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  • Samstag, 5. September 2015

    Die heilige Angela - Merkel ruft und alle kommen

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    Die Zuwanderer, die in Ungarn nicht bleiben wollen und das sind offensichtlich alle, tragen auf ihrem Weg nach Deutschland Plakate mit dem Konterfei Angela Merkels mit sich herum.

    Die heilige Angela suhlt sich in der Verehrung der illegalen Eindringlinge und die deutschen Steuerzahler werden diese Verehrung finanzieren bis zum Sankt Nimmerleinstag.
    Jeder Parksünder wird in Deutschland gnadenlos verfolgt, bis er sein Knöllchen zuzüglich der Strafgebühren bezahlt hat. Da zögert auch die Justiz in keinem Fall, sofort die nötige Unterstützung zu veranlassen.

    Allerdings wird hier kein illegaler Eindringling jemals bestraft, (Grenzüberschreitung ohne die nötigen Personalpapiere und/oder ein Visum ist eine klare Straftat). Im Gegenteil, er wird finanziell belohnt, in jeder Hinsicht umfassend versorgt, Familienzusammenführung wird auch gleich zugesagt und er wird herzlich willkommen geheißen, im Zweifelsfall durch die verantwortliche Regierungschefin und gleichzeitige Rechtbrecherin Angela Merkel höchstpersönlich. Illegale Grenzüberschreitung, Dublin-Abkommen, Registrierung im Ankunftsland, falls Asyl begehrt wird, alles ganz egal, wir nehmen erst mal jeden, der kommt.

    Seit Jahren wird hier an Bildung, Sicherheit und Infrastruktur gespart, aber für Griechenland, den Euro und die illegale Zuwanderung wird das Geld der eigenen Bürger und deren Nachkommen bedenkenlos und unbegrenzt rausgehauen. Die ganze Welt schaut fasziniert dem Treiben zu und fragt sich, wann Deutschland zusammenbricht.

    Wenn die These der deutschen Politiker und der deutschen Medien stimmt, dass wir uns nur freuen dürfen über den stetigen Zustrom der Ingenieure, Ärzte, Juristen, Facharbeiter, Handwerker und sonstigen Fachkräfte aus Afrika, dem Orient, dem Balkan usw., dann frage ich mich, warum will eigentlich die restliche Welt um keinen Preis an diesem menschlichen Reichtum und an der Vielfalt teilhaben? Sind die einfach zu blöd und unsere Politiker zu schlau oder ist es vielleicht doch umgekehrt?

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    Freitag, 4. September 2015

    EU-Außenminister treffen sich zu Beratungen über die illegale Zuwanderung und die Flüchlinge.

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    Der deutsche Außenminister trifft sich heute und morgen in Luxemburg zu Beratungen mit seinen Amtskollegen. Es würde mich allerdings sehr wundern, wenn der deutsche SPD-Außenminister die Interessen des eigenen Landes, der eigenen Bürger und der eigenen Steuerzahler vertreten und durchsetzen würde. Das wäre ein unverhofftes Wunder und es wird natürlich auch nicht passieren. Es wird wieder einmal darauf hinauslaufen, dass Deutschland gegen geringfügige Zugeständnisse der "Partner", die ohnehin nie eingehalten werden, alle Lasten übernimmt und für die Zukunft weitere finanzielle Zusagen machen wird.
    Deutsche Politiker ziehen regelmäßig den Kopf ein zum Abnicken aller Forderungen, während die anderen EU-Regierungen mit allen Mitteln ihre nationalen Interessen wahren und durchsetzen.
    Mal sehen, wie lange die Mehrheit in Deutschland das noch mitmacht. Wahrscheinlich muss das Unheil erst überall sichtbar werden, bevor reagiert wird. Allerdings kann dann auch schnell der Punkt "of no return" bereits überschritten sein. Wer zu spät kommt, den bestraft bekanntlich das Leben. 

    Donnerstag, 3. September 2015

    Attraktive und preiswerte Angebote - So mache ich ganz einfach einen Syrer aus mir.

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    Der deutsche Zoll soll bereits mehrfach Pakete mit syrischen Pässen beschlagnahmt haben. Die Pässe werden einfach mit der Post geschickt. Offensichtlich sind die Dokumente zum Verkauf gedacht. Die Pässe sollen zum Teil gefälscht sein, zum Teil aber auch als Blankopapiere von syrischen "Behörden" ausgestellt worden sein, so dass sie als Fälschung gar nicht zu erkennen sind. 

    Die EU-Grenzschutzbehörde Frontex hatte bereits Anfang der Woche vor dem florierenden Handel mit syrischen Pässen in der Türkei gewarnt. Dort gibt es die Angebote schon länger. Wer in der Türkei keinen Pass bekommen hat, kann sich problemlos nach der Ankunft in Deutschland versorgen. Der Chef der Behörde sagte in einem Interview:"Viele Menschen kaufen in der Türkei gefälschte syrische Papiere. Sie wissen natürlich, dass sie dann leichter Asyl in der EU bekommen", "Leute, die diese gefälschten Pässe haben, kommen auch aus Nordafrika und dem Nahen Osten. Sie sind aber Wirtschaftsflüchtlinge“, sagte der Behördenleiter einem französischen Radiosender.

    So sieht´s aus, aber Deutschland "hilft" unverdrossen weiter und verbreitet sogar über offizielle Stellen, dass jeder "Syrer" problemlos als Asylant anerkannt wird und in Deutschland bleiben darf. Das schafft zusätzliche Anreize. Die Folgen sind jedem klar, nur den deutschen Politikern ist anscheinend gar nichts mehr klar oder, was noch schlimmer wäre, die Folgen für die eigenen Bürger sind ihnen schlichtweg egal.

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    Landesregierung NRW will 700 Millionen mehr für Zuwanderer ausgeben

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    Nur 700 Millionen mehr. Das wird nicht reichen, bei weitem nicht. Aber was soll´s, sind doch nur Peanuts für die Steuergeldverschwender in der Landeshauptstadt.
    Auch sehr witzig ist der Geschäftsführer des Landkreistages, der in der Rheinischen Post mit folgender Aussage zitiert wird "Allerdings verfügt dieser Personenkreis vielfach nur über unzureichende Sprachkenntnisse. Hinzu kommt, dass die konkrete Berufserfahrung oftmals erst noch erworben werden muss."
    Also, dann mal los mit den vom Steuerzahler zu finanzierenden Maßnahmen, beispielsweise für einen 45-jährigen Zuwanderer mit 5 Kindern. Deutsch in Wort und Schrift ausreichend für eine berufliche Ausbildung lernen = 2 Jahre, schulische Grundkenntnisse erwerben für ein Berufsschulniveau = 3 Jahre, berufliche Ausbildung z.B. im Handwerk = 3 Jahre, wenn alles gut absolviert wurde, muss sich nur noch ein geneigter Arbeitgeber in der Realität (nicht in der wohlfeilen Theorie!) finden. Die volkswirtschaftliche Situation muss natürlich auch entsprechend sein. Na, klickt es?
    Jeder Ausbilder und jeder Lehrer an Berufskollegs weiß, wie schwierig der Umgang mit jungen und älteren Erwachsenen mit einer gebrochenen Bildungs- und Ausbildungsbiographie sein kann, wobei gelegentliche Ausnahmen die Regel bestätigen.
    Aber unsere Politiker kriegen das mit unserem Geld schon hin und wenn nicht, dann liegt die Schuld nicht bei ihnen oder den Zuwanderern, sondern an der Diskrimierung durch die Gesellschaft und bei den Lehrern, den faulen Säcken, die sich nicht genug interessieren und einsetzen.

    Das Bild des toten Kindes am Strand von Bodrum und die Nutzung durch die bigotte Medienmeute.

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    Die Medien hecheln wie immer der letzten "absoluten Topmeldung" hinterher. Für heute ist der Bedarf gedeckt mit den Fotos des ertrunkenen kleinen Jungen am Strand von Bodrum. Auch die "Hilfsorganisationen profitieren davon in einer perversen Weise. Vielleicht trägt das auch in den nächsten Tagen noch. Morgen hofft man dann auf neue "Top-Fotos", während man nach außen hin Mitleid und Trauer heuchelt.
    Natürlich wecken die schrecklichen Bilder nur noch Mitleid und lösen Anteilnahme und tiefe Trauer aus, dennoch muss man sagen, verantwortliches politisches Handeln kann nicht nur auf Mitleid gebaut werden. Hier muss auch praktische Vernunft ein Maßstab sein und vor allem auch die Grenze der Belastbarkeit in den deutschen Gemeinden. Bilder mit armen, geschundenen, kranken, hungernden und toten Kindern könnte man täglich aus vielen Ländern der Erde übertragen, aber die Meute der Journalisten und NGOs rennt nur noch einem einzigen Thema hinterher. Wer kümmert sich um die Millionen in furchtbaren Umständen lebenden und sterbenden Kinder in vielen Regionen Asiens, Afrikas und in Süd- und Mittelamerika. Dafür interessiert sich gegenwärtig kaum ein Mensch und kaum eine Organisation. In der Vergangenheit hat auch kaum jemand Anteil daran genommen. Aber wie heißt es so schön für Medienleute, "Wohltätigkeitsorganisationen" und auch Politiker: Schlechte Nachricht sind auch gute Nachrichten fürs Geschäft. Das wird gerade in diesen Tagen in Deutschland überaus deutlich.
    Wie bigott kann man hier noch werden?

    Politische Experten in Deutschland.

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    Die Bundesregierung erwägt, im Rahmen eines noch anzustrebenden UN-Mandats mit Kräften der Bundesmarine gegen Schlepper im Mittelmeer vorzugehen. Das berichtet der "Spiegel".
    "Kritik an dem Vorhaben übte die Grünen-Verteidigungsexpertin Agniezka Brugger. "Die Ausweitung dieser Mission ist ein gefährliches Spiel mit dem Feuer".

    Witzige Verteidigungsexpertin der Grünen. Sehr sach- und fachkundig. Im Juni 2004 machte sie ihr Abitur am Mallinckrodt-Gymnasium Dortmund. Seit Oktober 2004 studiert sie den Magisterstudiengang der Politikwissenschaft mit den Nebenfächern Philosophie und Öffentliches Recht an der Universität Tübingen.(aus Wikipedia).

    Man staunt nur noch über die "Experten" der Parteien im Bundestag. Die versammelten "Experten" sind im Rahmen der Zuwanderung nach Deutschland, wie auch beim Umgang mit der Krise des Euro und der EU mit Feuereifer dabei, unter Verwendung ihres "Expertenwissens" und ihrer profunden Lebenserfahrung das ganze Land gegen die Wand zu fahren. Was soll man dazu noch sagen: Der Eisberg ist schon lange in Sichtweite, aber man steuert unverdrossen mit voller Fahrt darauf zu, Kein Wunder, bei solchen im populistischen Nebel navigierenden politischen Führungskräften wie Frau Brugger.

    Germany, Germany.

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    Alle wollen nach Deutschland. Man hört nur "Germany, Germany" in den Berichten, die aus Budapest, aber auch aus anderen Orten eintreffen. Ich hoffe, die hiesigen politischen Verantwortungsträger wissen noch, was sie angerichtet haben und ich hoffe auch, sie sind vorbereitet auf den täglich anschwellenden Zustrom. Ich hoffe es, aber ich glaube es nicht.
    Natürlich wecken viele Bilder nur noch Mitleid, dennoch muss man sagen, verantwortliches politisches Handeln kann nicht nur auf Mitleid gebaut werden. Hier muss auch praktische Vernunft ein Maßstab sein und vor allem auch die Grenze der Belastbarkeit in den deutschen Gemeinden. Bilder mit armen, geschundenen, kranken, hungernden und toten Kindern könnte man täglich aus vielen Ländern der Erde übertragen, aber die Meute rennt nur noch einem einzigen Thema hinterher. Wer kümmert sich um die Millionen in furchtbaren Umständen lebenden und sterbenden Kinder in vielen Regionen Asiens, Afrikas und in Süd- und Mittelamerika. Dafür interessiert sich gegenwärtig kaum ein Mensch und kaum eine Organisation. In der Vergangenheit hat auch kaum jemand Anteil daran genommen. Aber wie heißt es so schön für Medienleute, "Wohltätigkeitsorganisationen", NGOs und auch Politiker: Schlechte Nachricht sind auch gute Nachrichten fürs Geschäft. Wie bigott kann man hier noch werden?

    Europäische "Union" und die geteilte Verantwortung für die illegale Zuwanderung

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    Das System kollabiert. Alle Staaten verabschieden sich aus ihrer Verantwortung und brechen die Verträge, wenn es ihnen innenpolitisch opportun erscheint. Alle haben Angst, die nächsten Wahlen zu verlieren, wenn sie die eindringenden Menschen aufnehmen. Doch halt, es gibt ein Land, das furchtlos ist und den Folgen tapfer ins Auge blickt. Deutschland nimmt nun alle auf, die woanders nicht unterkommen und die Menschen rufen auch nur noch alle im Chor "Germany, Germany" wenn sie nach ihrem Ziel gefragt werden.
    Ich fürchte nur, das wird hier in Deutschland innenpolitisch auch nicht gut ausgehen. Aber was soll´s, die Angelegenheit wird krachend gegen die Wand gefahren und die Folgen tragen dann ja auch nur die eigenen Bürger und Steuerzahler, die allerdings - das sollte man nicht vergessen - auch Wähler sind.

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    Buntes Leben und Sterben in Köln

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    POL-K: 150903-1-K Mann in Gaststätte erschossen - Zeugen gesucht

    Köln (ots) - Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen
    Staatsanwaltschaft und Polizei Köln geben bekannt:
    In der Nacht zu heute (3. September) ist ein Leverkusener (46) in einer Gaststätte in Köln-Mülheim angeschossen worden. Der 46-Jährige erlag noch am Tatort seinen schweren Verletzungen.
    Gegen 1.40 Uhr alarmierte eine Zeugin über den Notruf die Polizei. Die hinzugerufenen Beamten fanden in dem in der Keupstraße gelegenen Lokal das Opfer. Ein eingesetzter Notarzt konnte nur noch den Tot des Mannes feststellen.
    Die Polizei Köln hat umgehend eine Mordkommission eingesetzt. Die Ermittlungen laufen bereits auf Hochtouren.
    Die Kriminalpolizei sucht dringend Zeugen, die sich zur Tatzeit im Bereich der Keupstraße aufgehalten und verdächtige Feststellungen gemacht haben. Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 11 unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per E-Mail anpoststelle.koeln@polizei.nrw.de (he)

    Deutschland ist bunt geworden

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    POL-K: 150831-2-K Unbekannte schießen auf offener Straße

    Köln (ots) - Polizei Köln sucht dringend Zeugen
    Gestern Abend (30. August) haben Unbekannte im Kölner Stadtteil Porz-Finkenberg mehrere Schüsse aus scharfen Waffen abgegeben. Einige Projektile trafen geparkte Fahrzeuge. Von den Schützen fehlt derzeit jegliche Spur.
    Gegen 21.30 Uhr erreichten mehrere Notrufe die Leitstelle der Polizei Köln: Auf der Konrad-Adenauer-Straße sollte sich eine 30- bis 40-köpfige Gruppe von teils vermummten Personen aufhalten. Einige von Ihnen hielten Schlagwerkzeuge in der Hand. Die Anrufer berichteten bereits von den ersten Schüssen.
    Mit starken Kräften eilten die alarmierten Polizisten zum Einsatzort. Allerdings war die beschriebene Personengruppe mittlerweile in unbekannte Richtung geflüchtet. In Tatortnähe fanden die Beamten mehrere Patronen und Patronenhülsen.
    Nach bisherigem Ermittlungsstand wurden mindestens drei geparkte Autos durch Schüsse beschädigt. Offenbar wurde niemand verletzt.
    Die Ermittler des Kriminalkommissariats 13 suchen Zeugen und fragen:
    Wer hat den Vorfall beobachtet? Wer kann Angaben zu beteiligten Personen machen? Wer hat möglicherweise zum in Frage kommenden Zeitpunkt Fahrzeuge wegfahren sehen und kann hierzu Angaben machen?
    Sachdienliche Hinweise werden erbeten unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per E-Mail (poststelle.koeln@polizei.nrw.de). (kk)

    Mittwoch, 2. September 2015

    Deutschland hilft und wird darüber verkommen.

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    Ich staune nur noch, welche Euphorie dieses Land erfasst hat. Deutschland wird alles bewältigen können, was da noch kommt. Das ist der (fast) einhellige Tenor in Politik und Medien. Angesichts der weltumspannenden Kommunikation in Echtzeit wissen mittlerweile alle Menschen auf dieser Erde, die sich in prekären Situationen befinden, Bescheid über dieses sagenumwobene Land mitten in Europa mit lauter hilfsbereiten Menschen, die den kommenden Erhöhungen der Steuern und Abgaben und den gesellschaftlichen und sozialen Problemen tapfer ins Auge blicken. Das wird zu einem weiteren Anschwellen der Zuwanderung nach Deutschland führen.
    Ich bin jedenfalls nicht mehr optimistisch, was den Ausgang dieses in der Geschichte der Menschheit einmaligen Experiments angeht und glaube auch nicht, dass sich die massenhaften Probleme bis zu den Bundestagswahlen im Herbst 2017 unter der Decke halten lassen. Danach sieht´s eh zappenduster aus. Wenn ich mal spekulieren darf: Große oder sogar ganz große Koalition wegen der "nationalen Notlage", auf Grund der bisher unterschätzten Belastungen durch die EU (endgültig kollabiertes Griechenland, wirtschaftliche und politische Extremsituationen in Spanien, Frankreich und Italien) und wegen der sozialen Verwerfungen durch den anhaltenden und weiter ansteigenden Zustrom von Menschen. Mehrwertsteuer um ein paar weitere Pünktchen rauf, Mineralölsteuer rauf, Grundsteuer rauf, zusätzlicher Soli statt Entlastung wegen der kalten Progression, dauerhaftes Einfrieren von Renten und Bafög, erneute Einführung von Studiengebühren, Erhöhung aller Gebühren, Erhöhung der Lohnsteuer, weniger Polizisten und Lehrer, größere Klassen, verrottende Infrastruktur, mehr Arbeitslosen und Befristete, niedrigere Löhne, höhere Mieten, höhere Nebenkosten und, und, und. Der Phantasie der politischen "Eliten" sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt, wenn es ums Geldeintreiben geht. Die Folgen: Deutschland wird in jeder Hinsicht "bunter" und chaotischer. Wer jung und hoch qualifiziert und unabhängig ist, wird das Land verlassen Die Alten, die über die nötigen Mittel verfügen, werden auch darüber nachdenken. Bleiben werden zunächst natürlich auch zunächst noch die gläubigen Befürworter dieser Entwicklung, bis es sie auch in die Toscana, an die Algarve, nach Südfrankreich oder nach Kanada oder Neuseeland treibt, wenn es dann nicht schon zu spät ist für die in diesem Milieu bevorzugten Ausweichregionen.

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    Aktuelle Einwanderung nach Deutschland und die Folgen.

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    Unsere Nachbarn wundern sich nur noch über die deutsche Zuwanderungspolitik. In Spanien, Portugal, Frankreich, Griechenland und Italien sind Millionen von gut ausgebildeten Jugendlichen und jüngeren Erwachsenen arbeitslos und ohne eine gute Perspektive. Auch in Polen, Kroatien, Tschechien, Ungarn, Slowenien, Slowakei und im Baltikum wären viele junge und gut ausgebildete Menschen an einem Arbeitsplatz in Deutschland interessiert. Sie haben eine gute Ausbildung oder einen Studienabschluss und eine gute Allgemeinbildung. Dazu kommt, dass sie in Mitteleuropa aufgewachsen sind und keine kulturell bedingten Anpassungsprobleme haben. Viele von ihnen wären nach kurzer Zeit in Deutschland vermittelbar.
    Dennoch behaupten Politik und Wirtschaft in Deutschland unverdrossen, wir benötigen die ungesteuerte Masseneinwanderung aus Ländern außerhalb der EU. Dahinter steckt politisch eine vollkommen fehlgeleitete Zielvorstellung davon, was Deutschland nützt und die Wirtschaft möchte ein Subproletariat verstärken, aus dem sie bei Bedarf billigste und willfährigste Arbeitskräfte schöpfen kann. Die nicht benötigten Menschen fallen dann dauerhaft den Steuerzahlern zur Last. Schlimm ist vor allem, dass die ehemalige Arbeiterpartei SPD zur Partei der beschränkten Nichtmerker geworden ist und sich für diese Zwecke missbrauchen lässt. Sie verrät in diesen Tagen die "kleinen Leute" in Deutschland. Diese Menschen werden finanziell die Hauptlasten der Zuwanderung tragen und in ihren eigenen ohnehin prekären Arbeitsverhältnissen noch stärker unter Druck geraten. Es ist eine einzige Sauerei.

    Nordrhein-Westfalen gibt Gesundheitskarte an Zuwanderer aus.

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    Nordrhein-Westfalen gibt als erstes großes Bundesland eine Krankenversicherungskarte an alle "Flüchtlinge" aus. Damit können die Menschen unmittelbar einen Arzt oder ein Krankenhaus aufsuchen. Das Verfahren der medizinischen Betreuung der Zuwanderer soll damit "vereinfacht" werden. Grundsätzlich sind damit nur Grundleistungen abgedeckt. Einschränkungen wird es in der Praxis aber nicht geben. Dafür wird die übereinstimmende Interessenlage der Patienten und der behandelnden Ärzte sorgen. Das war n och nie anders im Gesundheitswesen. Ob die Kosten nun unmittelbar aus den Beiträgen der Versicherten oder aus den Steuern der Steuerpflichtigen bestritten werden, ist aus meiner Sicht nicht erheblich. Letztlich läuft es darauf hinaus, dass auf jeden Fall Hunderttausende Zuwanderer den vollen Umfang aller medizinischen Leistungen in Anspruch nehmen werden, ohne auf absehbare Zeit durch Beiträge oder Steuerzahlungen diese Leistungen mit zu finanzieren.
    Nicht umsonst werden ganz neue Begehrlichkeiten auf ungeahnte Umsatzsteigerungen deutlich.
    Die Berufsverbände diverser Therapeuten versäumen es nicht, über unbedarfte Journalisten darauf hinzuweisen, dass mindestens die Hälfte aller Ankömmlinge so traumatisiert seien, dass sie einer aufwändigen und langen Therapie bedürfen. Das Land Niedersachsen erwägt beispielsweise, für diese "Therapien" zusätzlich spezialisierte Dolmetscher finanzieren zu lassen. Ich frage mich dann immer, wie die Millionen Kriegsheimkehrer und Vertriebenen, darunter viele Waisenkinder, es geschafft haben, ohne therapeutische Hilfen das kaputte und zerstörte Deutschland wieder aufzubauen und zum weltweit respektierten und bewunderten "Wirtschaftswunderland" zu machen.
    Übrigens wird dieses Wirtschaftswunderland durch die gegenwärtig betriebene EU-Politik im Verbund mit der weltweit einmaligen ungesteuerten Masseneinwanderung nicht nur aktuell gefährdet, sondern auf Dauer in den Fundamenten zerstört. Soziale Marktwirtschaft kann nur auf der Grundlage einer Partnerschaft überleben und das heißt, die Partner müssen einander vertrauen können und auch ihre Leistungen erbringen. Dazu sind die Zuwanderer aber auf lange Sicht nicht in der Lage, viele werden es nie schaffen können. Das ist gar kein individueller Vorwurf, nur hilft es nicht, die Fakten einfach zu ignorieren. Es gibt so gut wie keine Ausbildungsabschlüsse in Afrika oder in Asien, die dem deutschen Facharbeiter, Techniker oder Handwerksgesellen entsprechen und auch nur wenige vergleichbare akademische Qualifizierungen. Die Folge wird sein, dass der deutsche Sozialstaat, der auf Vertrauen gebaut war, nicht überleben wird. Schade drum. Wir waren mal das Erfolgsmodell in der Welt und ein Vorbild für alle.
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    Montag, 31. August 2015

    Was Österreich von Deutschland unterscheidet: Österreich handelt. Deutschland ist im Massenwahn.

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    Der kleine Nachbar im Süden handelt. Die Grenzen Richtung zu den östlichen Nachbarn wurden geschlossen. Sie werden seit gestern nacht streng kontrolliert. Der kleine Nachbar im Norden, Dänemark, hat dies trotz Schengen immer so gehandhabt. Auch dort wird zunehmend strenger kontrolliert und bei Verdacht auf illegale Einwanderung passiert kein Fahrzeug unkontrolliert die Grenze.

    In Österreich gibt es seit heute kilometerlange Staus. Jenseits der österreichisch-ungarischen Grenze kam es zu Staus bis zu 20 Kilometer Länge. Die österreichische Regierung verkündete, die Grenzen auf unbestimmte Zeit geschlossen zu halten.
    Der einzige Staat, der sich auf mehr oder wenige vage Ankündigungen beschränkt und nicht handelt, ist Deutschland. Das hat sich herumgesprochen und das wird zu einem noch größeren Ansturm auf Deutschland führen.

    Nach wie vor gilt aber eine Maxime in den deutschen Medien und in der Politik, die Grenzen bleiben weit offen für jeden, der Einlass begehrt, Deutschland schafft alles, wer sich kritisch zur Lage äußert ist zumindest ein "Ja, aber" Rassist, Ausländerfeind, Angehöriger des braunen, dumpfen und stumpfsinnigen Kleinbürgertums, geistig minderbemittelt, finanziell und bildungsmäßig zurückgeblieben und er weigert sich einfach in seiner Beschränktheit und in seiner Verblödung den unendlichen Reichtum zu erkennen, der in einer völlig unkontrollierten und ungesteuerten Zuwanderung nach Deutschland liegt.

    Merkwürdig erscheint allerdings, dass kein anderes Land der Welt so denkt, weder die Medien dort, noch die Politik und schon gar nicht die jeweilige Bevölkerung. Das muss wohl daran liegen, dass halt nur in Deutschland die klügsten und umsichtigsten Journalisten und Politiker weltweit leben. Nur sie haben den rechten Weg zur Wahrheit entdeckt und deshalb haben sie auch das Recht, völlig losgelöst jeden Mitbürger zu verdammen und mindestens als latenten Rassisten und Nazi zu verdammen, der sich kritisch äußert. Die Schuld für alles Elend der Welt liegt ganz eindeutig bei Europa und vor allem bei Deutschland. Das ist so klar wie deutsche Kloßbrühe und alle bedeutenden Wochenmagazine und die Tageszeitungen schreiben dies im Stil eines nicht enden wollenden Trommelfeuers Tag für Tag. Wer morgens die Frühnachrichten einschaltet oder die Zeitung aufschlägt wird täglich überrollt von den Leitartikeln über die armen Zuwanderer, denen um jeden Preis geholfen werden muss und sei es allein von Deutschland und von den Berichten über das braune Pack in Deutschland, das endlich vernichtet oder zumindest dauerhaft eingefangen und weggesperrt werden muss.

    Deutschland im Vollrausch, es gibt keine Möglichkeit mehr, den im Wohlgefühl des "Helfens" durch das Land taumelnden Menschen zu entgehen. Jeder macht mit, alle Fernsehstars und Kommentatoren, Bundespräsidenten, Altkanzler und Neukanzlerin. Keiner darf sich ausschließen, man muss sich beeilen, auch öffentlich zu versichern, wie toll alles ist. Keiner darf zu spät kommen. Man fühlt sich wie  auf einem rauschenden Fest, wo alle Menschen unbändig  tanzen und feiern bis der Morgen graut, allerdings beschleicht einen immer mehr das Gefühl, es könnte alles nur eine wahnhafte Illusion sein.

    Treten Sie dem Wahnsinn entgegen. Kommen Sie zu uns. Unterstützen Sie Die Bürgerlichen. Wir machen Politik für Deutschland.


    Sonntag, 30. August 2015

    Mönchengladbach - Zweieinhalbjähriges Kleinkind ertrinkt in Gartenteich

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    POL-MG: Kleinkind in Teich ertrunken

    Mönchengladbach (ots) - Heute, gegen 13:04 Uhr, erreichte die Polizei und Feuerwehr der Notruf einer Frau aus dem Stadtteil Odenkirchen Wetschewell. Ihr 2 1/2-jähriger Sohn sei in den Gartenteich gefallen und sei bewusstlos. Die zuerst am Einsatzort eintreffenden Polizeibeamten leisteten erste Hilfemaßnahmen bei dem kleinen Jungen bis der Notarzt eintraf. Leider kamen die Maßnahmen zu spät und der Junge verstarb im Rettungswagen. Der gelandete Rettungshubschrauber wurde nicht mehr benötigt. Die 38-jährige, allein erziehende Mutter wohnt erst seit kurzem mit ihren insgesamt sieben Kindern in dem Bungalow. In einem unbeobachteten Augenblick hatte sich der Junge offenbar in den Garten geschlichen und war in den ca. 1 Meter tiefen Gartenteich gefallen.

    Deutschland und die Zuwanderung - Grenzen schliessen, eigene Interessen voranstellen

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    Die Grenzen Deutschlands müssen geschlossen und streng überwacht werden, um illegales Eindringen ins Land zu stoppen. Es ist eine banale Selbstverständlichkeit im modernen Völkerrecht und Staatsrecht, dass ein Staat an seinen Grenzen unerwünschte Eindringlinge abwehrt und die eigenen Bürger dagegen zu schützen hat.
    Die eigenen Interessen gehen vor, das ist eine absolute Maxime, die in der Geschichte der Menschheit niemals in Frage gestellt worden ist. Setzt man diese Grundregel außer Kraft oder stellt sie zur Disposition, setzt man das eigene Staatswesen aufs Spiel.Die deutsche Politik wagt mit massiver Unterstützung der deutschen Medien zur Zeit dieses einmalige Experiment, indem man es den Eindringlingen überlässt, über ihren Zugang in unser Land zu entscheiden.
    Völlig belanglos ist es in diesem Zusammenhang, welche Gründe die Eindringlinge angeben oder tatsächlich haben. Wesentlich ist allein, dass die staatlichen Organe ihre Entscheidungen und ihr Handeln nicht mehr vom Wohlergehen des Staates und der eigenen Bürger abhängig machen, sondern von den Erwägungen und Motiven der Eindringlinge. Autonomes Handeln ist damit nicht mehr möglich und das bedeutet, der Staat betreibt den Beginn der eigenen Auflösung.
    Genau das ist natürlich auch bei etlichen Protagonisten aus Politik und Medien die erklärte Absicht, die hinter diesem Handeln steht. Der Staat, Deutschland, soll sich auflösen, einmal in Europa und zweitens global. Deutschland soll sein Ende finden in der Bekämpfung des weltweiten Flüchtlingselends, in der Bekämpfung des Klimawandels, für den Weltfrieden und für weltweit einheitlich soziale Standards. Dafür sollen alle finanziellen und sozialen Ressourcen geopfert werden. Ob die heftig kämpfenden Befürworter dieser Ziele die praktischen Auswirkungen für sich selber erleben möchten, das wird keine Frage sein,denn da dürfte man außerhalb Deutschlands vorgesorgt haben. Diese Möglichkeit wird aber den Durchschnittsbürgern versperrt bleiben.

    Landesfinanzen - Tiefschwarze Aussichten für Nordrhein-Westfalen

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    Eine Sonderkommission des Landes legt am Montag ihren Bericht zur Prognose der Landesfinanzen vor. Die zunehmende Alterung der Bevölkerung lässt Böses ahnen, weil immer weniger Menschen für immer mehr Menschen und ihre Bedürfnisse zahlen müssen. Im Ergebnis heißt das, wenn aus den Flüchtlingen nicht in absehbarer Zeit Arbeitnehmer und Unternehmer werden und damit Steuern und Abgaben fließen, dann wird es schwer werden.
    Ja, wenn aus den Flüchtlingen von heute nicht bald die Steuerzahler von morgen werden, das ist die alles entscheidende Frage. Zunächst einmal werden aus den Flüchtlingen von heute aber auf jeden Fall die Hartz4-Empfänger von morgen und das wahrscheinlich für lange Zeit, für viele für immer. Erst muss die Sprache gelernt werden, dann muss eine berufliche Ausbildung folgen, vorausgesetzt, es sind die erforderlichen allgemeinen Bildungskenntnisse überhaupt vorhanden und schließlich muss auch ein Arbeitsplatzangebot verfügbar sein und dann muss auch alles zusammenpassen. Immer vorausgesetzt, es gibt keine wirtschaftliche Fehlentwicklung oder gar eine Rezession.
    Wenn das alles geschafft ist, dann geht es vielleicht so weiter wie bisher, Schulden werden ohnehin nicht abgebaut. Wenn aber einige oder auch nur eine der Annahmen nicht eintreten, dann stürzt NRW (wahrscheinlich aber nicht nur NRW) in den Abgrund und ich möchte die sozialen Verwerfungen dann nicht erleben müssen.

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    Samstag, 29. August 2015

    UN-Komitee für die Beendigung von Rassendiskriminierung kämpft gegen das rassistische Holland

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    Das UN-Komitee für die Beendigung von Rassendiskriminierung fordert die Niederlande auf, endlich Schluss zu machen mit der Tradition des Zwarten Piet. Zum Nikolaustag verkleiden sich viele Holländer als Zwarte Piet und - O Graus, man mag es sich gar nicht vorstellen - sie malen sich die Gesichter schwarz an. Das ist nach einer alten Tradition so, weil der Helfer des Nikolaus bei seinem Weg durch den Schornstein immer schwarz wird. Auf diesem Weg erhalten die Kinder bekanntlich ihre Geschenke.

    Richtig schlimm, diese Holländer, alles Rassisten mit ihrem Festhalten am zwarten Piet. Eine Staatsaffäre sondergleichen, da waren die Vereinten Nationen mit ihrem UN-Komitee für die Beendigung von Rassendiskriminierung doch gezwungen, einzuschreiten und die Abschaffung dieses Brauchtums zu fordern. Ein kleiner Tipp am Rande: Schauen Sie sich mal die Mitglieder dieses Komitees auf der Webpage an. Dann wird einem erst klar, welche "honorigen" Personen dort vertreten sind. Von diesen Bagatellen aber mal abgesehen: Man sollte UN-Truppen nach Holland schicken, um den zwarten Piet mit seinen Spießgesellen zum Teufel zu jagen.
    Und wie schön ist es doch, dass es so schlimme Dinge in Deutschland nicht gibt und die deutsche Presse Zeit dafür hat, das UN-Komitee zu unterstützen. Bei uns gibt es in den Medien die Wörter "Neger" und "Zigeuner" und andere schlimme Wörter schon nicht mehr. Das hat man schon verboten. Da sollten sich die Holländer mal ein Beispiel dran nehmen.

    Angst vor islamischenTerroristen - Kretschmann will Flüchtlinge aus Syrien strenger überprüfen

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    Winfried Kretschmann, der grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg hat sich für eine strenge Sicherheitsüberprüfung von Flüchtlingen aus Syrien ausgesprochen. Damit wendet er sich gegen die gegenwärtig von der Bundesregierung geübte Praxis, die Menschen aus Syrien aus dem Verfahren rauszunehmen, weil diese jetzt zu 100 Prozent anerkannt werden sollen. Kretschmann sorgt sich, dass unter den Ankommenden auch islamische Terroristen sein könnten. Er ist auch dafür, weitere Balkanländer als sichere Herkunftsländer einzustufen und die Asylverfahrensdauer drastisch abzukürzen. Es zeigt sich, dass die Not und vielleicht auch die nächsten Landtagswahlen im März 2016 zur Einsicht zwingen. Die grüne Partei unterstützt ihren einzigen Ministerpräsidenten in diesen Fragen allerdings nicht.

    Hessischer Ministerpräsident Bouffier erwartet mehr als eine Million Asylbewerber für 2015

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    Der hessische Ministerpräsident hat in einem Interview mit dem Hessischen Rundfunk die Erwartung geäußert, dass in diesem Jahr die Millionengrenze der nichtdeutschen Neuankömmlinge eine Million oder mehr erreichen könne. Damit würde die letzte Schätzung der Bundesregierung von 800.000 Menschen nochmals weit übertroffen. Er sagte, in Hessen seien in letzter Zeit mehr als das Hundertfache an Flüchtlingen als in den Jahren zuvor eingetroffen.

    Bundesverfassungsgericht stoppt Versammlungsverbot für Heidenau

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    Das Bundesverfassungsgericht hat das Versammlungsverbot im sächsischen Heidenau als verfassungswidrig bezeichnet und aufgehoben. Und das ist gut so. Immer leichtfertiger wird in Deutschland das hohe Rechtsgut der Meinungs- und Versammlungsfreiheit eingeschränkt. Dieser Tendenz hat das Gericht nun einen Riegel vorgeschoben. Das muss man begrüßen. Meinungsfreiheit wird in Deutschland zunehmend nur noch denjenigen zugebilligt, die vermeintlich mehrheitsfähige Meinungen artikulieren. Damit wird ein Druck zur Konformität erzeugt und Radikalisierung erzeugt bei denen, die den Eindruck haben, ihre Meinung nicht mehr öffentlich zu Gehör bringen zu dürfen. Die Gedanken sind frei und die in der Öffentlichkeit geäußerten Gedanken sollten es auch sein, auch wenn sie der (vermeintlichen) Mehrheit und den selbst ernannten "Eliten" aus Politik, Medien und dem Darstellergewerbe nicht gefallen. One man one vote, das gefällt manchen nicht, macht aber das Wesen und die Substanz jeder demokratisch und republikanisch verfassten Gesellschaft aus.

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    Freitag, 28. August 2015

    Fünf "Südländer" vergewaltigen Mädchen in Mönchengladbach. Neue Heimat?! Die Kehrseite der Medaille.

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    POL-MG: Polizei fahndet mit Phantombild nach Vergewaltiger


    POL-MG: Polizei fahndet mit Phantombild nach Vergewaltiger
    Wer kennt diesen Mann? 
    Mönchengladbach (ots) - Nachdem die polizeilichen Ermittlungen zu keinem konkreten Ergebnis geführt haben, geht die Kriminalpolizei mit einer Fahndung nach Vergewaltigern jetzt an die Öffentlichkeit. 
    In der Nacht zum Montag, 10.08.2015 zwischen 00:30 und 01:00 Uhr, wurde eine Jugendliche am Busbahnhof (Haltestelle 10) am Europaplatz von fünf unbekannten Personen zunächst angesprochen. 
    Die junge Frau begab sich anschließend über die Hindenburgstraße in Richtung Heinrich-Sturm-Straße, dann durch die Bahnunterführung Richtung Platz der Republik. 
    Die fünf Personen folgten ihr, holten sie in Höhe des Berufskollegs auf der Güterstraße ein und hielten sie fest. Vor einer Grünhecke, zwischen dem Berufskolleg und dem Gehweg der Güterstraße wurde sie dann von allen fünf Männern vergewaltigt. 
    Das Opfer konnte die Täter wie folgt beschreiben: 
    Alle fünf waren zwischen 18 und 20 Jahre alt, hatten ein südländisches Erscheinungsbild (vermutlich türkischer Abstammung oder Balkan), alle sprachen akzentfrei deutsch 
    Zwei Täter konnten näher beschrieben werden: 
    1.Täter (von ihm liegt das Phantombild des LKA vor) - ca. 174cm - dünn - trug am linken Ohrläppchen einen Tunnel - Undercutfrisur, blond-braune Haare - gelbes Puma-Sweatshirt (Puma in großer weißer Schrift) - schwarze Jeanshose (mit aufgenähten Sticker, die nicht näher  beschrieben werden können) 
    2. Täter: 
    - ca. 168cm - etwas kräftigere Figur - schwarze kurze Haare, an der rechten Kopfhälfte einen Strich  einrasiert - trug eine schwarze Fleecejacke, eine verwaschene Bluejeans, an  den Knien weiß - Brillenträger 
    Mit Hilfe der Spezialisten des Landeskriminalamtes ist es gelungen, nach Angaben des Opfers von einem der Täter ein Phantombild zu erstellen. Das Amtsgericht Mönchengladbach erließ einen Beschluss öffentlich nach dem unbekannten Tatverdächtigen zu fahnden. 
    Die Kriminalpolizei sucht nach Hinweisen, wo diese Gruppe junger Männer am Sonntagabend und in der Nacht zum Montag aufgefallen ist. Wer kann Angaben zu den beschriebenen Personen machen? Hinweise an die Kriminalpolizei unter Telefon 02161-290.

    Donnerstag, 27. August 2015

    Österreich - Viele Flüchtlinge in Fahrzeug erstickt

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    Laut österreichischen Medienberichten soll am Rand einer Autobahn in Österreich ein abgestelltes Fahrzeug entdeckt worden sein, in dem sich bis zu 50 tote Menschen befinden. Es soll sich um ein Schlepperfahrzeug mit Flüchtlingen handeln.

    Der Wahnsinn nimmt kein Ende. Statt das Schlepperunwesen rigoros zu bekämpfen und damit außerhalb der Grenzen der EU zu beginnen, lässt man die kriminellen Banden einfach gewähren und nimmt damit in Kauf, dass permanent Menschen im Mittelmeer ertrinken und in abgedichteten Fahrzeugen ersticken.
    Die Zuwanderung nach Europa muss klar strukturiert werden und die Regeln müssen dann auch eingehalten und streng überwacht werden. Im Augenblick agiert die Politik aber nicht, sie reagiert lediglich unzureichend auf das zunehmende Chaos. Damit ist niemanden geholfen.

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    Deutschlands Verzicht auf "Dublin" und die Auswirkungen

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    Deutschland hat nun auch offiziell auf die vertraglichen Vereinbarungen im Abkommen von Dublin verzichtet. Danach galt, dass das Land, in dem der "Flüchtling" zuerst auftaucht und registriert wurde, auch weiterhin in jeder Hinsicht zuständig für die betreffenden Menschen sein sollte. Daran haben sich die EU"Partner" Deutschlands allerdings in der Praxis ohnehin nie gehalten.
    Angeblich gilt der Verzicht auf das Abkommen von Dublin, der allerdings in den Medien kaum diskutiert und schon gar nicht kritisiert wurde, nur für die Flüchtlinge aus Syrien. In der Praxis wird indes nicht unterschieden, so dass nun tatsächlich absolut bedingungslos jeder Zuwanderer aufgenommen, verwaltet und finanziert wird.
    Politik und Wirtschaftsverbände vermeiden erfolgreich jegliche öffentliche Diskussion über die rapide ansteigende Zahl der befristet beschäftigten Mitarbeiter und die Bevölkerung nimmt dies in erstaunlicher Ruhe hin. Auch die Gewerkschaften machen sich in diesem Kontext kaum bemerkbar, weil der überwiegende Teil der Mitglieder nicht zu dieser Klientel gehört.
    Durch die massenhafte Zuwanderung von überwiegend schlecht oder überhaupt nicht qualifizierten Menschen wird der Druck auf die prekär Beschäftigten schnell zunehmen. Übrigens trifft es nicht nur die weniger Qualifizierten, sondern auch viele Hochschulabsolventen, die sich nicht erst seit heute von Praktikum zu Praktikum und von einer Befristung zur nächsten hangeln. Dort wird nur weniger drüber gesprochen, weil viele Menschen angefangen haben, sich selbst zu belügen und ihre eigene Situation schön zu reden. Die Mär von der höchsten Beschäftigungsquote in der Geschichte Deutschlands ist ein Märchen, weil sie erkauft wurde mit einem dramatischen Verfall der Arbeitnehmerrechte und die Massenmigration wird die Situation noch dramatischer verschärfen. Dann muss man sich spätestens in der nächsten Rezession und die zunehmende Volatilität der Märkte deutet das schon an, nicht über gleichfalls dramatischen Entwicklungen in der Politik und über soziale Verwerfungen nicht wundern.
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