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  • Montag, 8. Februar 2016

    Tägliche Wasserstandsmeldung zu den Folgen der offenen deutschen Grenzen.

    Die polizeilichen Statistiken sind eindeutig, was die Ursachen der überall ansteigenden Wohnungseinbrüche betrifft: In den meisten Fällen sind es gut organisierte ausländische Profibanden, die im Lande unterwegs sind. Sie reisen über die offenen Schengen-Grenzen ein, verrichten ihre Aufträge und reisen ungehindert wieder aus. Der angerichtete Schaden ist immens und dazu kommt die Traumatisierung der Opfer. Aber dafür interessiert sich die Politik nicht. Allein das Interesse der Wirtschaft an den offenen Grenzen zählt, alle anderen Interessen müssen zurückstehen. Dabei stimmt auch die gängige Argumentationskette nicht, die immer wieder auf den wirtschaftlichen Schaden infolge kontrollierter Grenzen hinweist. Der materielle und der immaterielle Schaden durch die ungehindert reisenden Verbrecher und die uneingeschränkte Zuwanderung von Wirtschaftsmigranten ist weitaus höher als der Vorteil der Wirtschaft durch maßvoll unkontrollierte Grenzen.

    Hier die typische  und sich nicht nur in Mönchengladbach ständig wiederholende Meldung zur Drangsalierung der Bevölkerung durch die Folgeerscheinungen der nicht kontrollierten Grenzübergänge nach Deutschland.

    POL-MG: 8 Einbrüche am Wochenende im Stadtgebiet
    07.02.2016 – 07:35
    Mönchengladbach (ots) - Tatort Stadtgebiet Mönchengladbach Tatzeit: Freitag, 05.02.16-Sonntagmorgen, 07.02.16
    Es kam zu insgesamt 6 Wohnungseinbrüchen und 2 Geschäftseinbrüchen im Stadtgebiet.
    Geschäftseinbrüche
    -Bekleidungsgeschäft in Wickrath, Lagerraum aufgebrochen, Schmuck  entwendet - Pizzeria, Erzberger Straße, Bargeld entwendet.
    Wohnungseinbrüche
    2 Einbrüche im Bereich Hardt Tatorte: Schlippesstraße/Hans-Dilsen-Weg Einfamilienhäuser Hier wurde Schmuck und Bargeld entwendet.
    2 Einbrüche im Bereich Venn Tatorte: Stefan-Zweig-Weg Einfamilienhaus, Schmuck entwendet Roermonder Straße, Zweifamilienhaus, Bargeld und Schmuck entwendet.
    1 Einbruch Bereich Windberg Tatort: Bebericher Straße, Einfamilienhaus, Schmuck und Kamera entwendet.
    1 Einbruch Bereich Rheydt Tatort: Bachstraße, Einfamilienhaus, hier blieb es beim Versuch

    Zeugenhinweise an Polizei Mönchengladbach Telefon 02161-290

    Dienstag, 2. Februar 2016

    Im Norden wird noch berichtet, auch über die Herkunft.

    POL-AUR: Auseinandersetzung unter Flüchtlingen mit Messer -- Eine Person schwer verletzt --
    02.02.2016 – 11:35
    Landkreis Wittmund Kriminalitätsgeschehen (ots) - Am gestrigen Abend, gegen 20:40 Uhr, wurden Polizei und Rettungsdienst zu der Flüchtlingsunterkunft in der Wittmunder Osterstraße gerufen. Dort sind aktuell 38 männliche Flüchtlinge untergebracht.
    Vor Ort wurden zwei 19- und 21 Jahre alte Iraker mit Stichverletzungen vorgefunden, die durch den Rettungsdienst und den Notarzt behandelt werden mussten. Nach den bisherigen Ermittlungen kam es zwischen den beiden dort wohnenden Männern zu Streitigkeiten, in dessen Verlauf die beiden Kontrahenten mit Messern aufeinander losgegangen sein sollen.
    Dabei erlitt der 19-Jährige schwere Stichverletzungen im Oberkörper und der 21-Jährige leichte Stichverletzungen. Beide Männer wurden mit dem Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert.

    Der 21-Jährige wurde nach ambulanter Behandlung vorläufig festgenommen und verbleibt zunächst in Haft.

    Tägliche Vorfälle in Deutschland, die nicht überall berichtet werden.

    Hier eine Meldung vom heutigen Tage der Polizei aus der Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins, die hier beispielhaft eingestellt wird, weil andere Bundesländer - beispielsweise auch hier in NRW - häufig solche Vorfälle nicht in dieser Deutlichkeit melden.

    POL-KI: 160202.1 Kiel: Zwei Festnahmen nach Raub
    02.02.2016 – 08:33
    Kiel (ots) - Am vergangenen Wochenende ist es in den frühen Morgenstunden des Samstag im Kieler Stadtteil Ravensberg zu einem Raub auf einen Mann in einem Diskothekenzentrum gekommen. Die beiden Tatverdächtigen konnten vor Ort festgenommen werden.
    Am 30.01.16 ist es in den Räumlichkeiten im Grasweg gegen 03:15 Uhr zu einem Raub gekommen. Der 33 jährige Geschädigte wurde von zwei ihm unbekannten Männern angesprochen und unvermittelt von einem der Beteiligten in den Schwitzkasten genommen. Der zweite Täter entwendete das Portemonnaie. Wenig später erkannte der Geschädigte die beiden wieder und meldete sich bei der Security, die die Männer festhielt bis die Beamten des 1. Polizeireviers vor Ort waren.
    Die Tatverdächtigen, ein 27 jähriger Syrer und ein 26 jähriger Marokkaner, wurden festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt. Im Rahmen der obligatorischen Durchsuchung der Personen wurden außerdem Rauschgift, sowie eine vierstellige Summe Bargeld aufgefunden und beschlagnahmt.
    Durch den Bereitschaftsstaatsanwalt wurde ein Haftprüfungsantrag an das AG Kiel gestellt. Im Laufe des Sonntages wurden die Beschuldigten dem Haftrichter vorgeführt, der auf Fluchtgefahr erkannte und für beide einen Haftbefehl erließ.

    Die Kieler Kriminalpolizei hat die Ermittlungen gegen die Beschuldigten wegen Raubes, Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz und Drogenhandel aufgenommen.

    Montag, 1. Februar 2016

    Polizei meldet wieder zahlreiche Einbrüche am Wochenende in Mönchengladbach und nicht nur dort.

    Das ist der Preis der offenen Landesgrenzen. Die Wirtschaft fordert sie und profitiert vielleicht davon und die Bürger leiden darunter. Durch reisende osteuropäische Einbrecherbanden werden täglich in allen deutschen Städten unzählige Einbrüche begangen. Zunehmend sind die Täter auch bereit, Gewalt anzuwenden, so dass es vermehrt zu schlimmen Raubtaten kommt, unter denen in vielen Fällen allein lebende Senioren leiden.

    Man muss sich fragen, sind die offenen Grenzen das wirklich wert, wenn es nicht nur in MG jede Woche "zahlreiche" Straftaten gibt, die von den betroffenen Opfern erduldet werden müssen, ohne dass es jemals Konsequenzen hat. Die Aufklärungsquote liegt bei Einbrüchen im einstelligen Bereich, bei den reisenden Profis geht sie gegen Null. Die Beamten vor Ort geben selber zu, dass sie einer weitgehend sinnlosen Tätigkeit nachgehen, weil ihre Arbeit keine Folgen zeitigt. Werden Täter doch ausnahmsweise einmal ermittelt, versagt die Justiz, weil es keine Schnellverfahren gibt ,die Täter über die offenen Grenzen wieder ausreisen und natürlich zur Gerichtsverhandlung nicht zurückkehren. Stattdessen erscheint die nächste Bande und räumt Wohnungen aus.
    Man muss sich angesichts der prekären Lage endlich entscheiden. Will man das grenzenlose und offene Deutschland um jeden Preis, auch um den Preis etlicher Verbrechen, die fast nie aufgeklärt werden und selbst wenn sie aufgeklärt werden, keine Folgen für die Täter haben; wenn es sich um die häufig anzutreffenden Jugendlichen handelt, ist ohnehin nicht mit Folgen zu rechnen in Deutschland oder will man wieder die Kontrolle über alle "Reisenden" in Deutschland und dadurch mehr Sicherheit?

    Ich meine, es ist an der Zeit, die Kontrolle zurück zu erlangen, sonst wird es langsam unerträglich im Lande, zumal es ja auch noch ausdrücklich untersagt ist, sich gegen die Verbrecher selbständig zu wehren. Wehrt sich das Opfer mit Gewalt, kann es regelmäßig mit einer Strafverfolgung rechnen. Deutschland, ein Schreckensmärchen im Jahre 2016 und täglich wird es schlimmer.

    Dienstag, 26. Januar 2016

    Schwangere faule Früchte der Zuwanderung und einschlägiger jugendlicher Nachwuchs.

    Hier eine nicht untypische Pressemeldung der örtlichen Polizei.
    Krefeld (ots) - Bereits am 03.12.2015 wurden nach zwei versuchten Wohnungseinbrüchen zwei weibliche Tatverdächtige auf der Dürerstraße in Krefeld festgenommen (siehe Pressemitteilung Nr. 1162 vom 04.12.2015)
    Dabei handelte es sich um eine hochschwangere 23-Jährige und eine 15-jährige Begleiterin. Beide machten sich an Haustüren zu schaffen und versuchten, diese aufzuhebeln. Von aufmerksamen Hausbewohnern wurden die Frauen beobachtet und die Polizei hinzugerufen. Beide wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Krefeld am nächsten Tag beim Amtsgericht Krefeld vorgeführt. Gegen beide wurden Haftbefehle erlassen.
    Die zwischenzeitlich durchgeführten Ermittlungen erbrachten konkrete Hinweise und Zusammenhänge zu weiteren zehn Einbrüchen außerhalb Krefelds, die den beiden Tatverdächtigen zugeordnet werden können. Diese Tatorte befinden sich im Bereich Mönchengladbach, Duisburg, Gelsenkirchen, Dortmund, Hagen und Wuppertal. Die Staatsanwaltschaft prüft zurzeit, inwieweit diese Einbrüche mit dem Krefelder Verfahren zusammengeführt werden können. (77/Na.)

    Montag, 25. Januar 2016

    Ausländer ohne Pass, Visum und Kontrolle rein? - Offene Grenzen und ihre Wirkungen in Deutschland.

    Täglich wird mit aufgeregter und sorgenvoller Miene von Politikern und Medien darauf hingewiesen, wie schlimm doch die Auswirkung von Grenzkontrollen für Deutschland sei. Hier werden unterschiedliche Rechnungen aufgestellt, z.B. wird von Kosten von drei Milliarden Euro pro Jahr berichtet, wenn es zur Grenzschließung käme.
    Wenn man sich allein die ständig steigende Zahl von Wohnungseinbrüchen, Raubüberfällen und Taschendiebstählen anschaut, kommt man sicher auf einen Schadensbetrag von weit über drei Milliarden, von den immateriellen Schäden für die Opfer der alltäglich gewordenen Kriminalität mal ganz abgesehen.
    Beispielhaft hier die alltäglich gewordene Wasserstandsmeldung der Polizei Mönchengladbach. In anderen Städten sieht es nicht anders aus.

    POL-MG: 12 Tageswohnungseinbrüche am Wochenende
    24.01.2016 – 06:27Mönchengladbach (ots) - Tatzeit: Freitagnachmittag, 22.01.2016 bis Sonntagmorgen,24.01.2016 Tatort: gesamte Stadtgebiet Mönchengladbach
    Von Freitagnachmittag bis Sonntagmorgen kam es zu insgesamt 12 Wohnungseinbrüchen im Stadtgebiet. Die Tatorte liegen im gesamten Stadtgebiet mit einem Schwerpunkt im Innenstadtbereich Mönchengladbach. Die Tatzeiten liegen fast alle zwischen 16:00 und 21.00 Uhr. In den meisten Fällen wurde bei Einfamilienhäusern die Terrassentür aufgehebelt. Bei Mehrfamilienhäusern die Balkontür. Entwendet wurde Schmuck, Bargeld und Laptops/Fernseher. In Rheindahlen (Straße Waldesrand)wurde ein Tresor entwendet, dieser wurde durch Spaziergänger in einem angrenzenden Waldstück aufgefunden.
    Täterhinweise liegen nicht vor.
    Zeugen können sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 02161-290 melden.


    Sonntag, 24. Januar 2016

    Die wahren Gründe der Invasion Europas und Deutschlands durch Afrikaner und Asiaten

    Natürlich werden als Ursachen durch die Befürworter der ungesteuerten Zuwanderung gern politische Verfolgung, Krieg und ähnliche Motive angegeben. Das mag in vielen Fällen auch zutreffen.

    Hauptursache ist jedoch die Bevölkerungsexplosion. So viele Arbeitsplätze, wie benötigt werden, kann man selbst unter günstigen ökonomischen Bedingungen gar nicht schaffen. Dies führt zwangsläufig zur Perspektivlosigkeit für Millionen junger Menschen.
    Da jedoch gerade in Bezug auf die jungen Männer die gesellschaftliche Erwartungshaltung in diesen Ländern hoch ist, sucht man sein Heil in der Auswanderung, vorrangig nach Deutschland. Doch auch hier sind die hochgesteckten Erwartungen der meist nicht gut ausgebildeten oder gar nicht gebildeten Männer nicht zu erfüllen und dann kommt es geradezu zwangsläufig zu Enttäuschungen und zum Abrutschen in kriminelle Karrieren. All diese Umstände sind seit vielen Jahren, im Grunde seit Jahrzehnten, bekannt. Die Bevölkerungsentwicklung in Afrika und Asien war vorprogrammiert.

    Man hätte rechtzeitig alle Hilfsgelder aus Deutschland und Europa nur unter der Bedingung einer vernunftgebundenen Bevölkerungsentwicklung vergeben sollen. Die Kirchen sind hier mitschuldig, weil sie Geburtenkontrolle stets abgelehnt haben. Auch der Islam setzt aus politischen Gründen auf eine ungebremste demographische Entwicklung. Das langfristige Ziel der Weltherrschaft lässt sich aus dieser Sicht am Besten mit möglichst viel Kanonenfutter in Gestalt möglichst vieler unzufriedener junger Männer erreichen. Diese Sichtweise ist bekanntlich nicht neu in der Geschichte der Menschheit und wurde immer gern von religiösen und politischen Führern skrupellos genutzt.

    Wie man in Kenntnis dieser Umstände solche Sprüche wie die amtierende Bundeskanzlerin loslassen konnte und dazu noch Selfies mit Zuwanderern in alle Welt posten musste, ist unerklärlich und letztlich zerstörerisch für Deutschland. Das ist das Gegenteil einer verantwortungsvollen Politik und führt für alle Beteiligten ins Verderben. Garantiert!

    Mittwoch, 20. Januar 2016

    Österreich beschließt Obergrenze für Zuwanderer und Grenzkontrollen - Merkel-Deutschland isoliert in der Europäischen Union

    Die österreichische Regierung hat soeben Obergrenzen für Zuwanderung beschlossen. Insgesamt dürfen bis 2019 maximal 127000 Menschen kommen. Rigide Grenzkontrollen sollen folgen, um diese Maßnahmen durchzusetzen und abzusichern. Die österreichische Regierung hat den Beschluss als (letzten) Warnschuss für die EU bezeichnet.
    Deutschland allein im europäischen Haus. So ist die gegenwärtige Situation zu beurteilen und das wird sich nicht mehr ändern. Für einen längeren Zeitraum wird das Ziel aller Zuwanderer nur noch Merkel-Deutschland sein, bis hier buchstäblich in jeder Stadt, in jedem Landkreis Extremisten die tägliche Lage bestimmen, auf der einen Seite die unbelehrbaren Willkommensjubler mit den Kirchenvertretern an der Spitze und auf der anderen Seite die Rassisten und Ausländerhasser. Merkels Politik hat das Land und das Volk gespalten und auf lange Zeit eine von Vernunft und nicht von Emotionen geleitete Politik und Diskussion unmöglich gemacht.
    Gesellschaftlich, finanziell und politisch wird Deutschland sich auf längere Zeit in sehr stürmischen Gewässern bewegen, weil eine einzelne Frau völlig obskure persönliche Vorstellungen zur Leitlinie der deutschen Politik machen konnte. Im Nachhinein unglaublich, aber es wird täglich mehr zur Realität im neuen sozialistischen Deutschland. Mielke und Honecker hätten das in ihren kühnsten Träumen nicht zu hoffen gewagt, wie eine einzelne Frau aus dem Osten die Bundesrepublik Deutschland destabilisiert.

    Die einsame Kanzlerin und das isolierte Deutschland

    Alle Staaten Europas haben ihre Grenzen geschlossen oder werden sie in den nächsten Tagen schließen. Österreich wird als letztes Land die Grenzen schließen und alle Eindringlinge kontrollieren und gegebenenfalls abweisen. Nur Merkel-Deutschland verschiebt die notwendigen Maßnahmen. 
    Jeden Tag gibt es neue Alarmmeldungen über die chaotische Situation überall in Deutschland, aber die CDU möchte der Kanzlerin mit ihrer unfähigen Regierung mehr Zeit einräumen und Julia Klöckner, Spitzenkandidatin der CDU in Rheinland-Pfalz und gern genannte Merkel-Nachfolgerin fordert ihre CDU-Abgeordneten Kollegen auf, die Klappe zu halten und Kritik an Merkel zu unterlassen. Und selbst in den Diskussionsrunden vor den Landtagswahlen möchte man unter sich bleiben. 
    Das führt alles ins Verderben und die Lage wird weiter eskalieren. Deutschland spaltet sich und Hunderttausende von vagabundierenden "Nordafrikanern" sorgen täglich dafür, dass sich Stimmungen radikalisieren. Verantwortlich für die gefährliche und risikoträchtige Situation sind Merkel und die im Bundestag vertretenen Parteien gemeinsam mit den Bischöfen, den "Wohlfahrtsverbänden" und nicht zuletzt die aus eigenem Antrieb gleichgeschaltete Medien.

    Sonntag, 17. Januar 2016

    Vorläufige Festnahmen nach großer Polizei-Razzia in "Klein- Marokko" in Düsseldorf - Folgen sind nicht zu erwarten

    Mehr als 40 vorläufige Festnahmen durch die Polizei sind gut und schön, aber bisher ist nach derartigen Aktionen nichts dabei herausgekommen, weil durch die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen fast immer eingestellt werden. Und selbst wenn es ganz ausnahmsweise zu einem Gerichtsverfahren kommt, erfolgen fast nie Urteile, die die Täter beeindrucken. Abschiebungen gibt es faktisch gar nicht.
    Die Politik in Gestalt des Gesetzgebers müsste die Gesetze für diese Zwecke verschärfen und die Heimatländer der Straftäter müssten gezwungen werden, die Leute auch zurückzunehmen. Das tun sie gegenwärtig nicht. Mittel zum Zwang wären der Entzug der Entwicklungshilfe durch Deutschland und die EU und die Einschränkung der Zollvorteile bei Exporten in die EU. Das würde mit Sicherheit Wirkung erzielen. Aber fragen Sie Angela Merkel, Claudia Roth, Sigmar Gabriel, Jean Claude Juncker und Martin Schulz, ob die das wollen.

    Samstag, 16. Januar 2016

    Sichtbare Probleme mit der Zuwanderung in Hilden - Flüchtling missbraucht achtjähriges Mädchen im Stadtpark

    Hier die Pressemeldung der Polizei
    Mettmann (ots) - Am Freitagnachmittag des 15.01.2016, gegen 15.00 Uhr, kam es in Hilden, im Stadtpark an der Hofstraße, zu einem sexuellen Missbrauch eines achtjährigen Mädchens. Das Kind, das mit einem Hund im Park spazieren ging, wurde zur Tatzeit von einem ihm unbekannten Mann angesprochen, der dort auf einer Parkbank saß. Als sich das Mädchen näherte, wurde es von der Person ergriffen, festgehalten und dabei auch unsittlich berührt. Weil sich das Kind dagegen wehrte und zugleich andeutete, dass die Mutter warten würde, ließ der Täter die Achtjährige schnell wieder los und unverfolgt davongehen.
    Nur kurze Zeit später nach Hause zurückgekehrt, offenbarte das verängstigte Kind das Geschehen an Angehörige, die daraufhin unverzüglich die örtliche Polizei informierten. Im Zuge intensiver Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen gelang dann auch noch am gleichen Abend ein Fahndungserfolg. Maßgeblich für diesen schnellen Erfolg waren aber insbesondere auch die Aussagen des Opfers, welches, bei kindgerechter Anhörung durch eine besonders geschulte Kriminalbeamtin, den Täter und ein von ihm mitgeführtes Fahrrad sehr gut beschreiben konnte.
    Gegen 19.40 Uhr wurde an einer kommunalen Unterbringungseinrichtung in Hilden ein 36-jähriger Zuwanderer angetroffen, bei dem die Täterbeschreibung und die weiteren Angaben zu einem auch aktuell mitgeführten Fahrrad sehr auffällig zutrafen. Der Tatverdächtige wurde deshalb festgenommen, sein Fahrrad sichergestellt.
    Im Zuge der noch fortdauernden Ermittlungsarbeit der Mettmanner Kriminalpolizei konnte dann auch ein dringender Tatverdacht gegen den Festgenommenen erhärtet werden. So wurde der Festgenommene vom Opfer inzwischen bereits zweifelsfrei als Täter wiedererkannt. Zudem können erste, von der polizeilichen Spurensicherung am Tatort vorgefundene Spuren, schon heute mit dem inzwischen teilgeständigen Mann in Übereinstimmung gebracht werden.
    Mit vorliegenden Ergebnissen wurde der Beschuldigte deshalb am Samstagnachmittag des 16.01.2016, unter dem Vorwurf des sexuellen Missbrauchs eines Kindes, einem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete die Untersuchungshaft gegen den 36-jährigen Beschuldigten an.

    Bürger fühlen sich unsicher und allein gelassen - Hilfspolizei einführen und verstärken

    Die Bürger sind in der Folge der ungesteuerten und unkontrollierten Masseneinwanderung junger Männer vorrangig aus arabischen und afrikanischen Staaten stark verunsichert. Aktuelle Vorfälle, die auf die auf ungesteuerte Zuwanderung aus Europa und aus anderen Staaten zurückgeführt werden, verstärken das Gefühl, sich im öffentlichen Raum nicht mehr sicher bewegen zu können. Insbesondere Frauen und Mädchen sind betroffen. Aber auch die wachsende Zahl von Wohnungseinbrüchen und Raub und Taschendiebstahl auf offener Straße und in öffentlichen Verkehrsmitteln tragen zu diesem Gefühl bei.
    Natürlich sollte es mehr Polizisten geben und diese sollten mehr Präsenz zeigen. Aber die Ausbildung neuer Polizeibeamter dauert Jahre. Diese Zeit haben wir jetzt nicht.
    In vielen Städten in NRW entstehen zur Zeit "Bürgerwehren". Darüber wird heftig diskutiert in den Medien und in den Internet-Foren.
    In Hessen (Schwarz/Grün), Sachsen, BadenWürttemberg (Rot/Grün), Bayern und Brandenburg gibt es die so genannte Hilfspolizei oder die "Sicherheitspartner". Es gab sie früher auch in anderen Bundesländern. Im Ausland ist das weit verbreitet.
    Vielleicht wäre das ja auch eine Möglichkeit für NRW, eine kontrollierte "Hilfspolizei" zu installieren. Die Polizei ist ja erkennbar personell so ausgedünnt, dass sie die Sicherheit und Ordnung nicht mehr hinreichend gewährleisten kann.
    Hier beispielhaft die Hinweise für Hessen aus Wikipedia(vgl. auch die Seite des Innenministeriums Hessen):
    Der freiwillige Polizeidienst in Hessen wurde im Oktober 2000 eingeführt. Dem ging eine Probephase in den Städten Marburg, Wiesbaden, Offenbach am Main und Fulda voraus, der freiwillige Polizeidienst wurde anschließend hessenweit eingeführt und ist mittlerweile in 103 Städten und Gemeinden landesweit mit einer Mitarbeiterzahl von etwa 750 Polizeihelfern eingerichtet [5]. Kommunen müssen zur Einrichtung eines freiwilligen Polizeidienstes einen Koordinationsvertrag mit dem Land Hessen abschließen. Die Stadt Frankfurt am Main stellte erst zum 1. Januar 2007 einen freiwilligen Polizeidienst auf. Der landesweite Frauenanteil beträgt in etwa 30 Prozent.
    Die Aufgaben des freiwilligen Polizeidienstes in Hessen bestehen hauptsächlich in der Hilfeleistung und Unterstützung. So übernehmen die Mitglieder Tätigkeiten wie die Überwachung des Verkehrs, sind bei Volksfesten und Umzügen präsent und dienen sonst der Prävention von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten.
    Neben den Notwehr- und Nothilferechten stehen den Mitgliedern dabei noch einige Rechte zur Gefahrenabwehr nach dem hessischen Polizeirecht zu. Dazu zählen die Befragung, die Identitätsfeststellung und die Möglichkeit, einen Platzverweis auszusprechen.
    Der freiwillige Polizeidienst ist zu Fuß unterwegs. Die Ausrüstung variiert je nach Stadt, meistens besteht sie aus Pfefferspray zur Verteidigung sowie aus Mobiltelefonen zur Verständigung der Polizeidienststelle.
    Die Ausbildung der Kräfte erfolgt durch Beamte der hessischen Polizei und nimmt einen Zeitraum von 50 Stunden in Anspruch, abgeschlossen wird sie mit der Aushändigung einer Urkunde und eines Dienstausweises. Die Mitarbeiter erhalten eine Aufwandsentschädigung von maximal 7,00 Euro pro Stunde.
    Eine Aufnahme in den freiwilligen Polizeidienstes kann nur in einem Alter zwischen 18 und 65 Jahre erfolgen. Weiterhin muss der Bewerber gesundheitlich geeignet sein, für die freiheitlich-demokratische Grundordnung eintreten sowie einen Schulabschluss oder eine abgeschlossene Lehre besitzen. Zudem darf der Anwärter keinen Eintrag im polizeilichen Führungszeugnis besitzen und muss nach der Gesamtpersönlichkeit geeignet erscheinen.
    Uniformierung: Die Polizeihelfer tragen die normale Polizeiuniform (statt Schirmmützen jedoch Base-caps) mit der Beschriftung und Abzeichen "Freiwilliger Polizeidienst".

    Freitag, 15. Januar 2016

    NRW-Flüchtlingsrat findet den Ausschluss von männlichen Flüchtlingen aus Schwimmbädern empörend.

    Der Flüchtlingsrat Nordrhein-Westfalen ist erwartungsgemäß – wie der Hoppeditz im Karneval - erwacht und auch gleich aktiv geworden. Er verurteilt das Vorgehen der Stadt Bornheim und das Zutrittsverbot für Flüchtlinge mit oder ohne erigiertem Penis  im Schwimmbad. Das Verbot sei empörend und diskrimierend, sagt die Geschäftsführerin des Flüchtlingsrates, Frau Birgit Naujoks.

    Damit wir uns richtig verstehen, Frau Naujoks redet hier nicht über das Verhalten der Flüchtlinge mit ihren erigierten Geschlechtsorganen und ihren „arabischen“ Flirtversuchen gegenüber den im Schwimmbad anwesenden Mädchen und Frauen. Nein, nicht doch, sie findet es empörend und diskriminierend, dass man den Flüchtlingen pauschal den Zutritt verwehrt. Es sei immer eine Entscheidung im Einzelfall nötig.


    Ich darf dann an dieser Stelle nur anmerken; viel Spaß bei der Durchsetzung Ihrer Anweisungen gegenüber arabischen Männern mit erigierten Penissen, liebe Schwimmmeisterinnen und: Frau Naujoks, seien Sie doch ein gutes Vorbild und gehen Sie mit gutem Beispiel voran. Besuchen Sie mit Ihren Töchtern – sofern vorhanden – und Ihren Freundinnen gerne Hallenbäder und im Sommer die Freibäder. Herzlich willkommen im neuen Deutschland.

    Ständige sexuelle Belästigungen durch "Flüchtlinge" in Schwimmbädern - Sichtbare Erektionen in Bornheim und in Netphen

    Neues Deutschland - Alltägliche News aus dem Alltag 2016

    Die Stadt Bornheim bei Bonn verbietet Zuwanderern bis auf weiteres den Zutritt zum städtischen Schwimmbad. Der Grund liegt darin, dass die Männer ständig Frauen belästigt haben.
    Im siegerländischen Netphen kam es zu ähnlichen Problemen. Die Schwimmmeisterin des Erlebnisbads in Netphen.sprach sogar von "deutlich sichtbaren erigierten Geschlechtsteilen" der "Flüchtlinge", die durch Zupacken deutlich machten, was ihre Absicht war und die offenkundig nicht geneigt waren, die hiesigen Sitten zu respektieren.
    Das ist aber nach Auffassung gewisser Politiker lediglich auf die unvermeidbaren kulturellen Unterschiede zurückzuführen und muss deshalb eigentlich auch hingenommen werden. Ob sich schon Initiativen gemeldet haben, die Verständnis für die Bedürfnisse der männlichen Zuwanderer zeigen und gegen die diskriminierende Haltung der Stadt Bornheim protestieren, ist derzeit nicht bekannt.In Bayern soll ja schon vor längerer Zeit ein evangelischer Pfarrer die Übernahme der Kosten für die Inanspruchnahme von Prostituierten durch "Flüchtlinge" gefordert haben. Beispielhaft, wie sich Kirchenvertreter in ihrem Engagement für Zuwanderer aller Art zeigen.

    Sicher ist jedenfalls, dass sich ganz Deutschland in einem rasanten Tempo von einem von Freiheit und gegenseitigem Respekt geprägtem Land zunehmend in ein von arabisch-muslimischen Verhaltensweisen verändertes Land verwandelt. Wenn das die neue Vielfalt und eine bunte Gesellschaft sein soll, dann Gute Nacht Deutschland.

    Gefährliches Mönchengladbach - "Südosteuropäer" überfallen Seniorin

    POL-MG: Straßenraub auf der Weiherstraße

    Mönchengladbach (ots) - Eine 72-jährige Seniorin wurde gestern Nachmittag gegen 17:00 Uhr auf der Weiherstraße Opfer von zwei Räubern.
    Die Seniorin ging zur Tatzeit über die Weiherstraße in Richtung Gasthausstraße und benutzte dabei den zum Geroweiher hin gelegenen Gehweg, als sie plötzlich von hinten von einem Unbekannten an den Armen ergriffen und festgehalten wurde. Plötzlich stand ein weiterer Mann vor ihr, durchsuchte ihre Kleidung und riss ihr schließlich eine Kette mit einem vergoldeten Kreuz vom Hals. Anschließend flüchteten die beiden Räuber in Richtung Gasthausstraße bzw. in die Parkanlage.
    Den Räuber, der sie durchsuchte und ihr die Kette abriss, beschreibt die Überfallene als Südosteuropäer mit dunklem Teint, etwa 165-170 cm groß, dunkel bekleidet, mit einem auffälligen grünen Schal.
    Zum zweiten Täter, der sie von hinten festhielt, kann sie keine Angaben machen.
    Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls und Hinweise zu den Räubern unter Telefon 02161-290.

    Donnerstag, 14. Januar 2016

    Belästigte Frauen in Siegen - Kulturell bedingte Missverständnisse von Zuwanderern im Freizeitbad

    POL-SI: Freizeitbad Netphen: Kriminalpolizei ermittelt wegen möglichem Sexualdelikt

    Netphen (ots) - Die Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein erfuhr am Dienstagmittag (12.01.) aufgrund einer Pressenanfrage von möglichen sexuellen Belästigungen zum Nachteil von einer oder mehreren Frauen im Freizeitbad Netphen am vergangenen Freitag (08.01.).
    Nach den bisher vorliegenden Erkenntnissen sollen mehrere junge, bislang nicht identifizierte Männer, die mit einer Gruppe von Zuwanderern das Bad besuchten, eine oder mehrere Frauen sexuell belästigt haben. Die Ermittlungen im Siegener Kriminalkommissariat 1 wegen des Anfangsverdachts auf ein mögliches Sexualdelikt stehen ganz am Anfang und laufen auf Hochtouren. Weitere Einzelheiten zu dem Fall werden derzeit nicht bekannt gegeben. Die Ermittler bitten mögliche Zeugen, sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0271 7099-0 entgegen.

    Mittwoch, 13. Januar 2016

    Gefährliches Mönchengladbach - Raubüberfall auf 80-jährige Hotelbesitzerin - Haupttäter mit ausländischem Akzent

    Bewaffneter Raubüberfall auf Hotel im Volksgarten
    Mönchengladbach (ots) - Am Montagabend gegen 22:15 Uhr betraten zwei bislang noch unbekannte Täter ein Hotel im Volksgarten auf der Peter-Krall-Straße. Sie trafen dort auf die im Erdgeschoss zu dieser Zeit allein anwesende Inhaberin.
    Einer der Beiden bedrohte sie sofort mit einer Faustfeuerwaffe und forderte die Herausgabe von Bargeld. Noch bevor die 80jährige Geschädigte auf die Aufforderung reagieren konnte, flüchteten beide Täter nach wenigen Sekunden ohne Beute aus dem Hotel und weiter in Richtung Volksbadstraße.
    Die Täter werden wie folgt beschrieben: Haupttäter: männlich, normale Statur, bekleidet mit schwarzer Jacke, schwarzen Schuhen, Handschuhe, mit Sturmhaube maskiert. Er führte eine schwarze Faustfeuerwaffe mit. 2. Täter: männlich kräftige Statur, gestreifter Pullover, dunkle Hose, dunkle Schuhe, Handschuhe. Auch er war mit einer Sturmhaube maskiert.
    Der Haupttäter sprach mit einem nicht näher zu definierenden ausländischen Akzent.
    Dem Opfer eilten Angestellte des Hauses zu Hilfe. Sofort alarmierte Polizeikräfte leiteten eine Fahndung im Tatortbereich ein, zu der auch ein Hubschrauber hinzugezogen wurde. Die Fahndung verlief allerdings negativ.
    Die Kriminalpolizei sucht jetzt Zeugen, die Angaben zu den Personen machen können. Wer hat die Flucht beobachtet? Wer hat die Täter vor oder nach der Tat unmaskiert gesehen? Hinweise an Telefon 02161-290.

    Mittwoch, 6. Januar 2016

    Henriette Reker wird in den heimischen Medien noch verteidigt.

    Die Kritik an Reker íst mehr als berechtigt, genau an diesem Punkt wird nämlich deutlich, was ganz zentral und wesentlich falsch läuft im Staate Deutschland.Henriette Reker hat mit ihren "unbefangenen" und naiven Äußerungen deutlich gemacht, wie sie wirklich denkt. Für diese Offenheit bin ich dankbar.

    In erster Linie richten sich ihre Appelle an die Frauen und Mädchen und erst lange danach geht es um die Täter. Frau Reker und ihren MitstreiterInnen ist nicht zu vermitteln, dass die (noch) freiheitliche Gesellschaft offensiv verteidigt werden muss gegen zuwandernde Menschen, die nicht bereit sind, unsere Regeln des gesellschaftlichen Zusammenlebens zu akzeptieren und zu respektieren. Aber das begreift Frau Reker nicht und das will sie auch nicht begreifen. Sie wird uneinsichtig bleiben und weiterhin darüber nachdenken, wie sie ihre Auffassung von Willkommenskultur um jeden Preis durchsetzen kann, auch um den Preis, dass in Köln Frauen und Mädchen sich anpassen sollen an "fremde Bereicherer" der "bunten Vielfalt" in Köln.

    Menschen wie Reker haben schon vor langer Zeit den Weg bereitet für die heutigen Zustände nicht nur in Köln und nicht nur zur Jahreswende. Auch und gerade viele erfolgreich integrierte Migranten in Köln teilen diese Auffassung, weil sie zunehmend in ihren Stadtteilen die Folgen dieser größenwahnsinnigen und anmaßenden Politik ausbaden müssen.

    Politiker fordern eine konsequente Abschiebepraxis nach dem Kölner Fiasko in der Neujahrsnacht.

    Leider weigern sich etliche Herkunftsländer, ihre in Deutschland befindlichen Staatsbürger wieder aufzunehmen, zumal dann, wenn sie nach Aktenlage straffällig geworden sind. Und dann war´s das mit der Abschiebung. Andererseits lässt man nach wie vor Menschen aus diesen Ländern hier ohne Visum oder auch ganz ohne Papiere hier in großer Zahl einreisen.
    Die einzige noch verbliebene Lösung für Deutschland ist die konsequente Schließung der Landesgrenzen, koste es, was es wolle. Statt die Zahl der Entscheider in Asylverfahren zu erhöhen und andere Ämter mit mehr Mitarbeitern auszustatten, sollte man mehr Grenzschützer einsetzen und zur Not auch die Bundeswehr,wie es unsere Nachbarn zunehmend auch tun.

    Dienstag, 5. Januar 2016

    Kölner Jecken unter sich - OB Reker und Polizeipräsident Albers merken nichts.

    Bei einem gemeinsamen Krisentreffen von Oberbürgermeisterin und Polizeipräsident wurde heute über Verhaltensregeln für junge Frauen und Mädchen während des Karnevals schwadroniert.

    Die neu gewählte Oberbürgermeisterin will Verhaltensregeln für junge Frauen und Mädchen herausgeben, damit ihnen solche Dinge (gemeint sind wohl sexuelle Angriffe durch Migranten aus islamischen Ländern) nicht widerfahren. Es gebe bereits einen Verhaltenskatalog für deutsche Frauen und Mädchen. Zu den Regeln gehöre es, eine Armlänge Distanz zu Fremden zu halten.

    Nach diesen Ausführungen stockt nicht nur mir der Atem. Das Verhalten der Frauen und Mädchen soll reguliert werden, damit sie nicht etwa Gefahr laufen, von Migranten belästigt, beraubt und vergewaltigt zu werden. Das wäre das Ende einer freien Gesellschaft für Frauen und Mädchen in Köln und in ganz Deutschland. Reker und Albers merken offenbar gar nicht mehr, was ihnen da eingefallen ist. Frauenverachtung, Diskriminierung von jungen Mädchen und die Verbeugung vor islamischen Bräuchen scheint ein ganz gewöhnlicher Denkvorgang bei ihnen zu sein.

    Es gibt nur eine zulässige Schlussfolgerung aus den Vorfällen in Köln und in anderen Städten. Alle neu zugewanderten arabischen Migranten müssen wissen, dass sie mindestens eine Armlänge, besser zwei oder drei Schritte, Abstand einzuhalten haben zu Frauen und Mädchen. Das muss zwingend durchgesetzt werden und wer das nicht begreift, sollte am besten gleich in Abschiebehaft genommen und ausgewiesen werden.

    Was man mit Reker und Albers nach solchen Äußerungen noch anfangen kann, weiß ich allerdings auch nicht. Klar ist jedoch, dass beide für ihre Ämter ungeeignet und nicht lernfähig sind. Arme Stadt Köln. Wer mit solchen "Leitfiguren" gesegnet ist, ist am Ende.

    Auch NRW Innenminister Jäger und Justizminister Maas haben sich geäußert. Jäger sagte: „Wir nehmen es nicht hin, dass sich nordafrikanische Männergruppen organisieren, um wehrlose Frauen mit dreisten sexuellen Attacken zu erniedrigen“
    Und Maas auf Twitter: "Die abscheulichen Übergriffe auf Frauen werden wir nicht hinnehmen. Alle Täter müssen konsequent zur Rechenschaft gezogen werden".

    Zu den Meinungen der beiden "Fachminister" ist zu sagen, dass sie durch ihre nachlässige Politik, durch die von ihnen zu verantwortende pseudoliberale Gesetzgebung, durch ihr Entgegenkommen gegenüber fremden "Kulturkreisen" und islamischen "Traditionen" erst den Boden bereitet haben für ein unsicheres Deutschland. Die Wahrheit ist, keiner der Täter,wenn sie denn überhaupt ermittelt werden, wird so bestraft werden, dass es auf den Täter oder das Umfeld, aus dem er stammt, irgendeinen nennenswerten Eindruck hinterlässt. 
    Die Justiz wird, wenn es sich um Jugendliche oder Heranwachsende aus fremden Kulturkreisen handelt, alles tun, um Strafen zu vermeiden und auch bei Erwachsenen wird man die Verfahren einstellen. 
    Jäger und Genosse Maas  werden alles hinnehmen und Mass wird niemanden zur Rechenschaft ziehen. Das ist reines Politikgeplappere ohne jeden Aussagewert. Die traumatisierten und geschädigten Opfer wird man auch mit Sicherheit allein lassen, während Jäger und Maas mit ihren Willkommenskultur-Gesinnungsgenossen allzeit bereit sind, nach Entschuldigungen für ermittelte Täter zu suchen. 

    Arsch huh, Zäng ussenander??? - Die Willkommenskultur scheitert, nicht nur in Köln.

    In Köln, in Hamburg, in Stuttgart und in anderen Städten hat es nach Polizeiangaben in der Silvesternacht massenhafte Angriffe von jungen Männern aus Nordafrika auf junge Frauen gegeben. Diese Männer sind auf Einladung von Frau Merkel und ihren Gefolgsleuten in letzter Zeit zu Hunderttausenden nach Deutschland gekommen.Sie haben die Selfies der Kanzlerin mit ihren Landsleuten gesehen und die jubelnden Willkommensbefürworter auf den deutschen Bahnhöfen.Sie haben die Einladung ins freie Deutschland, wo man alles Lebensnotwendige bezahlt bekommt und nach ihrer Meinung tun und lassen kann, was man will, gerne angenommen. Was man nicht sofort bekommt,nimmt man sich dann. Erwischt wird man eigentlich nie und wenn doch, wird alles entschuldigt oder die Strafen sind im Vergleich zu den Strafen in der alten Heimat unvergleichlich milde, also bestenfalls mal eine klitzekleine Ermahnung oder eine Bewährungsstrafe. So etwas spricht sich schnell herum unter den routinierten Smartphon- und Internetusern.

    Und das sind einige der Folgen, die jeder Realist schon erwartet hatte:
    Etliche Frauen wurden zum Jahreswechsel auf offener Straße sexuell genötigt und beraubt.Hat man sich in den Kreisen der bedingungslosen Willkommenskultur in Köln schon geäußert und den  Arsch huh und die Zäng ussenander gekriegt oder kuscht man hier vor arabischen Räubern und Frauenschändern aus Nordafrika. Schließlich kuscht man doch auch nicht vor gewalttätigen Hooligans und Neonazis.
    Aber bei diesen Themen neigt man in diesen Kölner Kreisen gern zum Verschweigen, Verniedlichen der Probleme und zu Erklärungen, die alles entschuldigen, was durch Zuwanderer angerichtet wird. Es liegt noch gar nicht so lange zurück, dass sogar "Ehrenmorde" unter Zuwanderern durch die deutsche Gesellschaft und Justiz bagatellisiert und entschuldigt wurden.

    Der Kampf gegen die Diskriminierung und Herabwürdigung von Frauen und Mädchen spielt bei vielen Menschen interessanterweise keine Rolle mehr, wenn es um Zuwanderer aus islamischen Kulturkreisen geht. Dann wird alles gerechtfertigt, was Frauen unterdrückt.

    Wenn jedoch jetzt nicht die Mehrheitsgesellschaft in Köln und an anderen Orten nicht schleunigst den Arsch huh und die Zäng ussenander kriegt und deutlich macht, was in unserer Gesellschaft zählt, dann werden bald andere Gruppierungen das Heft des Handelns in die Hand nehmen und zunehmend Unterstützung in der Bevölkerung gewinnen.

    Montag, 4. Januar 2016

    Nordafrikaner und Araber in Köln und ihre Aktivitäten - nicht nur zum Jahreswechsel

    Zu den Vorfällen auf dem Gelände des Kölner Hauptbahnhofs gibt es erste Stellungnahmen der zuständigen Behörden. Demnach soll es neben zahlreichen Diebstählen und Raubtaten durch viele junge männliche Täter auch sexuelle Übergriffe in Form von sexuellen Nötigungen und einer Vergewaltigung durch nordafrikanische und arabische Täter gegeben haben.
    Sprecher der Polizei Köln und der zuständigen Bundespolizei Sankt Augustin äußerten sich soeben auf einer gemeinsamen Pressekonferenz und teilten mit, dass es noch keine konkreten Täterhinweise gäbe. Die Täter würden aber vorwiegend als aus dem nordafrikanischen und arabischen Raum stammend beschrieben.

    Das Ausmaß und die Dreistigkeit, mit der mitten in der Öffentlichkeit die massiven Angriffe auf junge Frauen stattgefunden haben, mag neu sein, unbekannt sind solche Vorfälle im öffentlichen Raum in Deutschland jedoch nicht. Seit Jahren ist diese Entwicklung bekannt, auch wenn in der Berichterstattung geflissentlich darüber weggesehen wird, dass häufig Täter mit Migrationshintergrund tätig sind. Rechtsfreie Räume nehmen zu und die politische Führung des Landes unternimmt nichts, um die eigenen Bürger hinreichend zu schützen. Ein skandalöses Verhalten der Politik, das durch nichts zu rechtfertigen ist.

    Auch die Skandinavier schließen ihre Grenzen - Rückstau nach Deutschland

    Was sagen eigentlich unsere Willkommensjubler in Deutschland dazu, dass es in ganz Skandinavien, seit heute auch in Dänemark und Schweden, nicht nur eine Obergrenze, sondern auch geschlossene Grenzen für Zuwanderer ohne Papiere gibt, und nicht nur dort.

    Dänemark war und ist ein weltoffenes und liberales Land, aber es hat begriffen, dass sich der eigene Staat nicht übernehmen darf, im Interesse der Alteingesessenen und auch im Interesse der vielen gut integrierten Zuwanderer. Das haben auch die skandinavischen Nachbarn Schweden, Norwegen und Finnland begriffen, ebenso die osteuropäischen Länder Ungarn, Polen, Tschechien, Slowenien, Slowakei, Kroatien, die baltischen Staaten, auch Spanien, Niederlande, Belgien, Großbritannien und nach den Anschlägen auch Frankreich, das Grenzkontrollen für eine unabsehbare Zeit wieder eingeführt hat.

    Nur in Deutschland und in Österreich sind Politik, Medien und Teile der Bevölkerung noch so begriffsstutzig, dass sie ihr eigenes Land und die Bevölkerung überfordern und ins absehbare Verderben führen.

    Übrigens werden nicht alle EU-Staaten mit neu eingeführten Kontrollen und der Weigerung,  die von Merkel-Deutschland eingeladenen Flüchtlinge aufzunehmen, von "Rechtspopulisten" regiert, es sind auch "linkspopulistische" Regierungen dabei. Jedem ist die eigene Haut näher, nur Merkel-Deutschland und (noch!) Österreich versuchen, den fast toten Gaul der offenen Grenzen für alle Araber und Muslime weiter zu reiten, bis er endgültig zum Kadaver wird. Aber dann wird die unheilvolle Entwicklung nicht mehr zu stoppen oder umzukehren sein.

    Sonntag, 3. Januar 2016

    Fünf Kölner "Nordafrikaner" durch die Bundespolizei festgenommen

    Hier die jüngste Polizeimeldung zu den Vorfällen am Kölner Hauptbahnhof:

    POL-K: 160103-1-K Fünf Verdächtige nach Übergriffen am Bahnhof festgenommen

    Köln (ots) - Gemeinsame Pressemitteilung der Polizei Köln und der Bundespolizei:
    Heute Morgen (3. Januar) haben Beamte der Bundespolizei fünf Verdächtige (18, 19, 21, 22, 24) auf einem Bahnsteig des Breslauer Platzes festgenommen. Die Männer hatten zuvor weibliche Reisende bedrängt. Bei einem weiteren Geschädigten (25) entwendeten die Täter ein Mobiltelefon.
    Gegen 4.20 Uhr gingen bei der Polizei Köln über den Notruf "110" Hinweise zu Übergriffen durch eine Personengruppe an Stadtbahnhaltestelle Dom-Hauptbahnhof ein. Sofort alarmierte Beamte der Bundespolizei stellten die fünf Verdächtigen auf dem Bahngleis 10/11 des Kölner Hauptbahnhofes. Nach Zeugenaussagen hatten drei der Täter wenige Minuten zuvor mehrere Frauen angesprochen und bedrängt. "Ich sah die Polizisten auf dem Bahnsteig. Ich meldete sofort, dass ich von zwei Männern aus der Gruppe beklaut worden war", so der 25-Jährige. Auch der Geschädigte war zuvor durch "Antänzer" körperlich bedrängt worden. Die Täter hatten versucht durch Unterhaken und Bein stellen von ihrem Vorhaben abzulenken. Es klickten die Handschellen.
    In den Taschen und Jacken der Täter fanden die Beamten nicht nur das Handy des Geschädigten. Für weitere Mobiltelefone und ein Tablet konnten die in Köln nicht Wohnhaften keinen Eigentumsnachweis erbringen.
    Die Bundespolizei übergab die Festgenommenen der eingerichteten Ermittlungsgruppe der Polizei Köln. Zurzeit wird geprüft, ob das Quintett für Taten aus der Silvesternacht in Betracht kommt. Die Ermittlungen dauern an. (st)

    Viele aktive "Nordafrikaner" auf dem Hauptbahnhof in Köln - Frauen sexuell genötigt und bestohlen

    Hier eine Meldung der Kölner Polizei:

    POL-K: 160102-1-K Übergriffe am Bahnhofsvorplatz - Ermittlungsgruppe gegründet

    Köln (ots) - Im Laufe des Neujahrtages (1. Januar) erhielt die Polizei Köln Kenntnis über unterschiedliche Vorfälle bei denen Frauen Opfer von Übergriffen geworden sind. In der Silvesternacht nutzten Tätergruppen das Getümmel rund um den Dom und begangen Straftaten unterschiedlicher Deliktsbereiche. Die Polizei Köln hat eine Ermittlungsgruppe zur Aufklärung der Fälle eingerichtet.
    Bei der Polizei Köln und der Bundespolizei erstatteten bis zum jetzigen Zeitpunkt knapp 30 Betroffene Anzeige und schilderten in diesen Fällen die gleiche Vorgehensweise der Täter. Die Geschädigten befanden sich während der Neujahrsfeier rund um den Dom und auf dem Bahnhofsvorplatz, als mehrere Männer sie umzingelten. Die Größe der Tätergruppen variierte von zwei bis drei, nach Zeugenaussagen nordafrikanisch Aussehenden bis zu 20 Personen. Die Verdächtigen versuchten durch gezieltes Anfassen der Frauen von der eigentlichen Tat abzulenken - dem Diebstahl von Wertgegenständen. Insbesondere Geldbörsen und Mobiltelefone wurden entwendet. In einigen Fällen gingen die Männer jedoch weiter und berührten die meist von auswärts kommenden Frauen unsittlich.
    Zur Klärung der Taten und Tatzusammenhänge hat die Polizei Köln eine Ermittlungsgruppe gegründet. Zur Arbeit der Ermittler gehört unter anderem die Auswertung umfangreicher Videoaufnahmen.
    Weitere Geschädigte, die sich in der Silvesternacht am Bahnhofsvorplatz und um den Dom in der Zeit zwischen Mitternacht und vier Uhr aufgehalten haben und noch keine Anzeige erstattet haben, werden gebeten sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 12 unter der Rufnummer 0221/ 229-0 oder per E-Mail anpoststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (st)

    Dienstag, 15. Dezember 2015

    Salafist Sven Lau unter Terrorverdacht in Mönchengladbach verhaftet.

    Der zu zweifelhaftem Ruhm gelangte Mönchengladbacher Salafist wurde am Morgen in Mönchengladbach durch Beamte des Staatsschutzes festgenommen. Die Bundesanwaltschaft wirft ihm Unterstützung einer terroristischen Vereinigung in Syrien vor. Die Vorwürfe erscheinen auf den ersten Blick nicht sehr schwerwiegend, aber man muss abwarten, was möglicherweise Zeugen aus dem salafistischen Milieu noch dazu aussagen.
    Nach ersten Informationen zum Tatvorwurf scheint es sich im wesentlichen um den Sachverhalt zu handeln, der in der Vergangenheit schon einmal zur Verhaftung und einer mehrmonatigen Untersuchungshaft geführt hatte. Damals hatten die Vorwürfe vor Gericht keinen hinreichenden Bestand, so dass das Verfahren eingestellt wurde.
    Ob es sich hier in der Folge der letzten Terrorangriffe in Paris um reinen Aktionismus der Bundesanwaltschaft handelt oder die Vorwürfe ergänzt oder erweitert werden konnten, muss sich noch erweisen. 

    Sonntag, 13. Dezember 2015

    Späte Folgen einer ungesteuerten Zuwanderung in Duisburg-Marxloh


    Wie wir alle mittlerweile aufgrund etlicher Vorfälle wissen, kommt es in der Folge einer ungesteuerten Zuwanderung nach Duisburg zu ständigen gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Menschen aus Kulturen, die das Leben in isolierten Clangesellschaften und die eigenständige gewalttätige Regelung von Konflikten bevorzugen. Darunter leiden nicht nur die "normalen" und anständigen Bewohner in Marxloh, sondern auch alle Bürger Duisburgs, die mit dem ständig schlechter werdenden Image der Stadt zu kämpfen haben.

    Hier mal wieder eine aktuelle und typische Pressemeldung der Polizei Duisburg. 
    Aufgrund eines Eintrages in Facebook kam es am Samstag, 12.12.2015, ab 16:30 Uhr, zu einer Schlägerei zwischen 30 - 40 Mitgliedern zweier verfeindeter Familien im Bereich Pollmann. Auch die Anwesenheit der von vielen Anwohnern hinzugerufenen Polizei hinderte die Beteiligten nicht daran, ihre Faustkämpfe fortzusetzen. Schließlich konnte die Polizei die Schlägerei beenden. Einer kleinen Gruppe gelang es doch sich zu entfernen, um auf der Roonstraße die Wohnung eines Mitgliedes der gegnerischen Familie zu zerstören. Der Polizei wurden insgesamt neun leichtverletzte Personen beider Gruppen bekannt. Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruches und Körperverletzung wurden eingeleitet.

    Dienstag, 8. Dezember 2015

    Parteitage der CDU und der SPD und die Erwartungen

    An der Basis schaut es so aus: Fast alle Mitglieder der CDU sind für eine Obergrenze und für stärkere Kontrollen und Reglementierungen. Fast keiner ist für offene Grenzen und für einen ungesteuerten Zuzug. Viele sind skeptisch hinsichtlich der Masseneinwanderung junger muslimischer Männer, die den überwiegenden Anteil unter den Flüchtlingen ausmachen. Fast alle sind für konsequente und schnelle Abschiebungen von Nicht-Asylberechtigten (s.a. Positionspapier der NRW-CDU-Landtagsfraktion).

    Der SPD laufen die letzten traditionellen Stammwähler davon, die schon durch die Schrödersche Agenda 2010 gebeutelt sind und sich abgehängt und hilflos fühlen. Viele Menschen befinden sich in schlecht bezahlten Zeit-Arbeitsverhältnissen. Sie werden in einer Wirtschaftskrise arbeitslos sein und nach den höchstrichterlichen Urteilen des Bundesverfassungsgerichts und des Bundessozialgerichts nicht besser gestellt sein als Zuwanderer. Diese "kleinen Leute" könnten in der nächsten Rezession ähnlich reagieren, wie es am Sonntag viele Franzosen aus diesem Wählersegment getan haben.
    Das ist das selbst verschuldete Dilemma der SPD. Die gut bezahlten und in sicheren Sesseln sitzenden Funktionäre und viele Abgeordnete im Bund und in den Ländern haben den Draht zu ihren eigentlichen Stammwählern verloren, den kleinen Rentnern, Arbeitern und Angestellten. Nur mit verbeamteten Lehrern und ähnlichen Wählern wird die SPD nicht als Volkspartei überleben können.

    Beide Parteien schätzen völlig falsch ein, was ihre Wähler in der nächsten Wirtschaftskrise, die immer wieder kommt und immer unerwartet, umtreiben wird, wenn die Arbeitslosigkeit massiv zunimmt und wegen der Zuwanderung bezahlbarer Wohnraum in den Städten knapp wird. CDU und SPD leben nur noch nach dem Prinzip Hoffung und Augen zu und durch. Das wird bei den wichtigsten Themen der nächsten Zeit, Europa, EU, Zuwanderung, islamistischer Terror und der Umgang mit dem Islam, nicht länger funktionieren. Europa folgt Merkel nicht mehr und das wird erhebliche innenpolitische Folgen haben. Aus dieser Betrachtung heraus entwickelt sich nur noch nackte Angst und das wird sich auf den Parteitagen nicht mehr verbergen lassen. Man darf gespannt sein.

    Montag, 7. Dezember 2015

    Die Merkel-Republik gerät in die politische Isolation.

    Die "German Angst" rollt wie eine Woge durch alle deutschen Medien. Diesmal hat man Angst vor Veränderungen in der französischen Politik. Dahinter steckt die Sorge, dass die Merkel-Republik schneller als gedacht vollkommen isoliert in Europa dastehen könnte. Wenn die amerikanische Präsidentenwahl auch nicht, wie hierzulande erhofft, ausgeht, dann ist die internationale Isolierung und der Schaden für Deutschland noch weit größer.

     Tatsache ist, dass die Merkel-Politik am Ende angekommen ist. Die deutsche Arroganz und der Hochmut, mit dem man den vorab nicht konsultierten Nachbarn ein fröhliches "Wir schaffen das, Es gibt keine Obergrenze, Die Grenzen bleiben offen" zuruft und sich dann im wohligen Gefühl des humanistischen deutschen Moralapostels und Übermenschen zurücklehnt und sich über die panischen Reaktionen der kleinen Nachbarstaaten im Osten, Süden und Norden von ganz oben herab moralisch echauffiert, kommt in der ganzen Welt gar nicht gut an.

    Interessant ist auch, dass der Front National von den deutschen Medine geschlossen als "rechtsextremistisch" diffamiert wird. Das macht ja noch nicht einmal der politische Gegner in Frankreich. Sarkozy macht das nicht und bisher - das hat man bisher jedenfalls nicht gewagt - wird Sarkozy in Deutschland noch nicht als Rechtsextremist bezeichnet.
    Es ist nicht Frankreich, das sich isoliert; es ist Deutschland, das immer stärker in eine gefährliche isolierte Position gerät, ganz unabhängig davon,ob die Mehrheit der deutschen Wähler ihrer Nibelungentreue zu Merkel treu bleibt. Die Entscheidung über den weiteren Weg der EU liegt nicht mehr bei Merkel, Juncker und Schulz und den deutschen Stammwählern, sondern bei den Wählern der anderen EU-Staaten und diese gehen einen anderen Weg. Gott sei Dank!

    Sonntag, 6. Dezember 2015

    Der Front National ist Sieger der heutigen Regionalwahlen in Frankreich.

    Viele Franzosen, die zum Teil seit Generationen die Sozialisten, die Linke oder die Grünen gewählt haben, waren enttäuscht von der politischen Praxis ihrer Parteien und haben diesmal den Front National gewählt. Gerade die "kleinen Leute" sind von den etablierten Parteien mit ihren Problemen in den Städten und den problematischen Vororten im Stich gelassen worden und haben deshalb die Konsequenzen gezogen.
    Dieses Ergebnis, auch wenn sich das im zweiten Wahlgang wegen des spezifischen Wahlsystems und der Kooperation bestimmter Parteien noch relativieren sollte, wird Frankreich verändern und eine Basis für die Präsidentschaftswahlen im Frühjahr 2017 bilden.
    Das Ergebnis wird auch Deutschland verändern, weil Merkel-Deutschland künftig noch stärker isoliert werden wird zwischen den östlichen EU-Staaten, den skandinavischen Ländern und den großen Nachbarn Frankreich und Großbritannien. Die Zeit der europäischen Alleinherrscherin Merkel mit ihrem Gehilfen Juncker neigt sich dem Ende zu, unabhängig von der Nibelungentreue der deutschen Wähler zu Merkel. Gott sei Dank!

    Regionalwahlen in Frankreich und die "German Angst" vor den Entwicklungen bei unseren Nachbarn

    Heute findet in Frankreich die erste Runde der Regionalwahlen statt. In 13 Regionen wird man heutigen und am nächsten Sonntag gewählt. Die deutschen Medien überschlagen sich vorab in Schreckensmeldungen über die Gefahr von "rechts" in Frankreich durch den Front National.

    Die Franzosen haben zum größeren Teil das Gefühl, dass der Staat, verkörpert durch die gewohnten etablierten Parteien, nicht mehr das garantieren kann, was die wesentliche Grundlage eines jeden Staatswesens ist: Sicherheit, Ordnung, Verlässlichkeit und wirtschaftliche Stabilität. Dazu kommt der Eindruck, dass die EU mit der EZB dem Land einen wichtigen Teil nationaler Souveränität genommen hat. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass viele Wähler ihre Hoffnungen auf eine Bewegung richten, die eine Belebung dieser Faktoren verspricht.
    Wie wir mittlerweile wissen, ist dies nicht nur ein französisches Phänomen, sondern ähnliche Entwicklungen zeichnen sich auch in den östlichen EU-Staaten, in Skandinavien, Holland, Belgien und Großbritannien überdeutlich ab. Eine vergleichbare Entwicklung ist nur in Deutschland noch nicht festzustellen, aber es ist nicht zu übersehen, dass sich Deutschland zunehmend isoliert in Europa.

    Europa hat zu Recht Angst vor den Folgen der deutschen Politik; man hält Merkel für irrational, sprunghaft, unzuverlässig und nicht kalkulierbar. Dazu kommt, dass sie wichtige Entscheidungen, die sich auf ganz Europa unmittelbar auswirken, ohne jede Absprache ganz allein trifft. Kein Wunder also, dass der FN in Frankreich auch von dieser negativen Einschätzung der großen Nachbarn im Osten profitiert.
    Mit der arroganten Betrachtungsweise vieler deutscher Beobachter, die sich mit dieser Entwicklung in Frankreich nicht abfinden mögen und wollen, kommt man hier gewiss nicht weiter - Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall - ,mit Bezeichnungen wie "braune Gülle" oder der "rechtsextreme Front National" erst recht nicht. Man muss schon die auf demokratischem Wege herbeigeführten Ergebnisse im Nachbarland akzeptieren können, auch wenn sie einem nicht passen, wobei wir die Resultate in diesem Dezember und im Frühjahr 2017 noch abwarten müssen.