletzung" nicht verfolgt, weil kein "öffentliches Interesse" vorliegt. Es wird also im Regelfall gar kein Verfahren eingeleitet und keine Strafe verhängt. Justiz und Gesetzgeber sind sich in dieser Hinsicht stets einig.

Bei anderen "Verstößen" gegen Gesetze, also wenn z.B. die Zwangsabgaben für das grandiose und wenig überzeugende Programm von ARD und ZDF nicht gezahlt werden, sind Politik und Justiz weniger zimperlich. Seit der Umstellung auf eine "Haushaltsabgabe" muss jeder zahlen, auch wenn er nachweislich weder über ein Fernsehgerät, ein Radio oder einen Internetanschluss verfügt. Und die Gerichte, inkl. des Bundesverfassungsgerichts halten das für gerechtfertigt. Da muss man nicht AfDler sein, um das merkwürdig zu finden.

Montag, 30. Januar 2017

Wie man für 150 Euro aus einem Gefährder einen syrischen Asylanten macht in der Bananenrepublik Deutschland

Nach übereinstimmenden Meldungen soll die syrische Botschaft in Deutschland für einen kleinen Aufschlag von 150 Euro bei der Ausstellung von syrischen Ausweispapieren auf eine Identitätsprüfung verzichten und die Papiere, die in Deutschland regelmäßig zur Anerkennung als Asylbewerber führen, ohne Prüfung der tatsächlichen Umstände ausstellen.

Bereits vor eineinhalb Jahren war bekannt geworden, dass syrische Originaldokumente als Blankopapiere kistenweise nach Deutschland geschafft worden waren und ein schwunghafter und lukrativer Handel damit betrieben wurde. Man konnte sich die Originalpapiere aus Syrien kaufen, brauchte nur noch den gewünschten Namen einzutragen und schwups, war man Syrer aus der gewünschten Region. Nun konnten die Papiere bei den deutschen Behörden vorgelegt werden, die Anerkennung und das damit verbundene Aufenthaltsrecht erfolgte ohne weitere Prüfung und das deutsche Steuergeld konnte unbegrenzt fließen, Familiennachzug inklusive.

Diese Umstände sind natürlich auch den amerikanischen Geheimdiensten bekannt. Deshalb ist auch die jüngste Entscheidung der amerikanischen Regierung gut zu begründen. Es gibt einige islamische Staaten, die Ausweispapiere nicht nur nach Recht und Gesetz ausstellen und vieles ist deshalb nicht kurzfristig zu kontrollieren. Merkel-Deutschland sieht das allerdings nicht so, Merkel kritisiert die Entscheidung der US-Regierung und lässt auf deutscher Seite in letzter Konsequenz nach wie vor illegale und unkontrollierte Einreisen islamischer Gefährder und Terroristen zu. Der Anschlag von Berlin wird deshalb nicht der letzte islamische Anschlag auf deutschem Boden gewesen sein. Auch die Anschläge in Frankreich und Belgien sind zumindest logistisch von deutschem Boden aus unterstützt worden.

Mittwoch, 25. Januar 2017

Wie man einen Kandidaten macht und eine ehemalige Volkspartei endgültig zertrümmert

Sigmar Gabriel erklärt Martin Schulz zum Kanzlerkandidaten.

Man muss sich die Situation mal ganz langsam auf der Zunge zergehen lassen. Da geht der Vorsitzende der ältesten (noch!) Volkspartei zum bebilderten Wochenblatt STERN, verkündet dort seine einsame Entscheidung und ignoriert nicht nur die gesamte Basis, sondern auch die Spitzenfunktionäre seiner Partei. Damit blamiert Gabriel nicht nur sein eigenes Ansehen, er zertrümmert den kläglichen Rest demokratischer Vorstellungen in der SPD. Und da wird zum Teil auch noch gejubelt.

In Frankreich entscheiden die Sozialisten und die Konservativen in Basisabstimmungen über ihre Kandidaten, in den USA müssen sich die Kandidaten in Vorwahlen durchsetzen, nur  in Deutschland gibt es keine Parteien mehr, sondern nur noch Kanzlerwahlvereine, jedenfalls bei SPD und CDU. Es wird nur noch gekungelt, von zwei oder drei Leuten, die glauben, sie könnten, dürften und müssten einsame Entscheidungen treffen und den Bundespräsidenten oder die Kanzlerkandidaten bestimmen.
Wahlen sind nur noch eine Farce, die dem Abnicken dienen und es gibt immer noch Menschen, die sich für die vorherbestimmten Aufführungen hergeben und noch stolz auf ihre Teilnahme sind.

Es fällt ihnen gar nicht auf, was sie damit anrichten. Schulz scheint auch nicht aufzufallen, wie er zur Kandidatur gekommen ist. Den Medien fällt auch nichts auf, vielen Bürgern und Wählern auch nicht. Angebliche Ergebnisse von Meinungsumfragen ersetzen demokratische Abstimmungen. Mit innerparteilicher Demokratie hat das nichts mehr zu tun. Die scheint nur noch als Argument herhalten zu müssen, wenn es den paar "Entscheidern" gefällt. Man bemüht sich noch nicht einmal mehr, den Schein zu wahren. Armes Deutschland.

Mittwoch, 11. Januar 2017

Buntes Treiben in Mönchengladbach

Hier die Polizeimeldung:

POLIZEI MÖNCHENGLADBACH

POL-MG: Mann mit abgebrochener Bierflasche schwer verletzt - Täter festgenommen

Mönchengladbach (ots) - Am Montag, 09.01.2017, gegen 17.25 Uhr, ist ein alkoholisierter 35-jähriger Mönchengladbacher auf dem Bismarckplatz mit einer abgebrochenen Bierflasche schwer im Kopf- und Halsbereich verletzt worden. Tatverdächtig ist ein ebenfalls in Mönchengladbach wohnhafter 57-jähriger Mann. Er war auch alkoholisiert. Der Auseinandersetzung vorausgehend soll der schwarzhäutige 57-Jährige Frauen belästigt haben. Deshalb sei er von dem späteren Opfer angesprochen worden. Darauf habe er sehr aggressiv reagiert. Er habe eine Bierflasche zerschlagen und sei damit auf den anderen Mann losgegangen. Mit der abgebrochenen Flasche habe er mehrfach auf den Kopf- und Halsbereich eingeschlagen. Die Polizei nahm den 57-Jährigen vorläufig fest. Der 35-Jährige kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.
Zur Aufklärung des Sachverhaltes sucht die Polizei Mönchengladbach weitere Zeugen des Vorfalles. Sie sucht Frauen, die belästigt wurden und zwei ältere Frauen, die laut einer Zeugenaussage couragiert eingeschritten sind, um die Auseinandersetzung zu beenden. Der engere Tatort am Bismarckplatz ist der Bereich zwischen Bushaltestelle (Rathenaustraße) und Brunnen.

Dienstag, 10. Januar 2017

Beelzebub gegen Teufelin - Schöne Auswahl für die Deutschen

Nach Medienberichten soll bei einem Treffen am heutigen Dienstag in Düsseldorf von der engeren SPD.Führungsspitze die Kandidatur Sigmar Gabriels für die kommende Bundestagswahl beschlossen werden. Gabriel tritt also als Scheinkandidat gegen Merkel an.

Schöne Auswahl für die Wählerinnen und Wähler in Deutschland. Die Frontfrau der Merkel-Partei, die von der ehemaligen CDU und ihren wertkonservativen Inhalten nichts mehr übrig gelassen hat und der Frontmann der ehemaligen Partei der "kleinen Leute" in Deutschland, der die eigenen Stammwähler mit all ihren Ängsten im Stich gelassen hat.

Beide versuchen nur noch an den Futtertrögen der Macht in Berlin zu bleiben und sind bereit, wirklich alles dafür zu tun. Noch vor ganz kurzer Zeit hat man die Kritiker der ungeordneten, unkontrollierten und illegalen muslimischen Massenzuwanderung mit all ihren Risiken als rechte Idioten und Pack diffamiert und in den letzten Tagen versucht man sich gegenseitig mit elektronischen Fußfesseln, Abschiebehaft bis zu 18 Monaten, Entzug der Entwicklungshilfe für nicht rücknahmebereite Staaten (Oppermann), Transitzentren, Videoüberwachung allerorten, Verbot des Salafismus, Schließungen von Moscheen (Gabriel!) rechtsaußen zu überholen.
Wer soll diesen Menschen noch irgendetwas glauben?

Sie wissen ja: Unser Projekt heißt Deutschland.

Das Projekt von Merkel und Gabriel heißt bekanntlich nicht Deutschland. Deren Projekte heißen Weltsozialamt, Syrien, Afghanistan, Ukraine, unkontrollierte Zuwanderung, Asylrecht für alle, Geld für Griechenland, Euro, Türkei und Erdogan, Doppelpässe für jeden, nur nicht für Deutsche, Ausbeutung und Drangsalierung der eigenen Bürger und Wähler, politische europäische Union um den Preis der Aufgabe des eigenen Landes und uneingeschränkte Islamisierung Deutschlands und Europas.

"Nafri" - Die Scheindebatte

Wenn man rechtzeitig den Problemen nicht ausgewichen, sondern sie erkannt, benannt und offen und ehrlich damit umgegangen wäre, dann könnte man sich heute die lächerlichen Scheingefechte um das Wort "Nafri" sparen. Politik, Medien und gesellschaftliche Organisationen und Gruppen haben die früh erkennbaren Probleme lange verdrängt, verschwiegen und schön geredet und jetzt bewegt man sich immer noch lieber auf Nebenkriegsschauplätzen, wie z.B. "Nafri", elektronische Fußfesseln, Abschiebehaft und vermeidet den Diskurs über die Kernproblematik, die unvermeidlich ist und die da heißt, Streichung des Asylanspruchs im GG und die Sicherung und Kontrolle der deutschen Grenzen. Diese Debatte wird angesichts der demographischen Entwicklung in fast allen Ländern der Dritten und Vierten Welt, insbesondere in islamischen Ländern und in Schwarzafrika unvermeidbar sein und es könnte nicht schaden, sich diesem Sachverhalt rechtzeitig zu stellen und diesen auch öffentlich zu erörtern. Wenn dies nicht geschieht, werden wir zwangsläufig in wenigen Jahren eine Diskussion in Deutschland führen, die ich in der dann voraussehbaren Qualität lieber nicht führen würde.

Montag, 9. Januar 2017

Beliebte Aktivitäten auch im neuen Jahr bei "Flüchtlingen" - Versuchte Vergewaltigung durch Syrer in Kleve am Niederrhein

Hier die Pressemeldung der Polizei:


KREISPOLIZEIBEHÖRDE KLEVE

POL-KLE: Versuchtes Sexualdelikt / 23-jähriger Mann festgenommen

Kleve (ots) - Am Sonntag (8. Januar 2017) gegen 05.30 Uhr kam es auf der Emmericher Straße zu einem versuchten Sexualdelikt zum Nachteil einer 23-jährigen Frau aus Kleve. Die junge Frau verließ zuvor eine Diskothek an der Van-den-Bergh-Straße und begab sich zum Bahnhof, um mit einem Taxi nach Hause zu fahren. Da sie kein Taxi bekam, lief sie anschließend über die Emmericher Straße stadtauswärts. Dabei sah sie auf der anderen Straßenseite einen Mann. Als sie ihn passierte, wechselte dieser die Straßenseite und lief hinter ihr her. Die 23-Jährige rief ihren Vater an und teilte ihm mit, dass sie verfolgt würde. Plötzlich ergriff der Mann die 23-Jährige, schlug ihr ins Gesicht, zog sie vom Gehweg und legte sich auf sie. Der 57-jährige Vater der jungen Frau war seiner Tochter zwischenzeitlich mit seinem Roller entgegengefahren und sah beide abseits der Straße. Er überwältigte den Mann und hielt ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die junge Frau wurde zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Der 23-jährige syrische Beschuldigte war offensichtlich alkoholisiert. Ihm wurden Blutproben zur Alkohol- und Betäubungsmittelbestimmung entnommen. Der 23-Jährige wird derzeit vernommen und heute (9. Januar 2016) dem Haftrichter vorgeführt.

Samstag, 7. Januar 2017

Die "atmende" Obergrenze für illegale Zuwanderer - Neuer Vorschlag aus den Reihen der Union

Ein neuer Vorschlag aus den Reihen der CSU und der CDU fordert eine flexible Obergrenze für Zuwanderung, eine so genannte "atmende" Obergrenze, die jährlich angepasst werden soll.

Die einzig vernünftige Obergrenze für unkontrolliert zuwandernde muslimische Zuwanderer lautet Null. Für eine Obergrenze, ob nun als absolute Zahl oder "atmend", ist es längst zu spät. Die millionenfache illegale, unkontrollierte und nicht in den Griff zu bekommende Zuwanderung von Muslimen überfordert bereits Politik, Gesellschaft und Finanzen des Landes.

Konsequentes Handeln ist erforderlich. Dazu ist es nötig mit der erforderlichen Zweidrittelmehrheit im Bundestag den Asylartikel ersatzlos aufzuheben, die deutschen Grenzen zu schließen und zu engmaschig zu kontrollieren, Illegale sofort auszuschaffen und alle Rechtsmittel für illegale Zuwanderer zu streichen. Aber Vernunft war bisher bei deutschen Politikern nicht zu finden.

Nebenbei: Für die 20 Milliarden, die nach offiziellen Angaben allein der Bund jährlich für die unkontrollierte Zuwanderung aufwendet, könnte man problemlos die deutschen Grenzen auf Dauer sichern und ausreichend geschlossene Transitzentren und Abschiebehaftanstalten einrichten.

Was ist zu tun im Merkel-Land nach den Berichten über die erneuten Nafri-Aufführungen zum Jahreswechsel

Hier ist die Anleitung zum Glücklichsein.

Die Lösung heißt:

1. Das Asylrecht mit der erforderlichen Zweidrittelmehrheit im Bundestag ersatzlos streichen. Stattdessen nur noch individuelle Gnadenakte nach Ermessen.

2. Kontrollierte Zuwanderung von qualifizierten Personen, wie in Australien, Kanada und den USA.

3. Rigorose Schließung und strikte Kontrolle der deutschen Grenzen, weil auf die Sicherung der EU-Außengrenzen im Süden durch Griechenland und Italien kein Verlass ist. Verlässlich ist nur, dass Italien und Griechenland mehr Geld vom deutschen Steuerzahler fordern, die Zuwanderer Richtung Norden schieben und sich beklagen.

4. Gesetze anpassen, Rechtsmittel erschweren für Zuwanderer, die Behörden auf Trab bringen, kein Familiennachzug und Massenabschiebungen ohne Vorankündigung, wenn nötig nach vorheriger Abschiebehaft.

5. Alle Leistungen in Form von Bargeldauszahlungen streichen und andere Leistungen reduzieren und nach Möglichkeit aufheben, insbesondere auch die umfassende medizinische Versorgung auf das absolut Notwendige beschränken.

6. Nie wieder Merkel mit ihrer Merkel-Partei wählen und nie wieder Grüne, SPD, Linke und Piraten. Darüber nachdenken, ob man weiterhin Mitglied der Organisationen bleiben will, die sich, wie Kirchen, Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbände, für eine uneingeschränkte und unkontrollierte Zuwanderung und ein Bleiberecht für diese Personen eingesetzt haben und immer noch einsetzen. Diese Menschen sind für das Chaos verantwortlich und sie sind nicht lernfähig.

Und immer daran denken: Unser Projekt heißt Deutschland.

Mittwoch, 4. Januar 2017

Bunte "kindliche" Multikulti-Spiele in Duisburgs Straßenbahn - Es geht voran in Merkel-Deutschland

Hier die Meldung der Polizei:

POL-DU: Duissern: Kontrolleurin aus der Straßenbahn gestoßen

Duisburg (ots) - Gestern Nachmittag (3. Januar) haben gegen 15:20 Uhr vier Jugendliche/Kinder an der Bahnhaltestelle Duissern eine Kontrolleurin aus der Bahn geschubst. Die 49-Jährige überprüfte in der Straßenbahn 903 die Fahrkarten, als die Jugendlichen sie plötzlich an der Haltestelle Duissern aus der Bahn geworfen hatten. Dabei verletzte sich die Kontrolleurin am Gesäß. Die Kontrolleure in den anderen Waggons halfen ihr sofort. Es gelang ihnen, einen der Jugendlichen, einen 13-jährigen Jungen, festzuhalten. In dem Gerangel konnte das DVG-Team außerdem einen Computer (Tablet) sichern, auf dem sich Fotos der anderen mutmaßlichen beteiligten Jugendlichen befinden. Die Kontrolleurin stellte Strafanzeige und ließ sich ambulant im Krankenhaus behandeln. Die Polizei sicherte den Computer und brachte den strafunmündigen Jungen ins Präsidium, wo ihn seine Eltern abholten.

Sonntag, 1. Januar 2017

Hannelore Kraft empfiehlt zuversichtlich nach vorn zu schauen in ihrer Neujahrsansprache.

Kraft: Nordrhein-Westfalen hat allen Grund, zuversichtlich nach vorne zu schauen.
Schön wäre es ja, die Realität ist jedoch eine andere.
Aus den meisten Städten in NRW wurden von der Polizei wieder mal "Ansammlungen nordafrikanischer Männer" in der Silvesternacht gemeldet, die offenkundig nur durch eine massive Polizeipräsenz, die es zuvor noch niemals in dieser Stärke gegeben hatte, von ihren Gewohnheiten abgehalten werden konnten. Dennoch kam es erneut zu den typischen "nordafrikanischen" Zwischenfällen.
Und ansonsten empfehle ich, die Statistiken zu Finanzen, Bildung, Verschuldung, Wirtschaftskraft, Sicherheit, Zuwanderung und Islamisierung im Vergleich der Bundesländer zu googlen. Dann wird sehr schnell deutlich, wo NRW steht und wie die Zukunft aussieht.
Hannelore Kraft schafft es noch nicht einmal, mit Hilfe ihrer gut bezahlten Redenschreiber eine halbwegs vertrauenerweckende Neujahrsbotschaft zu verfassen; sie unterscheidet sich darin kein bisschen von ihrer Schwester im Geiste, Angela Merkel, eine ebenso begnadete und nichtssagende Phrasendrescherin. Hoffentlich bleiben uns zum nächsten Neujahr die Ansprachen der beiden Damen erspart.
Ich kann nicht erkennen, was Hannelore Kraft im Schilde führt. Vieles ist mehrdeutig. Ich bin da ganz eindeutig: Unser Projekt heißt Deutschland.

Samstag, 31. Dezember 2016

Gedanken zum Jahresende - Wo leben wir eigentlich?

Wo leben wir eigentlich?

Die Antwort ist ganz einfach. Wir leben in einem Deutschland, dem Angela Merkel ihren Stempel eingebrannt hat. Viel zu lange hat man ihr applaudiert. Alle Bundestagsparteien, die Kirchen, Gewerkschaften, alle etablierten Leitmedien, alle Sozialverbände und alle übrigen gesellschaftlichen und politischen Organisationen haben ihr zugejubelt und ihr bedingungslosen Gehorsam geschworen, als sie sich auf den Weg gemacht hat, das Weltklima, den Euro, die EU, den Weltfrieden, den Islam in Deutschland und alle Mühseligen und Beladenen aus aller Welt zu erretten.

Kaum jemand hat nachgedacht, kaum jemand hat Kritik geäußert und wenn, dann wurde er als Pack, als Rechtspopulist, als Hetzer, als Islamfeind beschimpft und ich meine nicht nur die Leute, die es verdient haben, so bezeichnet zu werden. In diesem Land leben wir und in diesem Land werden wir weiter leben müssen, wenn nicht noch rechtzeitig die Vernunft zurückkehrt.

Meine ganz kurze Neujahrsansprache nach der Ansprache der Bundeskanzlerin.

Ich fordere, der Welt Merkels eine Welt der Vernunft entgegenzusetzen. Dann könnten alle deutschen Bürger Hoffnung auf eine bessere Zukunft haben. Das können sie jedoch nicht, wenn sie Merkel und ihrer Welt weiter folgen.

Mein Projekt heißt Deutschland.

Mittwoch, 28. Dezember 2016

Sprung in einen Kinderwagen - Syrische Zuwanderer unter sich am 1. Weihnachtstag in Augsburg

Am 1. Weihnachtstag musste ein großer Teil der Stadt Augsburg wegen der Entschärfung einer besonders großen Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg evakuiert werden. Danach kam es in einem Bus zu Auseinandersetzungen zwischen syrischen Zuwanderern, in deren Verlauf ein Mann mit den Schuhen voran in einen Kinderwagen gesprungen sein soll. Das darin befindliche Kleinkind wurde dabei verletzt.

Hier die Polizeimeldung aus Augsburg:
Zeugenaufruf nach Handgreiflichkeiten im Nachtbus
Innenstadt - Am Sonntag (25.12.2016), 21:05 Uhr, im Anschluss an die Evakuierung kam es im Nachtbus der Linie 9011 (Ersatz der Linie 1) zu Handgreiflichkeiten unter mehreren Personen.
Es handelte sich hierbei um syrische Staatsangehörige, die vermutlich aufgrund eines im Bus abgestellten Kinderwagens in Streit gerieten.

Im Rahmen der Auseinandersetzung kam es unter den Personen zu Beleidigungen und massiven Handgreiflichkeiten, bei denen mehrere Beteiligte und auch ein 1 ½-jähriges Kind Verletzungen erlitten. Das Kind wurde anschließend durch Rettungskräfte erstversorgt. Eine Verbringung ins Zentralklinikum Augsburg war nicht notwendig.

Die näheren Umstände und Zusammenhänge der Auseinandersetzung sind derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Deshalb werden Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder möglicherweise selbst Geschädigte geworden sind, gebeten sich bei der PI Augsburg Mitte unter 0821/323-2110 zu melden.

Dienstag, 27. Dezember 2016

Deutscher Gesundheitsminister hat Visionen - Zuwanderer als Alten- und Krankenpfleger

Hermann Gröhe, der Bundesminister für Gesundheit aus der Mönchengladbacher Nachbarstadt Neuss, hat Visionen. In einem aktuellen Interview mit der Rheinischen Post phantasiert er darüber, dass man Flüchtlinge in der Pflege qualifizieren und einsetzen könne. Als wesentliche Voraussetzung nennt er die Beherrschung der deutschen Sprache.

Das möchte ich sehen, Flüchtlinge als Pfleger im Krankenhaus oder in der Altenpflege. Grundvoraussetzung ist zunächst noch nicht einmal die Beherrschung der deutschen Sprache; man muss es auch wollen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass junge muslimische Araber und Afrikaner es für vorstellbar halten, alten Menschen die Windeln zu wechseln und sie zu säubern und zu füttern. Vielleicht gibt es ein oder zwei Ausnahmen, für die Masse männlicher und auch weiblicher Muslime ist das unvorstellbar. Deshalb haben wir in der Regel christliche Pflegekräfte aus Osteuropa.
Bisher habe von ich von arabisch-afrikanischen Zuwanderern immer nur gehört, gesehen und gelesen: Ich will Medizin studieren und Arzt (alternativ auch gern Ingenieur oder Anwalt) werden, unabhängig davon, ob auch nur die elementarsten Bildungsvoraussetzungen vorhanden sind. Fraglich ist auch, ob dahinter der Wunsch steckt, "Menschen zu helfen" (das wird ja immer gern gesagt) oder der Wunsch nach hohem Einkommen und dem gesellschaftlichen Ansehen, das damit verbunden wird.
Fazit: Hermann Gröhe wird wohl kaum Glück haben mit seinen Vorstellungen. Ohnehin gehört diese Geschichte zu den Wahlkampfmärchen für 2017.

Syrer und Libyer sollen Obdachlosen angezündet haben - Polizei hat die Verdächtigen dingfest gemacht

Der Fall vom U-Bahnhof Schönleinstraße in Berlin scheint aufgeklärt zu sein. Die Polizei sagte,dass sechs der Verdächtigen aus Syrien kommen, ein mutmaßlicher Täter kommt aus Libyen. Die Männer sind im Alter von 15 bis 21 Jahren. Der wahrscheinliche Haupttäter soll 21 Jahre alt sein. Nach Medienberichten sollen fast alle bereits wegen diverser Straftaten polizeilich aufgefallen sein.

Alle Verdächtigen werden von Beamten der eigens eingerichteten Mordkommission vernommen, die wegen versuchten Mordes ermittelt.

Man fragt sich, wann in Berlin, aber auch im übrigen Deutschland, das Ende der Geduld erreicht wird. Wir werden täglich mit derartigen Meldungen über Zuwanderer konfrontiert, wobei wir davon ausgehen können, dass ein großer Teil derartiger Taten nicht berichtet wird oder Angaben über die Herkunft der Täter konsequent verschwiegen wird.

Montag, 26. Dezember 2016

Frohes Fest und allen eine friedliche Weihnacht.

Weihnachtliche Stimmung in Mönchengladbach unter Migranten (Flüchtlinge?) aus Afrika.

Hier eine aktuelle Meldung der örtlichen Polizei zum Thema.

POLIZEI MÖNCHENGLADBACH

POL-MG: Messerstecherei in der Altstadt

Mönchengladbach (ots) - Am Morgen des 24.12.kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen von Nordafrikanern vor einer Diskothek in der Altstadt. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung zog einer der Beteiligten, ein 19-jähriger Mann ohne festen Wohnsitz, ein Messer und stach auf einen 23-jährigen Mann ein. Dieser erlitt schwere Verletzungen und musste mittels Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt werden. Der Täter flüchtete zunächst, konnte aber wenig später festgenommen werden, als er zusammen mit anderen Beteiligten die Scheiben einer Gaststätte am Alten Markt einschlug. Er wurde dem Polizeigewahrsam zugeführt. Mittlerweile wurde er einem Richter vorgeführt, dieser erließ Haftbefehl.

Warten aufs Christkind 2016 in Deutschland

Tatverdächtige mit Videoaufnahmen gesucht

Polizeimeldung vom 26.12.2016
Friedrichshain - Kreuzberg

B

ilder der Tatverdächtigen

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Nach Auswertung von umfangreichem Videomaterial durch die Ermittler der 4. Mordkommission bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Identifizierung der mutmaßlichen Täter zu einem versuchten Tötungsdelikt.
Nr. 3118
Nach Auswertung von umfangreichem Videomaterial durch die Ermittler der 4. Mordkommission bittet die Polizei Berlin um Mithilfe bei der Identifizierung der mutmaßlichen Täter. Die sieben Jugendlichen bzw. jungen Männer stehen im Verdacht, in der Nacht zum ersten Weihnachtsfeiertag auf dem U-Bahnhof Schönleinstraße einen schlafenden Obdachlosen durch Feuer gefährdet zu haben. Die Flammen waren durch hinzueilende Passanten gelöscht worden, sodass dem 37-jährigen Mann, der alkoholisiert auf einer Bank des U-Bahnhofes schlief, körperliche Schäden erspart blieben.
Die sieben bislang Unbekannten flüchteten anschließend in eine U-Bahn und fuhren davon. Das Vorgehen der Jugendlichen wurde als versuchter Mord gewertet.
Die Polizei fragt:
  • Wer kennt einen oder mehrere Tatverdächtige, die auf den Videobildern zu sehen sind?
  • Wer kann Angaben zu deren Aufenthaltsort oder Identität machen?
Hinweise nimmt die 4. Mordkommission beim Landeskriminalamt in der Keithstraße 30 in 10787 Berlin-Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664- 911 444 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
Erstmeldung Nr. 3111 vom 25.12.2016 – Durch Hilfe Schlimmeres verhindert:
Dem sofortigen und beherzten Eingreifen mehrerer Zeugen ist zu verdanken, dass ein Obdachloser vergangene Nacht körperlich unversehrt blieb. Etwa fünf bis sechs bislang Unbekannte haben derzeitigen Erkenntnissen zufolge gegen 2 Uhr Kleidungsstücke eines schlafenden Obdachlosen auf dem U-Bahnhof Schönleinstraße angezündet. Die Passanten löschten sofort die Flammen an dem Papier, mit dem sich der 37-Jährige offenbar zugedeckt hatte. Ein U-Bahnfahrer, der das Geschehen beobachtet hatte, eilte mit einem Feuerlöscher hinzu. Der offensichtlich alkoholisierte Obdachlose blieb dadurch glücklicherweise unverletzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen versuchten Mordes übernommen. Die Fahndung nach den Tätern wurde eingeleitet.

Video aus der U-Bahn

Formate: / video/x-msvideo


Berlin ist richtig bunt und die glorreichen Sieben haben sich doch nur die Zeit beim Warten aufs Christkind vertreiben wollen. Vielleicht waren sie auch enttäuscht vom Weihnachtsmann. Jedenfalls werden sie mit Sicherheit viel Verständnis von der Jugendgerichtshilfe in Berlin erfahren und von einem Berliner Jugendrichter, sofern die Verfahren nicht ohnehin im Vorfeld gegen geringe Auflagen und mit "pädagogischen Ermahnungen" eingestellt werden. Der rotrotgrüne Senat wird schon darauf achten. Ansonsten empfehle ich, den weiteren Verlauf aufmerksam zu verfolgen und die Lektüre des Buches der verstorbenen Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig, die dort über ihre Erfahrungen mit der Berliner Justiz und Politik sehr anschaulich berichtet.

Neues vom Jäger - Wer´s glaubt wird selig und kommt in den Himmel.

Die Erfolgsmeldungen aus Nordrhein-Westfalen überschlagen sich wieder einmal zum Jahresende.
Köln wird die sicherste Silvesternacht der Geschichte erleben mit der geringsten Verbrechensquote weltweit und die Einbruchszahlen in NRW sind enorm zurückgegangen und praktisch kaum noch messbar. Die neuesten extrem niedrigen Einbruchszahlen teilte der Chef des Landeskriminalamtes  heute nach Medienberichten der erstaunten und verwunderten Öffentlichkeit mit.

Was soll man nun glauben? Den täglichen Berichten der Polizei über Einbrüche oder dem Landeskriminalamt, das für seine Statistiken bekannt und beliebt ist, zumindest beim zuständigen Innenminister Ralf Jäger oder den Einbruchsopfern, die allerdings nur noch wegen der Hausratsversicherung, sofern vorhanden, eine Anzeige erstatten. Die Aufklärungsquote ist bekanntermaßen gering und liegt im einstelligen Bereich und die Zahl der tatsächlich verurteilten und bestraften Täter liegt noch viel niedriger.
Dessen ungeachtet wird angesichts der heraufziehenden Wahlkämpfe im Lande der Innenminister Jäger demnächst immer wieder seine "Erfolgszahlen" als Verbrechensbekämpfer vor sich hertragen. Wetten dass?

Sonntag, 25. Dezember 2016

Und Frieden auf Erden ..... Weihnacht 2016 in Düren und nicht nur dort

Hier die Pressemeldung der Polizei

POLIZEI DÜREN

POL-DN: Schlägerei auf offener Straße

Düren (ots) - Gegen 16 Uhr am Freitagnachmittag kam es in Düren im Bereich Neue Jülicher Straße/ Alte Jülicher Straße zu einem Aufeinandertreffen von zwei Gruppen von annährend 30 Männern. Die beiden Lager aus Männern überwiegend aus Syrien und aus dem Libanon kamen in Streit und schlugen sich teils mit Knüppeln, Stangen und anderen Werkzeugen. Die Polizei Düren trat mit einem sofortigen hohen Kräfteansatz dem Tumult entgegen. Die bisherige Bilanz spricht von vier Geschädigten mit leichten Verletzungen, wovon zwei Männer mit dem Rettungswagen zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden mussten, wo sie aber wieder entlassen wurden. Die Polizei nahm drei Tatverdächtige, die alle im Alter von 16, 23 und 26 Jahre aus Syrien stammen, vorläufig fest. Aus einem anfänglichen verbalen Streit zwischen dem 16-jährigen syrischen Tatverdächtigen und einem 53-jährigen Libanesen entstand durch Zulauf von anderen Personen zuerst ein Tumult im Bereich Josef-Schregel-Straße, der seine Fortsetzung durch gegenseitige körperliche Angriffe bis zur Schul- und Kirchstraße fand. Die Polizei ermittelt nun wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 16-Jährigen, dessen 26-jährigen Bruder und einen weiteren 23-jährigen Landsmann.



Wie so viele andere Vertreter der Kirchen haben auch in unserer Region die Bischöfe und Pfarrer die christliche Weihnachtsbotschaft verkündet. Die Medien machen alle mit entsprechenden Artikeln auf. Der Präses der evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski, nahm zum Weihnachtsfest Bezug auf die Weihnachtsbotschaft und sagte: „Nicht Gewalt und Macht werden sich durchsetzen, sondern Gewaltlosigkeit“.
Leider ignorieren das viele Zuwanderer auch während der Weihnachtszeit und nicht nur in Düren und sie wollen es häufig auch gar nicht begreifen. Das wiederum wollen viele Kirchenvertreter nicht begreifen und sie ignorieren diese Tatsache nach Kräften. Die meisten Medienvertreter tun es ihnen gleich, nach dem Motto: Was nicht sein darf, das kann auch nicht sein.

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Die Zeit der deutschen Träume ist vorbei - Unser Projekt heißt Deutschland

Die Zeit der jahrelangen Debatten ist vorüber. Man muss sich schon irgendwann mal entscheiden: "Sowohl als auch" hat sich als unbrauchbares Rezept erwiesen. Also viel Nachsicht gegenüber den Zielen der Grünen und der SPD und damit gegenüber illegalen Zuwanderern und ein ganz klein wenig mehr Sicherheit und Ordnung. Das funktioniert nicht und die Vorfälle dieses Jahres, angefangen mit der Silvesternacht und beendet (hoffentlich!) mit dem Anschlag in Berlin, haben das nachdrücklich gezeigt.
Man muss also endlich konsequent handeln: Europäische und deutsche Grenzen schließen, aufgefischte Zuwanderer sofort in die afrikanischen und türkischen Häfen zurückbringen und nicht die eigene Marine zu Hilfskräften der Schlepper degradieren; das deutsche Asylrecht abschaffen und durch reine Gnadenakte ersetzen, die nicht auf juristischem Wege geltend gemacht werden können.
Die Alternative ist auf mittlere Sicht die politische und gesellschaftliche Destabilisierung der Zerfall der EU. Man erlebt diesen Prozess täglich. Die nächsten Wahlen in Frankreich, den Niederlanden, Österreich und auch in Deutschland deuten das auch bereits an. Das Merkel-Prinzip des Hinauszögerns und Verschleppens hilft nicht mehr, es muss jetzt zügig zu Entscheidungen im Interesse Deutschland kommen. Und was ist Politik anderes, als die eigenen Interessen zu schützen und durchzusetzen. Es ist an der Zeit, dies in Deutschland zu erkennen. Sonst bleibt es nicht bei der jetzt schon sichtbaren Spaltung im Lande. Das Land wird endgültig zerfallen.

Unser Projekt heißt Deutschland

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Der Schrecken hat einen Namen - Merkel

Die wichtigste Verpflichtung eines Staates ist die Sicherheit seiner Bürger. Dazu gehören sorgfältige, ordentliche Kontrollen der eigenen Grenzen und die Identitätsfeststellung derjenigen, die Zugang begehren. Der Zugang kann auch nur dann gewährt werden, wenn die Personen über ein gültiges Visum verfügen, aber zumindest ein beweiskräftiges Ausweispapier haben.

Frau Merkel hat all diese Bedingungen, die jeder zu erfüllen hat, wenn er über einen Flughafen einreist oder über die Landes- oder Seegrenzen kommt, bewusst und gewollt außer Kraft gesetzt und damit mehr als einer Million Menschen ermöglicht, bedingungslos ins Land zu kommen. Wir wissen in den meisten Fällen nicht, wer sie sind, welche Vorgeschichte sie haben, ob sie die Wahrheit bei Befragungen sagen, was sie wirklich vorhaben und in welchen Netzwerken sie sich befinden. Dazu kommt das Scheitern der EU, die äußeren und inneren Grenzen unter Kontrolle zu halten.

Die Mehrzahl der jungen, meist traditionell islamisch geprägten Männer verfügen über ein Smartphone und andere persönliche Utensilien, aber angeblich haben sie fast alle ihre Identitätspapiere verloren. Natürlich ist das aus taktischen Gründen gelogen, weil sich herumgesprochen hat, dass Merkel-Deutschland es Menschen bestimmter Herkunft erleichtert, im Lande zu bleiben und Leistungen zu erhalten.

Unabhängig davon, wie hoch die Anzahl unter den Zugewanderten ist, die für Kriminalität aller Art oder Terror verantwortlich sind, bleibt die Verunsicherung eines ganzen Landes, weil keine zuverlässige Prognose möglich ist. Selbst wenn der Anschlag in Berlin durch einen deutschen, französischen, amerikanischen oder polnischen Staatsangehörigen verursacht worden ist oder gar keinen islamisch-terroristischen Hintergrund hat, bleibt die Unsicherheit und der Schrecken darüber, dass Merkel ein bisher gut funktionierendes Land in Angst und Schrecken versetzt hat. 

Der Mörder von Freiburg ist Afghane und Flüchtling, der Terrorplaner und Selbstmörder von Chemnitz war Syrer und Flüchtling, die Täter der letzten Silvesternacht waren Nordafrikaner, der zwölfjährige Bombenbastler ist Deutsch-Iraker, der Axtangreifer in der Eisenbahn von Würzburg war Flüchtling und die Liste ließe sich fast endlos fortsetzen. Die Verursacherin dieses Kontrollverlustes und Erzeugerin des daraus entstandenen Schreckens ist Frau Merkel nebst all ihren einstmals jubelnden Unterstützern. Der Jubel ist verklungen, jetzt geht es um die Verantwortung und verantwortlich sind nicht wir alle, wie es heute wieder eingefordert wird, sondern Merkel und alle anderen Chormitglieder dieses Willkommenskonzertes.

Merkels Projekt heißt Machterhalt um jeden Preis. 
Unser Projekt heißt Deutschland.

Dienstag, 20. Dezember 2016

Merkel sagt: Wir müssen von einem Terroranschlag ausgehen.

Die Kanzlerin sagte heute, wir müssen von einem Terroranschlag ausgehen und dürfen uns nicht von der Angst vor dem Bösen lähmen lassen.

Ich hätte der Kanzlerin folgenden Wortlauft vorgeschlagen.

Wir müssen von einem terroristischen Anschlag durch einen Islamisten ausgehen. Dies haben wir in diesem Jahr bereits mehrfach erleben müssen. Ich übernehme dafür die Verantwortung, weil sehr wahrscheinlich auch dieser Terrorist auf Grund meiner Einladung und meiner weltweit veröffentlichten Selfie-Fotos gekommen ist. Ich habe fälschlicherweise angenommen, wir könnten das schaffen. Heute muss ich sagen, ich habe mich geirrt und mein Irrtum hat zu grauenhaften und unentschuldbaren Ereignissen geführt. Das tut mir aufrichtig leid.  Ich entschuldige mich bei allen Opfern und ihren Angehörigen, die Angriffe erdulden mussten und trete von all meinen Ämtern mit sofortiger Wirkung zurück.

Diese Aussage wäre vollständig und halbwegs akzeptabel gewesen.

Außerdem: Mich lähmt nicht die Angst vor dem Bösen. Mir macht die Angst vor dem Islam, islamischen Attentätern und vor Frau Merkel zu schaffen. Gelähmt bin ich allerdings nicht.

Merkel, übernehmen Sie die Verantwortung - Gehen Sie!

Auch nach dem gestrigen Terroranschlag  auf den Weihnachtsmarkt vor der Gedächtniskirche in Berlin, läuft sich die übliche Maschine der Verharmloser und Beschwichtiger aus Politik, Medien, Kirchen, Islamverbänden,Wohlfahrtsverbänden in gewohnter Weise warm und spult routiniert das übliche Programm ab. Kanzlerin, Bundespräsident, Parteivorsitzende, Minister, Senatoren, Moderatoren, Leitartikelschreiber, sie alle drücken ihr Bedauern aus und ihr Mitleid mit den Opfern und Hinterbliebenen; keiner von ihnen steht zu seiner Verantwortung. Dabei ist eines klar: Wir schaffen das nicht und es war auch nie davon auszugehen, dass wir es nicht schaffen können, das aufzuhalten, was Merkel mit ihrer Einladung an alle frustrierten muslimischen jungen Männer dieser Welt angerichtet hat.

Merkel mit ihrer Merkel-Partei, die SPD, die Grünen, die Linke, die Leitmedien, insbesondere die öffentlich-rechtlichen Sender, die Kirchen und alle gutmenschlichen Willkommensjubler tragen die politische und gesellschaftliche Verantwortung für die Dinge, die in diesem Jahr die Republik bis zur Unkenntlichkeit verändern. Die Bürgerinnen und Bürger, die Steuerzahler und Steuerzahlerinnen tragen die Lasten und ertragen die gesellschaftlichen Veränderungen, die zunehmend ein freies, unbekümmerte Leben in Deutschland nicht mehr möglich machen.

Gewaltkriminalität, Vergewaltigungen und Morde, Terroranschläge auf öffentliche Veranstaltungen und in Eisenbahnzügen, massenhafte sexuelle Angriffe auf Frauen und sogar auf Kinder, nicht nur am Silvesterabend, eine einstmals freie Presse, die nur noch durch rosarote Filter blickt und alle Vorfälle zu bedauerlichen Einzelfällen durch traumatisierte, durch das Internet radikalisierte Einzeltäter erklärt, die aber auch wirklich überhaupt gar nichts mit dem Islam zu tun haben, obwohl sie bei jeden Anschlag Allahuakbar schreien und sich ausdrücklich auf den Propheten berufen, Hunderte von Moscheeveranstaltungen, in denen für einen radikalen und extremistischen Islam geworben und gegen den freien Westen gehetzt wird, Islamverbände, die ausschließlich über die Diskrminierung der Muslime jammern und sich selbst bedauern, aber die deutschen Regierungen in Bund und Ländern und die kommunalen Vertreter schließen die Augen, loben die Muslime und lassen die eigenen Bürger im Stich, die nur noch den Mund zu halten haben und das Geld ranschaffen dürfen, für die Versorgung der Zuwanderer.

Wenn man dann noch selbst nach dem Anschlag in Berlin die unerträglichen Heucheleien des Bundespräsidenten, der Kanzlerin, der übrigen Politiker und der anderen Verdächtigen hört, die glauben, sie können sich ihrer Verantwortung entziehen, indem sie die üblichen Sprechblasen absondern; wir fühlen mit den Opfern, unser Mitleid gilt den Angehörigen, aber mit den Flüchtlingen und dem Islam hat das nichts zu schaffen, wir müssen weiterhin in erster Linie gegen "Rechts und das Pack" kämpfen, damit Deutschland ein sicheres Land bleibt für alle Alt- und "Neubürger", dann kommt einem nicht nur die Galle hoch, sondern alles, was man noch in sich trägt. Es ist unerträglich und unfassbar, was in diesem Land vor sich geht.

Natürlich ist auch der Masochismus der Deutschen nicht unerschöpflich. Irgendwann wird auch hier das Ende der Geduld erreicht sein und wenn es soweit ist, dann ist die Situation wahrscheinlich nicht mehr beherrschbar. Die Schuld dafür sollte man dann allerdings dann nicht bei den unbeherrschten Bürgerinnen und Bürgern suchen, sondern bei denjenigen, die diese Situation bewusst und gewollt herbeigeführt haben. Deshalb, Frau Merkel, Herr Gabriel, Frau Göring-Eckardt, gehen Sie rechtzeitig; gehen Sie jetzt.

Montag, 19. Dezember 2016

Islamischer Anschlag mit Lkw auf Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche in Berlin - Täter ist noch nicht gefasst

Am heutigen Abend lenkte ein islamischer Terrorist einen Laster mitten in den Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche in Berlin.  Die Polizei geht angesichts der Umstände von einem islamisch motivierten terroristischen Anschlag aus. Das Tatmuster entspricht den Anleitungen und Empfehlungen des IS. Der Markt gehört zu den beliebtesten Touristenattraktionen in der Hauptstadt. Es soll nach den ersten Berichten zwölf Tote und etliche Verletzte geben.

Ein 23-jähriger Mann aus Pakistan, der im Februar als Asylbewerber angekommen ist, wurde festgenommen. Er wurde jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt, weil die Ermittler ihm keine Tatbeteiligung nachweisen konnten. Der oder die Täter sind also noch auf der Flucht oder planen neue Aktivitäten.

Während alle internationalen Sender von Beginn an laufend berichten und mit Live-Schaltungen vor Ort sind, halten sich die deutschen öffentlich-rechtlichen Sender vornehm zurück und spulen zunächst ungerührt ihr Weihnachtsprogramm ab. Das ist der gewohnte Skandal in der öffentlichen Meinungsmache in Deutschland. Beim Mord in Freiburg war es nicht anders. Auch in anderen Fällen wird über tatsächliche oder mutmaßlich islamisch motivierte Anschläge oder Straftaten von Muslimen erst dann berichtet, wenn es sich gar nicht mehr umgehen lässt. Die Bevölkerung für dumm verkaufen und Informationen, so lange es geh,t zurückzuhalten ist weiterhin die Devise. Man kann also nur empfehlen, sich auf den internationalen Kanälen zu informieren, z.B, bei CNN, BBC oder Sky news.

Islamischer Staat ermordet russischen Botschafter in der Türkei

Ein Agent des Islamischen Staates, der als Polizist getarnt war, hat am heutigen Nachmittag während der Eröffnung einer Kunstausstellung in Ankara den russischen Botschafter erschossen. Der Täter wurde getötet.

34.000 Zuwanderer haben einen Job - 100.000 Einheimische versorgen die Ankömmlinge

Nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeit sollen mittlerweile 34.000 Zuwanderer einen Job gefunden haben, meist in schlecht bezahlten Aushilfstätigkeiten, die zeitlich befristet sind. In klassische Industriearbeitsplätze konnten sie bisher nicht vermittelt werden, weil sie noch nicht einmal ansatzweise über entsprechende Voraussetzungen verfügen. Der Leiter der Forschungsstelle der Bundesanstalt hält es für aussichtslos, in absehbarer Zeit eine deutlich höhere Beschäftigungsquote zu erreichen. Aus anderen Quellen verlautet, dass die Zahl der Zuwanderer zunimmt, die über keinerlei schulische Ausbildung verfügen. Über eine berufliche Ausbildung nach den hier im Lande üblichen Maßstäben verfügt so gut wie keiner. Dennoch geben die meisten Zuwanderer an, sie möchten gerne Medizin, Pharmazie, Rechtswissenschaften, Ingenieurwissenschaften oder Lehrämter studieren. Nach offiziellen Angaben sind in den letzten anderthalb Jahren mindestens 1,3 Millionen solcher Menschen zugewandert. Die Dunkelziffer dürfte noch erheblich höher liegen.

Für die Versorgung der meist illegalen Zuwanderer sind etliche neue Jobs geschaffen worden, die den deutschen Steuerzahler erheblich belasten. Sicherheitsdienste, Bildungsberufe, Sozialeinrichtungen, Polizei, Baugewerbe und Gesundheitsdienste haben kräftig aufgestockt, weil in diesem Bereich gutes Geld zu verdienen ist. Bund, Länder und Kommunen schröpfen tatkräftig ihre Bürger und Steuerzahler und wenden höhere zweistellige Milliardenbeträge für die Versorgung der neuen "Mitbürger" oder "Neubürger", wie sie häufig gern genannt werden, auf.
Dadurch sind nach unterschiedlichen Schätzungen bisher rund 100.000 neue Jobs entstanden, die auf längere Zeit gesichert sein dürften, weil Frau Merkel jegliche Obergrenze ablehnt, die illegale Zuwanderung sich täglich fortsetzt und die Zuwanderer meist nicht bildungsfähig und nicht integrationsbereit sind.

Mönchengladbach - Kriminelle Asylbewerber zerstören Überwachungskamera und bleiben auf freiem Fuß

Drei Asylbewerber aus Nordafrika zerstörten eine Überwachungskamera am Alten Markt in Mönchengladbach. Die Männer sind bereits durch eine Vielzahl von Straftaten aufgefallen. Nach Feststellung ihre Personalien wurden die Männer wieder auf freien Fuß gesetzt, weil in Deutschland die Haftgründe nicht für die Anordnung eines Haftbefehls ausreichen. So können die Nordafrikaner weiter ungehindert ihren kriminellen Geschäften in der Stadt nachgehen. Der Sachschaden wird natürlich auch vom deutschen Steuerzahler ersetzt, weil bei den Tätern nichts zu holen ist. Eine Abschiebung der Täter dürfte ebenso aussichtslos sein.

Der deutsche Gesetzgeber, also die Abgeordneten der etablierten Parteien in den Parlamenten, regt sich nicht und die deutschen Grenzen bleiben weiterhin offen, so dass wir auch künftig mit vielen weiteren Zugängen derartiger "Asylbewerber" rechnen dürfen. Frau Merkel spricht sich ja auch immer noch gegen jegliche Obergrenze bei Zuwanderern aus.

Hier die Pressemeldung der Polizei:

POLIZEI MÖNCHENGLADBACH

POL-MG: Videoanlage in der Altstadt beschädigt

Mönchengladbach (ots) - Am Sonntagmorgen, gegen 07:30 Uhr, sahen die Beamten der Polizeiwache Alter Markt auf den Monitoren der Videoanlage in der Altstadt plötzlich eine Person an einer Hauswand hochklettern, an der eine der hochauflösenden Kameras befestigt ist. Als das Bild plötzlich "schwarz" wurde, war klar, dass der Täter die Kamera abgerissen haben musste. Die sofort zum Ort geeilten Polizeibeamten fanden die heruntergerissene Kamera noch am Tatort. Die Tatverdächtigen waren jedoch vorher aufgenommen worden und konnte so im Rahmen der Fahndung angetroffen werden. Sie mussten nach Feststellung ihrer Personalien wieder entlassen werden. Es entstand hoher Sachschaden, eine Strafanzeige gegen die insgesamt drei Tatverdächtigen wurde gefertigt.